Für die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die Qualität Ihrer Empfängerliste enorm und sorgt für langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Wenn ich Blogbeiträge lese, habe ich eine größere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als würde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewählt hast. Ich weiß, du hättest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafür morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhängig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.
Grundsätzlich können Sie mit jedem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird Serienmails erstellen und versenden. Empfehlenswert ist dies aber nicht, denn im Vergleich zu einer professionellen E-Mail Marketing Software überwiegen die Nachteile. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, Platzhalter für die Personalisierung müssen von Hand eingefügt werden. Dabei sind die Rückläuferquoten hoch und die Zustellraten dadurch schlecht.
Eine professionelle Newsletter-Software ermöglicht es Ihnen, eine Kampagne anzupassen. Damit können Sie die oben genannten Abmeldungen vermeiden. Erstellen Sie verschiedene Empfängerlisten und entscheiden Sie, welche Liste welchen Newsletter erhalten soll. Damit vermeiden Sie hohe Streuverluste und wir kommen dem “Liebesbrief” schon ein bisschen näher.
Wichtig sind klar formulierte und direkte Aufforderungen. Wenn Sie bspw. ein Webinar veranstalten, sollten Sie Ihre Leser nicht nur darauf hinweisen, sondern Sie gleich auffordern, es über den entsprechenden Button in Ihren Kalender aufzunehmen. Sobald es im Kalender steht, werden Sie automatisch daran erinnert und sind deshalb mit größerer Wahrscheinlichkeit tatsächlich dabei!
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.
Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.
Wegwerf-E-Mail-Adressen haben eine kurze Lebensdauer. Teilweise liegt diese nur im Minutenbereich. Diese Adressen sind für ein Nachhaltiges E-Mail Marketing nicht verwendbar, da schon beim nächsten Newsletterversand das Risiko einer Fehlzustellung sehr hoch ist. Bekannte Wegwerfadressen werden mit Hilfe des E-Mail Verification Tools gefilter dargestellt.
Die Voraussetzungen für das Versenden einer E-Mail-Kampagne mit Mailify Sunrise Wie benutzt man den EmailBuilder von Mailify Sunrise? Was sind die verschiedenen Arten von E-Mail-Kampagnen? Wie teile ich meine E-Mail-Kampagne und teile ihr Tags zu? Wie importiere ich Kontakte für meine E-Mail-Kampagne? Wie benutzt man den Bildeditor von Mailify Sunrise? Wie verwaltet, sortiert und analysiert man die Empfänger einer E-Mail-Kampagne? Was sind die unterschiedlichen Arten, eine E-Mail-Kampagne zu erstellen? Wie führt man einen A/B-Test mit Mailify Sunrise durch? Wie definiere ich eine Abmeldeliste für meine E-Mail-Kampagne? Wie verwalte ich die Kopfeinstellungen meiner E-Mail-Kampagne? Wie fügt man einer E-Mail eine angehängte Liste bei? Wie erstelle ich meine E-Mail mit Mailify Sunrise? Wie verwalte ich das Hosten der Bilder meiner E-Mail-Kampagne? Wie füge ich dynamische Felder in meine E-Mail ein? Wie füge ich ein "mailto"-Link in meine E-Mail ein und gestalte es individuell? Wie kann ich die Mailify Signatur unten auf meiner E-Mail deaktivieren? Wie fügt man eine animierte GIF-Datei in eine E-Mail ein? Wie teste und versende ich meine E-Mail-Kampagne? Was ist prädiktiver Versand? Was ist ein Intervallen-basierter Versand? Wie viele Credits werden mir für meine E-Mail-Kampagne abgebucht? Wie sucht man eine existierende E-Mail-Kampagne? Kann ich meine eigenen Schriftarten importieren und anpassen? Wie fügt man einen Link zum Abbestellen über den Standard-HTML-Editor ein? Status Ihrer Kampagne
Die einzigartige Topografie des Landes mit einem nur zu elf Prozent besiedel- und bewirtschaftbaren Raum (wobei nahezu die Hälfte davon bereits als versiegelt zu bewerten ist) braucht keinen weiteren Aus- bzw. Neubau von sündteuren Transitstrukturen. Die Herausforderung lautet vielmehr, die notwendige Mobilität sowohl des inneralpinen als auch des alpenquerenden Verkehrs auf den bestehenden Verkehrswegen (Straße/Schiene) bestmöglich effizient abzuwickeln. Die Liste setzt auf einen mittel- und langfristigen Umstieg beim Öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV). Das ist zudem die wichtigste Eigenleistung von uns allen zur Schadstoffentlastung des Tiroler Zentralraums und kann nicht hoch genug gefördert werden, wenn man sieht, wie leicht und locker öffentliche Gelder in die BBT-Fata-Morgana fließen.
Mit unserem Verifikations-Tool können wir Ihnen die Adressen und Absenderdomains markieren, deren Signale auf einen Inhaberwechsel hindeuten. Diese Adressen können Sie dann nachqualifizieren oder ggf. aus Ihrem E-Mail Verteiler löschen. Auch im B2C Bereich erfreuen sich dank neuer Toplevel-Domains und Services immer mehr Nutzer einer eigenen Domain mit der auch Emails empfangen und versendet werden.
Generell haben Pop Up-Fenster einen schlechten Ruf, da sie oft mit Werbung oder gar Spam in Verbindung gebracht werden. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Pop Ups mit Opt In-Möglichkeit eine hervorragend konvertierende Möglichkeit sind, um im Email Marketing Adressen zu sammeln. Du solltest daher unbedingt testen, ob sich diese Methode auf deiner Seite eignet.
Remember, if your organisation has ‘chosen’ to use a certain spelling, without looking at the derivation, and ‘decided’ on no hyphen, then you are going to run into trouble when trying to write ‘eeconomy’; ‘eenvironment’. (If you use our well-founded reasoning, then you have something to back up your spelling, giving freedom to use e-economy and e-environment, along with e-mail and e-commerce.)
Das DOI ist unerlässlich für den Beweis einer ausdrücklichen Einwilligung. Ohne Bestätigung der E-Mail-Adresse lässt sich in einem Prozess nicht die Inhaberschaft der Adresse verifizieren, was im Ergebnis dazu führt, dass die Einwilligungserklärung nicht dem Besteller zugeordnet werden kann. Im Zweifel könnte nämlich auch ein Dritter (unberechtigterweise) die E-Mail bei der Bestellung des Newsletters angegeben haben. Im Prozess muss immer das werbende Unternehmen das Vorliegen der Einwilligung beweisen.
Heutzutage sind so viele Menschen, die Sie erreichen möchten, ständig unterwegs und lesen ihre E-Mails auf ihrem Mobilgerät. HubSpot weiß, dass es wichtig ist, seine E-Mail auf allen Geräten lesen zu können, und deshalb verfügt das E-Mail-Werkzeug von HubSpots über ein integriertes E-Mail-Testwerkzeug. Dieses Feature ermöglicht Ihnen, zu sehen, wie Ihre E-Mail auf verschiedenen Geräten und Webclients aussehen wird, bevor Sie sie senden. Die E-Mail-Vorlagen von HubSpot sind auch mit Elementen ausgestattet, die die Interaktion über Mobilgeräte fördern.
https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2015/11/Leadgenerierung-online.jpg 300 300 Elisabeth & René Penselin https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2016/05/logo-wipec-1.jpg Elisabeth & René Penselin2015-05-21 09:00:332016-07-13 18:27:39eMail Liste aufbauen: Wie Sie in 7 Tagen mit 14 Schritten den Grundstein für Ihren Marketingerfolg legen

