Maß­nah­men, die eine hohe Ein­trags­rate zur Folge haben, haben oft auch eine hohe Aus­trags­rate — das heißt, sie sind nicht nach­hal­tig. Umge­kehrt sieht es mit Maß­nah­men mit nied­ri­ger Ein­trags­rate aus. Hier­mit gewinne ich offen­sicht­lich meine treu­es­ten Fans. Mein Fazit aus die­ser Erkennt­nis: Ver­lasse Dich nie auf ein ein­zi­ges Pop Up oder eine ein­zige Ein­tra­gungs­seite und mische die Metho­den, mit denen Du Deine Abon­nen­ten gewin­nen willst.
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.

Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.
Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.
Besonders wichtig für einen zuverlässigen Versand: Bei einer E-Mail Marketing Software wie Newsletter2Go sind die Versandserver gewhitelistet. Das bedeutet, dass sie bei den E-Mail-Providern als vertrauenswürdig hinterlegt sind. Ihre E-Mails werden deshalb erst gar nicht auf Spam-Verdacht geprüft, sondern direkt ins Postfach der Empfänger zugestellt. Das garantiert Ihnen deutlich höhere Zustellraten: Im Vergleich zu häufig weniger als 50% erfolgreichen Zustellungen beim manuellen Versand erreichen Sie mit einer professionellen Serienmail-Software bis zu 99% der Adressen.
Biete exklu­sive Inhalte an. Jeder mag exklu­sive Inhalte. Und warum sollte jemand Dei­nen News­let­ter abon­nie­ren und lesen, wenn alles, was darin steht, auch anderswo zu fin­den ist? Gib Dir also beson­dere Mühe, immer auch Inhalte zu erstel­len, Tipps zu geben, Geheim­nisse preis­zu­ge­ben, die Du nir­gendwo anders ver­öf­fent­lichst. Bei­spiels­weise biete ich mei­nen Lesern jede Woche die Mög­lich­keit, meine Blog­bei­träge drei Stun­den vor der eigent­li­chen Ver­öf­fent­li­chung zu lesen. Das ist schein­bar nicht viel, aber wer hat nicht gern einen klei­nen Wis­sens­vor­sprung gegen­über ande­ren?

Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.


Vermeiden Sie, dass Ihr E-Mail-Verteiler mit der Zeit verstaubt und unansehnlich wird: Werfen Sie nicht zustellbare E-Mail-Adressen aus dem Verteiler, denn wenn Sie diese toten Adressen weiterhin anschreiben, beinträchtigt dies Ihre Versand-Reputation bei den Providern und damit die Zustellquote. Professionelle E-Mail-Marketing-Tools übernehmen dieses Entrümpeln automatisch für Sie.
Optional ist es, wie bei E-Mail-Newslettern möglich, die integrierte Tracking-Funktion zu verwenden, um E-Mail-Öffnungen und Klicks auf Hyperlinks zählen zu lassen. Optional kann ebenfalls festgehalten werden, welcher E-Mail-Empfänger die E-Mail geöffnet und welche Hyperlinks durch den Empfänger angeklickt worden sind (personalisiertes Empfängertracking, Rechtliche Bedingungen beachten!).
Um Ihren Newsletter so gut es geht auf die jeweilige Zielgruppe zuzuschneiden, bietet Mailify Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Filter miteinander zu kombinieren. So können Sie einen Newsletter über ein besonderes Event in Berlin beispielsweise auf den Umkreis Berlin beschränken. Dadurch vermeiden Sie, dass jemand in München Ihre Mail erhält und sich gegebenenfalls abmeldet, weil ihn die Angebote, die ihn erreichen, nicht interessieren und nicht auf ihn zugeschnitten sind. Sie können so viele Informationen über Ihre Empfänger in Mailify einfügen wie Sie möchten. Jede Spalte, die Sie in Ihre Kontaktliste einfügen, bedeutet dabei eine neue Personalisierungsmöglichkeit für Ihre Kampagne. Detaillierte Infos und eine Anleitung finden Sie in diesem Video.
Anmerkung: Die Suche nach „Richtlinien für Mitarbeiter“ ist sehr hilfreich. Der Vorgang zum Einsenden variiert von Seite zu Seite, und manche haben vielleicht nicht einmal „Richtlinien.“ In der Strickbranche gibt es Seiten, die das Einsenden über ein Kontaktformular ermöglichen, während andere um den Kontakt per E-Mail bitten. Falls Du keine Kontaktinformationen finden kannst, abonniere die E-Mail-Liste und antworte dann auf die E-Mail-Adresse, die benutzt wird.
To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.

Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
Blogmarketing Contentmarketing E-Mail-Marketing eLearning Facebook Marketing Google Adwords Google Maps Google Ranking Internet Marketing Strategie Keyword Kundengewinnung Kundenstimmen Leadgewinnung Linkbuilding-Strategie Marketing Ideen Positionierung Presse-Arbeit Regionalmarketing Selbstmanagement Social Media Suchmaschinenoptimierung Traffic - Besucherströme Verhandlung und Verkauf Verkaufsseite Video Marketing Webinare Website WiPeC News Xing Marketing

Ich habe hier und hier erklärt, wie Du für einen Blog-Artikel werben kannst. Auch wenn Du hart an der Werbung arbeitest und so beeinflussen kannst, wie gut Dein Artikel abschneidet, ist doch der Inhalt am Wichtigsten. Denn qualitativ hochwertiger Inhalt wird öfter geteilt. Darum solltest Du Dich, wenn Du gerade erst mit der Erstellung Deines Blogs beginnst, auf die Erstellung von Posts über beliebte Themen Deiner Branche konzentrieren.
Neben den Co-Registrierungen besteht auch die Möglichkeit zum Co-Sponsoring. Hierbei beteiligt man sich an externe Gewinnspiele und stellt Preise oder Kapital zur Verfügung und erhält im Gegenzug die Teilnehmerdaten für den eigenen Newsletter Aufbau. Durch Co-Sponsoring können in der Regel sehr schnell viele Newsletter Abonnenten gewonnen werden, insbesondere wenn das Gewinnspiel beispielsweise durch Aufsetzen eines Affiliate Marketing Partnerprogramms umfangreich beworben wird.

By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."
Ein typisches Beispiel sind gefüllte Warenkörbe, die aber nicht zur Kasse gebracht werden – d.h. die Transaktion findet nicht statt. Ein anderes Beispiel wären die Nutzer einer Fitness-App, die sich zwar registriert haben, aber noch kein Workout getrackt haben. Auch Anbieter wie AirB’n’B nutzen Nachfass-Mails, um Nutzern, die sich zwar Ferienwohnungen in einer bestimmten Region angeschaut, aber keine Buchung getätigt haben, eine Mail mit weiteren passenden Angeboten zu schicken. Erinnern Sie auch nochmals an nicht eingelöste Gutscheine.
Zum Glück ist man heute nicht mehr auf die teuren und komplexen Mail Programme von früher angewiesen. Es gibt inzwischen eine Reihe von professionellen E-Mail Anbietern, die kostenlose Tarife anbieten – ideal für kleine Verteilerlisten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen zeigen, was die kostenlosen Anbieter zu bieten haben und worauf Sie achten sollten.
Sobald Du ein Thema für die Erstellung eines Inhaltes hast, solltest Du über das Schreiben nachdenken. Du solltest etwas produzieren, das besser ist als die bereits verfügbaren Inhalte. Wie ich vorhin erwähnt habe, kannst Du das erreichen, indem Du existierende Inhalte umsetzbarer machst. Das kann sich auch auf das Erstellen eines Inhaltes mit einer besseren Gestaltung beziehen. Und vielleicht fügst Du einfach mehr Bilder hinzu, denn Inhalte mit mehr Bildern werden in der Regel 94% mehr gelesen, als Inhalte ohne Bilder. Das Verfassen von Inhalten mit vielen Wörtern ist auch hilfreich, denn ein Post mit über 1.500 Wörter erreicht bessere Platzierungen in den Suchmaschinen.
Trennen Sie diejenigen, die Ihre Nachrichten öffnen, von denen, die es nicht tun. Es ist am besten ein Unterkonto zu erstellen, in das Sie nur die Kontakte ablegen, die Ihre E-Mails nicht öffnen. An diese Gruppe senden Sie eine Rückgewinnungs-Kampagne. Diejenigen, die zurückkommen, können wieder in Ihr Hauptkonto verschoben werden. Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihr Hauptkonto eine exzellente Reputation hat, weil Sie von dort aus nur an Ihre engagierten Kontakte senden. Versuchen Sie auch sicherzustellen, dass die Kampagnen, die an nicht-öffnende Kontakte gesendet werden, speziell dafür erstellt wurden, um sie wieder zurückzugewinnen. Sie sollten nicht die gleiche Kampagne an die Personen senden, die Sie zurückholen wollen, wie an die, die bereits Interesse gezeigt haben.
Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.
In Deutschland greift heute jeder Zweite bei der Vorbereitung seiner Kaufentscheidung auf persönliche Empfehlungen zurück. Während immer mehr Konsumenten den Versprechen der klassischen Werbung misstrauen, gewinnt der Rat von Freunden und von erfahrenen Benutzern immer mehr an Bedeutung. Der Erfolg der zahlreichen Internet-Seiten mit persönlichen Produkt- und Service-Bewertungen hat die gleiche Ursache, wie die zunehmende Verbreitung der beliebten Ad-Blocker: Verbraucher trauen Verbrauchern mehr als Anbietern! Deshalb müssen unabhängige Bewertungsseiten in die Produktkommunikation der Anbieter eingebaut werden. Links auf Google Plus Local, ciao.com, tripadvisor und kununu gehören deshalb in jeden E-Mail-Newsletter.
Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die Möglichkeit eine sogenannte „Autoren-Biografie“ zu erstellen. Hier kannst Du erwähnen, dass Du ergänzende Inhalte zur Verfügung stellst. Das wird häufig als „Content-Upgrade“ bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erhöhst Du die Chancen für eine bessere Conversion Rate.
Mailerlite ist erfreulich einfach zu benutzen. Das klare Design macht Spaß, insbesondere bei den responsiven Newsletter-Vorlagen. Leider kann man die fertigen Designs nicht kostenlos nutzen, aber es ist auch sehr einfach sich selbst ein Template zu bauen. Mailerlite erlaubt einem bis zu 1000 Abonnenten anzusammeln und diese so oft anzuschreiben wie man möchte – alles kostenlos. Man bekommt sogar vollen Zugriff auf Autoresponder und Automationen! Der einzige kleine Malus ist der kleine graue Mailerlite-Werbebutton, der die E-Mails des kostenlosen Tarifs „verziert“.
Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.

HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.

3 Maustaste auf die Registerkarte "E-mail-Liste" noch einmal und wählen Sie "Verschieben oder kopieren" diesmal. Überprüfen Sie "Create a Copy" im Dialogfeld zu, wählen Sie "Tabelle2" auf der Liste und drücken Sie "OK". Dadurch wird eine exakte Kopie des ersten Arbeitsblatts erstellt. Wiederholen Sie diesen Schritt zweimal mehr um zwei weitere Arbeitsblätter identisch zu erstellen.
Um eine besonders gute E-Mail Marketing Kampagne durchzuführen, brauchen Sie offensichtlich gute E-Mail Listen. E-Mail Listen bieten aktuelle Geschäfts- und Kunden E-Mail Listen. Es gibt Geschäftslisten, und ganz speziell E-Mail Listen, medizinische Listen und noch mehr. Es wird eine großartige Ergänzung für unseren E-Mail Extractor. Erweitern Sie Ihr Geschäft!
Da viele Mailprogramme grafische Inhalte automatisch ausblenden, sollten jedoch alle Schlüsselbotschaften in Textform enthalten sein! Quetschen Sie nicht möglichst viel Text und Bilder in den verfügbaren Platz, sondern treffen Sie eine Auswahl und arrangieren Sie diese mit reichlich Freiraum, d.h. großzügigen Seitenrändern und Abständen zwischen den einzelnen Elementen.
Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.

Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natürlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂


Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
Wählen Sie aus einer Vielzahl an responsive E-Mail Vorlagen Ihre Lieblinge aus und passen diese individuell an. Sämtliche E-Mail Vorlagen sind kostenlos und rechtsfrei einsetzbar - unabhängig vom gewählten Konto-Typ. Natürlich erlaubt unsere E-Mail Marketing Software, dass Sie Ihre eigenen E-Mail Vorlagen hochladen und hier weiter bearbeiten können.
Gestalten Sie innerhalb WordPress tolle Marketing Newsletter, indem Sie Mailjet´s HTML Bearbeitungsprogramm benutzen oder eines der vielen E-Mail Vorlagen aus der Mediathek auswählen. Verwandeln Sie Ihren Newsletter mit nur einem einfachen Klick in eine neue Vorlage und speichern Sie diese für zukünftige Kampagnen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit bereits bestehende Vorlagen zu importieren, indem Sie ganz einfach Ihren HTML Code in unseren HTML Editor kopieren.

