Wegwerf-E-Mail-Adressen haben eine kurze Lebensdauer. Teilweise liegt diese nur im Minutenbereich. Diese Adressen sind für ein Nachhaltiges E-Mail Marketing nicht verwendbar, da schon beim nächsten Newsletterversand das Risiko einer Fehlzustellung sehr hoch ist. Bekannte Wegwerfadressen werden mit Hilfe des E-Mail Verification Tools gefilter dargestellt.
3 Maustaste auf die Registerkarte "E-mail-Liste" noch einmal und wählen Sie "Verschieben oder kopieren" diesmal. Überprüfen Sie "Create a Copy" im Dialogfeld zu, wählen Sie "Tabelle2" auf der Liste und drücken Sie "OK". Dadurch wird eine exakte Kopie des ersten Arbeitsblatts erstellt. Wiederholen Sie diesen Schritt zweimal mehr um zwei weitere Arbeitsblätter identisch zu erstellen.
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Mit mehr als 8 Millionen Kunden ist Mailchimp klarer Marktführer unter den E-Mail-Marketing-Diensten – auch dank des sehr attraktiven Kostenlos-Angebotes. Die funktionsstarke und intuitiv bedienbare Newsletter Software ist bis zu einer vergleichsweise hohen Listen-Größe dauerhaft gratis nutzbar und lockt auch anschließend mit guten Preisen. Nutzer des kostenlosen Angebotes müssen allerdings auf einige Funktionen verzichten: Automationen, das Testen von E-Mail-Darstellungen in Clients sowie der Support stehen nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Nichts desto trotz sollte Mailchimp für jeden Newsletter-Novizen in die engste Auswahl genommen werden.
Es klingt vielleicht so, als würdest du dadurch Geld verlieren, aber das ist nicht der Fall. Indem du die Kontakte loswirst, die kein Interesse an deinen Mails haben, stellst du sicher, dass du nur die Leute behältst, die sich wirklich für das interessieren, was du ihnen schickst, und die am ehesten kaufen, was du anbietest. Du willst keine Zombiekontakte, die sich nicht für deine Nachrichten interessieren und einen negativen Einfluss auf die Öffnungsraten und Zustellbarkeit haben.
Wegwerf-E-Mail-Adressen haben eine kurze Lebensdauer. Teilweise liegt diese nur im Minutenbereich. Diese Adressen sind für ein Nachhaltiges E-Mail Marketing nicht verwendbar, da schon beim nächsten Newsletterversand das Risiko einer Fehlzustellung sehr hoch ist. Bekannte Wegwerfadressen werden mit Hilfe des E-Mail Verification Tools gefilter dargestellt.

Wenn Sie Ihre E-Mail Adressbestände seit längerer Zeit nicht mehr angeschrieben haben (Achtung eine Zustimmung / Permission kann nach 1,5 Jahren Inaktivtät erlöschen), empfiehlt sich eine Bereinigung Ihres Adressverteilers mit Hilfe unseres Tools, um unzustellbare Emailadressen herauszufiltern. E-Mail Versandunternehmen, sogenannte ESPs, stellen Ihren Kunden ihre Mail-Infrastruktur zur Verfügung und sind sehr stark daran interessiert, dass deren Nutzer und Kunden keine fehlerhaften oder invaliden E-Mail Adressen in das System importieren. Denn mit jedem Hard-Bounce und jedem Complaint (eine Spam-Beschwerde) verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail Kampagnen im Posteingang des Empfängers landet und es erhöht sich das Risiko, dass die eMails der gültigen Adressen im Spam oder Junk landen. Lassen Sie es nicht soweit kommen und prüfen Sie noch heute Ihre Adressliste auf Gültigkeit und Zustellbarkeit.
