Ich selbst habe für meinen Newsletter im Blog die Software von Cleverreach, Newsletter2Go und von GetResponse ausgiebig getestet. Alle drei Newsletter Tools bieten für´s Marketing in meinen Augen eine gute Ausgewogenheit aus Funktionen für Kampagnen, Schnittstellen und Email-Vorlagen mit einer weitgehend recht einfach zu handhabenden Benutzeroberfläche. Cleverreach wurde beim Emailtooltester sogar Testsieger.
Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.
Das Prinzip war und ist immer das gleiche. Sender, Empfänger, Botschaft. Und die Botschaft soll etwas erreichen. Dabei war das Schreiben einer Nachricht nicht immer einer so breiten Masse an Menschen möglich, wie wir das heute kennen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Versenden eines Briefes ein Privileg, das nur wenigen, sehr wohlhabenden Leuten zuTeil wurde. Erst im 20. Jahrhundert, während des ersten Weltkrieges, rückte die Bedeutung des Briefes für das gesamte Volk in den Vordergrund.
Blogmarketing Contentmarketing E-Mail-Marketing eLearning Facebook Marketing Google Adwords Google Maps Google Ranking Internet Marketing Strategie Keyword Kundengewinnung Kundenstimmen Leadgewinnung Linkbuilding-Strategie Marketing Ideen Positionierung Presse-Arbeit Regionalmarketing Selbstmanagement Social Media Suchmaschinenoptimierung Traffic - Besucherströme Verhandlung und Verkauf Verkaufsseite Video Marketing Webinare Website WiPeC News Xing Marketing
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man nachhaltig und rechtlich sauber das Sammeln von E-Mail-Newsletter-Adressen für den eigenen Newsletter-Verteiler angeht. Dies bildet die Grundlage für E-Mail und Newsletter Marketing. E-Mail-Adressen zu generieren, ist der erste Schritt, bevor man einen Newsletter überhaupt versenden kann – schließlich benötigt man Empfänger, die man kontaktieren kann.
Opt-in-Formulare oder spezielle Seiten auf Ihrer Website, Orte, an denen sich Ihre Visitors für Ihren Verteiler anmelden können. Einige EMS-Systeme helfen Ihnen, Formulare zu erstellen, die Sie in Ihre Website integrieren können. Sie können allerdings auch Drittanbieter-Plugins und -Systeme wie LeadPages oder Thrive Leads verwenden, die Ihnen bei der Erstellung, Einbettung und Verwaltung Ihrer Opt-In-Formulare helfen.
HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.
Vergessen Sie nicht, Inhalte wie z.B. die Anrede zu personalisieren. Auf diese Weise individualisieren Sie den Newsletter und sprechen Ihre Empfänger persönlich an. Für eine größere Reichweite und mehr Engagement mit Ihren Inhalten können Sie Social Media-Funktionen einbauen. Was Sie vermeiden sollten, sind Spam-Begriffe, die beispielsweise auf Geld oder Gewinne anspielen. Mit solchen Begriffen gefährden Sie die Zustellung Ihres Newsletters.
vielen Dank für deine tollen Tipps, die hätte ich vor einigen Jahren gut gebrauchen können. Ich habe leider erst viel später mit einem Newsletter begonnen. Ich finde den persönlichen Kontakt über einen Newsletter besonders wichtig und es macht mir auch ganz viel Freude, wenn ich Rückmeldungen erhalte. Dann weiß ich, mein Newsletter ist angekommen und inspiriert.
7 Stellen Sie sicher, dass die Registerkarte "E-mail-Liste" immer noch aktiv und gehen Sie dann auf "Datei" und dann "Speichern unter" auf dem Excel-Hauptmenü ist. Klicken Sie auf das Dropdown-Listenfeld "Dateityp" und wählen Sie "Text (Tabstopp-getrennt)" oder "CSV (Trennzeichen getrennt)." Dies sind die zwei Dateitypen, die für den Import von e-Mail-Daten einem sendenden Programm oder Dienst am besten geeignet sind.
Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.
Sie werden nicht verhindern können, dass Nutzer sich nur in Ihrer E-Mail-Liste eintragen, um diese Angebote wahrzunehmen, und sich anschließend wieder von Ihrem Newsletter abmelden. Letztendlich handelt es sich bei diesen Usern allerdings höchstwahrscheinlich um solche, die für Ihre E-Mail-Kampagne keinerlei Relevanz besitzen – und ganz nebenbei konnten Sie zumindest ein paar Seitenaufrufe mehr verzeichnen.
Er ist der Mitbegründer von Neil Patel Digital. Das Wall Street Journal zählt ihn zu den Top-Influencern im Web. Laut Forbes ist er einer der 10 besten Vermarkter und laut Entrepreneur Magazine hat er eins der 100 erfolgreichsten Unternehmen gegründet. Neil ist ein New York Times Bestseller Autor. Er wurde bereits vor seinem 30. Lebensjahr von Präsident Obama und vor seinem 35. Lebensjahr von den United Nations als Top 100 Unternehmer ausgezeichnet.
HardBounceCleaner wird die Gültigkeit Ihrer E-Mails überprüfen Sie die SMTP-Protokoll. Es ist die gleiche, die Sie verwenden, ohne unbedingt zu wissen, wann Sie Ihre E-Mails senden. HardBounceCleaner nicht E-Mail an diese Prüfung zu senden, wird aber das Remote-System, wie zum Beispiel Google Mail Schritt für Schritt untersuchen. Wer wird uns sagen, ob die E-Mail-Anfrage nicht vorhanden ist. Zusätzlich zu dieser Endkontrolle, überprüfen wir die Existenz des Upstream-Bereich, in dem einer zugeordneten SMTP-Server auf diesem Gebiet, und vieles mehr.
Seit eini­gen Mona­ten ist noch eine neue Methode dazu gekom­men: Eine Leiste, die dau­er­haft sicht­bar bleibt, bis der Abon­nent sie schließt. Im Grunde sieht sie so ähn­lich aus wie diese Leis­ten, die auf die Ver­wen­dung von Coo­kies hin­wei­sen. Einige schwö­ren dar­auf — ich habe sie noch nicht im Ein­satz und kann darum nicht sagen, ob sie gut funk­tio­nie­ren oder eher weni­ger.
Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.

