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Ein Konto ist erforderlich, um Schlüssel für die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schlüssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren für Sie eine Datei von API-Schlüssel zu schützen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise überprüft. Sie können dann laden Sie diese Listen, und löschen Sie sie.
Sobald Du ein Thema für die Erstellung eines Inhaltes hast, solltest Du über das Schreiben nachdenken. Du solltest etwas produzieren, das besser ist als die bereits verfügbaren Inhalte. Wie ich vorhin erwähnt habe, kannst Du das erreichen, indem Du existierende Inhalte umsetzbarer machst. Das kann sich auch auf das Erstellen eines Inhaltes mit einer besseren Gestaltung beziehen. Und vielleicht fügst Du einfach mehr Bilder hinzu, denn Inhalte mit mehr Bildern werden in der Regel 94% mehr gelesen, als Inhalte ohne Bilder. Das Verfassen von Inhalten mit vielen Wörtern ist auch hilfreich, denn ein Post mit über 1.500 Wörter erreicht bessere Platzierungen in den Suchmaschinen.
Trennen Sie diejenigen, die Ihre Nachrichten öffnen, von denen, die es nicht tun. Es ist am besten ein Unterkonto zu erstellen, in das Sie nur die Kontakte ablegen, die Ihre E-Mails nicht öffnen. An diese Gruppe senden Sie eine Rückgewinnungs-Kampagne. Diejenigen, die zurückkommen, können wieder in Ihr Hauptkonto verschoben werden. Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihr Hauptkonto eine exzellente Reputation hat, weil Sie von dort aus nur an Ihre engagierten Kontakte senden. Versuchen Sie auch sicherzustellen, dass die Kampagnen, die an nicht-öffnende Kontakte gesendet werden, speziell dafür erstellt wurden, um sie wieder zurückzugewinnen. Sie sollten nicht die gleiche Kampagne an die Personen senden, die Sie zurückholen wollen, wie an die, die bereits Interesse gezeigt haben.
Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des Empfängers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der Empfänger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsächlich ein soziales Profil bei den einschlägigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestätigt wird. Der Empfänger muss das Gefühl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.

Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.
Wenn ich Blogbeiträge lese, habe ich eine größere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als würde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewählt hast. Ich weiß, du hättest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafür morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhängig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
Das Erstellen einer professionellen Kampagne ist kaum mit einem normalen E-Mail-Programm möglich, wie oben bereits erwähnt. Zudem möchten Sie ja (Menschen denken prozessoptimiert) das ganze möglichst effektiv erreichen. Das bedeutet keine unnötigen Kosten, sei es für Personal, Technik oder Ihren eigenen umgerechneten Stundenlohn, vergeuden, weil Sie sich mit Dingen aufhalten, die eine Software längst im Vorhinein optimiert und gelöst hat.

Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
Versuchen Sie lieber, langsam Fahrt aufzunehmen: Schon die Bitte, einen Blog-Post zu lesen oder Ihnen auf Twitter zu folgen, ist für viele Abonnenten ein großer Schritt. Und auch wenn es nur ein kleiner Erfolg ist, ist es doch ein Schritt in die richtige Richtung. Sie binden den Empfänger an Ihr Unternehmen und das zahlt sich langfristig vielleicht doch in der gewünschten Konversion aus.
Aber es könnte sein, dass der Bedarf bei deinen Websitebesuchern zu einem späteren Zeitpunkt entsteht – und dann willst du doch derjenige sein, bei dem sie kaufen, oder? Auch hierfür eignen sich regelmäßige „Erinnerungen“ (hochwertige Inhalte!) an, die du deinen Lesern per E-Mail zukommen lässt. Denn dass sie sich nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren noch an deine tolle Website oder deinen Blog erinnern, geschweige denn an die entsprechende Webadresse, ist doch eher unwahrscheinlich …

5. Machen Sie sich mit der Software vertraut. Erstellen Sie die Formulare zum automatischen An- und Abmelden für Ihren Newsletter (auch wenn Sie noch keinen haben) – mit dem Double-Opt-in-Verfahren. Legen Sie eine neue Gruppe an (z.B. Newsletter-Empfänger). Platzieren Sie Hinweise und Einladungen zum Newsletter gut sichtbar auf Ihrer Website. Oder: Suchen Sie jemanden, der das für Sie übernimmt. Wenn Sie diese Person gefunden haben, geht es für Sie beim eMail Liste aufbauen sofort weiter mit Schritt 6.

Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.
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