Wenn ich neben meiner Dienstleistung als Coach aber auch noch ein Produkt erstellen möchte, dass über meine Seite gekauft werden kann, wie umfassend sollte es sein um dafür Geld verlangen zu können? Es war ja die Idee mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Zu diesem Thema meine ich aber noch nichts auf deinem Blog gelesen zu haben. Dazu bekomme ich keinen Einblick in anderen Blogs, da ich ja nicht alle Produkte kaufen kann 😉 vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Herzliche Grüße. Janine

Ich habe es oben bereits angedeutet: Mein erster Ratschlag ist sicherzustellen, dass Sie selbst eine Datenbank erstellen. Vergessen Sie es, Listen mit tausenden von Kontakten zu kaufen. Es ist viel besser von Null zu beginnen und die Leute zu ermutigen, sich anzumelden, als eine Liste zu kaufen oder Adressen aus dem Internet zu sammeln. 100 E-Mails an Leute zu senden, die Ihnen ihre E-Mail-Adresse freiwillig gegeben haben, bringt viel mehr als an Tausende zu senden, die noch nie zuvor von Ihnen gehört haben.
Es gibt keine genauen Richtlinien, was das Design deiner Nachricht betrifft. Es hängt alles davon ab, wer deine Zielgruppe ist, welchen Inhalt du anbietest und was dein Markenimage ist. Wir können deine E-Mails nicht für dich gestalten, aber wir können dir allgemeine Empfehlungen geben. Es liegt allerdings ganz bei dir, ob du ihnen folgst oder nicht.
Dafür können Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach über einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und fügen den Code aus dem Generator anschließend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empfängerliste in Newsletter2Go hinzugefügt.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.

Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natürlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂


As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.
Hier können wir erkennen, dass sich die zwei besten Posts mit dem Stricken eines „Endlosschals“ befassen. Also ist das ein potentielles Thema, auf das wir uns konzentrieren könnten. Zudem erinnerst Du Dich vielleicht daran, dass das Stricken eines „Endlosschals“ ein Thema ist, das wir vorhin bei unserer Suche auf Amazon entdeckt haben – und darum wissen wir, dass es beliebt ist.
also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche Belästigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
Nachdem Sie eine ausreichende Menge an E-Mail Adressen gesammelt haben, ist der nächste Schritt, die Echtheitsüberprüfung. E-Mail Extractor ruft alle E-Mail Adressen vom Web ab ohne sie in echt oder gefälscht zu sortieren. Das Internet ist überfüllt mit so gefälschten E-Mail Adressen, also mit so genannten Spam Traps. Sie müssen Ihre Listen verifizieren anhand Ihrer E-Mail Verifier-Software, welche solche E-Mail Adressen aufspürt und entfernt, da Sie sonst von Ihrem Internetdienstanbieter geblockt oder in eine Blacklist eingetragen werden. Wie senden Sie Massen E-Mails: empfohlene E-Mail Software
Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
In den meisten Fällen läuft so das Senden ab. Manchmal allerdings verwenden Firmen eine dedizierte IP-Adresse, die ein wenig mehr Arbeit erfordert. Eine geteilte IP zu verwenden, bedeutet, dass du deine tollen Kampagnen vom ersten Tag an verschicken kannst, du aber den Ruf dieser IP mit anderen Nutzern teilst. Deshalb bevorzugen manche Kunden es, ihren eigenen Ruf aufzubauen, und entscheiden sich für eine dedizierte IP.
Meine Emp­feh­lung am Rande ist übri­gens, nicht nur ein glo­ba­les “gro­ßes” Free­bie für Deine Web­site anzu­bie­ten, son­dern nach Mög­lich­keit lie­ber the­ma­tisch ver­schie­dene und zu Dei­nen jewei­li­gen Blog­bei­trä­gen pas­sende. Damit kannst Du dann genau nach­voll­zie­hen, wel­cher Abon­nent sich für wel­che Dei­ner Ange­bote inter­es­siert und wo Bedarf an Dei­ner Unter­stüt­zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt lässt sich das nicht mehr umset­zen. Schade eigent­lich.
Ob im E-Commerce oder im Publishing-Bereich: Newsletter und Mailings sind eine hervorragende Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu treten und durch gute, mehrwertige Inhalte die Kundenbeziehung zu stärken. Mit Massen-Mailings und Standard-Newslettern kommt man dabei jedoch nicht sehr weit. Denn E-Mail-Empfänger filtern sehr schnell und lesen nur, was bereits in den ersten Sekunden anspricht und...

