Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.
Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.

Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.
Aus rechtlichen und Datenschutzgründen sollten Sie sicherstellen, dass Sie Werbe-E-Mails nur an Kunden senden, die dem Erhalt von Marketing von Ihrem Onlineshop zugestimmt haben. Kunden können Marketing akzeptieren, indem sie ihre E-Mail-Adresse zu einer Newsletter-Registrierung in Ihrem Onlineshop hinzufügen oder beim Checkout ein Kontrollkästchen aktivieren:
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
Die Bedeutung der Spam-Begriffe war früher höher. Inzwischen haben sich die Algorithmen der Spamfilter verbessert und andere Faktoren haben an Relevanz gewonnen. So ist beispielsweise die IP-Adresse des Versandservers ein wichtiger Garant dafür, dass es sich um ein seriöses E-Mail handelt. Die meisten E-Mails werden über Server versandt, die von der Certified Senders Alliance zertifiziert sind. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich noch immer, Spambegriffe zumindest in der Betreffzeile zu vermeiden.
Glücklich mit deiner E-Mail? Sicher? Findest du nicht, dass die Betreffzeile besser sein könnte oder ein hellerer Hintergrund die Nachricht mehr hervorheben würde? Wenn die Antwort ja ist, ist Testen die Antwort. Die meisten E-Mail-Anbieter kommen heutzutage mit einem A/B Test-Tool, das dir dabei hilft, festzulegen, welche Elemente bei deiner Zielgruppe am besten funktionieren.
Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.

Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!


Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
E-Commerce-Plattformen sind eine Bewertungsseite, auf der das Gute, Tolle, Schlechte und Hässliche von Online-Shop-Building-Software dargestellt wird. Wir bemühen uns, einfach zu lesende Reviews bereitzustellen, die Ihnen dabei helfen zu wählen, welche E-Commerce-Plattform für Sie die richtige ist. Wir pflegen eine Affiliate-Beziehung zu einigen der überprüften Produkte, was bedeutet, dass wir einen Prozentsatz des Verkaufs erhalten, wenn Sie von unserer Website klicken (ohne für unsere Leser kostenlos). Fühlen Sie sich frei, uns zu folgen auf Twitter, kommentieren, fragen, Kontakt und genieße.
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
Wählen Sie eine bestehende Vorlage oder erstellen Sie Ihre Inhalte von Grund auf neu mit dem EmailBuilder von Mailify: ein einfach zu bedienender Drag & Drop-Editor, der Sie Schritt für Schritt beim Entwerfen Ihrer Nachricht begleitet und Ihre E-Mails in Echtzeit für die angepasste Anzeige auf allen Bildschirmen optimiert (Smartphone, Tablet, Computer).
Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.
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