E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.
Als Emma ihren neuen Sommerjob in einem Café in den Hamptons antritt, ist sie wie verzaubert. Von der gemütlichen Atmosphäre, der Nähe zum Strand und dem perfekten Latte macchiato. Nur zwischen dem Juniorchef Leo und ihr fliegen von der ersten Sekunde an die Fetzen. Wider Willen fühlt sich Emma zu dem unnahbaren, aber unverschämt gut aussehenden Barista hingezogen – auch wenn dieser ihr unmissverständlich klarmacht, dass er romantische Beziehungen zum Personal ablehnt. Doch je mehr Zeit Leo und Emma miteinander verbringen, desto weniger können sie ihre Gefühle verbergen. Bis die Vergangenheit einen dunklen Schatten auf die Sommertage wirft und sie vor eine schwierige Entscheidung stellt.
Je mehr Gastbeiträge Du schreibst, desto einfacher kannst Du Deine Inhalte anderen Lesern zeigen. Denn Du baust nicht nur gute Beziehungen zu den Redakteuren auf, sondern kannst auch Deine Werke als Beweis nutzen, dass Du ein guter Autor bist. Auch wenn Du es Dir nicht zum Ziel setzen musst, etwas auf einer der großen Branchenseiten zu veröffentlichen, kannst Du Deine Inhalte dennoch viel einfacher auf anderen Seiten veröffentlichen.
Segmentierung erlaubt Ihnen unterschiedliche Eigenschaften zu erstellen und sich mit Ihrer Kampagne auf die Kunden zu fokussieren, die Sie erreichen wollen. Wollen Sie sich beispielsweise auf Kunden im Alter von 18 bis 35 Jahren konzentrieren, ist zur optimalen Segmentierung, die Erstellung von zwei neuen Filtern erforderlich: ein Filter, um die Kunden, die 18 Jahre alt und älter sind auszuwählen und einen anderen Filter, um Personen die 35 Jahre alt und jünger sind zu erreichen.
E-Mail-Marketing wird durch Social Media erst schön! Das Sharing von Newsletter-Beiträgen verbreitert und das Re-Targeting schärft die Zielgruppe. Und nicht zu vergessen ist das Multi-Platform-Publishing: die Inhalte des E-Mail-Marketings sollten über einen integrierten Redaktionsplan und geeignete Tools wie Hootsuite parallel und/oder zeitversetzt auch über Twitter, Facebook, Google+ und all die anderen sozialen Kanäle verbreitet werden.

When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)

Dafür können Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach über einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und fügen den Code aus dem Generator anschließend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empfängerliste in Newsletter2Go hinzugefügt.


