Segmentierung erlaubt Ihnen unterschiedliche Eigenschaften zu erstellen und sich mit Ihrer Kampagne auf die Kunden zu fokussieren, die Sie erreichen wollen. Wollen Sie sich beispielsweise auf Kunden im Alter von 18 bis 35 Jahren konzentrieren, ist zur optimalen Segmentierung, die Erstellung von zwei neuen Filtern erforderlich: ein Filter, um die Kunden, die 18 Jahre alt und älter sind auszuwählen und einen anderen Filter, um Personen die 35 Jahre alt und jünger sind zu erreichen.
Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Ein wichtiges Merkmal des FollowUpMailer ist der zeitgesteuerte Versand von Folge-E-Mails (Follow-Up-Responder-Funktion, auch E-Mail-Nachfass System). Sie erstellen dabei personalisierte oder unpersonalisierte E-Mails im HTML- und Text-Format und geben an zu welchem Zeitpunkt die E-Mails versendet werden sollen. FollowUpMailer wird die E-Mails automatisch an die Empfänger der E-Mail-Datenbank zu den angegebenen Zeitpunkten versenden. Für den Empfang von E-Mails wird ein normales POP3- oder IMAP-Postfach benötigt.
Das SuperMailer Magento Newsletter-Empfänger-Export-Script kann verwendet werden, um aus dem Online-Shop-System Magento die angemeldeten Newsletter-Empfänger in SuperMailer direkt zu importieren. Über die Funktion Importieren - aus dem Internet geben Sie einfach den Aufruf des Scripts an, klicken Sie danach auf "Jetzt importieren", um die Daten importieren zu lassen.

Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.

Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
E-Mail Extractor ist ein kostenloses All-In-One E-Mail Spider Programm. Es ist ein leicht-bedienbares und mächtiges Programm, welches E-Mail Adressen von verschiedenen Quellen sammelt: lokale Dateien, Webseiten, Suchmaschinen und noch mehr. Es ist ein großartiges Werkzeug, um die Kontaktliste Ihrer Kunden zu erstellen, mithilfe Ihrer Mailbox Daten.
66 Prozent einer kürzlich durchgeführten Kundenbefragung gaben an, dass Marketing Automation für sie aktuell eines der wichtigsten Themen im Online Marketing ist. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass nur wenige regelmäßig an der Datenqualität arbeiten. Nimmt man den Datenbestand der Kunden unter die Lupe, so könnte man mit vertretbarem Aufwand ca. 35% der Datensätze durch die vorgeschlagenen Maßnahmen qualitativ aufwerten. Dabei sind doch Daten der Schlüssel für erfolgreiche Marketing Automation.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

Natürlich sollte es Teil deiner Strategie sein, deine Kampagnen regelmäßig zu verschicken. Es gibt keine Erfolgsformel, was die Häufigkeit betrifft, also probiere es einfach aus. Wöchentlich, jede zweite Woche, es liegt an dir, herauszufinden, was am besten funktioniert. Du kannst auch Zeiten und Tage testen, um herauszufinden, wann deine Kontakte am ehesten deine Mails öffnen. Auf diese Art wird dein Newsletter zu einer Regelmäßigkeit für deine Abonnenten.


