Auf mei­nen Sei­ten ver­wende ich ein Pop Up das erst erscheint, wenn der Besu­cher die Seite wie­der ver­las­sen will. Ich per­sön­lich finde diese Art von Pop Ups immer noch am ange­nehms­ten, weil sie mei­nen Lese­fluss nicht stö­ren. Habe ich mich dann infor­miert und weiß, worum es auf einer Seite geht und mir hat gefal­len, was ich gese­hen und gele­sen habe, trage ich mich durch­aus gerne ein. Das hoffe ich auch bei mei­nen Lesern. Anfangs hat das bei mei­nen Sei­ten bes­ser funk­tio­niert, in letz­ter Zeit beob­achte ich einen Rück­gang der Anmel­dun­gen auf die­sem Weg — daher über­lege ich, ob es sinn­voll ist, die­ses Pop Up und sein Ver­hal­ten bei­zu­be­hal­ten oder mir etwas ande­res zu über­le­gen.
Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Aber es könnte sein, dass der Bedarf bei deinen Websitebesuchern zu einem späteren Zeitpunkt entsteht – und dann willst du doch derjenige sein, bei dem sie kaufen, oder? Auch hierfür eignen sich regelmäßige „Erinnerungen“ (hochwertige Inhalte!) an, die du deinen Lesern per E-Mail zukommen lässt. Denn dass sie sich nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren noch an deine tolle Website oder deinen Blog erinnern, geschweige denn an die entsprechende Webadresse, ist doch eher unwahrscheinlich …
Newsletter-Anmeldung im Blog. Da viele Firmen oder Webshops einen eigenen Blog haben, in dem sie regelmäßig über Unternehmens- oder Produktneuigkeiten berichten, eignet sich hier auch ein Widget zur Newsletter-Anmeldung. Gerade im Blog ist der Besucher auf der Suche nach Informationen. Bietet der Blog dem Besucher einen entsprechenden Mehrwert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Besucher sich auch zu dem Newsletter anmeldet.
Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.

Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).


Der französische Anbieter SendInBlue schenkt Ihnen bis zu 9000 E-Mails pro Monat. Es gibt allerdings einen kleinen Haken: pro Tag können Sie maximal 300 E-Mails versenden. Wenn Ihnen dieses Korsett nicht zu eng ist, da Sie Ihre Newsletter vielleicht sowieso tröpfenweise als Automatisierung versenden, dann sind sie hier richtig. Wichtig zu wissen ist noch, dass Newsletter im kostenlosen Tarif einen kleinen SendInBlue Banner enthalten.

Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Um Ihren Newsletter so gut es geht auf die jeweilige Zielgruppe zuzuschneiden, bietet Mailify Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Filter miteinander zu kombinieren. So können Sie einen Newsletter über ein besonderes Event in Berlin beispielsweise auf den Umkreis Berlin beschränken. Dadurch vermeiden Sie, dass jemand in München Ihre Mail erhält und sich gegebenenfalls abmeldet, weil ihn die Angebote, die ihn erreichen, nicht interessieren und nicht auf ihn zugeschnitten sind. Sie können so viele Informationen über Ihre Empfänger in Mailify einfügen wie Sie möchten. Jede Spalte, die Sie in Ihre Kontaktliste einfügen, bedeutet dabei eine neue Personalisierungsmöglichkeit für Ihre Kampagne. Detaillierte Infos und eine Anleitung finden Sie in diesem Video.
Um eine besonders gute E-Mail Marketing Kampagne durchzuführen, brauchen Sie offensichtlich gute E-Mail Listen. E-Mail Listen bieten aktuelle Geschäfts- und Kunden E-Mail Listen. Es gibt Geschäftslisten, und ganz speziell E-Mail Listen, medizinische Listen und noch mehr. Es wird eine großartige Ergänzung für unseren E-Mail Extractor. Erweitern Sie Ihr Geschäft!

