Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabhĂ€ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel 🌿

Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu fĂŒhren. So erhalten Sie einen guten Überblick ĂŒber Ihr Unternehmen und ĂŒber Ihre ĂŒbergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.


also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche BelÀstigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
Achten Sie darauf, neben der stets gleichen Absender-Adresse auch einen vertrauten Absendernamen anzugeben. Schließlich sollte Ihr Newsletter nicht nur von einer bloßen Mailadresse ([email protected]) kommen, sondern im Posteingang der EmpfĂ€nger mit einem ordentlichen Namen angezeigt werden. Idealerweise stehen hier Vorname und Name des Firmenchefs oder eines fĂŒhrenden Mitarbeiters, den die EmpfĂ€nger persönlich oder zumindest von Ihrer Website her kennen. Andernfalls sollten Sie zumindest Ihren Firmennamen als Absendernamen angeben.

Webmaster können außerdem Newsletter-Plugins oder integrierte Funktionen einsetzen, die es fĂŒr alle populĂ€ren CMS-Systeme gibt. FĂŒr WordPress bietet sich etwa das sehr empfehlenswerte Plugin Newsletter for WordPress an, das auch wir auf einer unserer Seiten in kleinem Umfang nutzen. Wer kostenlose selbstgehostete Newsletter Software betreibt, muss allerdings im Vergleich zu Online-Tools ebenfalls mit sehr eingeschrĂ€nkten Optionen vorlieb nehmen, von der Gestaltung der Aussendungen bis hin zu Tracking und Analyse.


To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.

Achten Sie darauf, neben der stets gleichen Absender-Adresse auch einen vertrauten Absendernamen anzugeben. Schließlich sollte Ihr Newsletter nicht nur von einer bloßen Mailadresse ([email protected]) kommen, sondern im Posteingang der EmpfĂ€nger mit einem ordentlichen Namen angezeigt werden. Idealerweise stehen hier Vorname und Name des Firmenchefs oder eines fĂŒhrenden Mitarbeiters, den die EmpfĂ€nger persönlich oder zumindest von Ihrer Website her kennen. Andernfalls sollten Sie zumindest Ihren Firmennamen als Absendernamen angeben.

Ich selbst habe fĂŒr meinen Newsletter im Blog die Software von Cleverreach, Newsletter2Go und von GetResponse ausgiebig getestet. Alle drei Newsletter Tools bieten fĂŒrÂŽs Marketing in meinen Augen eine gute Ausgewogenheit aus Funktionen fĂŒr Kampagnen, Schnittstellen und Email-Vorlagen mit einer weitgehend recht einfach zu handhabenden BenutzeroberflĂ€che. Cleverreach wurde beim Emailtooltester sogar Testsieger.


All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen fĂŒr kĂŒnftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.

A/B Testing erlaubt es Ihnen, verschiedene Versionen einer Kampagne zu erstellen, zu testen und damit die beste Kampagne fĂŒr die eigene Zielgruppe zu ermitteln. Testen Sie verschiedene Überschriften, Bilder, Buttons, Farbe und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt - und diese unbegrenzten Möglichkeiten sollte ein E-Mail Anbieter Ihnen auch bieten.

Das ist jedoch mit einem nicht zu vernachlĂ€ssigenden Risiko verbunden. Es gibt viele GrĂŒnde, warum man keine E-Mail-Adressen kaufen sollte. Erstens ist die GrĂ¶ĂŸe der E-Mail-Liste allein kein Erfolgsgarant fĂŒr den Newsletter. Um Neukunden gewinnen zu können, gibt es deutlich effektivere Methoden. In gekauften Adresslisten sind oft unvollstĂ€ndige, falsche oder veraltete Daten enthalten. Das heißt, dass Sie einen Teil der Adressen kaufen und gar nicht nutzen können. Das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis ist damit eher schlecht.

Einerseits sollen Ihre Leser wissen, was Ihre Mails erwarten lassen – bspw. einen informativen Fachartikel am Mittwochmorgen oder die fĂŒnf besten Sonderangebote der Woche, andererseits muss natĂŒrlich eine Gewisse Neugier aufgebaut werden. Hier ist den Abonnenten zwar der genaue Inhalt unbekannt, aber sie haben gelernt, hochwertigen Content zu erwarten und werden die Mail daher mit hoher Wahrscheinlichkeit öffnen.
Ein typisches Beispiel sind gefĂŒllte Warenkörbe, die aber nicht zur Kasse gebracht werden – d.h. die Transaktion findet nicht statt. Ein anderes Beispiel wĂ€ren die Nutzer einer Fitness-App, die sich zwar registriert haben, aber noch kein Workout getrackt haben. Auch Anbieter wie AirB’n’B nutzen Nachfass-Mails, um Nutzern, die sich zwar Ferienwohnungen in einer bestimmten Region angeschaut, aber keine Buchung getĂ€tigt haben, eine Mail mit weiteren passenden Angeboten zu schicken. Erinnern Sie auch nochmals an nicht eingelöste Gutscheine.
Mit mehr als 8 Millionen Kunden ist Mailchimp klarer MarktfĂŒhrer unter den E-Mail-Marketing-Diensten – auch dank des sehr attraktiven Kostenlos-Angebotes. Die funktionsstarke und intuitiv bedienbare Newsletter Software ist bis zu einer vergleichsweise hohen Listen-GrĂ¶ĂŸe dauerhaft gratis nutzbar und lockt auch anschließend mit guten Preisen. Nutzer des kostenlosen Angebotes mĂŒssen allerdings auf einige Funktionen verzichten: Automationen, das Testen von E-Mail-Darstellungen in Clients sowie der Support stehen nur zahlenden Kunden zur VerfĂŒgung. Nichts desto trotz sollte Mailchimp fĂŒr jeden Newsletter-Novizen in die engste Auswahl genommen werden.
Bei Co-Registrierungen wird die Newsletter Anmeldung auf externen Webseiten z.B. innerhalb des Anmelde- oder Bestellprozesses angeboten. Hierbei wird meistens ein Logo, sowie ein Text samt Checkbox angezeigt, welcher den Newsletter schmackhaft machen soll. Der Vorteil dieser Variante liegt auf der Hand. Der mögliche neue Abonnent muss nicht noch einmal seine Daten eingeben. Auf den Bereich der Adressgenerierung durch Co-Registrierungen haben sich mittlerweile einige Anbieter spezialisiert. Wichtig ist hier allerdings, sich umfassend ĂŒber die rechtliche Situation aufklĂ€ren zu lassen. Denn je nachdem welche Daten ĂŒber die Co-Registrierung an ein anderes Unternehmen "verkauft" werden, mĂŒssen unterschiedliche Datenschutzbestimmungen berĂŒcksichtigt werden. Generell gilt auch hier das Recht der Datensparsamkeit  (BDSG § 3a).
NatĂŒrlich geht es in diesem Artikel nicht darum, die Leute vom Lesen Deines Posts zu ĂŒberzeugen – es geht darum, Abonnenten fĂŒr Deine E-Mail-Liste zu sammeln. Von daher sollten wir uns auf Möglichkeiten zum Erweitern von E-Mail-Listen konzentrieren. Es ist wichtig, dass Du alles bisher Besprochene verstehst, bevor Du beginnst, fĂŒr Deinen Inhalt zu werben. Sonst sind Deine BemĂŒhungen sinnlos.