Der Newsletter sollte eine passende Breite haben, die sowohl in Desktop-Clients als auch auf mobilen Endgeräten gut aussieht. Dafür eignet sich am besten eine Breite von ungefähr 600px. Bei der Gestaltung sollte zur besseren Wiedererkennbarkeit unbedingt das eigene Corporate Design mit Logo, Farben und Schriftarten berücksichtigt werden. Die Verwendung von ausreichend Whitespace sorgt dafür, dass die einzelnen Elemente des Newsletters gut auseinandergehalten und ihre Wirkung entfalten können. Für den Fall, dass alle Stricke reißen, sollte jeder Newsletter eine Text- und Webversion enthalten.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Ich habe hier und hier erklärt, wie Du für einen Blog-Artikel werben kannst. Auch wenn Du hart an der Werbung arbeitest und so beeinflussen kannst, wie gut Dein Artikel abschneidet, ist doch der Inhalt am Wichtigsten. Denn qualitativ hochwertiger Inhalt wird öfter geteilt. Darum solltest Du Dich, wenn Du gerade erst mit der Erstellung Deines Blogs beginnst, auf die Erstellung von Posts über beliebte Themen Deiner Branche konzentrieren.
Heutzutage ist es schwer Besucher für die Anmeldung an einem Newsletter zu begeistern, wenn man ihnen im Gegenzug nicht direkt einen deutlichen Mehrwert präsentiert. Hierbei reicht es heutzutage gerade im E-Commerce Umfeld in der Regel nicht mehr aus, rein mit News aus der Branche zu werben. Sehr erfolgreich kann man allerdings Besucher für eine Anmeldung begeistern, wenn sie unmittelbar den Wert dieser Interaktion erkennen können. Aus diesem Grund werden heutzutage meistens Gutscheine oder Informationen mit Produktcharakter zum Beispiel in Form eines E-Books, einer Checkliste oder ähnliche Ausarbeitungen angeboten.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
Einerseits sollen Ihre Leser wissen, was Ihre Mails erwarten lassen – bspw. einen informativen Fachartikel am Mittwochmorgen oder die fünf besten Sonderangebote der Woche, andererseits muss natürlich eine Gewisse Neugier aufgebaut werden. Hier ist den Abonnenten zwar der genaue Inhalt unbekannt, aber sie haben gelernt, hochwertigen Content zu erwarten und werden die Mail daher mit hoher Wahrscheinlichkeit öffnen.
Die Liste Dinkhauser wird jegliche Beteiligungen oder finanziellen Vorleistungen an möglichen künftigen europäischen Eisenbahnprojekten wie dem Brennerbasistunnel sofort beenden. Jede weitere Planung ist zu stoppen, solange nicht vonseiten der EU sowie vonseiten des Bundes eindeutige Verträge über Transitobergrenzen auf Tirols Autobahnen sowie die Verlagerung der Güter- und Verkehrsströme von der Straße auf die Schiene abgeschlossen werden. Jeglicher Ausbau überregionaler Infrastrukturen zieht sonst nur noch weiteren Verkehr an.
Seit eini­gen Mona­ten ist noch eine neue Methode dazu gekom­men: Eine Leiste, die dau­er­haft sicht­bar bleibt, bis der Abon­nent sie schließt. Im Grunde sieht sie so ähn­lich aus wie diese Leis­ten, die auf die Ver­wen­dung von Coo­kies hin­wei­sen. Einige schwö­ren dar­auf — ich habe sie noch nicht im Ein­satz und kann darum nicht sagen, ob sie gut funk­tio­nie­ren oder eher weni­ger.
Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:
Quentn ist eine intuitive und benutzerfreundliche Marketing-Automation-Software. Besonders wird Quentn durch seinen einzigartigen, visuellen Campaign-Builder nach dem Prinzip von sog. „Concept Maps“, mit dem anspruchsvolle Marketing-Funnel (Trichter) per echtem(!) Drag & Drop frei auf einer digitalen weißen Tafel entwickelt werden können. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen nicht kompliziert in einer unübersichtlichen Webseiten-Navigation an 5 unterschiedlichen Stellen Einstellungen vorgenommen werden.
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.

Empfänger für den eigenen Newsletter zu finden, erscheint wie eine anstrengende und langwierige Angelegenheit. Deshalb erscheint es wie eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit, einfach Adressen oder ganze E-Mail-Listen zu kaufen. Auf diese Weise kann man mit einem Mal für einen gewissen Preis viele Kontaktdaten auf einmal erhalten. Wenn Sie Adressen kaufen, sind neben den E-Mail-Adressen oft auch weitere Empfängerdaten und verhaltensbasierte Daten erhalten. Es scheint, als ob man so mit geringem Aufwand seinen Newsletter an viele Empfänger senden kann.

Bei den sogenannten Permission E-Mail Adressen sollte man darauf achten, dass diese per Double-Opt-In Verfahren gewonnen wurden und der Anbieter vielleicht sogar Mitglied der CSA (Certified Senders Alliance) ist, welches positive Auswirkungen auf die Zustellrate der E-Mails hat, da sie z.B. seltener von FreeMail Anbietern als Spam identifiziert werden.

Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die Möglichkeit eine sogenannte „Autoren-Biografie“ zu erstellen. Hier kannst Du erwähnen, dass Du ergänzende Inhalte zur Verfügung stellst. Das wird häufig als „Content-Upgrade“ bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erhöhst Du die Chancen für eine bessere Conversion Rate.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Versendet HTML-Newsletter und erstellt diese auf Basis von Templates; verwaltet die Empfänger des Newsletters und bietet eine Oberfläche zur An- sowie Abmeldung; die Einträge lassen sich mittels eines WYSIWYG-Editors erstellen sowie bearbeiten und die versendeten Newsletter in einer Website-Ansicht betrachten; unterstützt zahlreiche E-Mail-Clients und Webmailer
Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
Neben dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Marketing Liste kann man auch E-Mail Adressen mieten und somit den Radius der Newsletter Empfänger ausweiten. Wichtig ist zu verstehen, dass man E-Mail Adressen niemals kaufen kann, denn nur der ursprüngliche Inhaber hat sich die Rechte zur Zusendung von E-Mails durch ein rechtlich korrektes Opt-In Verfahren zusichern lassen. Neben dem Mieten und Versand eigener Newsletter besteht auch die Möglichkeit Anzeigen innerhalb eines Newsletters zu schalten, wo nicht der gesamte Inhalt selbstbestimmt ist sondern neben dem gewohnten Layout und Inhalt auf ein interessantes Angebot aufmerksam gemacht wird. Ein Beispiel wäre, dass innerhalb des Newsletters einer Webdesignercommunity auf die hochauflösenden Fotos eines Bildmarktplatzes für Webdesigner hingewiesen wird.
Sie können einzelne E-Mail-Metriken sogar noch tiefer analysieren. Nachdem Sie eine E-Mail gesendet haben, stellt HubSpot die Gesamtleistung dieser gesendeten E-Mail dar. Sie können die Interaktionsraten der gesendeten E-Mail, Zustellbarkeit, verlorene Kontakte, Interaktionen im Laufe der Zeit, „Geöffnet nach Gerätetyp“ und Klicks nach Gerätetyp sehen.

Also wird es wohl erlaubt sein seine ekligen Dolcett-Spiele hier in SL zu realisieren. Und wem es dabei wir mir geht, dass da statt einer sexuellen Erregung eher noch das Frühstück in einem hochsteigt, der sollte einfach da nicht hin gehen. Aber die Leute denen das Spass macht sich gegenseitig zu essen, die können das ja gern tun.. Pixelarme und Pixelbeine scheinen ja schnell wieder nachzuwachsen...
Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.
(Testbericht) 2.000 Empfänger mit bis zu 12.000 E-Mails pro Monat. Im Gegensatz zu MailerLite bietet MailChimp leider keinen kostenlosen Support (bzw. nur 30 Tage lang). Dafür darf man bis zu 2.000 Empfänger in seinen Account laden. Die Bezahltarife sind relativ teuer und werden ausschließlich in USD abgerechnet. Zudem baut Mailchimp einen kleinen Werbebutton in jede versendete E-Mail.
Channelübergreifendes Marketing zahlt sich auch bei bereits gewonnenen Newsletter-Abonnenten aus: Integrieren Sie Barcodes für Gutschein- und Rabattaktionen in Ihre Newsletter! Ihre Leser können diese dann bequem in der Filiale einlösen, indem sie sie beim Kassiervorgang einscannen lassen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie messen können, wie viele Ihrer Abonennten sich online informieren und im Geschäft kaufen.
However you want to approach it, email is accepted or recommended by an increasing number of publications. Arguably the biggest blow to the pro-hyphenation camp came in 2011, when The AP Stylebook came down on the side of email. In 2013, The New York Times joined the anti-hyphenation ranks, also filled with media outlets like The Guardian and The Huffington Post.
Wir haben Klick-Tipp Deluxe und den Splittest-Club miteinander verbunden. Daher ist Klick-Tipp Deluxe derzeit die einzige Lösung auf dem Markt, mit der Sie Facebook-Seiten splittesten können. Da wir neben Klick-Tipp auch den Splittest-Club betreiben, konnten wir bei der Entwicklung dieser einmaligen Funktion auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

The countable kind of e-mail(s) made further headway over the course of the '90s, despite complaints that it strayed from the founding model of mail, and by the turn of the millennium it had become widely accepted in mainstream usage. (The mass-noun version never went away, of course.) What happened? My theory is that the e- prefix no longer felt like such a transparent abbreviation of electronic, allowing e-mail to cast off the bonds that kept it close to mail of the snail variety. The word's new unitary feel was further strengthened by the trend of spelling it as email, without the hyphen. (The New York Times style guide continues to stick by hyphenated e-mail, and even advises using the older, longer form of the noun, e-mail message.)
Abgesehen von diesen Herausforderungen sind Sie in Deutschland und vielen allen Ländern verpflichtet, sich vor dem Newsletter-Versand eine ausdrückliche Einwilligung der Empfänger einzuholen. Wenn Sie E-Mail-Adressen kaufen, können Sie nie sicher sein, ob die Kontakte eine solche Einverständniserklärung abgegeben haben. Die Einwilligung geschieht außerdem immer für den Newsletter eines bestimmten Absenders und kann nicht einfach übertragen werden.

