Optional: Um ein anderes E-Mail-Paket zu verwenden, klicken Sie unter "E-Mail" auf Paket ändern. Wählen Sie im Register "E-Mail" in der Liste Paket eine verfügbare Gutschrift für kostenlose E-Mail aus. Wählen Sie dann, sofern noch nicht geschehen, die Region aus, in der Sie dieses E-Mail-Konto verwenden, wählen Sie den gewünschten Domainnamen aus und klicken Sie dann auf OK.
Er ist der Mitbegründer von Neil Patel Digital. Das Wall Street Journal zählt ihn zu den Top-Influencern im Web. Laut Forbes ist er einer der 10 besten Vermarkter und laut Entrepreneur Magazine hat er eins der 100 erfolgreichsten Unternehmen gegründet. Neil ist ein New York Times Bestseller Autor. Er wurde bereits vor seinem 30. Lebensjahr von Präsident Obama und vor seinem 35. Lebensjahr von den United Nations als Top 100 Unternehmer ausgezeichnet.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
A/B Testing erlaubt es Ihnen, verschiedene Versionen einer Kampagne zu erstellen, zu testen und damit die beste Kampagne für die eigene Zielgruppe zu ermitteln. Testen Sie verschiedene Überschriften, Bilder, Buttons, Farbe und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt - und diese unbegrenzten Möglichkeiten sollte ein E-Mail Anbieter Ihnen auch bieten.

Wenn Sie eine E-Mail-Liste aufbauen, wollen Sie auch, dass diese langfristig Bestand hat. Der Fokus sollte also nicht einzig darauf liegen, neue Nutzer zu gewinnen, sondern auch darauf, bereits für Ihren Newsletter angemeldete Nutzer zu halten. Wie so oft punktet hier in erster Linie das Prinzip „Content is King“. Liefern Sie Ihren Lesern hochwertige Inhalte, die Ihren Rundbrief lesenswert machen. Achten Sie dabei auch darauf, dass der Content eine gewisse Relevanz für Ihre Nutzer besitzt und sich nicht ausschließlich aus themenfremden und werblichen Beiträgen zusammensetzt. Weitere Möglichkeiten, Ihre Abonnenten langfristig zu binden, sind u. a.:
Ich habe hier und hier erklärt, wie Du für einen Blog-Artikel werben kannst. Auch wenn Du hart an der Werbung arbeitest und so beeinflussen kannst, wie gut Dein Artikel abschneidet, ist doch der Inhalt am Wichtigsten. Denn qualitativ hochwertiger Inhalt wird öfter geteilt. Darum solltest Du Dich, wenn Du gerade erst mit der Erstellung Deines Blogs beginnst, auf die Erstellung von Posts über beliebte Themen Deiner Branche konzentrieren.

Auf Face­book hast Du eben­falls meh­rere Mög­lich­kei­ten: Du kannst zum Bei­spiel Anzei­gen schal­ten (am bes­ten nicht direkt für Dei­nen News­let­ter, bes­ser, Du bewirbst Dein Free­bie und machst das Ganze indi­rekt). Wei­ter­hin kannst Du auf Dei­ner Face­book-Seite einen Rei­ter ein­rich­ten (mein News­let­ter-Pro­vi­der Active­Cam­paign bie­tet eine ganz ein­fach umzu­set­zende Inte­gra­tion für Face­book an) und den Regis­trie­ren But­ton auf Dein News­let­ter-Abo füh­ren. Wenn Du dann noch im Titel­bild der Seite eine Hand­lungs­auf­for­de­rung zur Regis­trie­rung für Dei­nen News­let­ter ein­fügst, kann es nie­mand mehr über­se­hen.