By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them." 

Stellen Sie sicher, dass Sie genau wissen, an wen Sie E-Mails senden werden, da dies alles vom Inhalt Ihres Newsletters bis zu Ihrem Kommunikationston und -stil betrifft. Und noch einfacher: Bist du B2B oder ein B2C? B2B E-Mail-Kampagnen sind in der Regel Informationsquellen und informativer Inhalt, wo B2C eher Rabatte und tolle Fotos von Menschen enthalten, die Ihre Produkte verwenden.
Nach dem Erwerb eines E-Mail-Pakets oder wenn Sie kostenlose E-Mail-Gutschriften haben, können Sie unter Ihrer Domain benutzerdefinierte E-Mail-Adressen erstellen. Ihr neues E-Mail-Konto und die Adressen sollten innerhalb von 90 Minuten einsatzbereit sein. Sobald die Verfügbarkeit gegeben ist, können Sie unter email.secureserver.net auf Ihre E-Mail zugreifen.
Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Heutzutage sind so viele Menschen, die Sie erreichen möchten, ständig unterwegs und lesen ihre E-Mails auf ihrem Mobilgerät. HubSpot weiß, dass es wichtig ist, seine E-Mail auf allen Geräten lesen zu können, und deshalb verfügt das E-Mail-Werkzeug von HubSpots über ein integriertes E-Mail-Testwerkzeug. Dieses Feature ermöglicht Ihnen, zu sehen, wie Ihre E-Mail auf verschiedenen Geräten und Webclients aussehen wird, bevor Sie sie senden. Die E-Mail-Vorlagen von HubSpot sind auch mit Elementen ausgestattet, die die Interaktion über Mobilgeräte fördern.

Bei Co-Registrierungen wird die Newsletter Anmeldung auf externen Webseiten z.B. innerhalb des Anmelde- oder Bestellprozesses angeboten. Hierbei wird meistens ein Logo, sowie ein Text samt Checkbox angezeigt, welcher den Newsletter schmackhaft machen soll. Der Vorteil dieser Variante liegt auf der Hand. Der mögliche neue Abonnent muss nicht noch einmal seine Daten eingeben. Auf den Bereich der Adressgenerierung durch Co-Registrierungen haben sich mittlerweile einige Anbieter spezialisiert. Wichtig ist hier allerdings, sich umfassend über die rechtliche Situation aufklären zu lassen. Denn je nachdem welche Daten über die Co-Registrierung an ein anderes Unternehmen "verkauft" werden, müssen unterschiedliche Datenschutzbestimmungen berücksichtigt werden. Generell gilt auch hier das Recht der Datensparsamkeit  (BDSG § 3a).
Auch die bereits gewonnenen Mitglieder Ihrer E-Mail-Liste können Ihnen dabei helfen, Ihren Rundbrief zu bewerben. Zum einen werden sie dies ganz automatisch tun, wenn Ihr Newsletter ein lohnenswertes Angebot darstellt. Zum anderen können Sie dabei auch nachhelfen, indem Sie Social-Media- und E-Mail-Buttons hinzufügen, mit deren Hilfe Leser Ihren Rundbrief mit Freunden und Bekannten teilen können. Zuletzt bleiben Ihnen auch die Möglichkeiten des traditionellen Marketings mit Werbeanzeigen und QR-Codes oder im Rahmen von Webinaren, Konferenzen und Fachmessen.

Die US-Firma Benchmark bietet ihre Newsletter Software in allen wichtigen europäischen Sprachen an, darunter natürlich auch Deutsch. Erfreulich ist der großzügige kostenlose Tarif: bis zu 2000 Abonnenten darf man 14.000 E-Mails senden. Wer gerade erst mit E-Mail Marketing anfängt, wird sicher eine Weile brauchen um dieses Kontingent zu überschreiten. Leider fehlen einige wichtige Funktionen, wie die Automatisierungen und Autoresponder.