Nutzen Sie verschiedene Marketing-Kanäle, um Abonnenten für Ihren Newsletter zu gewinnen. Bewerben Sie diesen also nicht nur auf Ihrer Website selbst sowie auf Ihren Social-Media-Profilen, sondern auch offline: Binden Sie bspw. auf Plakaten oder Flyern einen QR-Code ein, den die Interessenten mit dem Handy scannen können, um so auf die Website zur Newsletter-Anmeldung zu gelangen.
Dabei müssen Sie sich auch nicht selbst mit den E-Mails auseinandersetzen, die nicht zugestellt werden konnten. Anstelle eines mit automatischen Bounce-Nachrichten überfüllten Postfachs haben Sie mit einer Newsletter Software eine Liste, die sich selbst auf dem neuesten Stand hält. Bounces (nicht zustellbare E-Mails) werden vermerkt. Dieses Bounce-Management sorgt dafür, dass Sie den Überblick behalten, welche Empfänger Sie mit Ihrer Serienmail nicht erreichen konnten.
Als Leser erhält man einen sehr guten und umfangreichen Gesamtüberblick über das Thema E-Mail-Marketing. Ich konnte einige sehr nützliche Tipps lernen und meine E-Mail Kampagnen stark optimieren. Obwohl Ich keine besondere Erfahrung habe was E-Mail-Marketing angeht, konnte Ich das erlernte Wissen aufgrund der detaillierten Beschreibungen sehr gut umsetzen.
Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?

