Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabh√§ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel ūüĆŅ
Um eine besonders gute E-Mail Marketing Kampagne durchzuf√ľhren, brauchen Sie offensichtlich gute E-Mail Listen. E-Mail Listen bieten aktuelle Gesch√§fts- und Kunden E-Mail Listen. Es gibt Gesch√§ftslisten, und ganz speziell E-Mail Listen, medizinische Listen und noch mehr. Es wird eine gro√üartige Erg√§nzung f√ľr unseren E-Mail Extractor. Erweitern Sie Ihr Gesch√§ft!
Wenn Sie eine E-Mail-Liste aufbauen, wollen Sie auch, dass diese langfristig Bestand hat. Der Fokus sollte also nicht einzig darauf liegen, neue Nutzer zu gewinnen, sondern auch darauf, bereits f√ľr Ihren Newsletter angemeldete Nutzer zu halten. Wie so oft punktet hier in erster Linie das Prinzip ‚ÄěContent is King‚Äú. Liefern Sie Ihren Lesern hochwertige Inhalte, die Ihren Rundbrief lesenswert machen. Achten Sie dabei auch darauf, dass der Content eine gewisse Relevanz f√ľr Ihre Nutzer besitzt und sich nicht ausschlie√ülich aus themenfremden und werblichen Beitr√§gen zusammensetzt. Weitere M√∂glichkeiten, Ihre Abonnenten langfristig zu binden, sind u.¬†a.:

Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund r√ľcken, was Ihre Kunden damit machen k√∂nnen ‚Äď welche Probleme es l√∂st, welche M√∂glichkeiten es ihnen er√∂ffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Meine Emp¬≠feh¬≠lung am Rande ist √ľbri¬≠gens, nicht nur ein glo¬≠ba¬≠les ‚Äúgro¬≠√ües‚ÄĚ Free¬≠bie f√ľr Deine Web¬≠site anzu¬≠bie¬≠ten, son¬≠dern nach M√∂g¬≠lich¬≠keit lie¬≠ber the¬≠ma¬≠tisch ver¬≠schie¬≠dene und zu Dei¬≠nen jewei¬≠li¬≠gen Blog¬≠bei¬≠tr√§¬≠gen pas¬≠sende. Damit kannst Du dann genau nach¬≠voll¬≠zie¬≠hen, wel¬≠cher Abon¬≠nent sich f√ľr wel¬≠che Dei¬≠ner Ange¬≠bote inter¬≠es¬≠siert und wo Bedarf an Dei¬≠ner Unter¬≠st√ľt¬≠zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt l√§sst sich das nicht mehr umset¬≠zen. Schade eigent¬≠lich.
Wichtig sind klar formulierte und direkte Aufforderungen. Wenn Sie bspw. ein Webinar veranstalten, sollten Sie Ihre Leser nicht nur darauf hinweisen, sondern Sie gleich auffordern, es √ľber den entsprechenden Button in Ihren Kalender aufzunehmen. Sobald es im Kalender steht, werden Sie automatisch daran erinnert und sind deshalb mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit tats√§chlich dabei!

Ich habe hier und hier¬†erkl√§rt, wie Du f√ľr einen Blog-Artikel¬†werben kannst. Auch wenn Du hart an der Werbung arbeitest und so¬†beeinflussen kannst, wie gut Dein Artikel abschneidet, ist doch der Inhalt am Wichtigsten. Denn qualitativ hochwertiger Inhalt wird √∂fter geteilt. Darum solltest Du Dich, wenn Du gerade erst mit der Erstellung Deines Blogs beginnst, auf die Erstellung von Posts √ľber beliebte Themen Deiner Branche konzentrieren.
Zun√§chst einmal ist es in zahlreichen L√§ndern verboten, Menschen, die nicht ausdr√ľcklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt geh√∂rt haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem √ľberf√ľllten Posteingang √∂ffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ...
Aber es k√∂nnte sein, dass der Bedarf bei deinen Websitebesuchern zu einem sp√§teren Zeitpunkt entsteht ‚Äď und dann willst du doch derjenige sein, bei dem sie kaufen, oder? Auch hierf√ľr eignen sich regelm√§√üige ‚ÄěErinnerungen‚Äú (hochwertige Inhalte!) an, die du deinen Lesern per E-Mail zukommen l√§sst. Denn dass sie sich nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren noch an deine tolle Website oder deinen Blog erinnern, geschweige denn an die entsprechende Webadresse, ist doch eher unwahrscheinlich ‚Ķ

