Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
Zunächst einmal ist es in zahlreichen Ländern verboten, Menschen, die nicht ausdrücklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt gehört haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem überfüllten Posteingang öffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ...
Bei jedem Programmstart wird jetzt ein Backup der Datenbank erstellt, so dass man im Notfall, z.B. Rechnerabsturz und Zerstörung der Datenbank, auf ein automatisches Backup manuell zurückgekehrt werden kann. Die Backups befinden sich im FollowUpMailer-Datenordner und sind mit FUMAR.FUMbackup0, FUMAR.FUMbackup1 und FUMAR.FUMbackup2 ersichtlich. Durch Löschung der Datei FUMAR.FUM und Umbenennen einer Backup-Datei in FUMAR.FUM kann auf eine alte Variante zurückgekehrt werden.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Weblog-Systems/Blog WordPress entwickelt. Es kann ein zusätzliches Widget zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Das Script unterstützt einfaches Opt-In und Double-Opt-In. Für den Abmeldelink im Newsletter selbst muss das normale PHP Script verwendet werden.
Segmentierte Listen für das E-Mail-Marketing: Erstellen Sie Smart Lists zum Senden individueller Marketing-E-Mails, die für das Verhalten und die Eigenschaften der einzelnen Kontakte angepasst sind. Wenn Sie einen regelmäßig erscheinenden Newsletter versenden, können Sie mithilfe einer Smart List automatisch die sich laufend ändernde Liste der Abonnenten ändern.
Betreff . Was hat das E-Mail-Thema mit der Gestaltung eines guten Newsletters zu tun? Eigentlich alles. Es ist das erste, was Ihre Kontakte in ihrem Posteingang sehen, und es ist ein langer Weg festzustellen, ob Ihre E-Mail überhaupt geöffnet wird. Relevanz ist wichtiger als Länge. Lassen Sie Ihre Kontakte genau wissen, warum sie Ihre E-Mail öffnen sollten.
Zu guter Letzt sollten Sie nicht vergessen, dass Sie in Ihrem Benchmark-Konto die Funktion für Gezieltes E-Mailing finden können. Machen Sie davon Gebrauch und erstellen Sie Listen mit denen, die mehrere Kampagnen oder eine spezifische Kampagne geöffnet haben; diejenigen, die nicht geöffnet haben; Leute, die klicken und Kontakte, die auf einen besonderen Link klicken usw. Sie können zum Beispiel herausfinden, wie interessiert Ihre Kontaktliste an bestimmten Produkten ist. Fügen Sie die entsprechenden Produkte in eine Kampagne ein und warten Sie ab, wer auf welches klickt. Sobald Sie die Kampagne gesendet und die Ergebnisse haben, können Sie Listen erstellen, die danach segmentiert sind, wer an dem jeweiligen Produkt interessiert war. Das gibt Ihnen nicht nur mehr Informationen über die Vorlieben der Abonnenten, sondern Sie können auch zukünftige Kampagnen basierend auf diesen Interessen senden.
By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."
Zum Versand von Newslettern empfiehlt sich grundsätzlich die Nutzung von Online-Tools. Für einzelne Aussendungen kann zwar grundsätzlich jedes E-Mail-Programm von Outlook bis Gmail als Newsletter Software zweckentfremdet werden, indem die Empfängeradressen ins bcc kopiert werden. Dann stößt man aber sehr schnell an Grenzen: bei An- und Abmeldungen, bei der Verteilergröße und im Bezug auf jegliche Statistiken.
Webmaster können außerdem Newsletter-Plugins oder integrierte Funktionen einsetzen, die es für alle populären CMS-Systeme gibt. Für WordPress bietet sich etwa das sehr empfehlenswerte Plugin Newsletter for WordPress an, das auch wir auf einer unserer Seiten in kleinem Umfang nutzen. Wer kostenlose selbstgehostete Newsletter Software betreibt, muss allerdings im Vergleich zu Online-Tools ebenfalls mit sehr eingeschränkten Optionen vorlieb nehmen, von der Gestaltung der Aussendungen bis hin zu Tracking und Analyse.
Segmentiere und Personalisiere: Marketing-E-Mails sind ein nützlicher Kommunikationskanal, wenn es darum geht, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten. Das bedeutet aber nicht, dass du dieselbe Nachricht an all deine Kontakte schicken musst. Nutze die Daten, die du über deine Kontakte gesammelt hast (Name, Alter, Ort …), um deine Liste zu segmentieren und das richtige Publikum mit der richtigen E-Mail zu erreichen (Frauen im Alter zwischen 35 und 50, die in Europa leben, zum Beispiel). Durch das Segmentieren kannst du ihnen Kampagnen mit Produkten und Dienstleistungen schicken, die für sie relevant sind. Personalisierung ist alles von der Verwendung des Vornamens deines Kontakts bis hin zu maßgeschneiderten Mails, mit Angeboten, die auf dem vorherigen Verhalten und den Interaktionen auf deiner Website basieren. Du verleihst deiner Nachricht etwas Wärme und lässt sie noch relevanter werden. Zusätzlich generieren personalisierte E-Mails (mit personalisiertem Betreff und Inhalt) höhere Öffnungs- und Klickraten.
Eine professionelle Newsletter-Software ermöglicht es Ihnen, eine Kampagne anzupassen. Damit können Sie die oben genannten Abmeldungen vermeiden. Erstellen Sie verschiedene Empfängerlisten und entscheiden Sie, welche Liste welchen Newsletter erhalten soll. Damit vermeiden Sie hohe Streuverluste und wir kommen dem “Liebesbrief” schon ein bisschen näher.
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