Viele Follower auf Instagram, Likes auf Facebook, Twitter-Follower: sie alle kannst du nur bedingt erreichen. Der Aufschrei war groß, als plötzlich die Reichweiten der Facebook-Seiten eingeschränkt wurden. Aber hatte Facebook je behauptet, aus Menschenliebe zu handeln? Jetzt muss man für Reichweite zahlen (eine super Werbeplattform übrigens, aber keine kostenlose).
Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
Mit Sicherheit verfügen Sie über eine oder mehrere Mailadressen. Diese werden über bekannte Freemail-Dienste wie GMX oder Web.de oder den eigenen Server verwaltet. Damit Sie Ihre Mails nicht immer über den Browser aufrufen müssen, ist ein Client als Software die ideale Alternative. Ein solches Programm lädt Ihre Nachrichten auf Knopfdruck oder automatisch auf Ihren PC herunter. Auch für den eigenen Mailversand bieten Anwendungen dieser Art größere Gestaltungsmöglichkeiten. Thunderbird, Outlook & Co. stehen mittlerweile für den klassischen PC sowie als kompakte Apps für tragbare Geräte zum Download bereit.
Neben den Maß­nah­men direkt auf Dei­ner Web­site hast Du auch wei­tere Mög­lich­kei­ten, online Deine Liste mit Abon­nen­ten zu fül­len. Twit­ter und Face­book sind da die Klas­si­ker! Wenn Du eine gute Fol­lo­wer­zahl auf Twit­ter hast, die Deine Bei­träge ken­nen, favo­ri­sie­ren und tei­len, so kannst Du auch ein­fach mal auf Dei­nen News­let­ter hin­wei­sen, zum Abon­nie­ren auf­for­dern und mit dem Link auf die Ein­tra­gungs­seite ver­wei­sen.

