Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabh√§ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel ūüĆŅ
Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Au√üerdem lassen sie sich kosteng√ľnstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk ‚Äď oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je fr√ľher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller k√∂nnen Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine h√∂here Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
Laut dem ‚ÄěEmail Statistics Report, 2015-2019‚Äú des Marktforschungsunternehmens The Radicati Group existierten 2015 weltweit √ľber 4 Milliarden E-Mail-Accounts von rund 2,5 Milliarden Nutzern: Damit hatten deutlich mehr Menschen eine Mailadresse als einen Social-Media-Account. Nach wie vor gilt die E-Mail als das wichtigste und seri√∂seste elektronische Kommunikationsmedium ‚Äď trotz der Tatsache, dass es sich bei rund 80 Prozent aller verschickten Nachrichten um Spam handelt.
F√ľr die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erh√∂ht aber die Qualit√§t Ihrer Empf√§ngerliste enorm und sorgt f√ľr langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein m√∂chten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Newsletter2Go sticht hervor durch ein au√üergew√∂hnliches¬†Preismodell. Der deutsche Dienstleister, dessen Newsletter Software sich unter anderem durch exzellente Tracking-Optionen auszeichnet, rechnet grunds√§tzlich nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Bis zu 1.000 E-Mails monatlich sind kostenlos, was etwa ausreicht f√ľr w√∂chentliche Newsletter an einen 250-Abonnenten-Verteiler. Dar√ľber ist Newsletter2Go vor allem dann im Vergleich zum Wettbewerb preiswert, wenn gr√∂√üere Verteiler nur sehr selten adressiert werden.
(Testbericht) 2.000 Empf√§nger mit bis zu 12.000 E-Mails pro Monat. Im Gegensatz zu MailerLite bietet MailChimp leider keinen kostenlosen Support (bzw. nur 30 Tage lang). Daf√ľr darf man bis zu 2.000 Empf√§nger in seinen Account laden. Die Bezahltarife sind relativ teuer und werden ausschlie√ülich in USD abgerechnet. Zudem baut Mailchimp einen kleinen Werbebutton in jede versendete E-Mail.

Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes m√∂chte etwas bei dem Empf√§nger erreichen. Er m√∂chte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun m√∂chte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empf√§nger soll sich ein wenig einzigartig und pers√∂nlich angesprochen f√ľhlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden m√∂chte ich Ihnen erl√§utern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die M√∂glichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes St√ľckchen n√§her zu kommen.

Hi Oli, danke f√ľr deinen Kommentar und auch f√ľr die Erg√§nzung. Es stimmt: In einigen Punkten ist E-Mail Marketing wesentlich effektiver als Social Media Marketing. Deshalb ist es ja so wichtig die Ziele f√ľr jeden Kommunikationskanal festzulegen, da man dann nicht entt√§uscht werden kann. Wer Facebook zur Generierung von Traffic (oder f√ľr Conversions) nutzen m√∂chte, wird fr√ľher oder sp√§ter nicht um Werbeanzeigen herumkommen. Hier ‚Äěriesengro√üe‚Äú Reichweiten zu erzielen (also wo ich weit mehr als alle meine Fans erreiche), das passiert vielleicht ein bis zweimal im Monat, jedenfalls bei mir. Und ich behaupte mal, dass ich √ľberdurchschnittlich viel Zeit und Engagement in meine Facebook-Beitr√§ge stecke. Bei meiner E-Mail-Liste sieht das ebenfalls (besser) anders aus. Viele Gr√ľ√üe, Katharina


Sie können sehen, dass als Kriterium Contact Property (Kontakteigenschaft) gewählt wurde. Von dort wurde Lifecycle stage (Lifecycle-Phase) in der Drop-down-Liste gewählt, und anschließend wurde das Optionsfeld neben is any of (ist ein Element von) aktiviert. Von dort wurde Marketing-Qualified-Lead aus dem Textfeld ausgewählt. Wenn Sie mit diesen Kriterien zufrieden sind, klicken Sie auf Done (Fertig).
