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Anmerkung: Die Suche nach „Richtlinien für Mitarbeiter“ ist sehr hilfreich. Der Vorgang zum Einsenden variiert von Seite zu Seite, und manche haben vielleicht nicht einmal „Richtlinien.“ In der Strickbranche gibt es Seiten, die das Einsenden über ein Kontaktformular ermöglichen, während andere um den Kontakt per E-Mail bitten. Falls Du keine Kontaktinformationen finden kannst, abonniere die E-Mail-Liste und antworte dann auf die E-Mail-Adresse, die benutzt wird.

Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.


Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wunderschönen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du weißt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverständniserklärung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einfügst, um den Leuten zu ermöglichen, sich für deine E-Mails anzumelden. Einverständniserklärungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.

Smart Lists aktualisieren sich automatisch: Neue Kontakte, die die Kriterien für die jeweilige Liste erfüllen, werden hinzugefügt und Kontakte, die die Kriterien nicht mehr erfüllen, werden entfernt. Statische Listen sind Momentaufnahmen, denn sie aktualisieren sich nicht von selbst. Daher fügen sie neue Kontakte, die die beim Erstellen der Liste anfänglich angegebenen Kriterien erfüllen, nicht automatisch hinzu und aktualisieren die Liste nicht automatisch. Sie können Kontakte manuell zu statischen Listen hinzufügen und aus diesen entfernen. Bei Smart Lists haben Sie diese Möglichkeit nicht.


Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."


Wenn Sie attraktive Newsletter mit interessanten Inhalten versenden, dürfen Sie Ihre Abonnenten ruhig ermuntern, Sie weiterzuempfehlen. Sprechen Sie sie direkt an, heben Sie noch einmal die Vorteile des Newsletters hervor und bieten Sie einen entsprechenden Link. Sehr praktisch – weil zeitsparend für den Nutzer – ist bspw. ein Link zu einer vorausgefüllten Empfehlungs-Mail, komplett mit Betreffzeile und Text, in die der Nutzer lediglich die Adresse des Empfängers eintragen muss.

Eine gute Massen-E-Mail-Kampagne braucht keine teuren Web-basierten Lösungen: Sie kann effektiv auf Ihrem Laptop oder Desktop bearbeitet werden, wobei Ihre eigenen E-Mail-Verteilerlisten geheim bleiben und Sie problemlos jeden Aspekt der Versandstrategie in unserem Programm für Massen-E-Mails verwalten. Es ist einfacher, sicherer und kosteneffizienter.
Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wunderschönen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du weißt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverständniserklärung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einfügst, um den Leuten zu ermöglichen, sich für deine E-Mails anzumelden. Einverständniserklärungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.
Ob Drag and Drop Editor, Bildbearbeitung, umfassende Newsletter Vorlagen Bibliothek, Segmentierung, Personalisierung, Kontaktverwaltung, Newsletter Anmelde Widget, Echtzeit-Überwachung, Kampagnenvergleich, SMTP Relay, REST und SEND API, A/X Testing, Template Language, Open Markup Language, Support oder Dedizierte IP - wir bieten Ihnen alle wichtigen Funktionen, um erfolgreiche und responsible E-Mail Marketing Kampagnen zu erstellen und mit einer optimalen Zustellbarkeit zu versenden.
Ebenso dezent wie eine eigene Seite und ein eige­ner Menü­punkt für das News­let­ter-For­mu­lar ist ein Wid­get in der Sei­ten­leiste. Wid­gets, das sind diese “Din­ger”, für die man kei­nen ande­ren Namen hat, Ele­mente, die man fest auf jeder Blog­seite ein­bauen kann. Ich nutze der­zeit kein sol­ches Wid­get zur Abon­nen­ten­ge­win­nung, weil ich auf mei­nen Blog­bei­trags­sei­ten mit auf­fäl­li­ge­ren Mit­teln gear­bei­tet habe (dazu unten mehr). Nach mei­nen Erfah­run­gen mit Kun­den lie­gen die Ein­tra­gungs­ra­ten hier aber eben­falls im unte­ren Erfolgs­be­reich. Ich kann Dir auch sagen, warum: Sei­ten­leis­ten wer­den von unse­rem Bewusst­sein beim Lesen des Bei­trags, der uns ja vor­nehm­lich inter­es­siert, gern aus­ge­blen­det. Man nimmt sie ein­fach nicht wahr.
Neben dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Marketing Liste kann man auch E-Mail Adressen mieten und somit den Radius der Newsletter Empfänger ausweiten. Wichtig ist zu verstehen, dass man E-Mail Adressen niemals kaufen kann, denn nur der ursprüngliche Inhaber hat sich die Rechte zur Zusendung von E-Mails durch ein rechtlich korrektes Opt-In Verfahren zusichern lassen. Neben dem Mieten und Versand eigener Newsletter besteht auch die Möglichkeit Anzeigen innerhalb eines Newsletters zu schalten, wo nicht der gesamte Inhalt selbstbestimmt ist sondern neben dem gewohnten Layout und Inhalt auf ein interessantes Angebot aufmerksam gemacht wird. Ein Beispiel wäre, dass innerhalb des Newsletters einer Webdesignercommunity auf die hochauflösenden Fotos eines Bildmarktplatzes für Webdesigner hingewiesen wird.
When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.) 
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