Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabh√§ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel ūüĆŅ
Aufgrund der guten Bewertungen habe Ich zu diesem Buch gegriffen und war √ľberrascht, wie unkompliziert und leicht verst√§ndlich das Thema behandelt wird. Der Autor geht auf alle wichtigen Punkte ein und beschreibt seine Vorg√§nge dabei sehr ausf√ľhrlich, das Buch ist also auch f√ľr Anf√§nger sehr gut geeignet die sich gerade erst in das Thema einarbeiten.
Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wundersch√∂nen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du wei√üt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverst√§ndniserkl√§rung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einf√ľgst, um den Leuten zu erm√∂glichen, sich f√ľr deine E-Mails anzumelden. Einverst√§ndniserkl√§rungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen f√ľr k√ľnftiges Kaufverhalten treffen ‚Äď Stichwort ‚ÄúPredictive Marketing‚ÄĚ.
Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
Meine Emp¬≠feh¬≠lung am Rande ist √ľbri¬≠gens, nicht nur ein glo¬≠ba¬≠les ‚Äúgro¬≠√ües‚ÄĚ Free¬≠bie f√ľr Deine Web¬≠site anzu¬≠bie¬≠ten, son¬≠dern nach M√∂g¬≠lich¬≠keit lie¬≠ber the¬≠ma¬≠tisch ver¬≠schie¬≠dene und zu Dei¬≠nen jewei¬≠li¬≠gen Blog¬≠bei¬≠tr√§¬≠gen pas¬≠sende. Damit kannst Du dann genau nach¬≠voll¬≠zie¬≠hen, wel¬≠cher Abon¬≠nent sich f√ľr wel¬≠che Dei¬≠ner Ange¬≠bote inter¬≠es¬≠siert und wo Bedarf an Dei¬≠ner Unter¬≠st√ľt¬≠zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt l√§sst sich das nicht mehr umset¬≠zen. Schade eigent¬≠lich.

Hi Frank, danke f√ľr deinen Kommentar. Die Sache ist die, dass jeder einen ‚ÄěNewsletter‚Äú aus einem anderen Grund abonniert. Und du wirst es nie allen Abonnenten recht machen k√∂nnen. Die einen wollen, wie du, noch mal zus√§tzlichen Mehrwert. Die anderen wollen einfach nur wissen wann es einen neuen Artikel gibt. Letztlich musst du dir eine Strategie √ľberlegen und testen, ob sie funktioniert.

Vielen Dank f√ľr den tollen Artikel. Genau zur richtigen Zeit. Ich baue gerade einen neuen Blog auf und m√∂chte dieses Mal von Anfang an auf Email Marketing setzen. Aber ich hatte noch offene Fragen zur Umsetzung. Danke die hast du mir nun alle beantwortet. Ich f√§nde es super, wenn du auch noch genau erkl√§ren w√ľrdest, wie man einem Email-Kurs in Mailchimp umsetzt.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstl√§ufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt f√ľhren, sondern in Ihrem Newsletter auch ausf√ľhrlich √ľber Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen pr√§sentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Z√∂gern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten ‚Äď beispielsweise am Ende Ihrer Beitr√§ge im eigenen oder externen Blog.

Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschlie√üen. Es ist der Grund, warum sich jemand f√ľr mehr E-Mails von Ihnen anmelden k√∂nnte, also m√ľssen Marken sorgf√§ltig √ľberlegen, was sie √ľber ihre Blog-Posts anbieten werden.

Man stellt sich¬†bei ‚ÄěMarketing‚Äú schnell¬†einen etwas schmierigen Typen vor, der einem etwas andrehen will, das man nie wollte. Da erz√§hlt jemand, ein Buch sei ‚Äěpassives Einkommen‚Äú. Ach wirklich? Das ist gro√üer Quatsch. Oder jemand schreibt: ‚ÄěSo verdienst du 10.000 Euro in zwei Tagen ohne zu arbeiten‚Äú Und so weiter. Echtes Marketing bedeutet aber, die Menschen zu erreichen, die mit deinem Service oder deinem Produkt gl√ľcklich sind. Es ist eine Win-Win Situation f√ľr alle, um im Business Speak zu bleiben. Ich gebe seit letztem Jahr vermehrt Online-Kurse. Von den Gewinnen m√∂chte ich eine Schule bauen. Gleichzeitig m√∂chte ich andere motivieren und dabei unterst√ľtzen, ihre B√ľcher zu schreiben. Ich glaube, da haben alle gewonnen.
Wenn du eine dedizierte IP gew√§hlt hast, musst du sie erst ein wenig ‚Äěvorw√§rmen‚Äú, bevor du mit dem regelm√§√üigen Versenden beginnst, besonders, wenn du sie zum ersten Mal verwendest. Eine neue (dedizierte) IP hat noch keinen Ruf, was bedeutet, dass Internetanbieter und Webmails keine Ahnung haben, wem die Adresse geh√∂rt oder wie die Qualit√§t der Inhalte ist. Du musst diesen Ruf aufbauen, bevor du Kampagnen verschickst. Dies zu tun ist ganz einfach: Versende t√§glich kleine Mengen E-Mails (100 bis 200 pro Versand) innerhalb einer kurzen Zeitspanne (2 bis 3 Wochen). Wenn du den Tipps zum Aufbau einer Kontaktliste gefolgt bist, werden deine Statistiken gut und somit auch dein Ruf. Dann kannst du damit beginnen, Kampagnen an ein gr√∂√üeres Publikum zu verschicken. 

F√ľr die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene M√∂glichkeiten. Eine der popul√§rsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie m√∂glich zu machen ‚Äď Stichwort ‚ÄěShareability‚Äú. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie k√∂nnen auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator f√ľr die Relevanz der Themen dienen.

Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie k√∂nnen automatische Geburtstagsw√ľnsche, Urlaubsgr√ľ√üe oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie k√∂nnen auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die f√ľr bestimmte Zeitr√§ume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).

Die Liste bekennt sich zu einem Zusammenf√ľhren s√§mtlicher vorhandener Strukturen mit dem Ziel der effizienten Nutzung sowie einer starken Reduktion und Vereinfachung s√§mtlicher Tarife. Dort, wo es notwendig ist, sollen Strukturen nach dem Prinzip der Kundenfreundlichkeit und durch ein effizientes Monitoring der Strecken laufend verbessert werden. Die Anbindung des Nahverkehrs (√ĖPNV) hat in alle Gemeinden zu erfolgen und soll vom Taxi bis hin zur Inntalbahn reichen.
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.
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