Werden Bilder im HTML-Editor mit der Maus kleiner gezogen, werden diese ab sofort unter Beachtung der Bildverh√§ltnisse verkleinert/vergr√∂√üert. Gleichzeitig wei√üt FollowUpMailer auf m√∂gliche Darstellungsfehler hin, da viele E-Mail-Programme die Gr√∂√üenangaben im HTML-Code ignorieren und das Bild in Originalgr√∂√üe darstellen. F√ľr lokal gespeicherte Bilder bietet FollowUpMailer die Speicherung des Bildes mit der korrekten Gr√∂√üe an.
Es klingt vielleicht so, als w√ľrdest du dadurch Geld verlieren, aber das ist nicht der Fall. Indem du die Kontakte loswirst, die kein Interesse an deinen Mails haben, stellst du sicher, dass du nur die Leute beh√§ltst, die sich wirklich f√ľr das interessieren, was du ihnen schickst, und die am ehesten kaufen, was du anbietest. Du willst keine Zombiekontakte, die sich nicht f√ľr deine Nachrichten interessieren und einen negativen Einfluss auf die √Ėffnungsraten und Zustellbarkeit haben.
Auch gr√∂√üere Kontaktlisten lassen sich √ľber die professionellen Versandserver sehr schnell erreichen. Der manuelle Aufwand beim Versenden entf√§llt. Wenn Sie Ihre Serienmail versendet haben, erhalten Sie eine Auswertung mit den wichtigsten Zahlen. Dort sehen Sie auf einen Blick, wie viele Empf√§nger erreicht wurden, wie viele Kontakte die E-Mail ge√∂ffnet haben und wie viele gegebenenfalls einen Link angeklickt haben. Das verschafft Ihnen wertvolle Informationen f√ľr die n√§chste Serienmail.

HINWEIS: Wenn Sie zum ersten Mal eine E-Mail-Adresse einrichten und daf√ľr eine vorhandene kostenlose E-Mail-Gutschrift verwenden m√∂chten, klicken Sie neben dem gew√ľnschten Konto auf Einrichten, w√§hlen die gew√ľnschte Kontogutschrift aus (einschlie√ülich Typ, Gr√∂√üe und Region), w√§hlen die Domain oder das Produkt f√ľr dieses E-Mail-Konto aus und klicken dann auf Einrichten. Kehren Sie nun zur E-Mail-Liste zur√ľck und klicken Sie neben dem gew√ľnschten Konto auf Starten. (M√∂glicherweise m√ľssen Sie Ihren Browser aktualisieren, damit das neue E-Mail-Paket in Ihrer Liste angezeigt wird.)

Zudem sollten Sie ihnen auch erm√∂glichen, den Empfang Ihres Newsletters f√ľr eine gewisse Zeit zu pausieren ‚Äď bspw., wenn sie sich im Urlaub befinden oder wissen, dass sie erst im n√§chsten Halbjahr √ľber eine Neuanschaffung in Ihrem Angebotsspektrum nachdenken k√∂nnen. Mit einer Pausieren-Option k√∂nnen sie dann bspw. angeben, dass sie erst in 3 Monaten wieder Post von Ihnen erhalten m√∂chten.
Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails¬†in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gek√ľmmert. Jetzt k√ľmmere mich darum. Meine Liste ist schon¬†um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. F√ľr solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen w√§chst sie jetzt um die 70 Personen¬†in der Woche.
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