Zusätzlich zu einem responsiven Anmelde-Widget haben Sie die Möglichkeit spezielle Newsletter Landing Pages zu erstellen, um Ihre Kontaktliste wachsen zu lassen. Der Vorteil einer solchen Landing Page ist, dass Sie die gesamte Seite auf die Newsletteranmeldung ausrichten können und alle Optimierungsmöglichkeiten anwenden können, die für Landing Pages gelten.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.

Opt-in-Formulare oder spezielle Seiten auf Ihrer Website, Orte, an denen sich Ihre Visitors für Ihren Verteiler anmelden können. Einige EMS-Systeme helfen Ihnen, Formulare zu erstellen, die Sie in Ihre Website integrieren können. Sie können allerdings auch Drittanbieter-Plugins und -Systeme wie LeadPages oder Thrive Leads verwenden, die Ihnen bei der Erstellung, Einbettung und Verwaltung Ihrer Opt-In-Formulare helfen.


Abgesehen von diesen Herausforderungen sind Sie in Deutschland und vielen allen Ländern verpflichtet, sich vor dem Newsletter-Versand eine ausdrückliche Einwilligung der Empfänger einzuholen. Wenn Sie E-Mail-Adressen kaufen, können Sie nie sicher sein, ob die Kontakte eine solche Einverständniserklärung abgegeben haben. Die Einwilligung geschieht außerdem immer für den Newsletter eines bestimmten Absenders und kann nicht einfach übertragen werden.
Der Newsletter sollte eine passende Breite haben, die sowohl in Desktop-Clients als auch auf mobilen Endgeräten gut aussieht. Dafür eignet sich am besten eine Breite von ungefähr 600px. Bei der Gestaltung sollte zur besseren Wiedererkennbarkeit unbedingt das eigene Corporate Design mit Logo, Farben und Schriftarten berücksichtigt werden. Die Verwendung von ausreichend Whitespace sorgt dafür, dass die einzelnen Elemente des Newsletters gut auseinandergehalten und ihre Wirkung entfalten können. Für den Fall, dass alle Stricke reißen, sollte jeder Newsletter eine Text- und Webversion enthalten.

Ich finde diesen Vergleich Social Media – Newsletter nicht angebracht. Wie Katharina schon meinte, es sind zwei verschiedene Kanäle, die man anders angehen sollte. Als Blogger (bzw. Unternehmer) haben wir die Pflicht, uns um alle Personen, die mit uns im Kontakt stehen, gleich gut zu kümmern. Wenn ich einen neuen Artikel habe, dann sehe ich zu, dass sowohl meine Abonnenten, als auch Social Media Follower davon mitbekommen. Das ist ja unser Job :-) Was der Inhalt und der Mehrwert angeht: Ich baue den Newsletter so auf, dass der eigene Artikel an erstes Stelle prominent dargestellt wird. Darunter verlinke ich noch 3 lesenswerte Artikel zum selben Thema aus anderen Quellen. Das mag jetzt vielleicht nicht der Sinn der Sache sein (also die Leute woanders leiten), aber es hat den Vorteil, dass der Leser sich einen kompletten Überblick schaffen kann und auch mal andere, bzw. ergänzende Meinungen liest. Was meint ihr denn dazu?


Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?
Ich habe es oben bereits angedeutet: Mein erster Ratschlag ist sicherzustellen, dass Sie selbst eine Datenbank erstellen. Vergessen Sie es, Listen mit tausenden von Kontakten zu kaufen. Es ist viel besser von Null zu beginnen und die Leute zu ermutigen, sich anzumelden, als eine Liste zu kaufen oder Adressen aus dem Internet zu sammeln. 100 E-Mails an Leute zu senden, die Ihnen ihre E-Mail-Adresse freiwillig gegeben haben, bringt viel mehr als an Tausende zu senden, die noch nie zuvor von Ihnen gehört haben.

Senden Sie Kampagnen basierend auf dem Verhalten Ihrer Kontakte. Beispiele für Auslöserkampagnen können Personen sein, die sich für Ihren Newsletter registriert haben, aber nichts von Ihnen gekauft haben. Kunden, die eine bestimmte Art von Produkt kaufen; oder jedes andere Ereignis, das verfolgt und in Ihre E-Mail-Marketing-Software hochgeladen werden kann.

Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.

Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
E-Mail bedeutet in HubSpot nicht nur, so viele E-Mails wie möglich an Ihre Kontakte zu senden, sondern hier geht es darum, die richtigen Inhalte an die richtigen Leute zu senden. Die E-Mail-Werkzeuge von HubSpot geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mail für die Kontaktaufnahme zu personalisieren und Ihre Kontaktdatenbank zu erweitern. Zudem sammelt HubSpot jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail senden, die Daten zur Performance Ihrer E-Mail. Bei HubSpot können Sie Ihre E-Mail-Metriken mit Ihren Marketing-Analysen kombinieren.
Das ist eigentlich kein Taschenbuch sondern mehr eine Broschüre, denn dieses Buch hat keine 70 Seiten sondern nur 66 Seiten und ist sehr groß geschrieben. Und bei der frage wie man sich eine eMail List aufbaut, heißt ja man kann sie kaufen oder auf der Webseite oben oder unten für Newsletter werben. Ich finde dies leider nur weit zu Oberflächlich und zu Allgemein gehalten erklärt, es ist als ob jemanden nur grob erklärt wird was email marketing ist aber nicht das Konw-How
Nicht zuletzt genießen Sie mit einer E-Mail Marketing Software natürlich viel größere Flexibilität, als wenn Sie manuell Ihre Serienmail erstellen. Ihnen stehen alle Möglichkeiten der Newsletter-Gestaltung für Ihre Serienmails zur Verfügung. Anstatt reiner Text-Mails können Sie HTML-Mails mit Bildern, Links und Textformatierungen ganz nach Ihren Wünschen gestalten. So können Sie beispielsweise Ihr Unternehmenslogo in die Serienmail einbetten. Die Möglichkeiten zur Personalisierung sind extrem umfangreich und umfassen im Prinzip alle Daten, die in Ihrer Kontaktliste vorhanden sind. Außerdem haben Sie auch beim Versandzeitpunkt größere Freiheit. Ihre Serienmail kann per Newsletter Software für einen Zeitpunkt Ihrer Wahl vordatiert werden, ohne dass Sie den Versand selbst zu dieser Zeit auslösen müssten.
*Pflichtfeld. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Meine E-Mails enthalten neben zahlreichen kostenlosen Tipps und Inhalten auch Informationen zu meinen Produkten, Angeboten, Aktionen und zu meinem Unternehmen. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung erhältst du unter Datenschutz.
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen.
×