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Polieren Sie Ihre Datensätze, indem Sie Dubletten entfernen, Vornamen und Nachnamen auf Umlautfehler prüfen und ggf. korrigieren oder fehlende Gender- bzw. Anrede-Angaben auf Basis des Vornamens des jeweiligen Datensatzes ergänzen. Nichts kann einen guten Eindruck mehr stören, als einen Empfänger persönlich mit einem falschen Namen oder Geschlecht anzusprechen!
In Deutschland greift heute jeder Zweite bei der Vorbereitung seiner Kaufentscheidung auf persönliche Empfehlungen zurück. Während immer mehr Konsumenten den Versprechen der klassischen Werbung misstrauen, gewinnt der Rat von Freunden und von erfahrenen Benutzern immer mehr an Bedeutung. Der Erfolg der zahlreichen Internet-Seiten mit persönlichen Produkt- und Service-Bewertungen hat die gleiche Ursache, wie die zunehmende Verbreitung der beliebten Ad-Blocker: Verbraucher trauen Verbrauchern mehr als Anbietern! Deshalb müssen unabhängige Bewertungsseiten in die Produktkommunikation der Anbieter eingebaut werden. Links auf Google Plus Local, ciao.com, tripadvisor und kununu gehören deshalb in jeden E-Mail-Newsletter.
Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.
Newsletter-Anmeldung im Blog. Da viele Firmen oder Webshops einen eigenen Blog haben, in dem sie regelmäßig über Unternehmens- oder Produktneuigkeiten berichten, eignet sich hier auch ein Widget zur Newsletter-Anmeldung. Gerade im Blog ist der Besucher auf der Suche nach Informationen. Bietet der Blog dem Besucher einen entsprechenden Mehrwert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Besucher sich auch zu dem Newsletter anmeldet.
Ein typisches Beispiel sind gefüllte Warenkörbe, die aber nicht zur Kasse gebracht werden – d.h. die Transaktion findet nicht statt. Ein anderes Beispiel wären die Nutzer einer Fitness-App, die sich zwar registriert haben, aber noch kein Workout getrackt haben. Auch Anbieter wie AirB’n’B nutzen Nachfass-Mails, um Nutzern, die sich zwar Ferienwohnungen in einer bestimmten Region angeschaut, aber keine Buchung getätigt haben, eine Mail mit weiteren passenden Angeboten zu schicken. Erinnern Sie auch nochmals an nicht eingelöste Gutscheine.
Oft werden noch immer über Textverarbeitungsprogramme oder über E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Serienmails versendet. Aufgrund der vorhandenen Serienmail-Funktionen ist dies zwar eine naheliegende, aber keine zielführende Lösung. Ohne spezielle Serienmail-Software mit entsprechenden Versandservern erreichen Sie höchstwahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis.
Nachdem Sie eine ausreichende Menge an E-Mail Adressen gesammelt haben, ist der nächste Schritt, die Echtheitsüberprüfung. E-Mail Extractor ruft alle E-Mail Adressen vom Web ab ohne sie in echt oder gefälscht zu sortieren. Das Internet ist überfüllt mit so gefälschten E-Mail Adressen, also mit so genannten Spam Traps. Sie müssen Ihre Listen verifizieren anhand Ihrer E-Mail Verifier-Software, welche solche E-Mail Adressen aufspürt und entfernt, da Sie sonst von Ihrem Internetdienstanbieter geblockt oder in eine Blacklist eingetragen werden. Wie senden Sie Massen E-Mails: empfohlene E-Mail Software
Überschaubare Dateneingabe. Verlangen Sie im Newsletter-Anmeldeformular nicht zu viele Daten. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Mehr als 3 Parameter sollten im Newsletter-Anmeldeformular nicht abgefragt werden (zum Beispiel: E-Mail-Adresse, Geschlecht und Name). Je mehr abgefragt wird, desto niedriger ist die Anmelderate und desto beschwerlicher wird das Sammeln der E-Mail-Adressen.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
Vergessen Sie nicht, Inhalte wie z.B. die Anrede zu personalisieren. Auf diese Weise individualisieren Sie den Newsletter und sprechen Ihre Empfänger persönlich an. Für eine größere Reichweite und mehr Engagement mit Ihren Inhalten können Sie Social Media-Funktionen einbauen. Was Sie vermeiden sollten, sind Spam-Begriffe, die beispielsweise auf Geld oder Gewinne anspielen. Mit solchen Begriffen gefährden Sie die Zustellung Ihres Newsletters.
​Kaum jemand abonniert „freiwillig“ einen Newsletter. Noch eine E-Mail in meiner Inbox? Du musst ihnen etwas anbieten, was sie gern haben möchten und dafür lassen sie die E-Mail-Adresse da. Ich nenne das, weil es viele Amerikaner so machen, ein „Content Upgrade“. Und ja, danach solltest du auch nützliche Informationen senden. Jede E-Mail-Adresse ist eine Person. Niemand mag Spam.
Auch wenn Blog-Posts im Vergleich zu vielen neueren Online-Marketing-Taktiken langweilig erscheinen mögen, sind die Posts immergrün, leben für immer auf Ihrem eigenen Grundstück (es sei denn, Sie löschen sie), und Sie haben die volle Kontrolle über sie. Wenn es also darum geht, Abonnenten zu generieren und Conversions voranzutreiben, sollten Sie auf jeden Fall Blog-Posts in Ihre Content-Strategie aufnehmen, um Leser zu gewinnen und zu binden.