Das Web wächst und ändert sich sekündlich. Mit jeder Änderung einer Domain können sich auch ihre E-Mail Adressbestände verändern. Mit unserem E-Mail Verifikation Tool bereinigen Sie Ihre E-Mail Adresslisten und säubern diese von inaktiven Mailboxen, Expired-Domains sowie möglichen Spam-Traps. Dieses sogenannte List-Cleaning sollten Sie regelmäßig durchführen, da ein „sauberer“ Verteiler mit einer hohen Zahl an gültigen E-Mail Adressen auch gleichzeitig Ihre Reputation verbessert, Ihr Bounce-Risiko minimiert und demnach Ihre Zustellrate in die Inboxen der Empfänger steigert!
Dies kann zum einen bereits bei der Anmeldung geschehen, zum anderen aber auch im Laufe des Abonnements. Fügen Sie hierzu am Ende Ihres Newsletters bspw. folgenden Verweis ein: „[Hier] können Sie Ihre Newsletter-Einstellungen individuell anpassen.“ Und verlinken Sie diesen Verweis auf ein Formular, auf dem er seine individuellen Einstellungen vornehmen und anpassen kann.
Sobald Du ein Thema für die Erstellung eines Inhaltes hast, solltest Du über das Schreiben nachdenken. Du solltest etwas produzieren, das besser ist als die bereits verfügbaren Inhalte. Wie ich vorhin erwähnt habe, kannst Du das erreichen, indem Du existierende Inhalte umsetzbarer machst. Das kann sich auch auf das Erstellen eines Inhaltes mit einer besseren Gestaltung beziehen. Und vielleicht fügst Du einfach mehr Bilder hinzu, denn Inhalte mit mehr Bildern werden in der Regel 94% mehr gelesen, als Inhalte ohne Bilder. Das Verfassen von Inhalten mit vielen Wörtern ist auch hilfreich, denn ein Post mit über 1.500 Wörter erreicht bessere Platzierungen in den Suchmaschinen.
der Universal Messenger ist ein umfangreiches Tool, das in Mächtigkeitsstufen für verschiedene Spielarten von E-Mail-Marketing bis umfassende Marketing Automation kommt, also von Newsletter mit Tracking bis Real-Time-Targeting + vollständige Personalisierung und Segmentierung inkl. automatisch generierter Triggermails und so fort. Flexibel (Cloud oder lokal) und rechtssicher, außerdem uneingeschränkt skalierbar ohne volumenbasierte Lizenzkostenmodelle…
Opt-in-Formulare oder spezielle Seiten auf Ihrer Website, Orte, an denen sich Ihre Visitors für Ihren Verteiler anmelden können. Einige EMS-Systeme helfen Ihnen, Formulare zu erstellen, die Sie in Ihre Website integrieren können. Sie können allerdings auch Drittanbieter-Plugins und -Systeme wie LeadPages oder Thrive Leads verwenden, die Ihnen bei der Erstellung, Einbettung und Verwaltung Ihrer Opt-In-Formulare helfen.
SendBlaster ist die beste Software für Massen-E-Mails, über die Sie Ihre Mailing-Listen verwalten und in wenigen, einfachen Schritten E-Mail-Marketingkampagnen einrichten können. SendBlaster vereint in nur einem Produkt die praktische Anwendbarkeit einer Software für Massen-E-Mails mit der Flexibilität eines Webservices. Erstellen Sie auf der einen Seite Newsletter und verwalten Sie Listen direkt auf Ihrem Desktop, und nutzen Sie auf der anderen Seite einen Cloud-basierten Tracking-Service bei der Berichterstellung zur Verbesserung Ihrer E-Mail-Kampagnen.
Je mehr Gastbeiträge Du schreibst, desto einfacher kannst Du Deine Inhalte anderen Lesern zeigen. Denn Du baust nicht nur gute Beziehungen zu den Redakteuren auf, sondern kannst auch Deine Werke als Beweis nutzen, dass Du ein guter Autor bist. Auch wenn Du es Dir nicht zum Ziel setzen musst, etwas auf einer der großen Branchenseiten zu veröffentlichen, kannst Du Deine Inhalte dennoch viel einfacher auf anderen Seiten veröffentlichen.
Zeigen Sie daher Verständnis für Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abläuft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen („LETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU ÜBERNEHMEN!“) für Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: „Wir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?“

Wählen Sie aus einer Vielzahl an responsive E-Mail Vorlagen Ihre Lieblinge aus und passen diese individuell an. Sämtliche E-Mail Vorlagen sind kostenlos und rechtsfrei einsetzbar - unabhängig vom gewählten Konto-Typ. Natürlich erlaubt unsere E-Mail Marketing Software, dass Sie Ihre eigenen E-Mail Vorlagen hochladen und hier weiter bearbeiten können.
Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.

Die US-Firma Benchmark bietet ihre Newsletter Software in allen wichtigen europäischen Sprachen an, darunter natürlich auch Deutsch. Erfreulich ist der großzügige kostenlose Tarif: bis zu 2000 Abonnenten darf man 14.000 E-Mails senden. Wer gerade erst mit E-Mail Marketing anfängt, wird sicher eine Weile brauchen um dieses Kontingent zu überschreiten. Leider fehlen einige wichtige Funktionen, wie die Automatisierungen und Autoresponder.
Rein rechtlich ist keine besondere Form der Abmeldung (des Widerspruchs) vorgesehen, was bedeutet, dass jedwede Erklärung des Empfängers durch das werbende Unternehmen berücksichtigt werden muss. Der Versender kann sich deshalb nicht darauf berufen, dass der Empfänger den mehrstufigen Abmeldeprozess nicht korrekt durchgeführt hat. Jede Widerspruchserklärung (z.B. per Telefon oder E-Mail) ist für den Versender bindend und entsprechend umzusetzen.
Seien wir mal ehrlich: Mit ca. 2,6 Milliarden aktiven E-Mail-Nutzern weltweit (Tendenz steigend!), ist die E-Mail jedem anderen digitalen Kommunikations- und Marketingkanal weit voraus (ca. 1,65 Milliarden Facebook-Nutzer und +300 Millionen Twitter-Nutzer). Und ihr ROI (Return on Investment) ist unglaublich hoch: Für jeden Dollar, den man in E-Mail-Marketing investiert, bekommt man im Schnitt 36 Dollar zurück! Das ist wesentlich mehr als die 13 Dollar durch soziale Netzwerke und die 22 Dollar durch SEM (Suchmaschinenmarketing).
Ich habe es oben bereits angedeutet: Mein erster Ratschlag ist sicherzustellen, dass Sie selbst eine Datenbank erstellen. Vergessen Sie es, Listen mit tausenden von Kontakten zu kaufen. Es ist viel besser von Null zu beginnen und die Leute zu ermutigen, sich anzumelden, als eine Liste zu kaufen oder Adressen aus dem Internet zu sammeln. 100 E-Mails an Leute zu senden, die Ihnen ihre E-Mail-Adresse freiwillig gegeben haben, bringt viel mehr als an Tausende zu senden, die noch nie zuvor von Ihnen gehört haben.

