Der Kauf von Adresslisten ist in der Regel nicht zu empfehlen. Auch wenn die Anbieter mit attraktiven Preisen locken, lohnt sich aufgrund der meist schlechten Qualität der Liste und den rechtlichen Aspekten der Kauf nicht. Besser fährt man mit einem nachhaltigen Konzept, das langfristige Kundenbindungsprogramme vorsieht. Das Sammeln der E-Mail-Adressen selbst zu übernehmen, ist deutlich nachhaltiger und sorgt für eine relevante, interessierte Empfängerliste.

Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2015/11/Leadgenerierung-online.jpg 300 300 Elisabeth & René Penselin https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2016/05/logo-wipec-1.jpg Elisabeth & René Penselin2015-05-21 09:00:332016-07-13 18:27:39eMail Liste aufbauen: Wie Sie in 7 Tagen mit 14 Schritten den Grundstein für Ihren Marketingerfolg legen
Allgemeines zum Sammeln von E-Mail-Adressen: Stellen Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund. Werben Sie höflich, aber nicht zu offensiv. Seien Sie transparent. Geben Sie zum Beispiel an, wie oft die E-Mail-Adresse angeschrieben werden wird und dass der Kunde jederzeit die Möglichkeit hat, seine E-Mail-Adresse wieder aus Ihrem Newsletter-Verteiler zu entfernen.
Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."
Empfänger für den eigenen Newsletter zu finden, erscheint wie eine anstrengende und langwierige Angelegenheit. Deshalb erscheint es wie eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit, einfach Adressen oder ganze E-Mail-Listen zu kaufen. Auf diese Weise kann man mit einem Mal für einen gewissen Preis viele Kontaktdaten auf einmal erhalten. Wenn Sie Adressen kaufen, sind neben den E-Mail-Adressen oft auch weitere Empfängerdaten und verhaltensbasierte Daten erhalten. Es scheint, als ob man so mit geringem Aufwand seinen Newsletter an viele Empfänger senden kann.
Zeigen Sie daher Verständnis für Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abläuft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen („LETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU ÜBERNEHMEN!“) für Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: „Wir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?“
[...] is stuck in a traffic jam The freeway is congested, all lanes closed Theoretically Diana could stand in for her colleague, but neither did she take her laptop along nor did she prepare for the appointment The solution to the problem is smaller than a pack of tissues and fits into a jacket pocket: the Smartphone, a gadget that combines a mobile phone with an organizer integrating Office applications Diana Cleary stops at the next parking lot She downloads the most important [...] tecurity.de
Das Design Ihrer E-Mail ist quasi das Grundgerüst, auf dem alles andere aufbaut. Hier liegen die Knackpunkte vor allem in der Darstellbarkeit. Wichtig ist, beim Newsletter Responsive Design zu verwenden. Das sorgt dafür, dass die Darstellung auf allen Endgeräten stimmt. Außerdem sollte natürlich der richtige Zeichensatz genutzt werden, damit alle Sonderzeichen richtig angezeigt werden. Gerade bei deutschsprachigen Newslettern mit Umlauten kann es sonst peinlich werden.
Mit Call-to-Actions erzeugen Sie Handlungsanreize und machen Ihren Newsletter interaktiv. Hier sollten Sie eindeutige Anweisungen geben, was der Empfänger tun soll. Bei allen Bildern in Ihrem Newsletter sollten Sie unbedingt Alt-Texte hinterlegen. Diese werden angezeigt, wenn keine Bilder geladen werden und sollten den Inhalt der Bilder so genau wie möglich wiedergeben.

Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.


Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
Natürlich geht es in diesem Artikel nicht darum, die Leute vom Lesen Deines Posts zu überzeugen – es geht darum, Abonnenten für Deine E-Mail-Liste zu sammeln. Von daher sollten wir uns auf Möglichkeiten zum Erweitern von E-Mail-Listen konzentrieren. Es ist wichtig, dass Du alles bisher Besprochene verstehst, bevor Du beginnst, für Deinen Inhalt zu werben. Sonst sind Deine Bemühungen sinnlos.
Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.