Das SuperMailer MySQL-Export-Script kann verwendet werden, um Newsletter Empfänger aus MySQL-Datenbanken zu exportieren und in die SuperMailer Empfängerliste leicht zu importieren. Über die Funktion Importieren - aus dem Internet geben Sie einfach den Aufruf des Scripts an, klicken Sie danach auf "Jetzt importieren", um die Daten importieren zu lassen.
Auf mei­nen Sei­ten ver­wende ich ein Pop Up das erst erscheint, wenn der Besu­cher die Seite wie­der ver­las­sen will. Ich per­sön­lich finde diese Art von Pop Ups immer noch am ange­nehms­ten, weil sie mei­nen Lese­fluss nicht stö­ren. Habe ich mich dann infor­miert und weiß, worum es auf einer Seite geht und mir hat gefal­len, was ich gese­hen und gele­sen habe, trage ich mich durch­aus gerne ein. Das hoffe ich auch bei mei­nen Lesern. Anfangs hat das bei mei­nen Sei­ten bes­ser funk­tio­niert, in letz­ter Zeit beob­achte ich einen Rück­gang der Anmel­dun­gen auf die­sem Weg — daher über­lege ich, ob es sinn­voll ist, die­ses Pop Up und sein Ver­hal­ten bei­zu­be­hal­ten oder mir etwas ande­res zu über­le­gen.
Gerade große Firmen haben oft unglaublich große Mail-Verteiler, was natürlich dazu lockt, diesen zu nutzen und Newsletter zu versenden. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie wirklich etwas mitzuteilen haben, wenn Sie Ihren Lesern Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Inspiration zu bieten haben! Mit einer uninspirierten Mail ohne Mehrwert machen Sie sich dagegen unnötig unbeliebt und riskieren eine hohe Abmelderate.
Eines der Hauptprobleme im heutigen E-Mail-Marketing ist die Qualität der E-Mail-Adressen. Bei Neuimporten von E-Mail-Listen in Klick-Tipp werden im Durchschnitt 25 Prozent der E-Mail-Adressen von unserem Trashmail-Filter gelöscht, der mittlerweile rund 450 Trashmail-Domains kennt. Wenn Sie Ihre Kontaktverwaltung mit Klick-Tipp Deluxe aufbauen, dann erhalten Sie nur hochwertige, verifizierte E-Mail-Adressen – jene E-Mail-Adressen, mit denen sich die betreffenden Personen bei Facebook registriert haben. Bei der überwältigenden Mehrheit der Facebook-User ist dies zugleich auch diejenige Adresse, die zum Austausch mit Freunden und Bekannten verwendet wird. Sie werden also nicht nur exzellente Eintragungsraten erreichen, sondern darüber hinaus auch hervorragende Öffnungsraten!
Zu guter Letzt sollten Sie nicht vergessen, dass Sie in Ihrem Benchmark-Konto die Funktion für Gezieltes E-Mailing finden können. Machen Sie davon Gebrauch und erstellen Sie Listen mit denen, die mehrere Kampagnen oder eine spezifische Kampagne geöffnet haben; diejenigen, die nicht geöffnet haben; Leute, die klicken und Kontakte, die auf einen besonderen Link klicken usw. Sie können zum Beispiel herausfinden, wie interessiert Ihre Kontaktliste an bestimmten Produkten ist. Fügen Sie die entsprechenden Produkte in eine Kampagne ein und warten Sie ab, wer auf welches klickt. Sobald Sie die Kampagne gesendet und die Ergebnisse haben, können Sie Listen erstellen, die danach segmentiert sind, wer an dem jeweiligen Produkt interessiert war. Das gibt Ihnen nicht nur mehr Informationen über die Vorlieben der Abonnenten, sondern Sie können auch zukünftige Kampagnen basierend auf diesen Interessen senden.
Die Gültigkeit einer E-Mail Adresse lässt sich dank genauer Vorgaben und Definitionen gegenprüfen. Viele Unternehmen nutzen bereits bei der Eingabe der Adressdaten ein solches Muster und verhindern damit fehlerhafte Adresseingaben. Doch das Web ist in Bewegung, mit mehr als 15 Millionen .de Domains ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Domainregistrierungsrate innerhalb einer Länder-Domainendung, weltweit. Allein in Berlin wurden 2016 über 1.000.000 .de Domains registriert. Im B2B Bereich nutzen gut 70% eine eigene Domain. Doch was wenn das Unternehmen schließt, insolvent wird oder fusioniert und seine genutzt Domain wie frei wird? In diesem Fall mailen Sie diese Adressen einfach weiter an, ohne dass Ihnen eine Zustimmung des möglichen neuen Besitzer vorliegt. Dadurch entsteht ein hohes Risiko eine Spam-Beschwerde einzufangen.
Ob im E-Commerce oder im Publishing-Bereich: Newsletter und Mailings sind eine hervorragende Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu treten und durch gute, mehrwertige Inhalte die Kundenbeziehung zu stärken. Mit Massen-Mailings und Standard-Newslettern kommt man dabei jedoch nicht sehr weit. Denn E-Mail-Empfänger filtern sehr schnell und lesen nur, was bereits in den ersten Sekunden anspricht und...
Mit Mailjets starken Kampagnenvergleich haben Sie die Möglichkeit vergangene Kampagnen miteinander zu vergleichen, sodass Sie von Ihren Stärken und Schwächen lernen und neue Ziele für die Zukunft setzen. Der Kampagnenvergleich hilft Ihnen Benchmarks zu erstellen, welche Sie als Referenz für die Auswertung Ihrer E-Mail Performance von individuellen Kampagne nutzen können. Um einen Kampagnenvergleich zu starten, gehen Sie auf Ihre Kampagnen und wählen Sie ´Compare campaigns´aus.