Nicht zuletzt genießen Sie mit einer E-Mail Marketing Software natürlich viel größere Flexibilität, als wenn Sie manuell Ihre Serienmail erstellen. Ihnen stehen alle Möglichkeiten der Newsletter-Gestaltung für Ihre Serienmails zur Verfügung. Anstatt reiner Text-Mails können Sie HTML-Mails mit Bildern, Links und Textformatierungen ganz nach Ihren Wünschen gestalten. So können Sie beispielsweise Ihr Unternehmenslogo in die Serienmail einbetten. Die Möglichkeiten zur Personalisierung sind extrem umfangreich und umfassen im Prinzip alle Daten, die in Ihrer Kontaktliste vorhanden sind. Außerdem haben Sie auch beim Versandzeitpunkt größere Freiheit. Ihre Serienmail kann per Newsletter Software für einen Zeitpunkt Ihrer Wahl vordatiert werden, ohne dass Sie den Versand selbst zu dieser Zeit auslösen müssten.
(Testbericht) 250 Empfänger, 1000 E-Mails pro Monat Die nutzerfreundliche Newsletter Software bietet viele Funktionen. Der Template-Editor ist sehr effizient, könnte hier und da aber ein wenig flexibler sein. Im kostenlosen Tarif gibt es einen Werbebutton, der leider nicht entfernt werden kann. Nicht alle Funktionen (z.B. Autoresponder) können kostenlos genutzt werden.
Professionelle E-Mail-Marketing-Tools punkten dem gegenüber mit zumeist intuitiv nutzbaren E-Mail-Editoren nebst teilweise Hunderter schicker Templates sowie zahlreichen Analysefunktionen. Zur Generierung von E-Mail-Adressen werden vielfältige Formulare angeboten, für die größeren Anbieter gibt es sogar Plugins für WordPress & Co. Vor allem ist man beim Wachstum auf der sicheren Seite, weil der Anbieter sozusagen mitwächst.
Blogmarketing Contentmarketing E-Mail-Marketing eLearning Facebook Marketing Google Adwords Google Maps Google Ranking Internet Marketing Strategie Keyword Kundengewinnung Kundenstimmen Leadgewinnung Linkbuilding-Strategie Marketing Ideen Positionierung Presse-Arbeit Regionalmarketing Selbstmanagement Social Media Suchmaschinenoptimierung Traffic - Besucherströme Verhandlung und Verkauf Verkaufsseite Video Marketing Webinare Website WiPeC News Xing Marketing
Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.
Neben den Co-Registrierungen besteht auch die Möglichkeit zum Co-Sponsoring. Hierbei beteiligt man sich an externe Gewinnspiele und stellt Preise oder Kapital zur Verfügung und erhält im Gegenzug die Teilnehmerdaten für den eigenen Newsletter Aufbau. Durch Co-Sponsoring können in der Regel sehr schnell viele Newsletter Abonnenten gewonnen werden, insbesondere wenn das Gewinnspiel beispielsweise durch Aufsetzen eines Affiliate Marketing Partnerprogramms umfangreich beworben wird.
Dies kann zum einen bereits bei der Anmeldung geschehen, zum anderen aber auch im Laufe des Abonnements. Fügen Sie hierzu am Ende Ihres Newsletters bspw. folgenden Verweis ein: „[Hier] können Sie Ihre Newsletter-Einstellungen individuell anpassen.“ Und verlinken Sie diesen Verweis auf ein Formular, auf dem er seine individuellen Einstellungen vornehmen und anpassen kann.
Zweitens sollten Sie beachten, dass Sie gar nicht wissen können, ob sich die Empfänger für Ihre Inhalte interessieren, wenn Sie die E-Mail-Adressen kaufen. Bedenken Sie, dass Ihre E-Mails nur dann gelesen werden, wenn die Inhalte für die Empfänger auch relevant sind. Im schlimmsten Fall markieren die Kontakte Ihre E-Mails als Spam, wodurch Ihre Zustellraten sinken und Sie möglicherweise von den E-Mail-Providern abgestraft werden.