Mit diesen Tipps wird es Ihnen gelingen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, die in Bezug auf Umfang, Qualität und Langfristigkeit besticht. Ihre Umsetzung bedarf allerdings sowohl eines gewissen Zeitaufwands als auch unterschiedlich hoch ausfallender finanzieller Mittel. Stützen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kampagne daher unbedingt auf ein grundlegendes Konzept, in dem Sie Ziele, Strategie und Kosten definieren, und wägen Sie auch im Nachhinein regelmäßig Aufwand und Nutzen für Ihr Webprojekt ab. Auf diese Weise bauen Sie nach und nach eine E-Mail-Liste auf, die Ihnen ein Vielfaches Ihrer Investitionen einbringen wird.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.
Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
Webmaster können außerdem Newsletter-Plugins oder integrierte Funktionen einsetzen, die es für alle populären CMS-Systeme gibt. Für WordPress bietet sich etwa das sehr empfehlenswerte Plugin Newsletter for WordPress an, das auch wir auf einer unserer Seiten in kleinem Umfang nutzen. Wer kostenlose selbstgehostete Newsletter Software betreibt, muss allerdings im Vergleich zu Online-Tools ebenfalls mit sehr eingeschränkten Optionen vorlieb nehmen, von der Gestaltung der Aussendungen bis hin zu Tracking und Analyse.

Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
Zeigen Sie daher Verständnis für Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abläuft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen („LETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU ÜBERNEHMEN!“) für Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: „Wir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?“
When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)

Möchten Sie eine e-Mail-Liste mit so viele Namen wie möglich zu erstellen. Vielleicht möchten es verwenden, um eine Liste der Menschen, einen Newsletter an, um zu versuchen, etwas zu verkaufen, oder für eine beliebige Anzahl von Gründen haben. Unabhängig davon, warum Sie die Liste erstellen möchten, Sie wollen nicht bezahlen, ein online-Unternehmen um die Liste zu erstellen. Sie müssen nicht an--Sie können selber kostenlos.

Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Das ist eigentlich kein Taschenbuch sondern mehr eine Broschüre, denn dieses Buch hat keine 70 Seiten sondern nur 66 Seiten und ist sehr groß geschrieben. Und bei der frage wie man sich eine eMail List aufbaut, heißt ja man kann sie kaufen oder auf der Webseite oben oder unten für Newsletter werben. Ich finde dies leider nur weit zu Oberflächlich und zu Allgemein gehalten erklärt, es ist als ob jemanden nur grob erklärt wird was email marketing ist aber nicht das Konw-How
Der große Wunsch, den nach Deutschland geflüchteten Menschen zu helfen, hat sich bei unserem Projekt HelferZentrale.org direkt gezeigt. Viele Leser unserer Fach-Newsletter zeigten sich hocherfreut und dankbar für diesen Newsletter, der ihnen nun wöchentlich vor Augen führt, wie stark die Helferbewegung hierzulande wirklich ist. Eine überdurchschnittliche Öffnungsrate zeigt: Dieser Newsletter greift nicht nur eine starke Emotion auf, sondern verstärkt sie sogar noch. Für alle, die sich bei der Flüchtlingshilfe und Integration engagieren, ein echter Mehrwert, der hoch geschätzt wird.
Oft werden noch immer über Textverarbeitungsprogramme oder über E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Serienmails versendet. Aufgrund der vorhandenen Serienmail-Funktionen ist dies zwar eine naheliegende, aber keine zielführende Lösung. Ohne spezielle Serienmail-Software mit entsprechenden Versandservern erreichen Sie höchstwahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis.

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Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.
In einem weiteren Schritt schlägt die Liste vor, die Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen (Bezieher von Mindesteinkommen, Mindestrentner, Notstandshilfebezieher, Alleinerzieher und Arbeitssuchende) schrittweise zu senken bzw. einen Sozialtarif einzuführen. Außerdem soll nach dem Beispiel anderer Bundesländer durch die Schaffung der notwendigen Infrastruktur eine Tirol- Netzkarte zu einem überaus günstigen Preis angeboten werden. Gedacht als ein echtes Signal zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. In Zeiten explodierender Treibstoffkosten eine wirksame Hilfe zur finanziellen Entlastung für Familien und Pendler und der beste Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität im Inntal.

Der Versand eines Newsletter ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Man möchte auf keinen Fall, dass sich Fehler einschleichen, wenn man mehrere tausend Empfänger gleichzeitig kontaktiert. Um Ihnen beim Newsletter-Versand mehr Sicherheit zu geben, haben wir eine Checkliste für allen Etappen der Newsletter-Erstellung zusammengestellt. Wenn Sie alle Punkte dieser Liste abgehakt haben, sollten Sie Ihren Newsletter unbesorgt abschicken können.

(Testbericht) 9.000 E-Mails pro Monat (Tageslimit: 300) Anbieter aus Frankreich, mit einem Drag and Drop-Editor, der gut funktioniert. Bietet eine deutsche Oberfläche. Im kostenlosen Tarif enthalten die E-Mails einen Werbebutton. Zu beachten ist hier das Tageslimit an E-Mails. Eignet sich auch für reine Transaktions-E-Mails (Rechnungen, Bestätigungs-E-Mails etc.).
Der Versand eines Newsletter ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Man möchte auf keinen Fall, dass sich Fehler einschleichen, wenn man mehrere tausend Empfänger gleichzeitig kontaktiert. Um Ihnen beim Newsletter-Versand mehr Sicherheit zu geben, haben wir eine Checkliste für allen Etappen der Newsletter-Erstellung zusammengestellt. Wenn Sie alle Punkte dieser Liste abgehakt haben, sollten Sie Ihren Newsletter unbesorgt abschicken können.

In den meisten Fällen läuft so das Senden ab. Manchmal allerdings verwenden Firmen eine dedizierte IP-Adresse, die ein wenig mehr Arbeit erfordert. Eine geteilte IP zu verwenden, bedeutet, dass du deine tollen Kampagnen vom ersten Tag an verschicken kannst, du aber den Ruf dieser IP mit anderen Nutzern teilst. Deshalb bevorzugen manche Kunden es, ihren eigenen Ruf aufzubauen, und entscheiden sich für eine dedizierte IP.
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