HINWEIS: Damit beim nächsten Erstellen eines neuen Kontos die zusätzlichen Optionen standardmäßig angezeigt werden, klicken Sie auf das Symbol mit der Heftzwecke, damit dieser Bereich geöffnet angeheftet wird. Wenn Sie erneut auf das Symbol mit der Heftzwecke klicken, wird die Heftzwecke entfernt und der Bereich mit den zusätzlichen Optionen ist standardmäßig geschlossen.
Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.
Smart Lists aktualisieren sich automatisch: Neue Kontakte, die die Kriterien für die jeweilige Liste erfüllen, werden hinzugefügt und Kontakte, die die Kriterien nicht mehr erfüllen, werden entfernt. Statische Listen sind Momentaufnahmen, denn sie aktualisieren sich nicht von selbst. Daher fügen sie neue Kontakte, die die beim Erstellen der Liste anfänglich angegebenen Kriterien erfüllen, nicht automatisch hinzu und aktualisieren die Liste nicht automatisch. Sie können Kontakte manuell zu statischen Listen hinzufügen und aus diesen entfernen. Bei Smart Lists haben Sie diese Möglichkeit nicht.
Opt-in-Formulare oder spezielle Seiten auf Ihrer Website, Orte, an denen sich Ihre Visitors für Ihren Verteiler anmelden können. Einige EMS-Systeme helfen Ihnen, Formulare zu erstellen, die Sie in Ihre Website integrieren können. Sie können allerdings auch Drittanbieter-Plugins und -Systeme wie LeadPages oder Thrive Leads verwenden, die Ihnen bei der Erstellung, Einbettung und Verwaltung Ihrer Opt-In-Formulare helfen.

E-Mail-Marketing wird durch Social Media erst schön! Das Sharing von Newsletter-Beiträgen verbreitert und das Re-Targeting schärft die Zielgruppe. Und nicht zu vergessen ist das Multi-Platform-Publishing: die Inhalte des E-Mail-Marketings sollten über einen integrierten Redaktionsplan und geeignete Tools wie Hootsuite parallel und/oder zeitversetzt auch über Twitter, Facebook, Google+ und all die anderen sozialen Kanäle verbreitet werden.
Blogmarketing Contentmarketing E-Mail-Marketing eLearning Facebook Marketing Google Adwords Google Maps Google Ranking Internet Marketing Strategie Keyword Kundengewinnung Kundenstimmen Leadgewinnung Linkbuilding-Strategie Marketing Ideen Positionierung Presse-Arbeit Regionalmarketing Selbstmanagement Social Media Suchmaschinenoptimierung Traffic - Besucherströme Verhandlung und Verkauf Verkaufsseite Video Marketing Webinare Website WiPeC News Xing Marketing
(Testbericht) 9.000 E-Mails pro Monat (Tageslimit: 300) Anbieter aus Frankreich, mit einem Drag and Drop-Editor, der gut funktioniert. Bietet eine deutsche Oberfläche. Im kostenlosen Tarif enthalten die E-Mails einen Werbebutton. Zu beachten ist hier das Tageslimit an E-Mails. Eignet sich auch für reine Transaktions-E-Mails (Rechnungen, Bestätigungs-E-Mails etc.).
Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.
Das SuperMailer MySQL-Export-Script kann verwendet werden, um Newsletter Empfänger aus MySQL-Datenbanken zu exportieren und in die SuperMailer Empfängerliste leicht zu importieren. Über die Funktion Importieren - aus dem Internet geben Sie einfach den Aufruf des Scripts an, klicken Sie danach auf "Jetzt importieren", um die Daten importieren zu lassen.

Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."
Um eine besonders gute E-Mail Marketing Kampagne durchzuführen, brauchen Sie offensichtlich gute E-Mail Listen. E-Mail Listen bieten aktuelle Geschäfts- und Kunden E-Mail Listen. Es gibt Geschäftslisten, und ganz speziell E-Mail Listen, medizinische Listen und noch mehr. Es wird eine großartige Ergänzung für unseren E-Mail Extractor. Erweitern Sie Ihr Geschäft!
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.
Zusätzlich zu einem responsiven Anmelde-Widget haben Sie die Möglichkeit spezielle Newsletter Landing Pages zu erstellen, um Ihre Kontaktliste wachsen zu lassen. Der Vorteil einer solchen Landing Page ist, dass Sie die gesamte Seite auf die Newsletteranmeldung ausrichten können und alle Optimierungsmöglichkeiten anwenden können, die für Landing Pages gelten.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.
Wir haben Klick-Tipp Deluxe und den Splittest-Club miteinander verbunden. Daher ist Klick-Tipp Deluxe derzeit die einzige Lösung auf dem Markt, mit der Sie Facebook-Seiten splittesten können. Da wir neben Klick-Tipp auch den Splittest-Club betreiben, konnten wir bei der Entwicklung dieser einmaligen Funktion auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Sie können einzelne E-Mail-Metriken sogar noch tiefer analysieren. Nachdem Sie eine E-Mail gesendet haben, stellt HubSpot die Gesamtleistung dieser gesendeten E-Mail dar. Sie können die Interaktionsraten der gesendeten E-Mail, Zustellbarkeit, verlorene Kontakte, Interaktionen im Laufe der Zeit, „Geöffnet nach Gerätetyp“ und Klicks nach Gerätetyp sehen.
Um schnell viele neue E-Mail-Adressen zu gewinnen, sollten Sie den Interessenten einen Anreiz für die Anmeldung bieten. Wenn Sie es richtig anstellen, geht dies fast genauso schnell wie E-Mail-Adressen kaufen. Die Neukundenakquise funktioniert besonders gut, wenn Sie für die Newsletter-Anmeldung einen kleinen Gutschein als Belohnung verschicken, z.B. 10% auf die erste Bestellung im Onlineshop. Auch andere exklusive Vorteile oder Goodies eignen sich, um neue Adressen zu sammeln.
Jedes Mal, wenn Sie eine Kampagne senden, müssen Sie darauf achten, wer Ihre Nachrichten öffnet und wer sie nicht öffnet. Wenn Sie eine Gruppe von Leuten haben, die Ihre Nachrichten seit einiger Zeit nicht geöffnet haben, sind sie vielleicht nicht mehr an Ihrem Produkt interessiert. In Fällen wie diesen erhöht sich das Risiko als Spam markiert zu werden. Vielleicht haben sie auch Ihre E-Mail-Adresse geändert.
Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschließen. Es ist der Grund, warum sich jemand für mehr E-Mails von Ihnen anmelden könnte, also müssen Marken sorgfältig überlegen, was sie über ihre Blog-Posts anbieten werden.

Ich selbst habe für meinen Newsletter im Blog die Software von Cleverreach, Newsletter2Go und von GetResponse ausgiebig getestet. Alle drei Newsletter Tools bieten für´s Marketing in meinen Augen eine gute Ausgewogenheit aus Funktionen für Kampagnen, Schnittstellen und Email-Vorlagen mit einer weitgehend recht einfach zu handhabenden Benutzeroberfläche. Cleverreach wurde beim Emailtooltester sogar Testsieger.
Gerade Abon­nen­ten, die ich über ein Gewinn­spiel gewon­nen habe, bestel­len ins­be­son­dere dann den News­let­ter wie­der ab, wenn ich ein eige­nes kos­ten­pflich­ti­ges Ange­bot im News­let­ter mache. Sei nicht trau­rig darum, wenn das pas­siert — denn das sind sowieso “Nicht­käu­fer”, die nie Deine Leis­tun­gen bezah­len wür­den und nur auf Deine kos­ten­lo­sen Ange­bote aus sind. Hast Du aber beson­ders viele von sol­chen Abon­nen­ten in Dei­ner Liste, passt auch die Faust­for­mel “Ein Abon­nent = 1 Euro monat­li­cher Umsatz” nicht mehr.

In den letzten Jahren haben soziale Netzwerke, allen voran natürlich Facebook, enormen Zukauf erhalten. Entsprechend viel Online-Marketing-Budget fließt inzwischen in die Bewerbung von Fanpages und Sponsored Postings. Dabei begibt man sich aber zum einen immer mehr in die Abhängigkeit eines einzigen Anbieters und seines Algorithmus. Zum anderen sieht es mit dem „harten“ Return on Investment bei Social-Media-Marketing häufig mau aus.
Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.

Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."


Ein Konto ist erforderlich, um Schlüssel für die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schlüssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren für Sie eine Datei von API-Schlüssel zu schützen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise überprüft. Sie können dann laden Sie diese Listen, und löschen Sie sie.

Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt täglich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu ärgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz über dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gefühl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: „unsubscribe me“ – oder schieb mich in den Spam-Ordner…

Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
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