Professionelle E-Mail-Marketing-Tools punkten dem gegen√ľber mit zumeist intuitiv nutzbaren E-Mail-Editoren nebst teilweise Hunderter schicker Templates sowie zahlreichen Analysefunktionen. Zur Generierung von E-Mail-Adressen werden vielf√§ltige Formulare angeboten, f√ľr die gr√∂√üeren Anbieter gibt es sogar Plugins f√ľr WordPress & Co. Vor allem ist man beim Wachstum auf der sicheren Seite, weil der Anbieter sozusagen mitw√§chst.
Vergewissern Sie sich, dass alle Elemente Ihres Systems vollst√§ndig integriert sind und ordnungsgem√§√ü funktionieren, bevor Sie damit loslegen, weitere Abonnenten zu generieren. Schicken Sie eine Test-E-Mail und abonnieren Sie Ihre E-Mails genau so, wie ein regul√§rer Abonnent das machen w√ľrde. So garantieren Sie, dass alles reibungslos funktioniert.

4 Mit der rechten Maustaste "Tabelle2" bis "Tabelle3" (separat), dann dr√ľcken Sie "L√∂schen". Benennen Sie das zweite Arbeit Blatt "Erg√§nzungen," die dritte "Unsubscribes" und die vierte "Bounces". Diese zus√§tzliche Arbeitsbl√§tter k√∂nnen Sie beachten und pflegen zuk√ľnftige Erg√§nzungen zu Ihrer Liste als auch die schlechten Adressen (arbeitsfreie E-mails oder Menschen, die Anfrage an aus Ihren Mailings gek√ľndigt werden).
Ein Konto ist erforderlich, um Schl√ľssel f√ľr die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schl√ľssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren f√ľr Sie eine Datei von API-Schl√ľssel zu sch√ľtzen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise √ľberpr√ľft. Sie k√∂nnen dann laden Sie diese Listen, und l√∂schen Sie sie.
Hi Oli, danke f√ľr deinen Kommentar und auch f√ľr die Erg√§nzung. Es stimmt: In einigen Punkten ist E-Mail Marketing wesentlich effektiver als Social Media Marketing. Deshalb ist es ja so wichtig die Ziele f√ľr jeden Kommunikationskanal festzulegen, da man dann nicht entt√§uscht werden kann. Wer Facebook zur Generierung von Traffic (oder f√ľr Conversions) nutzen m√∂chte, wird fr√ľher oder sp√§ter nicht um Werbeanzeigen herumkommen. Hier ‚Äěriesengro√üe‚Äú Reichweiten zu erzielen (also wo ich weit mehr als alle meine Fans erreiche), das passiert vielleicht ein bis zweimal im Monat, jedenfalls bei mir. Und ich behaupte mal, dass ich √ľberdurchschnittlich viel Zeit und Engagement in meine Facebook-Beitr√§ge stecke. Bei meiner E-Mail-Liste sieht das ebenfalls (besser) anders aus. Viele Gr√ľ√üe, Katharina
Das SuperMailer MySQL-Export-Script kann verwendet werden, um Newsletter Empfänger aus MySQL-Datenbanken zu exportieren und in die SuperMailer Empfängerliste leicht zu importieren. Über die Funktion Importieren - aus dem Internet geben Sie einfach den Aufruf des Scripts an, klicken Sie danach auf "Jetzt importieren", um die Daten importieren zu lassen.
Zeigen Sie daher Verst√§ndnis f√ľr Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abl√§uft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen (‚ÄěLETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU √úBERNEHMEN!‚Äú) f√ľr Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: ‚ÄěWir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?‚Äú
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell f√ľr Nutzer des Weblog-Systems/Blog WordPress entwickelt. Es kann ein zus√§tzliches Widget zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden k√∂nnen. Das Script unterst√ľtzt einfaches Opt-In und Double-Opt-In. F√ľr den Abmeldelink im Newsletter selbst muss das normale PHP Script verwendet werden.
Zum Versand von Newslettern empfiehlt sich grunds√§tzlich die Nutzung von Online-Tools. F√ľr einzelne Aussendungen kann zwar grunds√§tzlich jedes E-Mail-Programm von Outlook bis Gmail als Newsletter Software zweckentfremdet werden, indem die Empf√§ngeradressen ins bcc kopiert werden. Dann st√∂√üt man aber sehr schnell an Grenzen: bei An- und Abmeldungen, bei der Verteilergr√∂√üe und im Bezug auf jegliche Statistiken.