When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)


4 Mit der rechten Maustaste "Tabelle2" bis "Tabelle3" (separat), dann drücken Sie "Löschen". Benennen Sie das zweite Arbeit Blatt "Ergänzungen," die dritte "Unsubscribes" und die vierte "Bounces". Diese zusätzliche Arbeitsblätter können Sie beachten und pflegen zukünftige Ergänzungen zu Ihrer Liste als auch die schlechten Adressen (arbeitsfreie E-mails oder Menschen, die Anfrage an aus Ihren Mailings gekündigt werden).
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Meine Emp­feh­lung am Rande ist übri­gens, nicht nur ein glo­ba­les “gro­ßes” Free­bie für Deine Web­site anzu­bie­ten, son­dern nach Mög­lich­keit lie­ber the­ma­tisch ver­schie­dene und zu Dei­nen jewei­li­gen Blog­bei­trä­gen pas­sende. Damit kannst Du dann genau nach­voll­zie­hen, wel­cher Abon­nent sich für wel­che Dei­ner Ange­bote inter­es­siert und wo Bedarf an Dei­ner Unter­stüt­zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt lässt sich das nicht mehr umset­zen. Schade eigent­lich.

HINWEIS: Damit beim nächsten Erstellen eines neuen Kontos die zusätzlichen Optionen standardmäßig angezeigt werden, klicken Sie auf das Symbol mit der Heftzwecke, damit dieser Bereich geöffnet angeheftet wird. Wenn Sie erneut auf das Symbol mit der Heftzwecke klicken, wird die Heftzwecke entfernt und der Bereich mit den zusätzlichen Optionen ist standardmäßig geschlossen.

Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
Biete deinen Besuchern etwas an, das sie unbedingt haben möchten, kostenlos im Austausch für ihre E-Mail-Adresse. Und zwar ein genau passendes Angebot für deinen idealen Kunden. Der ideale Kunde ist einer, den du lieb hast und mit dem du gern kommunizierst. Ist dir bei mir alles zu rosa? Das ist gar kein Problem! Du kannst einen Blog finden, der besser zu dir passt. Ich will damit sagen, ich versuche nicht verkrampft, es jedem Recht zu machen, sondern „meinen“ Tribe zu finden.
Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina
Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?

Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
Eines der Hauptprobleme im heutigen E-Mail-Marketing ist die Qualität der E-Mail-Adressen. Bei Neuimporten von E-Mail-Listen in Klick-Tipp werden im Durchschnitt 25 Prozent der E-Mail-Adressen von unserem Trashmail-Filter gelöscht, der mittlerweile rund 450 Trashmail-Domains kennt. Wenn Sie Ihre Kontaktverwaltung mit Klick-Tipp Deluxe aufbauen, dann erhalten Sie nur hochwertige, verifizierte E-Mail-Adressen – jene E-Mail-Adressen, mit denen sich die betreffenden Personen bei Facebook registriert haben. Bei der überwältigenden Mehrheit der Facebook-User ist dies zugleich auch diejenige Adresse, die zum Austausch mit Freunden und Bekannten verwendet wird. Sie werden also nicht nur exzellente Eintragungsraten erreichen, sondern darüber hinaus auch hervorragende Öffnungsraten!
Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschließen. Es ist der Grund, warum sich jemand für mehr E-Mails von Ihnen anmelden könnte, also müssen Marken sorgfältig überlegen, was sie über ihre Blog-Posts anbieten werden.

Ver­folge unbe­dingt nach, woher Deine Abon­nen­ten kom­men. Am ein­fachs­ten ist das über ein tag­ba­sier­tes News­let­ter­sys­tem (wie Active­Cam­paign, Klick Tipp oder Sen­din­Blue, seit 2018 auch Mail­chimp) zu bewerk­stel­li­gen. Nur auf diese Weise kannst Du Erkennt­nisse gewin­nen, ler­nen und Deine Stra­te­gie zur Abon­nen­ten­ge­win­nung ent­spre­chend anpas­sen.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.

Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.
Vielen Dank für diesen Post! Habe mich schon immer gefragt, ob das Thema E-Mail für mich als privater Blogger relevant ist. Bisher habe ich mich nicht heran gewagt, weil mir noch nicht klar ist, welche Inhalte ich über diesen Kanal dann an die Leser meines Blogs kommuniziere und wie oft. Verschickt man am besten immer eine E-Mail, wenn man einen neuen Beitrag veröffentlicht oder sammelt man die Beiträge und verschickt monatlich die E-Mail? Viele Grüße, Maria
Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.
Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.

Wichtig sind klar formulierte und direkte Aufforderungen. Wenn Sie bspw. ein Webinar veranstalten, sollten Sie Ihre Leser nicht nur darauf hinweisen, sondern Sie gleich auffordern, es über den entsprechenden Button in Ihren Kalender aufzunehmen. Sobald es im Kalender steht, werden Sie automatisch daran erinnert und sind deshalb mit größerer Wahrscheinlichkeit tatsächlich dabei!


Auf Basis einer umfangreichen E-Mail-Adressenliste wird sich Ihr Newsletter schnell zu einer wirkungsstarken Marketing-Instanz entwickeln, von der Sie in der Regel weit mehr profitieren als die Leser vom Inhalt des Rundbriefs. Daher sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihren Nutzern die Anmeldung mit einem zusätzlichen Angebot zu versüßen. Denkbar sind beispielsweise
Mit Call-to-Actions erzeugen Sie Handlungsanreize und machen Ihren Newsletter interaktiv. Hier sollten Sie eindeutige Anweisungen geben, was der Empfänger tun soll. Bei allen Bildern in Ihrem Newsletter sollten Sie unbedingt Alt-Texte hinterlegen. Diese werden angezeigt, wenn keine Bilder geladen werden und sollten den Inhalt der Bilder so genau wie möglich wiedergeben.

Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.


Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.

Senden Sie die fertig erstellte E-Mail an das Postfach mit der E-Mail-Adresse, welches durch SuperWebMailer auf den Eingang neuer E-Mails überprüft wird. SuperWebMailer wird danach an die Empfänger, der hinterlegten Empfängerliste, die E-Mails einzeln personalisiert versenden, so dass die Empfänger sich nicht gegenseitig sehen können (kein Cc oder BCc-Versand).
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttäuschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal überarbeitet werden, vielleicht stimmt die Tonalität nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen Empfänger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gängigsten KPIs.
Mit SuperMailer-Bounce können nicht zustellbare E-Mails (Hard Bounces, z.B. Mailbox unavailable, account disabled, user unknown usw.) abgerufen und in einer Textdatei gesammelt werden. Die E-Mail-Adressen in der Textdatei können über "Importieren" - "Rückläufer importieren" importiert werden. SuperMailer wird die importierten E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste löschen, so dass Sie dies nicht von Hand tun müssen.
In vorherigen Artikeln zeigten wir, warum Missbrauchsbeschwerden die Zustellung Ihres Newsletter beeinflussen und warum es so wichtig ist, Ihre eigene Datenbank aufzubauen. Aber wussten Sie, dass es auch fast ebenso wichtig ist, diese anschließend auch zu pflegen? Wenn Ihre Kontaktliste nicht aktuell ist, werden Sie Probleme mit der Zustellung bekommen, und das bedeutet nicht nur, dass Sie nicht so viele Konvertierungen erreichen werden, wie Sie erwarten, sondern auch, dass es ein erhöhtes Risiko gibt, dass Ihre E-Mails als Spam markiert werden. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Sie bessere Ergebnisse mit Ihren E-Mail-Marketing-Strategie erhalten.

Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.

Im gesamten E-Mail-Werkzeug gibt es Bereiche, in denen Daten zur Performance Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne dargestellt werden, angefangen beim E-Mail-Dashboard, in dem eine Ansicht der Ergebnisse Ihrer gesamten E-Mails oder der E-Mails pro Kampagne angezeigt werden, damit Sie Zukunftsentscheidungen treffen können, ohne zu Sources (Quellen) oder Reporting (Bericht-Startseite) wechseln zu müssen, um diese Informationen zu sehen. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Dashboard zu allen E-Mails oder den gesendeten E-Mails navigieren, können Sie die Spalten anpassen, um weitere Metriken für Ihre E-Mails zu sehen. Sobald Sie die Daten ausgewählt haben, die Sie in den Spalten sehen möchten, wird diese Ansicht angezeigt.
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
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