Achten Sie darauf, neben der stets gleichen Absender-Adresse auch einen vertrauten Absendernamen anzugeben. Schließlich sollte Ihr Newsletter nicht nur von einer bloßen Mailadresse ([email protected]) kommen, sondern im Posteingang der Empfänger mit einem ordentlichen Namen angezeigt werden. Idealerweise stehen hier Vorname und Name des Firmenchefs oder eines führenden Mitarbeiters, den die Empfänger persönlich oder zumindest von Ihrer Website her kennen. Andernfalls sollten Sie zumindest Ihren Firmennamen als Absendernamen angeben.
Sobald Du ein Thema für die Erstellung eines Inhaltes hast, solltest Du über das Schreiben nachdenken. Du solltest etwas produzieren, das besser ist als die bereits verfügbaren Inhalte. Wie ich vorhin erwähnt habe, kannst Du das erreichen, indem Du existierende Inhalte umsetzbarer machst. Das kann sich auch auf das Erstellen eines Inhaltes mit einer besseren Gestaltung beziehen. Und vielleicht fügst Du einfach mehr Bilder hinzu, denn Inhalte mit mehr Bildern werden in der Regel 94% mehr gelesen, als Inhalte ohne Bilder. Das Verfassen von Inhalten mit vielen Wörtern ist auch hilfreich, denn ein Post mit über 1.500 Wörter erreicht bessere Platzierungen in den Suchmaschinen.
der Universal Messenger ist ein umfangreiches Tool, das in Mächtigkeitsstufen für verschiedene Spielarten von E-Mail-Marketing bis umfassende Marketing Automation kommt, also von Newsletter mit Tracking bis Real-Time-Targeting + vollständige Personalisierung und Segmentierung inkl. automatisch generierter Triggermails und so fort. Flexibel (Cloud oder lokal) und rechtssicher, außerdem uneingeschränkt skalierbar ohne volumenbasierte Lizenzkostenmodelle…
Maß­nah­men, die eine hohe Ein­trags­rate zur Folge haben, haben oft auch eine hohe Aus­trags­rate — das heißt, sie sind nicht nach­hal­tig. Umge­kehrt sieht es mit Maß­nah­men mit nied­ri­ger Ein­trags­rate aus. Hier­mit gewinne ich offen­sicht­lich meine treu­es­ten Fans. Mein Fazit aus die­ser Erkennt­nis: Ver­lasse Dich nie auf ein ein­zi­ges Pop Up oder eine ein­zige Ein­tra­gungs­seite und mische die Metho­den, mit denen Du Deine Abon­nen­ten gewin­nen willst.
Vermeiden Sie, dass Ihr E-Mail-Verteiler mit der Zeit verstaubt und unansehnlich wird: Werfen Sie nicht zustellbare E-Mail-Adressen aus dem Verteiler, denn wenn Sie diese toten Adressen weiterhin anschreiben, beinträchtigt dies Ihre Versand-Reputation bei den Providern und damit die Zustellquote. Professionelle E-Mail-Marketing-Tools übernehmen dieses Entrümpeln automatisch für Sie.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Open-Source Shopsystems osCommerce entwickelt. Es kann eine zusätzliche Box Newsletter im osCommerce Frontend integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Ebenfalls kann, wie beim normalen Script, ein Abmeldelink im Newslettertext hinterlegt werden.

Also wird es wohl erlaubt sein seine ekligen Dolcett-Spiele hier in SL zu realisieren. Und wem es dabei wir mir geht, dass da statt einer sexuellen Erregung eher noch das Frühstück in einem hochsteigt, der sollte einfach da nicht hin gehen. Aber die Leute denen das Spass macht sich gegenseitig zu essen, die können das ja gern tun.. Pixelarme und Pixelbeine scheinen ja schnell wieder nachzuwachsen...
Ein wichtiges Merkmal des FollowUpMailer ist der zeitgesteuerte Versand von Folge-E-Mails (Follow-Up-Responder-Funktion, auch E-Mail-Nachfass System). Sie erstellen dabei personalisierte oder unpersonalisierte E-Mails im HTML- und Text-Format und geben an zu welchem Zeitpunkt die E-Mails versendet werden sollen. FollowUpMailer wird die E-Mails automatisch an die Empfänger der E-Mail-Datenbank zu den angegebenen Zeitpunkten versenden. Für den Empfang von E-Mails wird ein normales POP3- oder IMAP-Postfach benötigt.
Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.

