Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabh√§ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel ūüĆŅ
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie k√∂nnen automatische Geburtstagsw√ľnsche, Urlaubsgr√ľ√üe oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie k√∂nnen auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die f√ľr bestimmte Zeitr√§ume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wundersch√∂nen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du wei√üt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverst√§ndniserkl√§rung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einf√ľgst, um den Leuten zu erm√∂glichen, sich f√ľr deine E-Mails anzumelden. Einverst√§ndniserkl√§rungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.
Ein Konto ist erforderlich, um Schl√ľssel f√ľr die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schl√ľssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren f√ľr Sie eine Datei von API-Schl√ľssel zu sch√ľtzen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise √ľberpr√ľft. Sie k√∂nnen dann laden Sie diese Listen, und l√∂schen Sie sie.
Oft werden noch immer √ľber Textverarbeitungsprogramme oder √ľber E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Serienmails versendet. Aufgrund der vorhandenen Serienmail-Funktionen ist dies zwar eine naheliegende, aber keine zielf√ľhrende L√∂sung. Ohne spezielle Serienmail-Software mit entsprechenden Versandservern erreichen Sie h√∂chstwahrscheinlich nicht das gew√ľnschte Ergebnis.
Achten Sie darauf, neben der stets gleichen Absender-Adresse auch einen vertrauten Absendernamen anzugeben. Schlie√ülich sollte Ihr Newsletter nicht nur von einer blo√üen Mailadresse ([email protected]) kommen, sondern im Posteingang der Empf√§nger mit einem ordentlichen Namen angezeigt werden. Idealerweise stehen hier Vorname und Name des Firmenchefs oder eines f√ľhrenden Mitarbeiters, den die Empf√§nger pers√∂nlich oder zumindest von Ihrer Website her kennen. Andernfalls sollten Sie zumindest Ihren Firmennamen als Absendernamen angeben.
HINWEIS: Wenn Sie zum ersten Mal eine E-Mail-Adresse einrichten und daf√ľr eine vorhandene kostenlose E-Mail-Gutschrift verwenden m√∂chten, klicken Sie neben dem gew√ľnschten Konto auf Einrichten, w√§hlen die gew√ľnschte Kontogutschrift aus (einschlie√ülich Typ, Gr√∂√üe und Region), w√§hlen die Domain oder das Produkt f√ľr dieses E-Mail-Konto aus und klicken dann auf Einrichten. Kehren Sie nun zur E-Mail-Liste zur√ľck und klicken Sie neben dem gew√ľnschten Konto auf Starten. (M√∂glicherweise m√ľssen Sie Ihren Browser aktualisieren, damit das neue E-Mail-Paket in Ihrer Liste angezeigt wird.)
Hi Frank, danke f√ľr deinen Kommentar. Die Sache ist die, dass jeder einen ‚ÄěNewsletter‚Äú aus einem anderen Grund abonniert. Und du wirst es nie allen Abonnenten recht machen k√∂nnen. Die einen wollen, wie du, noch mal zus√§tzlichen Mehrwert. Die anderen wollen einfach nur wissen wann es einen neuen Artikel gibt. Letztlich musst du dir eine Strategie √ľberlegen und testen, ob sie funktioniert.
Trennen Sie diejenigen, die Ihre Nachrichten √∂ffnen, von denen, die es nicht tun. Es ist am besten ein Unterkonto zu erstellen, in das Sie nur die Kontakte ablegen, die Ihre E-Mails nicht √∂ffnen. An diese Gruppe senden Sie eine R√ľckgewinnungs-Kampagne. Diejenigen, die zur√ľckkommen, k√∂nnen wieder in Ihr Hauptkonto verschoben werden. Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihr Hauptkonto eine exzellente Reputation hat, weil Sie von dort aus nur an Ihre engagierten Kontakte senden. Versuchen Sie auch sicherzustellen, dass die Kampagnen, die an nicht-√∂ffnende Kontakte gesendet werden, speziell daf√ľr erstellt wurden, um sie wieder zur√ľckzugewinnen. Sie sollten nicht die gleiche Kampagne an die Personen senden, die Sie zur√ľckholen wollen, wie an die, die bereits Interesse gezeigt haben.
Wenn ich mich aus¬≠schlie√ü¬≠lich auf diese Methode der Abon¬≠nen¬≠ten¬≠ge¬≠win¬≠nung ver¬≠las¬≠sen h√§tte, h√§tte ich bis jetzt nur ein F√ľnf¬≠tel der Abon¬≠nen¬≠ten, die ich bis¬≠her habe. Dabei ‚Äúkon¬≠ver¬≠tiert‚ÄĚ diese Seite mit inzwi¬≠schen fast 82 % sehr gut! Das hei√üt, 82 Pro¬≠zent der Men¬≠schen, die auf den Men√ľ¬≠punkt ‚ÄúNews¬≠let¬≠ter‚ÄĚ geklickt haben, abon¬≠nie¬≠ren auch. Das ist ins¬≠be¬≠son¬≠dere daf√ľr, dass meine News¬≠let¬≠ter-Seite sehr spar¬≠ta¬≠nisch ist, rich¬≠tig gut.
