Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt täglich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu ärgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz über dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gefühl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: „unsubscribe me“ – oder schieb mich in den Spam-Ordner…
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Marketing E-Mails: E-Mails, die unregelmäßig oder in einem festen Turnus versendet werden. Beim unregelmäßigen Versand steht das Bewerben einer aktuellen Aktion oder ein neues Produkt im Mittelgrund. Regelmäßig versandte Marketing E-Mails, auch Newsletter genannt, dienen eher dazu, konstant im Gedächtnis der Empfänger und damit beim aktiven und/oder potenziellen Kunden zu bleiben.

Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.


Prüfen Sie vor dem Versand Ihre Empfängerliste auf Aktualität. Um diesen Schritt müssen Sie sich mit Newsletter2Go zum Glück keine Gedanken machen, denn Ihre Liste bleibt über die Anmeldeformulare und Schnittstellen der Newsletter Software von selbst aktuell. Auf keinen Fall sollten Sie bereits abgemeldete Adressen oder Bounces erneut kontaktieren. Dadurch verschlechtert sich die Zustellrate und im schlimmsten Fall sammeln Sie Spam-Beschwerden ein.

Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
(Testbericht) 9.000 E-Mails pro Monat (Tageslimit: 300) Anbieter aus Frankreich, mit einem Drag and Drop-Editor, der gut funktioniert. Bietet eine deutsche Oberfläche. Im kostenlosen Tarif enthalten die E-Mails einen Werbebutton. Zu beachten ist hier das Tageslimit an E-Mails. Eignet sich auch für reine Transaktions-E-Mails (Rechnungen, Bestätigungs-E-Mails etc.).
When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.

Mich würde zu dem Thema interessieren, wie es sich mit dem ausdünnen des Empfängerstamms verhält. Macht es Sinn Kunden, die seit über einem Jahr keinen einzigen Newsletter geöffnet haben, und auch nicht auf eine/mehrere Reaktivierungskampange/n reagieren, nicht mehr anzuschreiben? Es geht dabei nicht um das Schönen von Öffnungsraten oder sparen von Credits, sondern um gezielteres Anschreiben und z.B. Filtern von Interessen.

Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
Wenn Sie eine E-Mail-Liste aufbauen, wollen Sie auch, dass diese langfristig Bestand hat. Der Fokus sollte also nicht einzig darauf liegen, neue Nutzer zu gewinnen, sondern auch darauf, bereits für Ihren Newsletter angemeldete Nutzer zu halten. Wie so oft punktet hier in erster Linie das Prinzip „Content is King“. Liefern Sie Ihren Lesern hochwertige Inhalte, die Ihren Rundbrief lesenswert machen. Achten Sie dabei auch darauf, dass der Content eine gewisse Relevanz für Ihre Nutzer besitzt und sich nicht ausschließlich aus themenfremden und werblichen Beiträgen zusammensetzt. Weitere Möglichkeiten, Ihre Abonnenten langfristig zu binden, sind u. a.:
Konfrontieren Sie Newsletter-Interessenten nicht gleich beim ersten Kontakt mit einer Unmenge von Fragen zu seiner Person und seinen Interessen. Je länger das Formular erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer das Ausfüllen auf später verschiebt oder gänzlich die Lust verliert. Nutzen Sie stattdessen ein zweistufiges Verfahren:
Brian Klanten macht, was leider viel zu selten der Fall ist: Er schafft einen wirklichen Mehrwert - Brian ist bekannt dafür, sein Wissen und seine Zeit vielen Menschen kostenlos zur Verfügung zu stellen. In seinem "1x1 des Online-Business" zeigt er sehr ausführlich und punktgenau wie man sich ein Online-Business aufbaut - Realistisch und strukturiert bekommt der Leser eine Handreichung, mit der man Schritt für Schritt die Vision vom eigenen Online-Business in die Tat umsetzen kann.
Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:
Vorsicht bei deinen Bildern: Die meisten Webmails begrenzen den Inhalt der E-Mails, wenn sie zu groß sind (normalerweise über 150KB). Das bedeutet, dass du besonders vorsichtig mit den Bildern, die du verwendest, sein musst. Vermeide große Bilder, beschneide sie, setze auf kleine Formate (.jpg oder.png) und ändere die Größe, wenn nötig. Du kannst nicht wissen, ob ein Kontakt das Bild sehen kann, also acht darauf, einen alternativen Text beizufügen, um dem Leser zu sagen, wofür das Bild steht.
Beim Erstellen einer E-Mail in HubSpot können Sie einfach andere HubSpot-Inhalte in die E-Mail einbinden. Jede in HubSpot vorhandene CTA ebenso wie alle Bilder und Dokumente, die Sie mit Ihrem Datei-Manager hochgeladen haben, können Sie leicht in Ihre E-Mail einfügen. Sie sind nicht nur in der Lage, Ihren Content in einer E-Mail zu verwenden, sondern können auch Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank nutzen, um E-Mail an Listen mit gezielt ausgewählten Kontakten zu senden und Ihren Content für einen bestimmten Kontakt zu personalisieren.
Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt täglich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu ärgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz über dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gefühl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: „unsubscribe me“ – oder schieb mich in den Spam-Ordner…
Hi Monika, ja, da stimme ich dir absolut zu. Trotzdem denke ich, dass „erst mal sammeln“ und dann erst einige Wochen oder Monate später die erste E-Mail zu schreiben, immer noch besser ist, als gar nicht zu sammeln. Obwohl es da definitiv einige Abmeldungen geben wird, aber am Ende werden dennoch einige Abonnenten übrig bleiben :-) Viele Grüße, Katharina