Blog: Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Website einen Link zu Ihrem Blog hat. Wenn das der Fall ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Leser mit einem Pop-Up nach deren Adressen fragen, um diese über neue Themen und Posts zu informieren. Sie können ihnen einen Anreiz für das Teilen ihrer wertvollen Kontaktinformation bieten, indem Sie im Gegenzug ein Sonderangebot, einen Handbuch o.ä. erhalten.
Wenn Sie eine E-Mail-Liste aufbauen, wollen Sie auch, dass diese langfristig Bestand hat. Der Fokus sollte also nicht einzig darauf liegen, neue Nutzer zu gewinnen, sondern auch darauf, bereits für Ihren Newsletter angemeldete Nutzer zu halten. Wie so oft punktet hier in erster Linie das Prinzip „Content is King“. Liefern Sie Ihren Lesern hochwertige Inhalte, die Ihren Rundbrief lesenswert machen. Achten Sie dabei auch darauf, dass der Content eine gewisse Relevanz für Ihre Nutzer besitzt und sich nicht ausschließlich aus themenfremden und werblichen Beiträgen zusammensetzt. Weitere Möglichkeiten, Ihre Abonnenten langfristig zu binden, sind u. a.:
Das Wichtigste zuerst: Um E-Mails zu verschicken, brauchst du Leute, die sie empfangen. Erstaunlich, oder? Du denkst vielleicht, dass eine geliehene, gemietete oder gekaufte, fertige Liste ein gute Idee ist. Außerdem hat die Person, von der du die Liste gekauft hast, geschworen, dass sie deinen E-Mail-Versand aus dem Stand heraus befeuern wird. Es kann also nicht so schlimm sein, oder? Falsch.
Auf den Blog­bei­trä­gen bekamst Du lange ein klei­nes Slide In von rechts ange­zeigt, sobald Du beim Scrol­len mehr als 80 % des Tex­tes erreicht hast. Auch diese Zahl ist kein Zufall. Ich bin über­zeugt, wer bis hier hin gele­sen hat, der ist auch am Arti­kel und mei­ner Art zu schrei­ben inter­es­siert — und da darf ich dann schon ein­mal ein Ange­bot machen, oder?! 🙂

Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.


Möchten Sie jedem Empfänger Ihrer Serienmail einen anderen Anhang zusenden bzw. den Anhang personalisieren lassen? Fügen Sie einfach einen personalisierten Anhang hinzu. Es kann damit jedem Empfänger ein individueller Anhang, z.B. Rechnung, Einladung oder Gutscheincode, zugesendet werden. In einer Word-Datei oder Writer-Datei können Sie ebenfalls Personalisierungen vornehmen lassen, diese in PDF umwandeln und die Datei als Anhang  der Serienmail versenden lassen. Weitere Informationen zu personalisierten Anhängen finden Sie in der Hilfe.