In der Bestätigungsmail wird der Empfänger aufgefordert, das Abonnement des Newsletters durch einen Klick zu bestätigen. Diese Bestätigungsmail sollte keinerlei Werbung oder Sonderangebote enthalten, sie dient lediglich der Absicherung, dass die E-Mail-Adresse korrekt funktioniert und der Empfänger Ihren Newsletter auch tatsächlich empfangen will. Erst nach erfolgter Bestätigung, also erfolgreichem Double-Opt-in, wird die neue Adresse in Ihren Newsletter-Verteiler aufgenommen.
Hi Oli, danke für deinen Kommentar und auch für die Ergänzung. Es stimmt: In einigen Punkten ist E-Mail Marketing wesentlich effektiver als Social Media Marketing. Deshalb ist es ja so wichtig die Ziele für jeden Kommunikationskanal festzulegen, da man dann nicht enttäuscht werden kann. Wer Facebook zur Generierung von Traffic (oder für Conversions) nutzen möchte, wird früher oder später nicht um Werbeanzeigen herumkommen. Hier „riesengroße“ Reichweiten zu erzielen (also wo ich weit mehr als alle meine Fans erreiche), das passiert vielleicht ein bis zweimal im Monat, jedenfalls bei mir. Und ich behaupte mal, dass ich überdurchschnittlich viel Zeit und Engagement in meine Facebook-Beiträge stecke. Bei meiner E-Mail-Liste sieht das ebenfalls (besser) anders aus. Viele Grüße, Katharina

Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschließen. Es ist der Grund, warum sich jemand für mehr E-Mails von Ihnen anmelden könnte, also müssen Marken sorgfältig überlegen, was sie über ihre Blog-Posts anbieten werden.
Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Aus rechtlichen und Datenschutzgründen sollten Sie sicherstellen, dass Sie Werbe-E-Mails nur an Kunden senden, die dem Erhalt von Marketing von Ihrem Onlineshop zugestimmt haben. Kunden können Marketing akzeptieren, indem sie ihre E-Mail-Adresse zu einer Newsletter-Registrierung in Ihrem Onlineshop hinzufügen oder beim Checkout ein Kontrollkästchen aktivieren:

Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Vermeiden Sie, dass Ihr E-Mail-Verteiler mit der Zeit verstaubt und unansehnlich wird: Werfen Sie nicht zustellbare E-Mail-Adressen aus dem Verteiler, denn wenn Sie diese toten Adressen weiterhin anschreiben, beinträchtigt dies Ihre Versand-Reputation bei den Providern und damit die Zustellquote. Professionelle E-Mail-Marketing-Tools übernehmen dieses Entrümpeln automatisch für Sie.
Ich finde diesen Vergleich Social Media – Newsletter nicht angebracht. Wie Katharina schon meinte, es sind zwei verschiedene Kanäle, die man anders angehen sollte. Als Blogger (bzw. Unternehmer) haben wir die Pflicht, uns um alle Personen, die mit uns im Kontakt stehen, gleich gut zu kümmern. Wenn ich einen neuen Artikel habe, dann sehe ich zu, dass sowohl meine Abonnenten, als auch Social Media Follower davon mitbekommen. Das ist ja unser Job :-) Was der Inhalt und der Mehrwert angeht: Ich baue den Newsletter so auf, dass der eigene Artikel an erstes Stelle prominent dargestellt wird. Darunter verlinke ich noch 3 lesenswerte Artikel zum selben Thema aus anderen Quellen. Das mag jetzt vielleicht nicht der Sinn der Sache sein (also die Leute woanders leiten), aber es hat den Vorteil, dass der Leser sich einen kompletten Überblick schaffen kann und auch mal andere, bzw. ergänzende Meinungen liest. Was meint ihr denn dazu?