Was verbessert werden sollte: erstaunlicherweise ist Mailchimp beim Thema Automationen hinten dran. Fast alle Wettbewerber haben hier schon wesentlich bessere Lösungen am Start. Verlässt man den kostenlosen Tarif, dann ist der Affenmailer (der ausschließlich in USD abrechnet) leider auch nicht mehr ganz so preiswert. Deutscher Support und Editor wären auch wünschenswert.

Einerseits sollen Ihre Leser wissen, was Ihre Mails erwarten lassen – bspw. einen informativen Fachartikel am Mittwochmorgen oder die fünf besten Sonderangebote der Woche, andererseits muss natürlich eine Gewisse Neugier aufgebaut werden. Hier ist den Abonnenten zwar der genaue Inhalt unbekannt, aber sie haben gelernt, hochwertigen Content zu erwarten und werden die Mail daher mit hoher Wahrscheinlichkeit öffnen.
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Doch nicht nur online kannst Du News­let­ter-Abon­nen­ten gewin­nen, es geht auch off­line! Wenn Du ein Geschäft oder eine Pra­xis hast, kannst Du dort ein Papier­for­mu­lar aus­le­gen und die gewünsch­ten Infor­ma­tio­nen hand­schrift­lich ein­sam­meln. Du soll­test dann aber unbe­dingt dar­auf ach­ten, dass Du Datum und Zeit auf dem For­mu­lar ver­merkst und die­ses auch unter­schrei­ben las­sen. Dann musst Du natür­lich den Kon­takt per Hand erfas­sen und Du soll­test Dir einen extra Ord­ner anle­gen, wo Du die For­mu­lare abhef­test. So dass Du im Falle einer Abmah­nung nach­wei­sen kannst, dass der­je­nige sich ja für den News­let­ter-Emp­fang bei Dir regis­triert hat. Denn der Gesetz­ge­ber ver­langt nur einen Nach­weis der Ein­wil­li­gung. Von elek­tro­nisch ist mei­nes Wis­sens keine Rede.

Außerdem kann mit einer Serienmail leicht der Eindruck eines persönlichen Anschreibens erweckt werden. Die Anrede mit dem Namen des Empfängers („Lieber Herr Meier“) ist ebenso leicht möglich wie das Einfügen persönlicher Daten. Dazu benötigt man lediglich eine Datenbank oder Merkmalstabelle (z.B. als Excel-Datei), in der die entsprechenden Daten hinterlegt sind. In Verbindung mit einer Dokumenten-Vorlage, also der E-Mail, in welche die Daten eingefügt werden sollen, können Sie im Handumdrehen eine Serienmail erstellen.