Möchten Sie eine e-Mail-Liste mit so viele Namen wie möglich zu erstellen. Vielleicht möchten es verwenden, um eine Liste der Menschen, einen Newsletter an, um zu versuchen, etwas zu verkaufen, oder für eine beliebige Anzahl von Gründen haben. Unabhängig davon, warum Sie die Liste erstellen möchten, Sie wollen nicht bezahlen, ein online-Unternehmen um die Liste zu erstellen. Sie müssen nicht an--Sie können selber kostenlos.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Open-Source Shopsystems osCommerce entwickelt. Es kann eine zusätzliche Box Newsletter im osCommerce Frontend integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Ebenfalls kann, wie beim normalen Script, ein Abmeldelink im Newslettertext hinterlegt werden.

Versendet HTML-Newsletter und erstellt diese auf Basis von Templates; verwaltet die Empfänger des Newsletters und bietet eine Oberfläche zur An- sowie Abmeldung; die Einträge lassen sich mittels eines WYSIWYG-Editors erstellen sowie bearbeiten und die versendeten Newsletter in einer Website-Ansicht betrachten; unterstützt zahlreiche E-Mail-Clients und Webmailer

Hi Oli, danke für deinen Kommentar und auch für die Ergänzung. Es stimmt: In einigen Punkten ist E-Mail Marketing wesentlich effektiver als Social Media Marketing. Deshalb ist es ja so wichtig die Ziele für jeden Kommunikationskanal festzulegen, da man dann nicht enttäuscht werden kann. Wer Facebook zur Generierung von Traffic (oder für Conversions) nutzen möchte, wird früher oder später nicht um Werbeanzeigen herumkommen. Hier „riesengroße“ Reichweiten zu erzielen (also wo ich weit mehr als alle meine Fans erreiche), das passiert vielleicht ein bis zweimal im Monat, jedenfalls bei mir. Und ich behaupte mal, dass ich überdurchschnittlich viel Zeit und Engagement in meine Facebook-Beiträge stecke. Bei meiner E-Mail-Liste sieht das ebenfalls (besser) anders aus. Viele Grüße, Katharina
Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
Vielen Dank für den tollen Artikel. Genau zur richtigen Zeit. Ich baue gerade einen neuen Blog auf und möchte dieses Mal von Anfang an auf Email Marketing setzen. Aber ich hatte noch offene Fragen zur Umsetzung. Danke die hast du mir nun alle beantwortet. Ich fände es super, wenn du auch noch genau erklären würdest, wie man einem Email-Kurs in Mailchimp umsetzt.
Bei der Implementierung der Newsletter-Anmeldung in Ihr Webprojekt sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass Ihre Besucher diese auch entdecken. Versteckt auf einer Unterseite Ihrer Website oder in Form eines kleinen Buttons an beliebiger Position in Ihrem Blog stehen die Chancen auf Erfolg nämlich eher schlecht – insbesondere, wenn Sie gerade erst damit beginnen, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen. Um die Anmeldung optimal zu präsentieren, empfiehlt sich der Einsatz von Newsletter-Tools, die häufig neben Pop-up-Lösungen und individuell gestaltbaren Schaltflächen für Ihre Website auch Anmeldebuttons für soziale Netzwerke beinhalten.
Um aus den jahrelangen Konflikten zwischen verschiedensten Verkehrsanbietern zulasten der Kunden herauszukommen, wird unsere Gruppe Lösungen und Maßnahmen ausarbeiten, die einerseits der eigenen Bevölkerung – Berufspendler, Schüler etc. – sowie andererseits auch den Touristen „neue Wege“ in Tirol als auch „nach Tirol“ eröffnen, die weder Staus noch zu hohe Lärm- und Schadstoffbelastungen verursachen.
Nicht zuletzt genießen Sie mit einer E-Mail Marketing Software natürlich viel größere Flexibilität, als wenn Sie manuell Ihre Serienmail erstellen. Ihnen stehen alle Möglichkeiten der Newsletter-Gestaltung für Ihre Serienmails zur Verfügung. Anstatt reiner Text-Mails können Sie HTML-Mails mit Bildern, Links und Textformatierungen ganz nach Ihren Wünschen gestalten. So können Sie beispielsweise Ihr Unternehmenslogo in die Serienmail einbetten. Die Möglichkeiten zur Personalisierung sind extrem umfangreich und umfassen im Prinzip alle Daten, die in Ihrer Kontaktliste vorhanden sind. Außerdem haben Sie auch beim Versandzeitpunkt größere Freiheit. Ihre Serienmail kann per Newsletter Software für einen Zeitpunkt Ihrer Wahl vordatiert werden, ohne dass Sie den Versand selbst zu dieser Zeit auslösen müssten.
Mailerlite ist erfreulich einfach zu benutzen. Das klare Design macht Spaß, insbesondere bei den responsiven Newsletter-Vorlagen. Leider kann man die fertigen Designs nicht kostenlos nutzen, aber es ist auch sehr einfach sich selbst ein Template zu bauen. Mailerlite erlaubt einem bis zu 1000 Abonnenten anzusammeln und diese so oft anzuschreiben wie man möchte – alles kostenlos. Man bekommt sogar vollen Zugriff auf Autoresponder und Automationen! Der einzige kleine Malus ist der kleine graue Mailerlite-Werbebutton, der die E-Mails des kostenlosen Tarifs „verziert“.