Aus Online Marketing Manager-Sicht zählt oft nur eines: So viele Newsletter-Empfänger wie nur möglich. Dabei wird oft der eigentliche Zweck von Newslettern außer Acht gelassen. Im Mittelpunkt des Marketings und der Ansprache sollte immer noch der Mehrwert des Kunden stehen. Denn werden Kunden zu oft ohne klar erkennbaren Mehrwert für den einzelnen Kunden angegangen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese aus dem Newsletter-Verteiler austragen. Online Marketing Manager stehen somit oft vor dem Problem, einerseits so viel E-Mail Marketing-Kampagnen wie möglich zu verschicken, andererseits aber ihre Empfänger nicht zu nerven. Die Lösung liegt dabei in den sogenannten Lifecycle oder Trigger-Mails. Diese werden ausschließlich anlassbezogen versendet und somit ist die Wahrscheinlichkeit einer unerwünschten oder „nervigen“ Mail wesentlich geringer.
Gleichen Sie neue erstellte Liste „Alle Kontakte“ mit der Liste Ihrer „Abmeldungen und unzustellbaren E-Mails“ ab. Wenn Kontakte in Ihrer Liste „Abmeldungen und unzustellbare E-Mails“ aufgeführt werden, aber nicht in der Liste „Alle Kontakte“ zu sehen sind, wurden sie aus Ihrem Account gelöscht und müssen nicht wieder importiert werden. Entfernen Sie diese Kontakte aus der Liste „Abmeldungen und unzustellbare E-Mails“.
Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Anmerkung: Die Suche nach „Richtlinien für Mitarbeiter“ ist sehr hilfreich. Der Vorgang zum Einsenden variiert von Seite zu Seite, und manche haben vielleicht nicht einmal „Richtlinien.“ In der Strickbranche gibt es Seiten, die das Einsenden über ein Kontaktformular ermöglichen, während andere um den Kontakt per E-Mail bitten. Falls Du keine Kontaktinformationen finden kannst, abonniere die E-Mail-Liste und antworte dann auf die E-Mail-Adresse, die benutzt wird.
Sobald Sie Ihre Kontakte importiert haben, ist es an der Zeit, sie zu segmentieren. Sie sollten Gruppen basierend auf gemeinsamen Merkmalen - Alter, Standort, Geschlecht, Kaufhistorie - erstellen, mit denen Sie relevantere Inhalte an Ihre Kontakte senden können. Ich empfehle dringend, dynamische Gruppen zu erstellen, die sich automatisch aktualisieren, um Kontakte mit bestimmten Merkmalen aufzunehmen. Sie sparen sich viel manuellen Aufwand.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:

Grundsätzlich können Sie mit jedem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird Serienmails erstellen und versenden. Empfehlenswert ist dies aber nicht, denn im Vergleich zu einer professionellen E-Mail Marketing Software überwiegen die Nachteile. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, Platzhalter für die Personalisierung müssen von Hand eingefügt werden. Dabei sind die Rückläuferquoten hoch und die Zustellraten dadurch schlecht.


Um Ihren Newsletter so gut es geht auf die jeweilige Zielgruppe zuzuschneiden, bietet Mailify Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Filter miteinander zu kombinieren. So können Sie einen Newsletter über ein besonderes Event in Berlin beispielsweise auf den Umkreis Berlin beschränken. Dadurch vermeiden Sie, dass jemand in München Ihre Mail erhält und sich gegebenenfalls abmeldet, weil ihn die Angebote, die ihn erreichen, nicht interessieren und nicht auf ihn zugeschnitten sind. Sie können so viele Informationen über Ihre Empfänger in Mailify einfügen wie Sie möchten. Jede Spalte, die Sie in Ihre Kontaktliste einfügen, bedeutet dabei eine neue Personalisierungsmöglichkeit für Ihre Kampagne. Detaillierte Infos und eine Anleitung finden Sie in diesem Video.

Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.


Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.
Je mehr Gastbeiträge Du schreibst, desto einfacher kannst Du Deine Inhalte anderen Lesern zeigen. Denn Du baust nicht nur gute Beziehungen zu den Redakteuren auf, sondern kannst auch Deine Werke als Beweis nutzen, dass Du ein guter Autor bist. Auch wenn Du es Dir nicht zum Ziel setzen musst, etwas auf einer der großen Branchenseiten zu veröffentlichen, kannst Du Deine Inhalte dennoch viel einfacher auf anderen Seiten veröffentlichen.