Zusätzlich zu einem responsiven Anmelde-Widget haben Sie die Möglichkeit spezielle Newsletter Landing Pages zu erstellen, um Ihre Kontaktliste wachsen zu lassen. Der Vorteil einer solchen Landing Page ist, dass Sie die gesamte Seite auf die Newsletteranmeldung ausrichten können und alle Optimierungsmöglichkeiten anwenden können, die für Landing Pages gelten.
Sie sehen also, dass mit Hilfe einer Newsletter-Software wie Mailify, Ihre E-Mail-Kampagnen personalisiert und optimiert werden können. Damit möchten wir Ihnen ein Ergebnis ermöglichen, mit dem Sie und Ihre Kunden glücklich werden und eine wertvolle, langfristige Beziehung aufbauen können. Wir liefern die Software, Sie füllen das Gerüst mit Ihren Ideen. Und gemeinsam gehen wir einen Schritt weiter in der Geschichte des geschriebenen Wortes. ❤
Versuchen Sie lieber, langsam Fahrt aufzunehmen: Schon die Bitte, einen Blog-Post zu lesen oder Ihnen auf Twitter zu folgen, ist für viele Abonnenten ein großer Schritt. Und auch wenn es nur ein kleiner Erfolg ist, ist es doch ein Schritt in die richtige Richtung. Sie binden den Empfänger an Ihr Unternehmen und das zahlt sich langfristig vielleicht doch in der gewünschten Konversion aus.
Die Absprungrate bei Newsletter-Abonnenten im Double-Opt-In Prozess liegt nach den Angaben einiger Studien in den meisten Fällen zwischen 20-50 %. Für einen rechtlich sicheren Opt-In-Prozess kann man allerdings nicht auf das Double-Opt-In Verfahren verzichten. Umso wichtiger ist es also sich damit zu beschäftigen, wie man die Double-Opt-In Abbrüche verringern kann. Studien belegen, dass eine Verringerung der Absprungrate […]
Hier können wir erkennen, dass sich die zwei besten Posts mit dem Stricken eines „Endlosschals“ befassen. Also ist das ein potentielles Thema, auf das wir uns konzentrieren könnten. Zudem erinnerst Du Dich vielleicht daran, dass das Stricken eines „Endlosschals“ ein Thema ist, das wir vorhin bei unserer Suche auf Amazon entdeckt haben – und darum wissen wir, dass es beliebt ist.
Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.
Man­che Men­schen mögen ein­fach keine News­let­ter und fin­den Dich trotz­dem toll! Auch das gibt es und beob­achte ich anhand der Tags in mei­ner Abon­nen­ten-Liste. So gibt es einige, die sich alle mei­ner Free­bies her­un­ter gela­den haben, die sich sogar für mei­nen kos­ten­pflich­ti­gen Twit­ter­kurs als Inter­es­sen­ten regis­triert haben, die aber trotz­dem jedes Mal den News­let­ter sofort wie­der abbe­stel­len. Eine Abbe­stel­lung muss für Dich also kein nega­ti­ves Signal sein. Auch das kannst Du am ein­fachs­ten mit einem tag­ba­sier­ten News­let­ter-Sys­tem her­aus­fin­den und nach­voll­zie­hen.
Bei der Implementierung der Newsletter-Anmeldung in Ihr Webprojekt sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass Ihre Besucher diese auch entdecken. Versteckt auf einer Unterseite Ihrer Website oder in Form eines kleinen Buttons an beliebiger Position in Ihrem Blog stehen die Chancen auf Erfolg nämlich eher schlecht – insbesondere, wenn Sie gerade erst damit beginnen, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen. Um die Anmeldung optimal zu präsentieren, empfiehlt sich der Einsatz von Newsletter-Tools, die häufig neben Pop-up-Lösungen und individuell gestaltbaren Schaltflächen für Ihre Website auch Anmeldebuttons für soziale Netzwerke beinhalten.
Eine “saubere” Kontaktliste ist eines der wesentlichen Voraussetzungen für eine optimale Zustellbarkeit. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Listen jederzeit zu bereinigen, indem Sie inaktive, Fake und abgemeldete Kontakte entfernen. Ein professionelles Tool schließt die Empfänger, die sich von Ihrem Newsletter und sonstigen Mailings abgemeldet haben, vom Versand automatisch aus, selbst wenn diese noch in der Kontaktliste aufgelistet werden.