In den meisten Fällen läuft so das Senden ab. Manchmal allerdings verwenden Firmen eine dedizierte IP-Adresse, die ein wenig mehr Arbeit erfordert. Eine geteilte IP zu verwenden, bedeutet, dass du deine tollen Kampagnen vom ersten Tag an verschicken kannst, du aber den Ruf dieser IP mit anderen Nutzern teilst. Deshalb bevorzugen manche Kunden es, ihren eigenen Ruf aufzubauen, und entscheiden sich für eine dedizierte IP.
Aber es könnte sein, dass der Bedarf bei deinen Websitebesuchern zu einem späteren Zeitpunkt entsteht – und dann willst du doch derjenige sein, bei dem sie kaufen, oder? Auch hierfür eignen sich regelmäßige „Erinnerungen“ (hochwertige Inhalte!) an, die du deinen Lesern per E-Mail zukommen lässt. Denn dass sie sich nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren noch an deine tolle Website oder deinen Blog erinnern, geschweige denn an die entsprechende Webadresse, ist doch eher unwahrscheinlich …
Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Ein Konto ist erforderlich, um Schlüssel für die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schlüssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren für Sie eine Datei von API-Schlüssel zu schützen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise überprüft. Sie können dann laden Sie diese Listen, und löschen Sie sie.
Mad Mimi, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Webhosting-Riesen Godaddy, ist ein Exot unter den E-Mail-Marketing-Diensten. Der noch recht junge Anbieter verspricht „Einfach schöne E-Mails“ und setzt eher auf Design und Individualität als auf Funktionsvielfalt. Tatsächlich gibt es kaum Templates, Standardfunktionen wie A/B-Testings fehlen selbst in den (sehr günstigen) kostenpflichtigen Tarifen. Für kleine Listen bis 100 Empfänger ist Mad Mimi dauerhaft kostenlos und für Interessierte, denen eine schicke Optik wichtig ist, auf jeden Fall einen Blick wert. Die Bedienoberfläche ist bereits komplett übersetzt.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
Bei herkömmlichen Anmeldeformularen müssen Ihre Besucher zunächst ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Formular eintragen, dann ihr Posteingangsfach öffnen und auf den Link in der Bestätigungs-E-Mail klicken. Dank unserer Facebook-Listbuilding-App können sich die Besucher Ihrer Facebook-Seite vor Ort mit nur zwei Mausklicks für Ihre Informationen eintragen. Sie vereinfachen also den Eintragungsprozess für Ihre neuen Abonnenten erheblich. Dementsprechend viele Besucher werden sich zum Bezug Ihrer Newsletter anmelden!
Auch wenn Du natür­lich nicht mehr jeden ein­zel­nen Dei­ner Abon­nen­ten per­sön­lich ken­nen kannst, Du soll­test nie ver­ges­sen, dass es sich bei die­sen um Men­schen han­delt. Um Men­schen, die Dich wert­schät­zen und Dir ver­trauen — zumin­dest so weit ver­trauen, dass sie Dir Ihre E-Mail-Adresse und oft auch ihren Namen oder sogar mehr anver­trauen.
Bieten Sie Ihren Lesern etwas, das sie interessiert: einen Rabatt-Code für Newsletter-Empfänger oder exklusive Inhalte wie bspw. ein Whitepaper oder eine Checklist zu einem relevanten Thema. Dieses kleine Präsent dürfen Sie auch aktiv bewerben, bspw. mit einem Banner auf Ihrer Website: „Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden, erhalten Sie…!“
bounce-deaktivierten Adressen problemlos wieder beschickt werden könnten. Nutzen Sie diese Chance im Email Marketing und verschenken Sie kein ungenutztes Potential von Abonnenten, von denen Sie bereits eine Permission erhalten haben.  AddressProof – der Schatzjäger in Ihrem Bounce E-Mail Abfall reaktiviert verloren gegangene Adressen, reichert diese mit Daten an und erschließt bereits verlorenes Umsatzpotential.
Die Gültigkeit einer E-Mail Adresse lässt sich dank genauer Vorgaben und Definitionen gegenprüfen. Viele Unternehmen nutzen bereits bei der Eingabe der Adressdaten ein solches Muster und verhindern damit fehlerhafte Adresseingaben. Doch das Web ist in Bewegung, mit mehr als 15 Millionen .de Domains ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Domainregistrierungsrate innerhalb einer Länder-Domainendung, weltweit. Allein in Berlin wurden 2016 über 1.000.000 .de Domains registriert. Im B2B Bereich nutzen gut 70% eine eigene Domain. Doch was wenn das Unternehmen schließt, insolvent wird oder fusioniert und seine genutzt Domain wie frei wird? In diesem Fall mailen Sie diese Adressen einfach weiter an, ohne dass Ihnen eine Zustimmung des möglichen neuen Besitzer vorliegt. Dadurch entsteht ein hohes Risiko eine Spam-Beschwerde einzufangen.

Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen.
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