The countification of e-mail mirrors some other recent developments in tech-talk. Unwanted e-mail, known as spam, is usually treated as a mass noun (just like the canned meat after which it is named), but individual spam messages now often get called spams. And the word blog, while always countable, has taken a new semantic turn: some use it to mean a single post to a Web site, rather than a whole site consisting of such posts. A recent survey by the Copyediting newsletter finds that most writers and editors reject this usage of blog as improper, but who knows? In a decade's time, it could be as unremarkable as countable e-mails.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Kunden lesen E-Mails zu unterschiedlichen Zeiten und aus verschiedenen Gründen. Deshalb müssen Sie Ihre E-Mail in ihren Posteingang bringen, wenn diese am ehesten gelesen werden. Um zu beginnen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden. Überlegen Sie sich, ob Ihre Kunden am Morgen als erstes ihre Mails lesen oder eher am Ende des Tages auf dem Sofa. Dies alles beeinflusst den Versandzeitpunkt Ihrer Kampagne.
Mit SuperMailer-Bounce können nicht zustellbare E-Mails (Hard Bounces, z.B. Mailbox unavailable, account disabled, user unknown usw.) abgerufen und in einer Textdatei gesammelt werden. Die E-Mail-Adressen in der Textdatei können über "Importieren" - "Rückläufer importieren" importiert werden. SuperMailer wird die importierten E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste löschen, so dass Sie dies nicht von Hand tun müssen.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
Als Leser erhält man einen sehr guten und umfangreichen Gesamtüberblick über das Thema E-Mail-Marketing. Ich konnte einige sehr nützliche Tipps lernen und meine E-Mail Kampagnen stark optimieren. Obwohl Ich keine besondere Erfahrung habe was E-Mail-Marketing angeht, konnte Ich das erlernte Wissen aufgrund der detaillierten Beschreibungen sehr gut umsetzen.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.

Achten Sie bei der Gestaltung Ihres Anmeldeformulares darauf, dass Sie das Kopplungsverbot einhalten. So dürfen Sie beispielsweise nicht einfach so den Download eines Whitepapers an eine Newsletter-Anmeldung koppeln, ohne dies offen und klar zu kommunizieren. Gehen Sie ganz transparent auf Ihr Tauschgeschäft ein. Ein Beispiel: „Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie unser Whitepaper zum Download!“.
Eine E-Mail-Liste aufzubauen ist eine gute Idee, das hast du ja auch aufgezeigt. Jedoch bin ich der Meinung, das ein Newsletter mehr sein muss als eine Erinnerung, das es neue Beiträge auf dem Blog gibt. Der Newsletter muss einen Mehrwert haben darüber hinaus haben. Über neue Blogartikel werde ich auch Facebook, Twitter, per RSS und ggf auch auf Google+ informiert.
Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Neben dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Marketing Liste kann man auch E-Mail Adressen mieten und somit den Radius der Newsletter Empfänger ausweiten. Wichtig ist zu verstehen, dass man E-Mail Adressen niemals kaufen kann, denn nur der ursprüngliche Inhaber hat sich die Rechte zur Zusendung von E-Mails durch ein rechtlich korrektes Opt-In Verfahren zusichern lassen. Neben dem Mieten und Versand eigener Newsletter besteht auch die Möglichkeit Anzeigen innerhalb eines Newsletters zu schalten, wo nicht der gesamte Inhalt selbstbestimmt ist sondern neben dem gewohnten Layout und Inhalt auf ein interessantes Angebot aufmerksam gemacht wird. Ein Beispiel wäre, dass innerhalb des Newsletters einer Webdesignercommunity auf die hochauflösenden Fotos eines Bildmarktplatzes für Webdesigner hingewiesen wird.
Auch die bereits gewonnenen Mitglieder Ihrer E-Mail-Liste können Ihnen dabei helfen, Ihren Rundbrief zu bewerben. Zum einen werden sie dies ganz automatisch tun, wenn Ihr Newsletter ein lohnenswertes Angebot darstellt. Zum anderen können Sie dabei auch nachhelfen, indem Sie Social-Media- und E-Mail-Buttons hinzufügen, mit deren Hilfe Leser Ihren Rundbrief mit Freunden und Bekannten teilen können. Zuletzt bleiben Ihnen auch die Möglichkeiten des traditionellen Marketings mit Werbeanzeigen und QR-Codes oder im Rahmen von Webinaren, Konferenzen und Fachmessen.
Wichtig sind klar formulierte und direkte Aufforderungen. Wenn Sie bspw. ein Webinar veranstalten, sollten Sie Ihre Leser nicht nur darauf hinweisen, sondern Sie gleich auffordern, es über den entsprechenden Button in Ihren Kalender aufzunehmen. Sobald es im Kalender steht, werden Sie automatisch daran erinnert und sind deshalb mit größerer Wahrscheinlichkeit tatsächlich dabei!
Hallo Walter, vielen Dank für diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeiträgen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
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