Außerdem kann mit einer Serienmail leicht der Eindruck eines persönlichen Anschreibens erweckt werden. Die Anrede mit dem Namen des Empfängers („Lieber Herr Meier“) ist ebenso leicht möglich wie das Einfügen persönlicher Daten. Dazu benötigt man lediglich eine Datenbank oder Merkmalstabelle (z.B. als Excel-Datei), in der die entsprechenden Daten hinterlegt sind. In Verbindung mit einer Dokumenten-Vorlage, also der E-Mail, in welche die Daten eingefügt werden sollen, können Sie im Handumdrehen eine Serienmail erstellen.
Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt täglich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu ärgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz über dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gefühl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: „unsubscribe me“ – oder schieb mich in den Spam-Ordner…

Bei jedem Programmstart wird jetzt ein Backup der Datenbank erstellt, so dass man im Notfall, z.B. Rechnerabsturz und Zerstörung der Datenbank, auf ein automatisches Backup manuell zurückgekehrt werden kann. Die Backups befinden sich im FollowUpMailer-Datenordner und sind mit FUMAR.FUMbackup0, FUMAR.FUMbackup1 und FUMAR.FUMbackup2 ersichtlich. Durch Löschung der Datei FUMAR.FUM und Umbenennen einer Backup-Datei in FUMAR.FUM kann auf eine alte Variante zurückgekehrt werden.
5. Machen Sie sich mit der Software vertraut. Erstellen Sie die Formulare zum automatischen An- und Abmelden für Ihren Newsletter (auch wenn Sie noch keinen haben) – mit dem Double-Opt-in-Verfahren. Legen Sie eine neue Gruppe an (z.B. Newsletter-Empfänger). Platzieren Sie Hinweise und Einladungen zum Newsletter gut sichtbar auf Ihrer Website. Oder: Suchen Sie jemanden, der das für Sie übernimmt. Wenn Sie diese Person gefunden haben, geht es für Sie beim eMail Liste aufbauen sofort weiter mit Schritt 6.

Ich finde diesen Vergleich Social Media – Newsletter nicht angebracht. Wie Katharina schon meinte, es sind zwei verschiedene Kanäle, die man anders angehen sollte. Als Blogger (bzw. Unternehmer) haben wir die Pflicht, uns um alle Personen, die mit uns im Kontakt stehen, gleich gut zu kümmern. Wenn ich einen neuen Artikel habe, dann sehe ich zu, dass sowohl meine Abonnenten, als auch Social Media Follower davon mitbekommen. Das ist ja unser Job :-) Was der Inhalt und der Mehrwert angeht: Ich baue den Newsletter so auf, dass der eigene Artikel an erstes Stelle prominent dargestellt wird. Darunter verlinke ich noch 3 lesenswerte Artikel zum selben Thema aus anderen Quellen. Das mag jetzt vielleicht nicht der Sinn der Sache sein (also die Leute woanders leiten), aber es hat den Vorteil, dass der Leser sich einen kompletten Überblick schaffen kann und auch mal andere, bzw. ergänzende Meinungen liest. Was meint ihr denn dazu?
der Universal Messenger ist ein umfangreiches Tool, das in Mächtigkeitsstufen für verschiedene Spielarten von E-Mail-Marketing bis umfassende Marketing Automation kommt, also von Newsletter mit Tracking bis Real-Time-Targeting + vollständige Personalisierung und Segmentierung inkl. automatisch generierter Triggermails und so fort. Flexibel (Cloud oder lokal) und rechtssicher, außerdem uneingeschränkt skalierbar ohne volumenbasierte Lizenzkostenmodelle…
E-Mail Extractor ist ein kostenloses All-In-One E-Mail Spider Programm. Es ist ein leicht-bedienbares und mächtiges Programm, welches E-Mail Adressen von verschiedenen Quellen sammelt: lokale Dateien, Webseiten, Suchmaschinen und noch mehr. Es ist ein großartiges Werkzeug, um die Kontaktliste Ihrer Kunden zu erstellen, mithilfe Ihrer Mailbox Daten.

Biete exklu­sive Inhalte an. Jeder mag exklu­sive Inhalte. Und warum sollte jemand Dei­nen News­let­ter abon­nie­ren und lesen, wenn alles, was darin steht, auch anderswo zu fin­den ist? Gib Dir also beson­dere Mühe, immer auch Inhalte zu erstel­len, Tipps zu geben, Geheim­nisse preis­zu­ge­ben, die Du nir­gendwo anders ver­öf­fent­lichst. Bei­spiels­weise biete ich mei­nen Lesern jede Woche die Mög­lich­keit, meine Blog­bei­träge drei Stun­den vor der eigent­li­chen Ver­öf­fent­li­chung zu lesen. Das ist schein­bar nicht viel, aber wer hat nicht gern einen klei­nen Wis­sens­vor­sprung gegen­über ande­ren?
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Wenn Sie dankbar für Ihre Abonnenten, Nutzer und Kunden sind, sagen Sie es ihnen! Dazu müssen Sie keinen eigenen Newsletter versenden (auch das geht natürlich – bspw. zu besonderen Anlässen wie Firmenjubiläen), sondern können Ihre Dankbarkeit in jeder Mail kommunizieren. Auch in Begrüßungsmails können Sie Ihren neuen Abonnenten herzlich für Ihr Interesse danken.

Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina


Mit Sicherheit verfügen Sie über eine oder mehrere Mailadressen. Diese werden über bekannte Freemail-Dienste wie GMX oder Web.de oder den eigenen Server verwaltet. Damit Sie Ihre Mails nicht immer über den Browser aufrufen müssen, ist ein Client als Software die ideale Alternative. Ein solches Programm lädt Ihre Nachrichten auf Knopfdruck oder automatisch auf Ihren PC herunter. Auch für den eigenen Mailversand bieten Anwendungen dieser Art größere Gestaltungsmöglichkeiten. Thunderbird, Outlook & Co. stehen mittlerweile für den klassischen PC sowie als kompakte Apps für tragbare Geräte zum Download bereit.

Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.
Das Impressum ist nicht nur eine vertrauensbildende Maßnahme, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. § 5 Telemediengesetz sieht vor, dass ein Diensteanbieter bei geschäftlichen Telemedien ein Impressum bereitstellen muss. Ein kommerzieller Newsletter wird als ein solches Telemedium im Sinne von § 5 TMG angesehen. Bei Verstoß drohen kostenpflichtige Abmahnungen von Mitbewerbern. In der Praxis genügt im Zweifel eine Verlinkung auf das Impressum der Homepage, wenn der Link deutlich in der E-Mail kenntlich gemacht wird. Das Impressum auf der Homepage sollte dann auch einen Hinweis enthalten, dass die Informationspflichten auch für den gewerblichen Newsletter gelten.

Achten Sie bei der Gestaltung Ihres Anmeldeformulares darauf, dass Sie das Kopplungsverbot einhalten. So dürfen Sie beispielsweise nicht einfach so den Download eines Whitepapers an eine Newsletter-Anmeldung koppeln, ohne dies offen und klar zu kommunizieren. Gehen Sie ganz transparent auf Ihr Tauschgeschäft ein. Ein Beispiel: „Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie unser Whitepaper zum Download!“.


Konfrontieren Sie Newsletter-Interessenten nicht gleich beim ersten Kontakt mit einer Unmenge von Fragen zu seiner Person und seinen Interessen. Je länger das Formular erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer das Ausfüllen auf später verschiebt oder gänzlich die Lust verliert. Nutzen Sie stattdessen ein zweistufiges Verfahren:
Quentn ist eine intuitive und benutzerfreundliche Marketing-Automation-Software. Besonders wird Quentn durch seinen einzigartigen, visuellen Campaign-Builder nach dem Prinzip von sog. „Concept Maps“, mit dem anspruchsvolle Marketing-Funnel (Trichter) per echtem(!) Drag & Drop frei auf einer digitalen weißen Tafel entwickelt werden können. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen nicht kompliziert in einer unübersichtlichen Webseiten-Navigation an 5 unterschiedlichen Stellen Einstellungen vorgenommen werden.
Je mehr Gastbeiträge Du schreibst, desto einfacher kannst Du Deine Inhalte anderen Lesern zeigen. Denn Du baust nicht nur gute Beziehungen zu den Redakteuren auf, sondern kannst auch Deine Werke als Beweis nutzen, dass Du ein guter Autor bist. Auch wenn Du es Dir nicht zum Ziel setzen musst, etwas auf einer der großen Branchenseiten zu veröffentlichen, kannst Du Deine Inhalte dennoch viel einfacher auf anderen Seiten veröffentlichen.

Die Erfindung des Digitaldrucks hat es letztendlich ermöglicht, Briefe zu Werbezwecken zu nutzen. 1971 hat Ray Tomlinson dann die erste Mail verschickt und damit die Breite an Möglichkeiten der Kommunikation vervielfacht. Hat sich das Interesse mit den Möglichkeiten erhöht? Wir werden es nie herausfinden. Doch vermutlich hätte auch Caesar regelmäßige Newsletter mit seinen neusten Eroberungen verschickt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.

5. Machen Sie sich mit der Software vertraut. Erstellen Sie die Formulare zum automatischen An- und Abmelden für Ihren Newsletter (auch wenn Sie noch keinen haben) – mit dem Double-Opt-in-Verfahren. Legen Sie eine neue Gruppe an (z.B. Newsletter-Empfänger). Platzieren Sie Hinweise und Einladungen zum Newsletter gut sichtbar auf Ihrer Website. Oder: Suchen Sie jemanden, der das für Sie übernimmt. Wenn Sie diese Person gefunden haben, geht es für Sie beim eMail Liste aufbauen sofort weiter mit Schritt 6.


Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.

https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2015/11/Leadgenerierung-online.jpg 300 300 Elisabeth & René Penselin https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2016/05/logo-wipec-1.jpg Elisabeth & René Penselin2015-05-21 09:00:332016-07-13 18:27:39eMail Liste aufbauen: Wie Sie in 7 Tagen mit 14 Schritten den Grundstein für Ihren Marketingerfolg legen

Was verbessert werden sollte: erstaunlicherweise ist Mailchimp beim Thema Automationen hinten dran. Fast alle Wettbewerber haben hier schon wesentlich bessere Lösungen am Start. Verlässt man den kostenlosen Tarif, dann ist der Affenmailer (der ausschließlich in USD abrechnet) leider auch nicht mehr ganz so preiswert. Deutscher Support und Editor wären auch wünschenswert.
[...] Problems ist kleiner als ein Päckchen Papiertaschentücher und passt in jede Jackentasche: das Smartphone, eine Kombination aus Mobiltelefon und Organizer mit integrierten Office-Anwendungen Beim nächsten Parkplatz hält Diana Cleary an Sie ruft die wichtigsten Daten und die aktuelle Produktpräsentation ab, die ihr Kollege bereits per E-Mail geschickt hat Jetzt bleibt noch etwas Zeit, um die Strategie für das Meeting zu besprechen Danach steht einer gelungenen Produktpräsentation [...] tecurity.de
Wählen Sie eine bestehende Vorlage oder erstellen Sie Ihre Inhalte von Grund auf neu mit dem EmailBuilder von Mailify: ein einfach zu bedienender Drag & Drop-Editor, der Sie Schritt für Schritt beim Entwerfen Ihrer Nachricht begleitet und Ihre E-Mails in Echtzeit für die angepasste Anzeige auf allen Bildschirmen optimiert (Smartphone, Tablet, Computer).

der Universal Messenger ist ein umfangreiches Tool, das in Mächtigkeitsstufen für verschiedene Spielarten von E-Mail-Marketing bis umfassende Marketing Automation kommt, also von Newsletter mit Tracking bis Real-Time-Targeting + vollständige Personalisierung und Segmentierung inkl. automatisch generierter Triggermails und so fort. Flexibel (Cloud oder lokal) und rechtssicher, außerdem uneingeschränkt skalierbar ohne volumenbasierte Lizenzkostenmodelle…
Es gibt jedoch auch eine legale Möglichkeit, eine bestimmte Zielgruppe unter Nutzung fremder Adresslisten anzusprechen: Für viele Branchen gibt es etablierte Newsletter mit großem Empfängerkreis, die gegen ein Entgelt Ihre Inhalte in ihre E-Mail mit aufnehmen. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, die Leser auf sich aufmerksam zu machen und sie bestenfalls als Abonnenten Ihres eigenen Newsletters zu gewinnen.
Deine E-Mail-Liste gehört dir. Das sind deine Kunden oder Fans, egal ob Facebook morgen komplett abgeschaltet wird. Es gibt Studien, die zeigen, dass die Ansprache per E-Mail immer noch am effektivsten ist. Wenn ich an meine über 3600 Twitter Follower etwas tweete, etwa, ob sie an einer Umfrage teilnehmen, nehmen ein paar Leute daran teil, vielleicht 10? 15?. Von meiner E-Mail-Liste von inzwischen knapp 10.000  Personen beteiligen sich Hunderte.
Mit Mailjets starken Kampagnenvergleich haben Sie die Möglichkeit vergangene Kampagnen miteinander zu vergleichen, sodass Sie von Ihren Stärken und Schwächen lernen und neue Ziele für die Zukunft setzen. Der Kampagnenvergleich hilft Ihnen Benchmarks zu erstellen, welche Sie als Referenz für die Auswertung Ihrer E-Mail Performance von individuellen Kampagne nutzen können. Um einen Kampagnenvergleich zu starten, gehen Sie auf Ihre Kampagnen und wählen Sie ´Compare campaigns´aus.
Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die Möglichkeit eine sogenannte „Autoren-Biografie“ zu erstellen. Hier kannst Du erwähnen, dass Du ergänzende Inhalte zur Verfügung stellst. Das wird häufig als „Content-Upgrade“ bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erhöhst Du die Chancen für eine bessere Conversion Rate.
Sie können sehen, dass als Kriterium Contact Property (Kontakteigenschaft) gewählt wurde. Von dort wurde Lifecycle stage (Lifecycle-Phase) in der Drop-down-Liste gewählt, und anschließend wurde das Optionsfeld neben is any of (ist ein Element von) aktiviert. Von dort wurde Marketing-Qualified-Lead aus dem Textfeld ausgewählt. Wenn Sie mit diesen Kriterien zufrieden sind, klicken Sie auf Done (Fertig).
Smart Lists bieten eine flexible Möglichkeit zum Organisieren von Kontakten in HubSpot und zur Automatisierung Ihrer Marketing-Aktionen. Sie können diese sich automatisch aktualisierenden Listen anhand von Kontakten erstellen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Das HubSpot Marketingteam beispielsweise verwendet Smart Lists zum Erstellen von Listen mit Kontakten, an die E-Mails versendet werden sollen, und Listen mit Kontakten, die für das E-Mail-Marketing unterdrückt werden sollen.

When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)

×