HINWEIS: Damit beim nächsten Erstellen eines neuen Kontos die zusätzlichen Optionen standardmäßig angezeigt werden, klicken Sie auf das Symbol mit der Heftzwecke, damit dieser Bereich geöffnet angeheftet wird. Wenn Sie erneut auf das Symbol mit der Heftzwecke klicken, wird die Heftzwecke entfernt und der Bereich mit den zusätzlichen Optionen ist standardmäßig geschlossen.
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttäuschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal überarbeitet werden, vielleicht stimmt die Tonalität nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen Empfänger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gängigsten KPIs.
Segmentierte Listen für das E-Mail-Marketing: Erstellen Sie Smart Lists zum Senden individueller Marketing-E-Mails, die für das Verhalten und die Eigenschaften der einzelnen Kontakte angepasst sind. Wenn Sie einen regelmäßig erscheinenden Newsletter versenden, können Sie mithilfe einer Smart List automatisch die sich laufend ändernde Liste der Abonnenten ändern.
Dorthin gehört auch CleverReach, der größte deutsche Anbieter. CleverReach kann im Vergleich zu Mailchimp mit einem komplett deutschsprachigen Interface punkten und muss sich auch beim Funktionsumfang nicht hinter dem Marktführer verstecken. Bonus: Wie auch bei Newsletter2Go stehen die Server von CleverReach ausschließlich in der Europäischen Union, was zusätzliche Rechtssicherheit bedeutet. Das „Bezahl-Limit“ ist bei CleverReach allerdings deutlich niedriger als bei Mailchimp.
Seit eini­gen Mona­ten ist noch eine neue Methode dazu gekom­men: Eine Leiste, die dau­er­haft sicht­bar bleibt, bis der Abon­nent sie schließt. Im Grunde sieht sie so ähn­lich aus wie diese Leis­ten, die auf die Ver­wen­dung von Coo­kies hin­wei­sen. Einige schwö­ren dar­auf — ich habe sie noch nicht im Ein­satz und kann darum nicht sagen, ob sie gut funk­tio­nie­ren oder eher weni­ger.
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Solange bspw. die Betreiber des Projekts Brennerbasistunnel selbst nach Inbetriebnahme nur eine „Verlangsamung des Straßengüterzuwachses“ erwarten bzw. erhoffen (EU-Koordinator Karel van Miert) und die Mitgliedsstaaten sowie die EU-Kommission nach wie vor auf ihrem längst überholten Dogma des „Freien Güterverkehrs auf der Straße“ und damit auf einem weiteren Anwachsen der Transitlawine beharren, erübrigt sich jede Diskussion um eine Beteiligung des österreichischen Steuerzahlers. Diese Bedenken hat im Übrigen auch der österreichische Rechnungshof voll inhaltlich bestätigt.

Die Liste bekennt sich zu einem Zusammenführen sämtlicher vorhandener Strukturen mit dem Ziel der effizienten Nutzung sowie einer starken Reduktion und Vereinfachung sämtlicher Tarife. Dort, wo es notwendig ist, sollen Strukturen nach dem Prinzip der Kundenfreundlichkeit und durch ein effizientes Monitoring der Strecken laufend verbessert werden. Die Anbindung des Nahverkehrs (ÖPNV) hat in alle Gemeinden zu erfolgen und soll vom Taxi bis hin zur Inntalbahn reichen.

Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.

Es klingt vielleicht so, als würdest du dadurch Geld verlieren, aber das ist nicht der Fall. Indem du die Kontakte loswirst, die kein Interesse an deinen Mails haben, stellst du sicher, dass du nur die Leute behältst, die sich wirklich für das interessieren, was du ihnen schickst, und die am ehesten kaufen, was du anbietest. Du willst keine Zombiekontakte, die sich nicht für deine Nachrichten interessieren und einen negativen Einfluss auf die Öffnungsraten und Zustellbarkeit haben.
Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.
Sobald die Überprüfung abgeschlossen ist, können Sie die Datei mit unterschiedlichen Informationen oder die gesamte Liste oder nur eine Liste der gültigen E-Mails, ungültig, oder solche, deren Status unbekannt ist herunterladen. Für jede Zeile, sind Spalten hinzugefügt: StatuskostenlosRolle Einweg-Riskant Warning, wird Ihre Liste mit einem Passwort verschlüsselt und geschützt, wird es auf dem Klicken auf die Schaltfläche "Download" angezeigt. Sobald Sie Ihre Liste erholt zu haben, empfehlen wir Ihnen, aus der Warteschlange zu löschen.

Wenn Sie attraktive Newsletter mit interessanten Inhalten versenden, dürfen Sie Ihre Abonnenten ruhig ermuntern, Sie weiterzuempfehlen. Sprechen Sie sie direkt an, heben Sie noch einmal die Vorteile des Newsletters hervor und bieten Sie einen entsprechenden Link. Sehr praktisch – weil zeitsparend für den Nutzer – ist bspw. ein Link zu einer vorausgefüllten Empfehlungs-Mail, komplett mit Betreffzeile und Text, in die der Nutzer lediglich die Adresse des Empfängers eintragen muss.
Professionelle E-Mail-Marketing-Tools punkten dem gegenüber mit zumeist intuitiv nutzbaren E-Mail-Editoren nebst teilweise Hunderter schicker Templates sowie zahlreichen Analysefunktionen. Zur Generierung von E-Mail-Adressen werden vielfältige Formulare angeboten, für die größeren Anbieter gibt es sogar Plugins für WordPress & Co. Vor allem ist man beim Wachstum auf der sicheren Seite, weil der Anbieter sozusagen mitwächst.
Email Extractor ist eine große Hilfe bei der Führung von E-Mail Marketing Kampagnen. Jede E-Mail Kampagne benötigt lange Listen von E-Mail Adressen. Es ist nahezu unmöglich, die E-Mail Adressen manuell zu sammeln. E-Mail Extractor ist ein perfektes Werkzeug, um die Listen Ihrer Kunden aus Dateien von der Mailbox zu erstellen. Sie können die Testversion von Free E-Mail Extractor herunterladen und feststelle, ob es für Sie geeignet ist.
Kunden lesen E-Mails zu unterschiedlichen Zeiten und aus verschiedenen Gründen. Deshalb müssen Sie Ihre E-Mail in ihren Posteingang bringen, wenn diese am ehesten gelesen werden. Um zu beginnen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden. Überlegen Sie sich, ob Ihre Kunden am Morgen als erstes ihre Mails lesen oder eher am Ende des Tages auf dem Sofa. Dies alles beeinflusst den Versandzeitpunkt Ihrer Kampagne.

Auch wenn Blog-Posts im Vergleich zu vielen neueren Online-Marketing-Taktiken langweilig erscheinen mögen, sind die Posts immergrün, leben für immer auf Ihrem eigenen Grundstück (es sei denn, Sie löschen sie), und Sie haben die volle Kontrolle über sie. Wenn es also darum geht, Abonnenten zu generieren und Conversions voranzutreiben, sollten Sie auf jeden Fall Blog-Posts in Ihre Content-Strategie aufnehmen, um Leser zu gewinnen und zu binden.
Verweisen Sie auf die zeitliche Begrenztheit, bspw. auf den ‚Deal des Tages‘ oder den letzten Tag einer großen Rabattaktion. Auch mit der Information, dass bestimmte Produkte nur noch in geringer Stückzahl vorrätig sind, können Sie Dringlichkeit erzeugen. Besonders effektstark wirkt die Botschaft durch Countdowns, die dem Empfänger die Dringlichkeit vor Augen führen.