Gerade große Firmen haben oft unglaublich große Mail-Verteiler, was natürlich dazu lockt, diesen zu nutzen und Newsletter zu versenden. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie wirklich etwas mitzuteilen haben, wenn Sie Ihren Lesern Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Inspiration zu bieten haben! Mit einer uninspirierten Mail ohne Mehrwert machen Sie sich dagegen unnötig unbeliebt und riskieren eine hohe Abmelderate.

Mit diesen Tipps wird es Ihnen gelingen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, die in Bezug auf Umfang, Qualität und Langfristigkeit besticht. Ihre Umsetzung bedarf allerdings sowohl eines gewissen Zeitaufwands als auch unterschiedlich hoch ausfallender finanzieller Mittel. Stützen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kampagne daher unbedingt auf ein grundlegendes Konzept, in dem Sie Ziele, Strategie und Kosten definieren, und wägen Sie auch im Nachhinein regelmäßig Aufwand und Nutzen für Ihr Webprojekt ab. Auf diese Weise bauen Sie nach und nach eine E-Mail-Liste auf, die Ihnen ein Vielfaches Ihrer Investitionen einbringen wird.
Mit SuperMailer-Bounce können nicht zustellbare E-Mails (Hard Bounces, z.B. Mailbox unavailable, account disabled, user unknown usw.) abgerufen und in einer Textdatei gesammelt werden. Die E-Mail-Adressen in der Textdatei können über "Importieren" - "Rückläufer importieren" importiert werden. SuperMailer wird die importierten E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste löschen, so dass Sie dies nicht von Hand tun müssen.
Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.
Möchten Sie jedem Empfänger Ihrer Serienmail einen anderen Anhang zusenden bzw. den Anhang personalisieren lassen? Fügen Sie einfach einen personalisierten Anhang hinzu. Es kann damit jedem Empfänger ein individueller Anhang, z.B. Rechnung, Einladung oder Gutscheincode, zugesendet werden. In einer Word-Datei oder Writer-Datei können Sie ebenfalls Personalisierungen vornehmen lassen, diese in PDF umwandeln und die Datei als Anhang  der Serienmail versenden lassen. Weitere Informationen zu personalisierten Anhängen finden Sie in der Hilfe.
Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.
Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
Webmaster können außerdem Newsletter-Plugins oder integrierte Funktionen einsetzen, die es für alle populären CMS-Systeme gibt. Für WordPress bietet sich etwa das sehr empfehlenswerte Plugin Newsletter for WordPress an, das auch wir auf einer unserer Seiten in kleinem Umfang nutzen. Wer kostenlose selbstgehostete Newsletter Software betreibt, muss allerdings im Vergleich zu Online-Tools ebenfalls mit sehr eingeschränkten Optionen vorlieb nehmen, von der Gestaltung der Aussendungen bis hin zu Tracking und Analyse.
HardBounceCleaner wird die Gültigkeit Ihrer E-Mails überprüfen Sie die SMTP-Protokoll. Es ist die gleiche, die Sie verwenden, ohne unbedingt zu wissen, wann Sie Ihre E-Mails senden. HardBounceCleaner nicht E-Mail an diese Prüfung zu senden, wird aber das Remote-System, wie zum Beispiel Google Mail Schritt für Schritt untersuchen. Wer wird uns sagen, ob die E-Mail-Anfrage nicht vorhanden ist. Zusätzlich zu dieser Endkontrolle, überprüfen wir die Existenz des Upstream-Bereich, in dem einer zugeordneten SMTP-Server auf diesem Gebiet, und vieles mehr.
Zudem sollten Sie ihnen auch ermöglichen, den Empfang Ihres Newsletters für eine gewisse Zeit zu pausieren – bspw., wenn sie sich im Urlaub befinden oder wissen, dass sie erst im nächsten Halbjahr über eine Neuanschaffung in Ihrem Angebotsspektrum nachdenken können. Mit einer Pausieren-Option können sie dann bspw. angeben, dass sie erst in 3 Monaten wieder Post von Ihnen erhalten möchten.
Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen und gerade erst beginnen, eine Mail-Liste zu erstellen, stoßen Sie in der Regel schnell auf Anbieter, die Ihnen bereits zusammengestellte Listen mit mehreren Hundertausenden von Mail-Adressen offerieren. So verlockend diese Angebote auch erscheinen mögen, sollten Sie sie dennoch meiden. Denn zum einen bewegen Sie sich damit rechtlich auf bedenklich dünnes Eis und zum anderen ist dieses Vorgehen erwiesenermaßen nur wenig erfolgsversprechend: Nutzer reagieren in aller Regel sehr negativ auf erhaltene Newsletter, zu denen Sie sich nicht angemeldet haben. Auf diese Weise verlieren Sie potenzielle Kunden bzw. Leser und werden im schlimmsten Fall als Spammer markiert.
Empfänger für den eigenen Newsletter zu finden, erscheint wie eine anstrengende und langwierige Angelegenheit. Deshalb erscheint es wie eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit, einfach Adressen oder ganze E-Mail-Listen zu kaufen. Auf diese Weise kann man mit einem Mal für einen gewissen Preis viele Kontaktdaten auf einmal erhalten. Wenn Sie Adressen kaufen, sind neben den E-Mail-Adressen oft auch weitere Empfängerdaten und verhaltensbasierte Daten erhalten. Es scheint, als ob man so mit geringem Aufwand seinen Newsletter an viele Empfänger senden kann.
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Allgemeines zum Sammeln von E-Mail-Adressen: Stellen Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund. Werben Sie höflich, aber nicht zu offensiv. Seien Sie transparent. Geben Sie zum Beispiel an, wie oft die E-Mail-Adresse angeschrieben werden wird und dass der Kunde jederzeit die Möglichkeit hat, seine E-Mail-Adresse wieder aus Ihrem Newsletter-Verteiler zu entfernen.
Man­che Men­schen mögen ein­fach keine News­let­ter und fin­den Dich trotz­dem toll! Auch das gibt es und beob­achte ich anhand der Tags in mei­ner Abon­nen­ten-Liste. So gibt es einige, die sich alle mei­ner Free­bies her­un­ter gela­den haben, die sich sogar für mei­nen kos­ten­pflich­ti­gen Twit­ter­kurs als Inter­es­sen­ten regis­triert haben, die aber trotz­dem jedes Mal den News­let­ter sofort wie­der abbe­stel­len. Eine Abbe­stel­lung muss für Dich also kein nega­ti­ves Signal sein. Auch das kannst Du am ein­fachs­ten mit einem tag­ba­sier­ten News­let­ter-Sys­tem her­aus­fin­den und nach­voll­zie­hen.

also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche Belästigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
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Da viele Mailprogramme grafische Inhalte automatisch ausblenden, sollten jedoch alle Schlüsselbotschaften in Textform enthalten sein! Quetschen Sie nicht möglichst viel Text und Bilder in den verfügbaren Platz, sondern treffen Sie eine Auswahl und arrangieren Sie diese mit reichlich Freiraum, d.h. großzügigen Seitenrändern und Abständen zwischen den einzelnen Elementen.
Auch größere Kontaktlisten lassen sich über die professionellen Versandserver sehr schnell erreichen. Der manuelle Aufwand beim Versenden entfällt. Wenn Sie Ihre Serienmail versendet haben, erhalten Sie eine Auswertung mit den wichtigsten Zahlen. Dort sehen Sie auf einen Blick, wie viele Empfänger erreicht wurden, wie viele Kontakte die E-Mail geöffnet haben und wie viele gegebenenfalls einen Link angeklickt haben. Das verschafft Ihnen wertvolle Informationen für die nächste Serienmail.
Danke für diesen Artikel! Ich lese schon etwas länger hier mit und habe diesen „Starte Deinen Email-Newsletter“- Tipp wirklich schon oft gelesen. Aber jetzt hat es bei mir endlich Klick gemacht und ich habe mich sofort bei Mailchimp angemeldet =) Vor allem der Tipp Nummer 30 ist jetzt endlich angekommen! Danke dafür und für deine vielen anderen hilfreichen Artikel!
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