Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
Wenn Sie attraktive Newsletter mit interessanten Inhalten versenden, dürfen Sie Ihre Abonnenten ruhig ermuntern, Sie weiterzuempfehlen. Sprechen Sie sie direkt an, heben Sie noch einmal die Vorteile des Newsletters hervor und bieten Sie einen entsprechenden Link. Sehr praktisch – weil zeitsparend für den Nutzer – ist bspw. ein Link zu einer vorausgefüllten Empfehlungs-Mail, komplett mit Betreffzeile und Text, in die der Nutzer lediglich die Adresse des Empfängers eintragen muss.
Wenn du eine dedizierte IP gewählt hast, musst du sie erst ein wenig „vorwärmen“, bevor du mit dem regelmäßigen Versenden beginnst, besonders, wenn du sie zum ersten Mal verwendest. Eine neue (dedizierte) IP hat noch keinen Ruf, was bedeutet, dass Internetanbieter und Webmails keine Ahnung haben, wem die Adresse gehört oder wie die Qualität der Inhalte ist. Du musst diesen Ruf aufbauen, bevor du Kampagnen verschickst. Dies zu tun ist ganz einfach: Versende täglich kleine Mengen E-Mails (100 bis 200 pro Versand) innerhalb einer kurzen Zeitspanne (2 bis 3 Wochen). Wenn du den Tipps zum Aufbau einer Kontaktliste gefolgt bist, werden deine Statistiken gut und somit auch dein Ruf. Dann kannst du damit beginnen, Kampagnen an ein größeres Publikum zu verschicken.
Damit sind Serienmails eine sehr gute Alternative zum manuellen Newsletter Versand, bei dem die Inhalte für jeden Empfänger von Hand eingetragen müssen. Beim Versand über übliche E-Mail-Programme wie Outlook oder über Word treten jedoch häufig Probleme oder Fehler auf. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Vorteile Ihnen eine Serienmail-Software bietet.
Das ist jedoch mit einem nicht zu vernachlässigenden Risiko verbunden. Es gibt viele Gründe, warum man keine E-Mail-Adressen kaufen sollte. Erstens ist die Größe der E-Mail-Liste allein kein Erfolgsgarant für den Newsletter. Um Neukunden gewinnen zu können, gibt es deutlich effektivere Methoden. In gekauften Adresslisten sind oft unvollständige, falsche oder veraltete Daten enthalten. Das heißt, dass Sie einen Teil der Adressen kaufen und gar nicht nutzen können. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist damit eher schlecht.

Wenn Sie Ihre E-Mail Adressbestände seit längerer Zeit nicht mehr angeschrieben haben (Achtung eine Zustimmung / Permission kann nach 1,5 Jahren Inaktivtät erlöschen), empfiehlt sich eine Bereinigung Ihres Adressverteilers mit Hilfe unseres Tools, um unzustellbare Emailadressen herauszufiltern. E-Mail Versandunternehmen, sogenannte ESPs, stellen Ihren Kunden ihre Mail-Infrastruktur zur Verfügung und sind sehr stark daran interessiert, dass deren Nutzer und Kunden keine fehlerhaften oder invaliden E-Mail Adressen in das System importieren. Denn mit jedem Hard-Bounce und jedem Complaint (eine Spam-Beschwerde) verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail Kampagnen im Posteingang des Empfängers landet und es erhöht sich das Risiko, dass die eMails der gültigen Adressen im Spam oder Junk landen. Lassen Sie es nicht soweit kommen und prüfen Sie noch heute Ihre Adressliste auf Gültigkeit und Zustellbarkeit.
Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.

Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wunderschönen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du weißt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverständniserklärung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einfügst, um den Leuten zu ermöglichen, sich für deine E-Mails anzumelden. Einverständniserklärungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.

Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.
Ich finde diesen Vergleich Social Media – Newsletter nicht angebracht. Wie Katharina schon meinte, es sind zwei verschiedene Kanäle, die man anders angehen sollte. Als Blogger (bzw. Unternehmer) haben wir die Pflicht, uns um alle Personen, die mit uns im Kontakt stehen, gleich gut zu kümmern. Wenn ich einen neuen Artikel habe, dann sehe ich zu, dass sowohl meine Abonnenten, als auch Social Media Follower davon mitbekommen. Das ist ja unser Job :-) Was der Inhalt und der Mehrwert angeht: Ich baue den Newsletter so auf, dass der eigene Artikel an erstes Stelle prominent dargestellt wird. Darunter verlinke ich noch 3 lesenswerte Artikel zum selben Thema aus anderen Quellen. Das mag jetzt vielleicht nicht der Sinn der Sache sein (also die Leute woanders leiten), aber es hat den Vorteil, dass der Leser sich einen kompletten Überblick schaffen kann und auch mal andere, bzw. ergänzende Meinungen liest. Was meint ihr denn dazu?

Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.

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