Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabh√§ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel ūüĆŅ


Mailerlite ist erfreulich einfach zu benutzen. Das klare Design macht Spa√ü, insbesondere bei den responsiven Newsletter-Vorlagen. Leider kann man die fertigen Designs nicht kostenlos nutzen, aber es ist auch sehr einfach sich selbst ein Template zu bauen. Mailerlite erlaubt einem bis zu 1000 Abonnenten anzusammeln und diese so oft anzuschreiben wie man m√∂chte ‚Äď alles kostenlos. Man bekommt sogar vollen Zugriff auf Autoresponder und Automationen! Der einzige kleine Malus ist der kleine graue Mailerlite-Werbebutton, der die E-Mails des kostenlosen Tarifs ‚Äěverziert‚Äú.
Um eine Liste von E-Mail-Adressen zu sehen, f√ľr die ein ‚ÄěHard Bounce‚Äú registriert wurde (etwa weil die Adressen nicht mehr existieren oder ung√ľltig sind), exportieren Sie zun√§chst eine Liste aller E-Mail-Adressen in Ihrem Account, die von Ihren E-Mails abgemeldet wurden bzw. f√ľr die ein Bounce registriert wurde. Dann entfernen Sie gegebenenfalls die abgemeldeten und gel√∂schten Kontakte aus diesem Export. Danach k√∂nnen Sie eine statische Liste der Kontakte erstellen, f√ľr die ein Hard Bounce registriert wurde, indem Sie die bearbeitete Liste wieder in HubSpot importieren.
W√§hlen Sie eine bestehende Vorlage oder erstellen Sie Ihre Inhalte von Grund auf neu mit dem EmailBuilder von Mailify: ein einfach zu bedienender Drag & Drop-Editor, der Sie Schritt f√ľr Schritt beim Entwerfen Ihrer Nachricht begleitet und Ihre E-Mails in Echtzeit f√ľr die angepasste Anzeige auf allen Bildschirmen optimiert (Smartphone, Tablet, Computer).

Auf Face¬≠book hast Du eben¬≠falls meh¬≠rere M√∂g¬≠lich¬≠kei¬≠ten: Du kannst zum Bei¬≠spiel Anzei¬≠gen schal¬≠ten (am bes¬≠ten nicht direkt f√ľr Dei¬≠nen News¬≠let¬≠ter, bes¬≠ser, Du bewirbst Dein Free¬≠bie und machst das Ganze indi¬≠rekt). Wei¬≠ter¬≠hin kannst Du auf Dei¬≠ner Face¬≠book-Seite einen Rei¬≠ter ein¬≠rich¬≠ten (mein News¬≠let¬≠ter-Pro¬≠vi¬≠der Active¬≠Cam¬≠paign bie¬≠tet eine ganz ein¬≠fach umzu¬≠set¬≠zende Inte¬≠gra¬≠tion f√ľr Face¬≠book an) und den Regis¬≠trie¬≠ren But¬≠ton auf Dein News¬≠let¬≠ter-Abo f√ľh¬≠ren. Wenn Du dann noch im Titel¬≠bild der Seite eine Hand¬≠lungs¬≠auf¬≠for¬≠de¬≠rung zur Regis¬≠trie¬≠rung f√ľr Dei¬≠nen News¬≠let¬≠ter ein¬≠f√ľgst, kann es nie¬≠mand mehr √ľber¬≠se¬≠hen.

Ma√ü¬≠nah¬≠men, die eine hohe Ein¬≠trags¬≠rate zur Folge haben, haben oft auch eine hohe Aus¬≠trags¬≠rate ‚ÄĒ das hei√üt, sie sind nicht nach¬≠hal¬≠tig. Umge¬≠kehrt sieht es mit Ma√ü¬≠nah¬≠men mit nied¬≠ri¬≠ger Ein¬≠trags¬≠rate aus. Hier¬≠mit gewinne ich offen¬≠sicht¬≠lich meine treu¬≠es¬≠ten Fans. Mein Fazit aus die¬≠ser Erkennt¬≠nis: Ver¬≠lasse Dich nie auf ein ein¬≠zi¬≠ges Pop Up oder eine ein¬≠zige Ein¬≠tra¬≠gungs¬≠seite und mische die Metho¬≠den, mit denen Du Deine Abon¬≠nen¬≠ten gewin¬≠nen willst.
Mit Sicherheit verf√ľgen Sie √ľber eine oder mehrere Mailadressen. Diese werden √ľber bekannte Freemail-Dienste wie GMX oder Web.de oder den eigenen Server verwaltet. Damit Sie Ihre Mails nicht immer √ľber den Browser aufrufen m√ľssen, ist ein Client als Software die ideale Alternative. Ein solches Programm l√§dt Ihre Nachrichten auf Knopfdruck oder automatisch auf Ihren PC herunter. Auch f√ľr den eigenen Mailversand bieten Anwendungen dieser Art gr√∂√üere Gestaltungsm√∂glichkeiten. Thunderbird, Outlook & Co. stehen mittlerweile f√ľr den klassischen PC sowie als kompakte Apps f√ľr tragbare Ger√§te zum Download bereit.
Vermeiden Sie, dass Ihr E-Mail-Verteiler mit der Zeit verstaubt und unansehnlich wird: Werfen Sie nicht zustellbare E-Mail-Adressen aus dem Verteiler, denn wenn Sie diese toten Adressen weiterhin anschreiben, beintr√§chtigt dies Ihre Versand-Reputation bei den Providern und damit die Zustellquote. Professionelle E-Mail-Marketing-Tools √ľbernehmen dieses Entr√ľmpeln automatisch f√ľr Sie.
Doch das ist noch nicht alles. Eine gro√üe Herausforderung bei herk√∂mmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherstr√∂me nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch m√∂glich, f√ľr eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch f√ľr die organischen Suchergebnisse. Dar√ľber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht f√ľr Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, √ľppige Besucherstr√∂me zu erzeugen.

Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empf√§nger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zuk√ľnftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr daf√ľr bei Verwendung der BCC-Funktion.
Besonders wichtig f√ľr einen zuverl√§ssigen Versand: Bei einer E-Mail Marketing Software wie Newsletter2Go sind die Versandserver gewhitelistet. Das bedeutet, dass sie bei den E-Mail-Providern als vertrauensw√ľrdig hinterlegt sind. Ihre E-Mails werden deshalb erst gar nicht auf Spam-Verdacht gepr√ľft, sondern direkt ins Postfach der Empf√§nger zugestellt. Das garantiert Ihnen deutlich h√∂here Zustellraten: Im Vergleich zu h√§ufig weniger als 50% erfolgreichen Zustellungen beim manuellen Versand erreichen Sie mit einer professionellen Serienmail-Software bis zu 99% der Adressen.

Warum noch nicht ‚Ķ gute Frage ‚Ķ ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen ‚Ķ aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort ‚Äěerschlagen‚Äú, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, ‚Ķ tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
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