Die Liste schlägt die schrittweise Einführung des Nulltarifs bei öffentlichen Verkehrsmitteln im Bundesland Tirol für bestimmte Gruppen vor. Dabei sollen insbesondere Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr die Möglichkeit der Freifahrt haben. Ziel ist es, junge Menschen zum richtigen Umgang mit den öffentlichen Verkersmitteln zu erziehen, wodurch im späteren Leben, wie Beispiele in anderen Ländern zeigen, die Fixierung auf den Pkw reduziert wird.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man nachhaltig und rechtlich sauber das Sammeln von E-Mail-Newsletter-Adressen für den eigenen Newsletter-Verteiler angeht. Dies bildet die Grundlage für E-Mail und Newsletter Marketing. E-Mail-Adressen zu generieren, ist der erste Schritt, bevor man einen Newsletter überhaupt versenden kann – schließlich benötigt man Empfänger, die man kontaktieren kann.


Wenn ich mich aus­schließ­lich auf diese Methode der Abon­nen­ten­ge­win­nung ver­las­sen hätte, hätte ich bis jetzt nur ein Fünf­tel der Abon­nen­ten, die ich bis­her habe. Dabei “kon­ver­tiert” diese Seite mit inzwi­schen fast 82 % sehr gut! Das heißt, 82 Pro­zent der Men­schen, die auf den Menü­punkt “News­let­ter” geklickt haben, abon­nie­ren auch. Das ist ins­be­son­dere dafür, dass meine News­let­ter-Seite sehr spar­ta­nisch ist, rich­tig gut.

Die Bedeutung der Spam-Begriffe war früher höher. Inzwischen haben sich die Algorithmen der Spamfilter verbessert und andere Faktoren haben an Relevanz gewonnen. So ist beispielsweise die IP-Adresse des Versandservers ein wichtiger Garant dafür, dass es sich um ein seriöses E-Mail handelt. Die meisten E-Mails werden über Server versandt, die von der Certified Senders Alliance zertifiziert sind. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich noch immer, Spambegriffe zumindest in der Betreffzeile zu vermeiden.


Sobald Du ein Thema für die Erstellung eines Inhaltes hast, solltest Du über das Schreiben nachdenken. Du solltest etwas produzieren, das besser ist als die bereits verfügbaren Inhalte. Wie ich vorhin erwähnt habe, kannst Du das erreichen, indem Du existierende Inhalte umsetzbarer machst. Das kann sich auch auf das Erstellen eines Inhaltes mit einer besseren Gestaltung beziehen. Und vielleicht fügst Du einfach mehr Bilder hinzu, denn Inhalte mit mehr Bildern werden in der Regel 94% mehr gelesen, als Inhalte ohne Bilder. Das Verfassen von Inhalten mit vielen Wörtern ist auch hilfreich, denn ein Post mit über 1.500 Wörter erreicht bessere Platzierungen in den Suchmaschinen.
Ob im E-Commerce oder im Publishing-Bereich: Newsletter und Mailings sind eine hervorragende Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu treten und durch gute, mehrwertige Inhalte die Kundenbeziehung zu stärken. Mit Massen-Mailings und Standard-Newslettern kommt man dabei jedoch nicht sehr weit. Denn E-Mail-Empfänger filtern sehr schnell und lesen nur, was bereits in den ersten Sekunden anspricht und...
HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.

Biete ihnen exklu­sive Son­der­an­ge­bote an. Das kön­nen Son­der­an­ge­bote Dei­ner Leis­tun­gen sein, aber auch tolle Ange­bote Dei­ner Koope­ra­ti­ons­part­ner. Wenn ich von einem Pro­dukt oder einer Leis­tung beson­ders über­zeugt bin, gebe ich mei­nen Lesern gerne sol­che Ange­bote wei­ter. Das kön­nen, müs­sen aber nicht auch Affi­liate-Ange­bote sein. Affi­liate-Ange­bote bedeu­tet, dass ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, wenn der Bestel­ler oder Auf­trag­ge­ber über mei­nen News­let­ter etwas beauf­tragt. So habe ich auch noch einen klei­nen Vor­teil davon, ohne dass der Bestel­ler einen Nach­teil hat.
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