Hi Frank, danke für deinen Kommentar. Die Sache ist die, dass jeder einen „Newsletter“ aus einem anderen Grund abonniert. Und du wirst es nie allen Abonnenten recht machen können. Die einen wollen, wie du, noch mal zusätzlichen Mehrwert. Die anderen wollen einfach nur wissen wann es einen neuen Artikel gibt. Letztlich musst du dir eine Strategie überlegen und testen, ob sie funktioniert.
In der Bestätigungsmail wird der Empfänger aufgefordert, das Abonnement des Newsletters durch einen Klick zu bestätigen. Diese Bestätigungsmail sollte keinerlei Werbung oder Sonderangebote enthalten, sie dient lediglich der Absicherung, dass die E-Mail-Adresse korrekt funktioniert und der Empfänger Ihren Newsletter auch tatsächlich empfangen will. Erst nach erfolgter Bestätigung, also erfolgreichem Double-Opt-in, wird die neue Adresse in Ihren Newsletter-Verteiler aufgenommen.

Danke für diesen Artikel! Ich lese schon etwas länger hier mit und habe diesen „Starte Deinen Email-Newsletter“- Tipp wirklich schon oft gelesen. Aber jetzt hat es bei mir endlich Klick gemacht und ich habe mich sofort bei Mailchimp angemeldet =) Vor allem der Tipp Nummer 30 ist jetzt endlich angekommen! Danke dafür und für deine vielen anderen hilfreichen Artikel!


Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.
Mit SuperMailer-Bounce können nicht zustellbare E-Mails (Hard Bounces, z.B. Mailbox unavailable, account disabled, user unknown usw.) abgerufen und in einer Textdatei gesammelt werden. Die E-Mail-Adressen in der Textdatei können über "Importieren" - "Rückläufer importieren" importiert werden. SuperMailer wird die importierten E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste löschen, so dass Sie dies nicht von Hand tun müssen.
Sie sehen also, dass mit Hilfe einer Newsletter-Software wie Mailify, Ihre E-Mail-Kampagnen personalisiert und optimiert werden können. Damit möchten wir Ihnen ein Ergebnis ermöglichen, mit dem Sie und Ihre Kunden glücklich werden und eine wertvolle, langfristige Beziehung aufbauen können. Wir liefern die Software, Sie füllen das Gerüst mit Ihren Ideen. Und gemeinsam gehen wir einen Schritt weiter in der Geschichte des geschriebenen Wortes. ❤

Wenn ich neben meiner Dienstleistung als Coach aber auch noch ein Produkt erstellen möchte, dass über meine Seite gekauft werden kann, wie umfassend sollte es sein um dafür Geld verlangen zu können? Es war ja die Idee mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Zu diesem Thema meine ich aber noch nichts auf deinem Blog gelesen zu haben. Dazu bekomme ich keinen Einblick in anderen Blogs, da ich ja nicht alle Produkte kaufen kann 😉 vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Herzliche Grüße. Janine


Channelübergreifendes Marketing zahlt sich auch bei bereits gewonnenen Newsletter-Abonnenten aus: Integrieren Sie Barcodes für Gutschein- und Rabattaktionen in Ihre Newsletter! Ihre Leser können diese dann bequem in der Filiale einlösen, indem sie sie beim Kassiervorgang einscannen lassen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie messen können, wie viele Ihrer Abonennten sich online informieren und im Geschäft kaufen.

Ein Postfach ist ein Ordner, indem Sie Ihre E-Mails sortieren können. In der Mail-App können Sie standardmäßige Postfächer wie "Eingang", "Gesendet", "Entwürfe" und "Papierkorb" verwenden, oder Sie erstellen eigene Postfächer. Wenn Sie es bevorzugen, dass die Mail-App Ihre E-Mails automatisch sortiert, dann können Sie auch intelligente Postfächer einsetzen.

Generell haben Pop Up-Fenster einen schlechten Ruf, da sie oft mit Werbung oder gar Spam in Verbindung gebracht werden. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Pop Ups mit Opt In-Möglichkeit eine hervorragend konvertierende Möglichkeit sind, um im Email Marketing Adressen zu sammeln. Du solltest daher unbedingt testen, ob sich diese Methode auf deiner Seite eignet.
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