Auf mei¬≠nen Sei¬≠ten ver¬≠wende ich ein Pop Up das erst erscheint, wenn der Besu¬≠cher die Seite wie¬≠der ver¬≠las¬≠sen will. Ich per¬≠s√∂n¬≠lich finde diese Art von Pop Ups immer noch am ange¬≠nehms¬≠ten, weil sie mei¬≠nen Lese¬≠fluss nicht st√∂¬≠ren. Habe ich mich dann infor¬≠miert und wei√ü, worum es auf einer Seite geht und mir hat gefal¬≠len, was ich gese¬≠hen und gele¬≠sen habe, trage ich mich durch¬≠aus gerne ein. Das hoffe ich auch bei mei¬≠nen Lesern. Anfangs hat das bei mei¬≠nen Sei¬≠ten bes¬≠ser funk¬≠tio¬≠niert, in letz¬≠ter Zeit beob¬≠achte ich einen R√ľck¬≠gang der Anmel¬≠dun¬≠gen auf die¬≠sem Weg ‚ÄĒ daher √ľber¬≠lege ich, ob es sinn¬≠voll ist, die¬≠ses Pop Up und sein Ver¬≠hal¬≠ten bei¬≠zu¬≠be¬≠hal¬≠ten oder mir etwas ande¬≠res zu √ľber¬≠le¬≠gen.
Professionelle E-Mail-Marketing-Tools punkten dem gegen√ľber mit zumeist intuitiv nutzbaren E-Mail-Editoren nebst teilweise Hunderter schicker Templates sowie zahlreichen Analysefunktionen. Zur Generierung von E-Mail-Adressen werden vielf√§ltige Formulare angeboten, f√ľr die gr√∂√üeren Anbieter gibt es sogar Plugins f√ľr WordPress & Co. Vor allem ist man beim Wachstum auf der sicheren Seite, weil der Anbieter sozusagen mitw√§chst.
Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu geh√∂ren die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu √ľbernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gef√ľllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, k√∂nnen Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorr√§tig sind.
E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den h√∂chsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anf√§nger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So m√ľssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empf√§nger ge√∂ffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die h√∂chsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden m√ľssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte f√ľr das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster f√ľr E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind √§u√üerst wertvoll, da die Empf√§nger gezielt Informationen von Ihnen erhalten m√∂chten. Im Buch wird erkl√§rt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu k√§mpfen. Marketing ist ein bidirektional. So k√∂nnen und m√ľssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um k√ľnftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung m√∂glich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanw√§lte zu geraten. Das Buch stellt die h√§ufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. ‚ÄĘ Die Vorz√ľge von E-Mail-Marketing gegen√ľber anderen Methoden. ‚ÄĘ Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. ‚ÄĘ Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte f√ľr das E-Mail-Marketing. ‚ÄĘ Wie Auswertungen R√ľckschl√ľsse √ľber den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage f√ľr Optimierungen bilden. ‚ÄĘ Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.
7 Stellen Sie sicher, dass die Registerkarte "E-mail-Liste" immer noch aktiv und gehen Sie dann auf "Datei" und dann "Speichern unter" auf dem Excel-Hauptmen√ľ ist. Klicken Sie auf das Dropdown-Listenfeld "Dateityp" und w√§hlen Sie "Text (Tabstopp-getrennt)" oder "CSV (Trennzeichen getrennt)." Dies sind die zwei Dateitypen, die f√ľr den Import von e-Mail-Daten einem sendenden Programm oder Dienst am besten geeignet sind.
Zus√§tzlich zu einem responsiven Anmelde-Widget haben Sie die M√∂glichkeit spezielle Newsletter Landing Pages zu erstellen, um Ihre Kontaktliste wachsen zu lassen. Der Vorteil einer solchen Landing Page ist, dass Sie die gesamte Seite auf die Newsletteranmeldung ausrichten k√∂nnen und alle Optimierungsm√∂glichkeiten anwenden k√∂nnen, die f√ľr Landing Pages gelten.