Das Erstellen einer professionellen Kampagne ist kaum mit einem normalen E-Mail-Programm möglich, wie oben bereits erwähnt. Zudem möchten Sie ja (Menschen denken prozessoptimiert) das ganze möglichst effektiv erreichen. Das bedeutet keine unnötigen Kosten, sei es für Personal, Technik oder Ihren eigenen umgerechneten Stundenlohn, vergeuden, weil Sie sich mit Dingen aufhalten, die eine Software längst im Vorhinein optimiert und gelöst hat.


Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.
Auch die bereits gewonnenen Mitglieder Ihrer E-Mail-Liste können Ihnen dabei helfen, Ihren Rundbrief zu bewerben. Zum einen werden sie dies ganz automatisch tun, wenn Ihr Newsletter ein lohnenswertes Angebot darstellt. Zum anderen können Sie dabei auch nachhelfen, indem Sie Social-Media- und E-Mail-Buttons hinzufügen, mit deren Hilfe Leser Ihren Rundbrief mit Freunden und Bekannten teilen können. Zuletzt bleiben Ihnen auch die Möglichkeiten des traditionellen Marketings mit Werbeanzeigen und QR-Codes oder im Rahmen von Webinaren, Konferenzen und Fachmessen.
Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen und gerade erst beginnen, eine Mail-Liste zu erstellen, stoßen Sie in der Regel schnell auf Anbieter, die Ihnen bereits zusammengestellte Listen mit mehreren Hundertausenden von Mail-Adressen offerieren. So verlockend diese Angebote auch erscheinen mögen, sollten Sie sie dennoch meiden. Denn zum einen bewegen Sie sich damit rechtlich auf bedenklich dünnes Eis und zum anderen ist dieses Vorgehen erwiesenermaßen nur wenig erfolgsversprechend: Nutzer reagieren in aller Regel sehr negativ auf erhaltene Newsletter, zu denen Sie sich nicht angemeldet haben. Auf diese Weise verlieren Sie potenzielle Kunden bzw. Leser und werden im schlimmsten Fall als Spammer markiert.
Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
(Testbericht) 250 Empfänger, 1000 E-Mails pro Monat Die nutzerfreundliche Newsletter Software bietet viele Funktionen. Der Template-Editor ist sehr effizient, könnte hier und da aber ein wenig flexibler sein. Im kostenlosen Tarif gibt es einen Werbebutton, der leider nicht entfernt werden kann. Nicht alle Funktionen (z.B. Autoresponder) können kostenlos genutzt werden.
Biete ihnen exklu­sive Son­der­an­ge­bote an. Das kön­nen Son­der­an­ge­bote Dei­ner Leis­tun­gen sein, aber auch tolle Ange­bote Dei­ner Koope­ra­ti­ons­part­ner. Wenn ich von einem Pro­dukt oder einer Leis­tung beson­ders über­zeugt bin, gebe ich mei­nen Lesern gerne sol­che Ange­bote wei­ter. Das kön­nen, müs­sen aber nicht auch Affi­liate-Ange­bote sein. Affi­liate-Ange­bote bedeu­tet, dass ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, wenn der Bestel­ler oder Auf­trag­ge­ber über mei­nen News­let­ter etwas beauf­tragt. So habe ich auch noch einen klei­nen Vor­teil davon, ohne dass der Bestel­ler einen Nach­teil hat.

Auch die bereits gewonnenen Mitglieder Ihrer E-Mail-Liste können Ihnen dabei helfen, Ihren Rundbrief zu bewerben. Zum einen werden sie dies ganz automatisch tun, wenn Ihr Newsletter ein lohnenswertes Angebot darstellt. Zum anderen können Sie dabei auch nachhelfen, indem Sie Social-Media- und E-Mail-Buttons hinzufügen, mit deren Hilfe Leser Ihren Rundbrief mit Freunden und Bekannten teilen können. Zuletzt bleiben Ihnen auch die Möglichkeiten des traditionellen Marketings mit Werbeanzeigen und QR-Codes oder im Rahmen von Webinaren, Konferenzen und Fachmessen.


By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."
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