Mad Mimi, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Webhosting-Riesen Godaddy, ist ein Exot unter den E-Mail-Marketing-Diensten. Der noch recht junge Anbieter verspricht „Einfach schöne E-Mails“ und setzt eher auf Design und Individualität als auf Funktionsvielfalt. Tatsächlich gibt es kaum Templates, Standardfunktionen wie A/B-Testings fehlen selbst in den (sehr günstigen) kostenpflichtigen Tarifen. Für kleine Listen bis 100 Empfänger ist Mad Mimi dauerhaft kostenlos und für Interessierte, denen eine schicke Optik wichtig ist, auf jeden Fall einen Blick wert. Die Bedienoberfläche ist bereits komplett übersetzt.
Die Voraussetzungen für das Versenden einer E-Mail-Kampagne mit Mailify Sunrise Wie benutzt man den EmailBuilder von Mailify Sunrise? Was sind die verschiedenen Arten von E-Mail-Kampagnen? Wie teile ich meine E-Mail-Kampagne und teile ihr Tags zu? Wie importiere ich Kontakte für meine E-Mail-Kampagne? Wie benutzt man den Bildeditor von Mailify Sunrise? Wie verwaltet, sortiert und analysiert man die Empfänger einer E-Mail-Kampagne? Was sind die unterschiedlichen Arten, eine E-Mail-Kampagne zu erstellen? Wie führt man einen A/B-Test mit Mailify Sunrise durch? Wie definiere ich eine Abmeldeliste für meine E-Mail-Kampagne? Wie verwalte ich die Kopfeinstellungen meiner E-Mail-Kampagne? Wie fügt man einer E-Mail eine angehängte Liste bei? Wie erstelle ich meine E-Mail mit Mailify Sunrise? Wie verwalte ich das Hosten der Bilder meiner E-Mail-Kampagne? Wie füge ich dynamische Felder in meine E-Mail ein? Wie füge ich ein "mailto"-Link in meine E-Mail ein und gestalte es individuell? Wie kann ich die Mailify Signatur unten auf meiner E-Mail deaktivieren? Wie fügt man eine animierte GIF-Datei in eine E-Mail ein? Wie teste und versende ich meine E-Mail-Kampagne? Was ist prädiktiver Versand? Was ist ein Intervallen-basierter Versand? Wie viele Credits werden mir für meine E-Mail-Kampagne abgebucht? Wie sucht man eine existierende E-Mail-Kampagne? Kann ich meine eigenen Schriftarten importieren und anpassen? Wie fügt man einen Link zum Abbestellen über den Standard-HTML-Editor ein? Status Ihrer Kampagne
Bei Co-Registrierungen wird die Newsletter Anmeldung auf externen Webseiten z.B. innerhalb des Anmelde- oder Bestellprozesses angeboten. Hierbei wird meistens ein Logo, sowie ein Text samt Checkbox angezeigt, welcher den Newsletter schmackhaft machen soll. Der Vorteil dieser Variante liegt auf der Hand. Der mögliche neue Abonnent muss nicht noch einmal seine Daten eingeben. Auf den Bereich der Adressgenerierung durch Co-Registrierungen haben sich mittlerweile einige Anbieter spezialisiert. Wichtig ist hier allerdings, sich umfassend über die rechtliche Situation aufklären zu lassen. Denn je nachdem welche Daten über die Co-Registrierung an ein anderes Unternehmen "verkauft" werden, müssen unterschiedliche Datenschutzbestimmungen berücksichtigt werden. Generell gilt auch hier das Recht der Datensparsamkeit  (BDSG § 3a).
Sobald Sie Ihre Kontakte importiert haben, ist es an der Zeit, sie zu segmentieren. Sie sollten Gruppen basierend auf gemeinsamen Merkmalen - Alter, Standort, Geschlecht, Kaufhistorie - erstellen, mit denen Sie relevantere Inhalte an Ihre Kontakte senden können. Ich empfehle dringend, dynamische Gruppen zu erstellen, die sich automatisch aktualisieren, um Kontakte mit bestimmten Merkmalen aufzunehmen. Sie sparen sich viel manuellen Aufwand.
Der Button sollte eine klare Botschaft enthalten, so dass der Leser weiß, was ihn erwartet, z.B. „Katalog anfordern“ anstatt „hier klicken”. Das Design des Buttons sollte sich vom restlichen Newsletter abheben und eindeutig als Klickelement zu erkennen sein. Hinweispfeile mit zusätzlichem Erläuterungstext lenken die Aufmerksamkeit des Lesers gezielt zum Call-to-Action.
Auch das Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudimentär bis nicht vorhanden. Sobald die Liste größer wird, hat man außerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie „Newsletter for WordPress“ ihre Aussendungen auch über mehrere Stunden – ein weiterer Nachteil.

Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.
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