Auf den Blog­bei­trä­gen bekamst Du lange ein klei­nes Slide In von rechts ange­zeigt, sobald Du beim Scrol­len mehr als 80 % des Tex­tes erreicht hast. Auch diese Zahl ist kein Zufall. Ich bin über­zeugt, wer bis hier hin gele­sen hat, der ist auch am Arti­kel und mei­ner Art zu schrei­ben inter­es­siert — und da darf ich dann schon ein­mal ein Ange­bot machen, oder?! 🙂
Ja, das machen leider viele falsch. Katharina und Markus hatten das schon letztens bemerkt: Zu viele Blogger erschaffen monströse eKurse oder eBooks als kostenlose Goodies. Damit legen sie sich selbst einen Stein in den Weg – und die meisten Leser brauchen gar nicht so einen riesen Hammer, sondern und einen schnellen „Schlüssel“ für ein konkretes Problem.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
Optional: Um ein anderes E-Mail-Paket zu verwenden, klicken Sie unter "E-Mail" auf Paket ändern. Wählen Sie im Register "E-Mail" in der Liste Paket eine verfügbare Gutschrift für kostenlose E-Mail aus. Wählen Sie dann, sofern noch nicht geschehen, die Region aus, in der Sie dieses E-Mail-Konto verwenden, wählen Sie den gewünschten Domainnamen aus und klicken Sie dann auf OK.
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man nachhaltig und rechtlich sauber das Sammeln von E-Mail-Newsletter-Adressen für den eigenen Newsletter-Verteiler angeht. Dies bildet die Grundlage für E-Mail und Newsletter Marketing. E-Mail-Adressen zu generieren, ist der erste Schritt, bevor man einen Newsletter überhaupt versenden kann – schließlich benötigt man Empfänger, die man kontaktieren kann.
Als letzten Punkt möchte ich anführen, dass Sie mit Anmeldeformularen zunächst nur die Adressen von Interessenten gewinnen können. Eine Kundenadresse kann allerdings ungleich viel wertvoller sein als eine Interessentenadresse. Vor kurzem sendete Ryan Deiss, einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Internet-Entrepreneure, ein und dieselbe E-Mail an zwei verschiedene Gruppen von Adressaten. Die erste Empfängergruppe umfasste 10.000 Kundenadressen. Die zweite bestand aus den E-Mail-Adressen von 50.000 Interessenten, die noch kein Produkt gekauft hatten. Der Umsatz aus der Kundenliste war doppelt so hoch wie jener aus der Interessentenliste. In diesem Beispiel war eine Kundenadresse im Durchschnitt also zehn Mal so viel wert wie eine Interessentenadresse! Mithilfe von Klick-Tipp Deluxe können Sie Ihren neuen Interessenten umgehend nach der Eintragung – direkt in Facebook – ein Angebot unterbreiten. Sie gewinnen also Fans, Leads und Neukunden für Ihr Unternehmen und schlagen somit drei Fliegen mit einer Klappe!

E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.


SendBlaster ist die beste Software für Massen-E-Mails, über die Sie Ihre Mailing-Listen verwalten und in wenigen, einfachen Schritten E-Mail-Marketingkampagnen einrichten können. SendBlaster vereint in nur einem Produkt die praktische Anwendbarkeit einer Software für Massen-E-Mails mit der Flexibilität eines Webservices. Erstellen Sie auf der einen Seite Newsletter und verwalten Sie Listen direkt auf Ihrem Desktop, und nutzen Sie auf der anderen Seite einen Cloud-basierten Tracking-Service bei der Berichterstellung zur Verbesserung Ihrer E-Mail-Kampagnen.