Hi Oli, danke fĂŒr deinen Kommentar und auch fĂŒr die ErgĂ€nzung. Es stimmt: In einigen Punkten ist E-Mail Marketing wesentlich effektiver als Social Media Marketing. Deshalb ist es ja so wichtig die Ziele fĂŒr jeden Kommunikationskanal festzulegen, da man dann nicht enttĂ€uscht werden kann. Wer Facebook zur Generierung von Traffic (oder fĂŒr Conversions) nutzen möchte, wird frĂŒher oder spĂ€ter nicht um Werbeanzeigen herumkommen. Hier „riesengroße“ Reichweiten zu erzielen (also wo ich weit mehr als alle meine Fans erreiche), das passiert vielleicht ein bis zweimal im Monat, jedenfalls bei mir. Und ich behaupte mal, dass ich ĂŒberdurchschnittlich viel Zeit und Engagement in meine Facebook-BeitrĂ€ge stecke. Bei meiner E-Mail-Liste sieht das ebenfalls (besser) anders aus. Viele GrĂŒĂŸe, Katharina
Damit sprechen Sie ein wichtiges Thema an. Die Segmentierung nach aktiven bzw. inaktiven EmpfĂ€nger ist grundsĂ€tzlich fast immer sinnvoll. Je gezielter und spezifischer die aktiven EmpfĂ€nger kontaktiert werden, desto höher liegen auch die Erfolgschancen Ihres Newsletters. Bei Newsletter2Go können Sie Ihre EmpfĂ€nger mittlerweile auch anhand des EmpfĂ€ngerratings segmentieren. Dieses Merkmal berĂŒcksichtigt die AktivitĂ€t und erleichtert die Segmentierung.
FĂŒr die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die QualitĂ€t Ihrer EmpfĂ€ngerliste enorm und sorgt fĂŒr langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."
Smart Lists bieten eine flexible Möglichkeit zum Organisieren von Kontakten in HubSpot und zur Automatisierung Ihrer Marketing-Aktionen. Sie können diese sich automatisch aktualisierenden Listen anhand von Kontakten erstellen, die bestimmte Kriterien erfĂŒllen. Das HubSpot Marketingteam beispielsweise verwendet Smart Lists zum Erstellen von Listen mit Kontakten, an die E-Mails versendet werden sollen, und Listen mit Kontakten, die fĂŒr das E-Mail-Marketing unterdrĂŒckt werden sollen.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschĂ€ftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als ĂŒber irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenĂŒber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle ĂŒber die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Pop Ups sind Ele­mente, die sich ĂŒber den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. FrĂŒÂ­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
Hi Frank, danke fĂŒr deinen Kommentar. Die Sache ist die, dass jeder einen „Newsletter“ aus einem anderen Grund abonniert. Und du wirst es nie allen Abonnenten recht machen können. Die einen wollen, wie du, noch mal zusĂ€tzlichen Mehrwert. Die anderen wollen einfach nur wissen wann es einen neuen Artikel gibt. Letztlich musst du dir eine Strategie ĂŒberlegen und testen, ob sie funktioniert.
Erstellen Sie Landing Pages, die lediglich dem Zweck dienen, E-Mail Adressen zu sammeln. Landing Pages sind erwiesenermaßen einer der erfolgreichsten Wege, die eigene E-Mail Adressliste zu vergrĂ¶ĂŸern. Bieten Sie den Besuchern Ihrer Landing Page im Gegenzug fĂŒr Ihre E-Mail Adressen etwas an, z.B. E-Books, Guides, Videos oder eine andere Form von nĂŒtzlichem Inhalt. Um Ihre Besucher dazu zu bringen, ihre E-Mail Adressen zu ĂŒbermitteln, bauen Sie ansprechende Call to Action Buttons, Pop-ups, Scroll Boxes oder Sidebar sign-ups ein.
Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wĂ€ren also etwa 5 bis 10 Prozent.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem EmpfĂ€nger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder EmpfĂ€nger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fĂŒhlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erlĂ€utern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes StĂŒckchen nĂ€her zu kommen.
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