Der Posteingang voller unerw√ľnschter Werbemails ‚Äď das zehrt an den Nerven. Zu viele unseri√∂se Marketer versuchen sich ganz ohne Erlaubnis den Weg in die Posteing√§nge potenzieller Kunden zu verschaffen. Das ist in Deutschland jedoch verboten: Wer ohne die Einwilligung des Empf√§ngers kommerzielle E-Mails versendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Auf der sicheren Seite ist man mit dem...
Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Auch das¬†Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudiment√§r bis nicht vorhanden. Sobald die Liste gr√∂√üer wird, hat man au√üerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie ‚ÄěNewsletter for WordPress‚Äú ihre Aussendungen auch √ľber mehrere Stunden ‚Äď ein weiterer Nachteil.
E-Mail bedeutet in HubSpot nicht nur, so viele E-Mails wie m√∂glich an Ihre Kontakte zu senden, sondern hier geht es darum, die richtigen Inhalte an die richtigen Leute zu senden. Die E-Mail-Werkzeuge von HubSpot geben Ihnen die M√∂glichkeit, Ihre E-Mail f√ľr die Kontaktaufnahme zu personalisieren und Ihre Kontaktdatenbank zu erweitern. Zudem sammelt HubSpot jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail senden, die Daten zur Performance Ihrer E-Mail. Bei HubSpot k√∂nnen Sie Ihre E-Mail-Metriken mit Ihren Marketing-Analysen kombinieren.
Um dies zu erm√∂glichen, werden die Links des Newsletters mit bestimmten Parametern versehen. Mithilfe von Tools wie Google Analytics und Perfect Audience k√∂nnen dann genau die Personen identifiziert werden, die diesen Link angeklickt haben. Diese Personen werden dann √ľber gezielt geschaltete Facebook-Werbung oder Google Ads erneut kontaktiert ‚Äď bspw. mit einem bestimmten Banner, das sie auffordert, ein E-Book herunterzuladen.

Versuchen Sie lieber, langsam Fahrt aufzunehmen: Schon die Bitte, einen Blog-Post zu lesen oder Ihnen auf Twitter zu folgen, ist f√ľr viele Abonnenten ein gro√üer Schritt. Und auch wenn es nur ein kleiner Erfolg ist, ist es doch ein Schritt in die richtige Richtung. Sie binden den Empf√§nger an Ihr Unternehmen und das zahlt sich langfristig vielleicht doch in der gew√ľnschten Konversion aus.
Es gibt jedoch auch eine legale M√∂glichkeit, eine bestimmte Zielgruppe unter Nutzung fremder Adresslisten anzusprechen: F√ľr viele Branchen gibt es etablierte Newsletter mit gro√üem Empf√§ngerkreis, die gegen ein Entgelt Ihre Inhalte in ihre E-Mail mit aufnehmen. Damit erhalten Sie die M√∂glichkeit, die Leser auf sich aufmerksam zu machen und sie bestenfalls als Abonnenten Ihres eigenen Newsletters zu gewinnen.
Bei der Implementierung der Newsletter-Anmeldung in Ihr Webprojekt sollten Sie vor allem daf√ľr sorgen, dass Ihre Besucher diese auch entdecken. Versteckt auf einer Unterseite Ihrer Website oder in Form eines kleinen Buttons an beliebiger Position in Ihrem Blog stehen die Chancen auf Erfolg n√§mlich eher schlecht ‚Äď insbesondere, wenn Sie gerade erst damit beginnen, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen. Um die Anmeldung optimal zu pr√§sentieren, empfiehlt sich der Einsatz von Newsletter-Tools, die h√§ufig neben Pop-up-L√∂sungen und individuell gestaltbaren Schaltfl√§chen f√ľr Ihre Website auch Anmeldebuttons f√ľr soziale Netzwerke beinhalten.
Um Ihren Newsletter so gut es geht auf die jeweilige Zielgruppe zuzuschneiden, bietet Mailify Ihnen die M√∂glichkeit, verschiedene Filter miteinander zu kombinieren. So k√∂nnen Sie einen Newsletter √ľber ein besonderes Event in Berlin beispielsweise auf den Umkreis Berlin beschr√§nken. Dadurch vermeiden Sie, dass jemand in M√ľnchen Ihre Mail erh√§lt und sich gegebenenfalls abmeldet, weil ihn die Angebote, die ihn erreichen, nicht interessieren und nicht auf ihn zugeschnitten sind. Sie k√∂nnen so viele Informationen √ľber Ihre Empf√§nger in Mailify einf√ľgen wie Sie m√∂chten. Jede Spalte, die Sie in Ihre Kontaktliste einf√ľgen, bedeutet dabei eine neue Personalisierungsm√∂glichkeit f√ľr Ihre Kampagne. Detaillierte Infos und eine Anleitung finden Sie in diesem Video.