Computerspiele sind nicht ohne Grund so beliebt, dass manche Menschen sogar abh√§ngig werden. Die in solchen Spielen zu gewinnenden Belohnungen st√§rken bestimmte Verhaltensweisen und motivieren die Spieler, sie zu wiederholen. Sie erreichen Ziele und neue Level, um dann auf neue Missionen zu neuen Zielen und Leveln geschickt zu werden ‚Äď eine psychologisch hochinteressante Angelegenheit.
Versendet HTML-Newsletter und erstellt diese auf Basis von Templates; verwaltet die Empf√§nger des Newsletters und bietet eine Oberfl√§che zur An- sowie Abmeldung; die Eintr√§ge lassen sich mittels eines WYSIWYG-Editors erstellen sowie bearbeiten und die versendeten Newsletter in einer Website-Ansicht betrachten; unterst√ľtzt zahlreiche E-Mail-Clients und Webmailer
Die Erfindung des Digitaldrucks hat es letztendlich ermöglicht, Briefe zu Werbezwecken zu nutzen. 1971 hat Ray Tomlinson dann die erste Mail verschickt und damit die Breite an Möglichkeiten der Kommunikation vervielfacht. Hat sich das Interesse mit den Möglichkeiten erhöht? Wir werden es nie herausfinden. Doch vermutlich hätte auch Caesar regelmäßige Newsletter mit seinen neusten Eroberungen verschickt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.
Die einzigartige Topografie des Landes mit einem nur zu elf Prozent besiedel- und bewirtschaftbaren Raum (wobei nahezu die H√§lfte davon bereits als versiegelt zu bewerten ist) braucht keinen weiteren Aus- bzw. Neubau von s√ľndteuren Transitstrukturen. Die Herausforderung lautet vielmehr, die notwendige Mobilit√§t sowohl des inneralpinen als auch des alpenquerenden Verkehrs auf den bestehenden Verkehrswegen (Stra√üe/Schiene) bestm√∂glich effizient abzuwickeln. Die Liste setzt auf einen mittel- und langfristigen Umstieg beim √Ėffentlichen Personen- und Nahverkehr (√ĖPNV). Das ist zudem die wichtigste Eigenleistung von uns allen zur Schadstoffentlastung des Tiroler Zentralraums und kann nicht hoch genug gef√∂rdert werden, wenn man sieht, wie leicht und locker √∂ffentliche Gelder in die BBT-Fata-Morgana flie√üen.
Segmentiere und Personalisiere: Marketing-E-Mails sind ein n√ľtzlicher Kommunikationskanal, wenn es darum geht, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten. Das bedeutet aber nicht, dass du dieselbe Nachricht an all deine Kontakte schicken musst. Nutze die Daten, die du √ľber deine Kontakte gesammelt hast (Name, Alter, Ort ‚Ķ), um deine Liste zu segmentieren und das richtige Publikum mit der richtigen E-Mail zu erreichen (Frauen im Alter zwischen 35 und 50, die in Europa leben, zum Beispiel). Durch das Segmentieren kannst du ihnen Kampagnen mit Produkten und Dienstleistungen schicken, die f√ľr sie relevant sind. Personalisierung ist alles von der Verwendung des Vornamens deines Kontakts bis hin zu ma√ügeschneiderten Mails, mit Angeboten, die auf dem vorherigen Verhalten und den Interaktionen auf deiner Website basieren. Du verleihst deiner Nachricht etwas W√§rme und l√§sst sie noch relevanter werden. Zus√§tzlich generieren personalisierte E-Mails (mit personalisiertem Betreff und Inhalt) h√∂here √Ėffnungs- und Klickraten.
Wir haben Klick-Tipp Deluxe und den Splittest-Club miteinander verbunden. Daher ist Klick-Tipp Deluxe derzeit die einzige L√∂sung auf dem Markt, mit der Sie Facebook-Seiten splittesten k√∂nnen. Da wir neben Klick-Tipp auch den Splittest-Club betreiben, konnten wir bei der Entwicklung dieser einmaligen Funktion auf einen reichen Erfahrungsschatz zur√ľckgreifen.
F√ľr die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene M√∂glichkeiten. Eine der popul√§rsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie m√∂glich zu machen ‚Äď Stichwort ‚ÄěShareability‚Äú. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie k√∂nnen auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator f√ľr die Relevanz der Themen dienen.
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