Vielen Dank für diesen Post! Habe mich schon immer gefragt, ob das Thema E-Mail für mich als privater Blogger relevant ist. Bisher habe ich mich nicht heran gewagt, weil mir noch nicht klar ist, welche Inhalte ich über diesen Kanal dann an die Leser meines Blogs kommuniziere und wie oft. Verschickt man am besten immer eine E-Mail, wenn man einen neuen Beitrag veröffentlicht oder sammelt man die Beiträge und verschickt monatlich die E-Mail? Viele Grüße, Maria
Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.

Das ist eigentlich kein Taschenbuch sondern mehr eine Broschüre, denn dieses Buch hat keine 70 Seiten sondern nur 66 Seiten und ist sehr groß geschrieben. Und bei der frage wie man sich eine eMail List aufbaut, heißt ja man kann sie kaufen oder auf der Webseite oben oder unten für Newsletter werben. Ich finde dies leider nur weit zu Oberflächlich und zu Allgemein gehalten erklärt, es ist als ob jemanden nur grob erklärt wird was email marketing ist aber nicht das Konw-How


Die Emailiste ist für jeden Blogger oder Internet Unternehmer Pflicht. Ebenso wie der Aufbau einer persönlichen Bindung zu den Abonnenten. Eine Riesenliste mit >1.000 Usern bringt überhaupt nichts wenn ich kein vertrauen aufgebaut habe und diese Liste komplett zuspamme. Eine gute und gepflegte Liste kann und sollte der Grundsetin sein, falls du mal irgendwann ein eigenes digitales Produkt herausbringen möchtest. Wenn du 2.000 Abonnenten hast z.b. nach 2 Jahren und du jetzt ein eigenes ebook veröffentlichst, ist das schonmal eine gesunde Basis. Bei einem theoretischen VK von 30 € und einer Conversion von 1,5% wären das schon die ersten 900 € Umsatz ;-)
Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
In vorherigen Artikeln zeigten wir, warum Missbrauchsbeschwerden die Zustellung Ihres Newsletter beeinflussen und warum es so wichtig ist, Ihre eigene Datenbank aufzubauen. Aber wussten Sie, dass es auch fast ebenso wichtig ist, diese anschließend auch zu pflegen? Wenn Ihre Kontaktliste nicht aktuell ist, werden Sie Probleme mit der Zustellung bekommen, und das bedeutet nicht nur, dass Sie nicht so viele Konvertierungen erreichen werden, wie Sie erwarten, sondern auch, dass es ein erhöhtes Risiko gibt, dass Ihre E-Mails als Spam markiert werden. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Sie bessere Ergebnisse mit Ihren E-Mail-Marketing-Strategie erhalten.
Vermeiden Sie, dass Ihr E-Mail-Verteiler mit der Zeit verstaubt und unansehnlich wird: Werfen Sie nicht zustellbare E-Mail-Adressen aus dem Verteiler, denn wenn Sie diese toten Adressen weiterhin anschreiben, beinträchtigt dies Ihre Versand-Reputation bei den Providern und damit die Zustellquote. Professionelle E-Mail-Marketing-Tools übernehmen dieses Entrümpeln automatisch für Sie.
Berücksichtigen Sie bei der Gestaltung des Call-to-Action Elements die Frage, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der Rezipient mutmaßlich befindet. Insbesondere bei erklärungsbedürftigen und hochpreisen Produkten oder Dienstleistungen kann eine zu verbindliche Handlungsaufforderung („Jetzt kaufen!“) abschreckend wirken und damit kontraproduktiv sein: Der Empfänger ist zum Zeitpunkt der Lektüre der E-Mail schlichtweg noch nicht bereit, „jetzt zu kaufen“. Testen Sie, ob Sie mit unverbindlicheren Handlungsaufforderungen wie „Mehr erfahren“, „Angebote ansehen“ o.ä., bessere Ergebnisse erzielen.
Generell haben Pop Up-Fenster einen schlechten Ruf, da sie oft mit Werbung oder gar Spam in Verbindung gebracht werden. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Pop Ups mit Opt In-Möglichkeit eine hervorragend konvertierende Möglichkeit sind, um im Email Marketing Adressen zu sammeln. Du solltest daher unbedingt testen, ob sich diese Methode auf deiner Seite eignet.
Er ist der Mitbegründer von Neil Patel Digital. Das Wall Street Journal zählt ihn zu den Top-Influencern im Web. Laut Forbes ist er einer der 10 besten Vermarkter und laut Entrepreneur Magazine hat er eins der 100 erfolgreichsten Unternehmen gegründet. Neil ist ein New York Times Bestseller Autor. Er wurde bereits vor seinem 30. Lebensjahr von Präsident Obama und vor seinem 35. Lebensjahr von den United Nations als Top 100 Unternehmer ausgezeichnet.
Dich um deine Kontaktliste zu kümmern, ist ebenfalls ein langfristiger Prozess. 24 Stunden nachdem du deine Mails verschickt hast, musst du deine Liste aufräumen. Entferne die Adressen derer, von denen die E-Mails zurückkamen, blockiert wurden, sich abgemeldet haben oder die als Spam markiert wurden. Besonders die! Versuche alle 2 bis 3 Monate, inaktive User wieder zu erreichen (Kontakte, die deine Mails seit 3 bis 6 Monaten nicht geöffnet oder angeklickt haben), indem du ihnen eine besondere Kampagne oder ein Angebot schickst, um Feedback bittest oder sie fragst, ob sie weiterhin Mails von dir erhalten wollen. Wenn sie immer noch nicht reagieren, entferne sie von deiner Liste. 

Die Erfindung des Digitaldrucks hat es letztendlich ermöglicht, Briefe zu Werbezwecken zu nutzen. 1971 hat Ray Tomlinson dann die erste Mail verschickt und damit die Breite an Möglichkeiten der Kommunikation vervielfacht. Hat sich das Interesse mit den Möglichkeiten erhöht? Wir werden es nie herausfinden. Doch vermutlich hätte auch Caesar regelmäßige Newsletter mit seinen neusten Eroberungen verschickt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.

Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
×