Das Wichtigste zuerst: Um E-Mails zu verschicken, brauchst du Leute, die sie empfangen. Erstaunlich, oder? Du denkst vielleicht, dass eine geliehene, gemietete oder gekaufte, fertige Liste ein gute Idee ist. Außerdem hat die Person, von der du die Liste gekauft hast, geschworen, dass sie deinen E-Mail-Versand aus dem Stand heraus befeuern wird. Es kann also nicht so schlimm sein, oder? Falsch.
Man stellt sich bei „Marketing“ schnell einen etwas schmierigen Typen vor, der einem etwas andrehen will, das man nie wollte. Da erzählt jemand, ein Buch sei „passives Einkommen“. Ach wirklich? Das ist großer Quatsch. Oder jemand schreibt: „So verdienst du 10.000 Euro in zwei Tagen ohne zu arbeiten“ Und so weiter. Echtes Marketing bedeutet aber, die Menschen zu erreichen, die mit deinem Service oder deinem Produkt glücklich sind. Es ist eine Win-Win Situation für alle, um im Business Speak zu bleiben. Ich gebe seit letztem Jahr vermehrt Online-Kurse. Von den Gewinnen möchte ich eine Schule bauen. Gleichzeitig möchte ich andere motivieren und dabei unterstützen, ihre Bücher zu schreiben. Ich glaube, da haben alle gewonnen.
Ich habe es oben bereits angedeutet: Mein erster Ratschlag ist sicherzustellen, dass Sie selbst eine Datenbank erstellen. Vergessen Sie es, Listen mit tausenden von Kontakten zu kaufen. Es ist viel besser von Null zu beginnen und die Leute zu ermutigen, sich anzumelden, als eine Liste zu kaufen oder Adressen aus dem Internet zu sammeln. 100 E-Mails an Leute zu senden, die Ihnen ihre E-Mail-Adresse freiwillig gegeben haben, bringt viel mehr als an Tausende zu senden, die noch nie zuvor von Ihnen gehört haben.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
Versendet HTML-Newsletter und erstellt diese auf Basis von Templates; verwaltet die Empfänger des Newsletters und bietet eine Oberfläche zur An- sowie Abmeldung; die Einträge lassen sich mittels eines WYSIWYG-Editors erstellen sowie bearbeiten und die versendeten Newsletter in einer Website-Ansicht betrachten; unterstützt zahlreiche E-Mail-Clients und Webmailer
Denk schmal: Du denkst also schon mal über Responsivität nach (und das zu Recht). Jetzt wollen wir, dass du darüber nachdenkst, wie du am besten an einem responsiven Design arbeitest. Um eine schöne E-Mail zu erstellen, die auf jedem Bildschirm gut aussieht, setze auf eine einspaltige Struktur. Dann musst du dich nicht um das übereinanderstapeln verschiedener Elemente kümmern.
Bei den sogenannten Permission E-Mail Adressen sollte man darauf achten, dass diese per Double-Opt-In Verfahren gewonnen wurden und der Anbieter vielleicht sogar Mitglied der CSA (Certified Senders Alliance) ist, welches positive Auswirkungen auf die Zustellrate der E-Mails hat, da sie z.B. seltener von FreeMail Anbietern als Spam identifiziert werden.
Gerade wenn man schnell wachsen will, wird oft mit dem Gedanken gespielt, sich Empfängeradressen zu kaufen, um diese mit einem Newsletter bewerben zu können. So könnte zum Beispiel ein kleiner Shop schnell eine hohe Anzahl an potentiellen Käufern mit den Shopprodukten in einem Newsletter bewerben. Das Sammeln von E-Mail-Adressen erscheint im Vergleich aufwendiger und langwieriger.
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.
Mit unserem Verifikations-Tool können wir Ihnen die Adressen und Absenderdomains markieren, deren Signale auf einen Inhaberwechsel hindeuten. Diese Adressen können Sie dann nachqualifizieren oder ggf. aus Ihrem E-Mail Verteiler löschen. Auch im B2C Bereich erfreuen sich dank neuer Toplevel-Domains und Services immer mehr Nutzer einer eigenen Domain mit der auch Emails empfangen und versendet werden.
Als letzten Punkt möchte ich anführen, dass Sie mit Anmeldeformularen zunächst nur die Adressen von Interessenten gewinnen können. Eine Kundenadresse kann allerdings ungleich viel wertvoller sein als eine Interessentenadresse. Vor kurzem sendete Ryan Deiss, einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Internet-Entrepreneure, ein und dieselbe E-Mail an zwei verschiedene Gruppen von Adressaten. Die erste Empfängergruppe umfasste 10.000 Kundenadressen. Die zweite bestand aus den E-Mail-Adressen von 50.000 Interessenten, die noch kein Produkt gekauft hatten. Der Umsatz aus der Kundenliste war doppelt so hoch wie jener aus der Interessentenliste. In diesem Beispiel war eine Kundenadresse im Durchschnitt also zehn Mal so viel wert wie eine Interessentenadresse! Mithilfe von Klick-Tipp Deluxe können Sie Ihren neuen Interessenten umgehend nach der Eintragung – direkt in Facebook – ein Angebot unterbreiten. Sie gewinnen also Fans, Leads und Neukunden für Ihr Unternehmen und schlagen somit drei Fliegen mit einer Klappe!
Mad Mimi, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Webhosting-Riesen Godaddy, ist ein Exot unter den E-Mail-Marketing-Diensten. Der noch recht junge Anbieter verspricht „Einfach schöne E-Mails“ und setzt eher auf Design und Individualität als auf Funktionsvielfalt. Tatsächlich gibt es kaum Templates, Standardfunktionen wie A/B-Testings fehlen selbst in den (sehr günstigen) kostenpflichtigen Tarifen. Für kleine Listen bis 100 Empfänger ist Mad Mimi dauerhaft kostenlos und für Interessierte, denen eine schicke Optik wichtig ist, auf jeden Fall einen Blick wert. Die Bedienoberfläche ist bereits komplett übersetzt.
Sobald die Überprüfung abgeschlossen ist, können Sie die Datei mit unterschiedlichen Informationen oder die gesamte Liste oder nur eine Liste der gültigen E-Mails, ungültig, oder solche, deren Status unbekannt ist herunterladen. Für jede Zeile, sind Spalten hinzugefügt: StatuskostenlosRolle Einweg-Riskant Warning, wird Ihre Liste mit einem Passwort verschlüsselt und geschützt, wird es auf dem Klicken auf die Schaltfläche "Download" angezeigt. Sobald Sie Ihre Liste erholt zu haben, empfehlen wir Ihnen, aus der Warteschlange zu löschen.
Bei den sogenannten Permission E-Mail Adressen sollte man darauf achten, dass diese per Double-Opt-In Verfahren gewonnen wurden und der Anbieter vielleicht sogar Mitglied der CSA (Certified Senders Alliance) ist, welches positive Auswirkungen auf die Zustellrate der E-Mails hat, da sie z.B. seltener von FreeMail Anbietern als Spam identifiziert werden.

Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.


Man­che Men­schen mögen ein­fach keine News­let­ter und fin­den Dich trotz­dem toll! Auch das gibt es und beob­achte ich anhand der Tags in mei­ner Abon­nen­ten-Liste. So gibt es einige, die sich alle mei­ner Free­bies her­un­ter gela­den haben, die sich sogar für mei­nen kos­ten­pflich­ti­gen Twit­ter­kurs als Inter­es­sen­ten regis­triert haben, die aber trotz­dem jedes Mal den News­let­ter sofort wie­der abbe­stel­len. Eine Abbe­stel­lung muss für Dich also kein nega­ti­ves Signal sein. Auch das kannst Du am ein­fachs­ten mit einem tag­ba­sier­ten News­let­ter-Sys­tem her­aus­fin­den und nach­voll­zie­hen.
Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen und gerade erst beginnen, eine Mail-Liste zu erstellen, stoßen Sie in der Regel schnell auf Anbieter, die Ihnen bereits zusammengestellte Listen mit mehreren Hundertausenden von Mail-Adressen offerieren. So verlockend diese Angebote auch erscheinen mögen, sollten Sie sie dennoch meiden. Denn zum einen bewegen Sie sich damit rechtlich auf bedenklich dünnes Eis und zum anderen ist dieses Vorgehen erwiesenermaßen nur wenig erfolgsversprechend: Nutzer reagieren in aller Regel sehr negativ auf erhaltene Newsletter, zu denen Sie sich nicht angemeldet haben. Auf diese Weise verlieren Sie potenzielle Kunden bzw. Leser und werden im schlimmsten Fall als Spammer markiert.
Dafür können Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach über einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und fügen den Code aus dem Generator anschließend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empfängerliste in Newsletter2Go hinzugefügt.
Als Emma ihren neuen Sommerjob in einem Café in den Hamptons antritt, ist sie wie verzaubert. Von der gemütlichen Atmosphäre, der Nähe zum Strand und dem perfekten Latte macchiato. Nur zwischen dem Juniorchef Leo und ihr fliegen von der ersten Sekunde an die Fetzen. Wider Willen fühlt sich Emma zu dem unnahbaren, aber unverschämt gut aussehenden Barista hingezogen – auch wenn dieser ihr unmissverständlich klarmacht, dass er romantische Beziehungen zum Personal ablehnt. Doch je mehr Zeit Leo und Emma miteinander verbringen, desto weniger können sie ihre Gefühle verbergen. Bis die Vergangenheit einen dunklen Schatten auf die Sommertage wirft und sie vor eine schwierige Entscheidung stellt.
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.
Vermeiden Sie, dass Ihr E-Mail-Verteiler mit der Zeit verstaubt und unansehnlich wird: Werfen Sie nicht zustellbare E-Mail-Adressen aus dem Verteiler, denn wenn Sie diese toten Adressen weiterhin anschreiben, beinträchtigt dies Ihre Versand-Reputation bei den Providern und damit die Zustellquote. Professionelle E-Mail-Marketing-Tools übernehmen dieses Entrümpeln automatisch für Sie.
Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
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