Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.
Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?
Auch wenn Blog-Posts im Vergleich zu vielen neueren Online-Marketing-Taktiken langweilig erscheinen mögen, sind die Posts immergrün, leben für immer auf Ihrem eigenen Grundstück (es sei denn, Sie löschen sie), und Sie haben die volle Kontrolle über sie. Wenn es also darum geht, Abonnenten zu generieren und Conversions voranzutreiben, sollten Sie auf jeden Fall Blog-Posts in Ihre Content-Strategie aufnehmen, um Leser zu gewinnen und zu binden.
Gestalten Sie innerhalb WordPress tolle Marketing Newsletter, indem Sie Mailjet´s HTML Bearbeitungsprogramm benutzen oder eines der vielen E-Mail Vorlagen aus der Mediathek auswählen. Verwandeln Sie Ihren Newsletter mit nur einem einfachen Klick in eine neue Vorlage und speichern Sie diese für zukünftige Kampagnen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit bereits bestehende Vorlagen zu importieren, indem Sie ganz einfach Ihren HTML Code in unseren HTML Editor kopieren.
First some terminology. Nouns that can form plurals are called "count nouns." Mail, historically, is what is known as a "mass noun" — a noun that can't be enumerated and thus resists pluralization, much like mud and milk, patience and poppycock. Some nouns can be either count or mass, depending on the context. General Sherman used war as a mass noun when he said, "War is hell," while Benjamin Franklin used it as a count noun when he said, "All wars are follies, very expensive and very mischievous ones."
Last but not least kannst Du auch für Deine Abon­nen­ten exklu­siv ein Gewinn­spiel ver­an­stal­ten. Beson­ders wenn Du Dienst­leis­ter bist, ist das eine prima Mög­lich­keit um her­aus­zu­fin­den, wer von Dei­nen Lesern sich eigent­lich für Deine Unter­stüt­zung ganz unmit­tel­bar inter­es­siert, wenn Du bei­spiels­weise eine Bera­tungs­stunde ver­lost. Denn an einem sol­chen Gewinn­spiel wird nie­mand teil­neh­men, der Deine Dienst­leis­tung nicht braucht und nicht erwägt, in Anspruch zu neh­men.
Die Liste Dinkhauser wird jegliche Beteiligungen oder finanziellen Vorleistungen an möglichen künftigen europäischen Eisenbahnprojekten wie dem Brennerbasistunnel sofort beenden. Jede weitere Planung ist zu stoppen, solange nicht vonseiten der EU sowie vonseiten des Bundes eindeutige Verträge über Transitobergrenzen auf Tirols Autobahnen sowie die Verlagerung der Güter- und Verkehrsströme von der Straße auf die Schiene abgeschlossen werden. Jeglicher Ausbau überregionaler Infrastrukturen zieht sonst nur noch weiteren Verkehr an.

Viele Follower auf Instagram, Likes auf Facebook, Twitter-Follower: sie alle kannst du nur bedingt erreichen. Der Aufschrei war groß, als plötzlich die Reichweiten der Facebook-Seiten eingeschränkt wurden. Aber hatte Facebook je behauptet, aus Menschenliebe zu handeln? Jetzt muss man für Reichweite zahlen (eine super Werbeplattform übrigens, aber keine kostenlose).
Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.
Ich würde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch über eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu später mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.
Eine Serienmail dient in erster Linie der Automatisierung des E-Mail-Versands an große Verteiler. Sie eignet sich dann besonders gut, wenn Sie vielen Empfängern eine E-Mail mit variierenden Daten senden müssen. Das können zum Beispiel neue Zugangsdaten für ein Mitarbeiterportal oder neue persönliche Telefonnummern sein. Diese jedem Kontakt einzeln zu senden und die Informationen von Hand auszutauschen, wäre extrem aufwendig und in der Praxis kaum umzusetzen. Serienmails lösen dieses Problem, indem die Informationen beim Versand automatisch für den jeweiligen Empfänger eingetragen werden.
Es gibt Länder, in denen regulatorische Vorschriften den Abgleich an Robinsonlisten vorschreiben. In Österreich müssen kommerzielle Massenversender an der RTR Liste abgleichen und dürfen keine E-Mailadressen anschreiben,die dort verzeichnet sind. Wir markieren mit Hilfe unserer Software für Mailadressvalidierung diese öffentlichen Listen und kennzeichen diejenigen die in den Robinsonlisten einen Treffer erzeugen.
Auf Basis einer umfangreichen E-Mail-Adressenliste wird sich Ihr Newsletter schnell zu einer wirkungsstarken Marketing-Instanz entwickeln, von der Sie in der Regel weit mehr profitieren als die Leser vom Inhalt des Rundbriefs. Daher sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihren Nutzern die Anmeldung mit einem zusätzlichen Angebot zu versüßen. Denkbar sind beispielsweise
Das Impressum ist nicht nur eine vertrauensbildende Maßnahme, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. § 5 Telemediengesetz sieht vor, dass ein Diensteanbieter bei geschäftlichen Telemedien ein Impressum bereitstellen muss. Ein kommerzieller Newsletter wird als ein solches Telemedium im Sinne von § 5 TMG angesehen. Bei Verstoß drohen kostenpflichtige Abmahnungen von Mitbewerbern. In der Praxis genügt im Zweifel eine Verlinkung auf das Impressum der Homepage, wenn der Link deutlich in der E-Mail kenntlich gemacht wird. Das Impressum auf der Homepage sollte dann auch einen Hinweis enthalten, dass die Informationspflichten auch für den gewerblichen Newsletter gelten.

Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.


Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
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