Zeigen Sie daher Verst√§ndnis f√ľr Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abl√§uft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen (‚ÄěLETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU √úBERNEHMEN!‚Äú) f√ľr Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: ‚ÄěWir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?‚Äú
Da kommt als Antwort immer schnell: ‚ÄěIch mag mich nicht verkaufen‚Äú. Ich mich auch nicht. Aber ich m√∂chte Menschen begl√ľcken. Ich liebe es, wenn mich aus meinem Schreibkurs begeisterte E-Mails erreichen. Wenn Leute mir dankbar sind f√ľr das, was ich mache. Wenn einer meiner Romane sie froh gemacht hat. DESHALB mag ich Marketing. Weil ich, wenn ich es richtig mache, genau die Menschen erreiche, zu denen ich geh√∂re. Meinen Tribe, wie die Amerikaner das so nett nennen. Meine E-Mail-Liste verwende ich weniger f√ľr meine B√ľcher als f√ľr meine Kurse, aber nat√ľrlich kannst du f√ľr jeden Zweck eine Liste aufbauen.
Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails¬†in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gek√ľmmert. Jetzt k√ľmmere mich darum. Meine Liste ist schon¬†um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. F√ľr solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen w√§chst sie jetzt um die 70 Personen¬†in der Woche.
Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt t√§glich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu √§rgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz √ľber dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gef√ľhl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: ‚Äěunsubscribe me‚Äú ‚Äď oder schieb mich in den Spam-Ordner‚Ķ
Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr pers√∂nlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im gesch√§ftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails¬†exakter¬†und effektiver adressieren als √ľber irgendeinen anderen Kanal. Und schlie√ülich ‚Äěgeh√∂ren‚Äú die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegen√ľber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle √ľber die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell f√ľr Nutzer des Weblog-Systems/Blog WordPress entwickelt. Es kann ein zus√§tzliches Widget zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden k√∂nnen. Das Script unterst√ľtzt einfaches Opt-In und Double-Opt-In. F√ľr den Abmeldelink im Newsletter selbst muss das normale PHP Script verwendet werden.
Daf√ľr k√∂nnen Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach √ľber einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und f√ľgen den Code aus dem Generator anschlie√üend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empf√§ngerliste in Newsletter2Go hinzugef√ľgt.
Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.
Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
Die Liste Dinkhauser wird jegliche Beteiligungen oder finanziellen Vorleistungen an m√∂glichen k√ľnftigen europ√§ischen Eisenbahnprojekten wie dem Brennerbasistunnel sofort beenden. Jede weitere Planung ist zu stoppen, solange nicht vonseiten der EU sowie vonseiten des Bundes eindeutige Vertr√§ge √ľber Transitobergrenzen auf Tirols Autobahnen sowie die Verlagerung der G√ľter- und Verkehrsstr√∂me von der Stra√üe auf die Schiene abgeschlossen werden. Jeglicher Ausbau √ľberregionaler Infrastrukturen zieht sonst nur noch weiteren Verkehr an.
Dies kann zum einen bereits bei der Anmeldung geschehen, zum anderen aber auch im Laufe des Abonnements. F√ľgen Sie hierzu am Ende Ihres Newsletters bspw. folgenden Verweis ein: ‚Äě[Hier] k√∂nnen Sie Ihre Newsletter-Einstellungen individuell anpassen.‚Äú Und verlinken Sie diesen Verweis auf ein Formular, auf dem er seine individuellen Einstellungen vornehmen und anpassen kann.
Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen k√∂nnen f√ľr Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamj√§gern absichtlich im Internet gestreut und ver√∂ffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine nat√ľrliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
Hallo Walter, vielen Dank f√ľr diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeitr√§gen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei M√∂glichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
In den meisten F√§llen l√§uft so das Senden ab. Manchmal allerdings verwenden Firmen eine dedizierte IP-Adresse, die ein wenig mehr Arbeit erfordert. Eine geteilte IP zu verwenden, bedeutet, dass du deine tollen Kampagnen vom ersten Tag an verschicken kannst, du aber den Ruf dieser IP mit anderen Nutzern teilst. Deshalb bevorzugen manche Kunden es, ihren eigenen Ruf aufzubauen, und entscheiden sich f√ľr eine dedizierte IP.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes m√∂chte etwas bei dem Empf√§nger erreichen. Er m√∂chte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun m√∂chte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empf√§nger soll sich ein wenig einzigartig und pers√∂nlich angesprochen f√ľhlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden m√∂chte ich Ihnen erl√§utern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die M√∂glichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes St√ľckchen n√§her zu kommen.
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