Auf Face­book hast Du eben­falls meh­rere Mög­lich­kei­ten: Du kannst zum Bei­spiel Anzei­gen schal­ten (am bes­ten nicht direkt für Dei­nen News­let­ter, bes­ser, Du bewirbst Dein Free­bie und machst das Ganze indi­rekt). Wei­ter­hin kannst Du auf Dei­ner Face­book-Seite einen Rei­ter ein­rich­ten (mein News­let­ter-Pro­vi­der Active­Cam­paign bie­tet eine ganz ein­fach umzu­set­zende Inte­gra­tion für Face­book an) und den Regis­trie­ren But­ton auf Dein News­let­ter-Abo füh­ren. Wenn Du dann noch im Titel­bild der Seite eine Hand­lungs­auf­for­de­rung zur Regis­trie­rung für Dei­nen News­let­ter ein­fügst, kann es nie­mand mehr über­se­hen.

Wir werden hier nicht genauer darauf eingehen, aber sobald Du einige Werbeanzeigen durchgeführt und damit begonnen hast, Abonnenten zu bekommen, kannst Du über das Benutzen von „Doppelgänger-Zielgruppen“ nachdenken. Dann übernimmt Facebook die Zielgruppenansprache für Dich. Deine Anzeigen werden dann Leute gezeigt, die den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner E-Mail-Liste ähneln.


Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natürlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂
4 Mit der rechten Maustaste "Tabelle2" bis "Tabelle3" (separat), dann drücken Sie "Löschen". Benennen Sie das zweite Arbeit Blatt "Ergänzungen," die dritte "Unsubscribes" und die vierte "Bounces". Diese zusätzliche Arbeitsblätter können Sie beachten und pflegen zukünftige Ergänzungen zu Ihrer Liste als auch die schlechten Adressen (arbeitsfreie E-mails oder Menschen, die Anfrage an aus Ihren Mailings gekündigt werden).

Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.
Erstellen Sie die E-Mail, die an die Empfänger des E-Mail-Verteilers gesendet werden soll, in Ihrem bevorzugten E-Mail-Programm, z.B. Microsoft Outlook, Thunderbird, Windows Live Mail, Newsletter Software SuperMailer... Die E-Mail kann im reinen Textformat oder als formatierte HTML-E-Mail mit eingebetteten Bildern und Anhängen erstellt werden. Optional ist es möglich Platzhalter für die Personalisierung der E-Mail, z.B. mit dem Namen, einem Browserlink zur Darstellung der E-Mail im Browser oder einem Abmeldelink, zu verwenden, in der Hilfe finden Sie die Bezeichnungen der Platzhalter.

Hallo Walter, vielen Dank für diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeiträgen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.


HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.
Der Posteingang voller unerwünschter Werbemails – das zehrt an den Nerven. Zu viele unseriöse Marketer versuchen sich ganz ohne Erlaubnis den Weg in die Posteingänge potenzieller Kunden zu verschaffen. Das ist in Deutschland jedoch verboten: Wer ohne die Einwilligung des Empfängers kommerzielle E-Mails versendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Auf der sicheren Seite ist man mit dem...
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.

4 Mit der rechten Maustaste "Tabelle2" bis "Tabelle3" (separat), dann drücken Sie "Löschen". Benennen Sie das zweite Arbeit Blatt "Ergänzungen," die dritte "Unsubscribes" und die vierte "Bounces". Diese zusätzliche Arbeitsblätter können Sie beachten und pflegen zukünftige Ergänzungen zu Ihrer Liste als auch die schlechten Adressen (arbeitsfreie E-mails oder Menschen, die Anfrage an aus Ihren Mailings gekündigt werden).
Sie sehen also, dass mit Hilfe einer Newsletter-Software wie Mailify, Ihre E-Mail-Kampagnen personalisiert und optimiert werden können. Damit möchten wir Ihnen ein Ergebnis ermöglichen, mit dem Sie und Ihre Kunden glücklich werden und eine wertvolle, langfristige Beziehung aufbauen können. Wir liefern die Software, Sie füllen das Gerüst mit Ihren Ideen. Und gemeinsam gehen wir einen Schritt weiter in der Geschichte des geschriebenen Wortes. ❤
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