Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina
[...] Problems ist kleiner als ein Päckchen Papiertaschentücher und passt in jede Jackentasche: das Smartphone, eine Kombination aus Mobiltelefon und Organizer mit integrierten Office-Anwendungen Beim nächsten Parkplatz hält Diana Cleary an Sie ruft die wichtigsten Daten und die aktuelle Produktpräsentation ab, die ihr Kollege bereits per E-Mail geschickt hat Jetzt bleibt noch etwas Zeit, um die Strategie für das Meeting zu besprechen Danach steht einer gelungenen Produktpräsentation [...] tecurity.de

der Universal Messenger ist ein umfangreiches Tool, das in Mächtigkeitsstufen für verschiedene Spielarten von E-Mail-Marketing bis umfassende Marketing Automation kommt, also von Newsletter mit Tracking bis Real-Time-Targeting + vollständige Personalisierung und Segmentierung inkl. automatisch generierter Triggermails und so fort. Flexibel (Cloud oder lokal) und rechtssicher, außerdem uneingeschränkt skalierbar ohne volumenbasierte Lizenzkostenmodelle…
Zum Versand von Newslettern empfiehlt sich grundsätzlich die Nutzung von Online-Tools. Für einzelne Aussendungen kann zwar grundsätzlich jedes E-Mail-Programm von Outlook bis Gmail als Newsletter Software zweckentfremdet werden, indem die Empfängeradressen ins bcc kopiert werden. Dann stößt man aber sehr schnell an Grenzen: bei An- und Abmeldungen, bei der Verteilergröße und im Bezug auf jegliche Statistiken.
Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.
Der Button sollte eine klare Botschaft enthalten, so dass der Leser weiß, was ihn erwartet, z.B. „Katalog anfordern“ anstatt „hier klicken”. Das Design des Buttons sollte sich vom restlichen Newsletter abheben und eindeutig als Klickelement zu erkennen sein. Hinweispfeile mit zusätzlichem Erläuterungstext lenken die Aufmerksamkeit des Lesers gezielt zum Call-to-Action.
Gerade große Firmen haben oft unglaublich große Mail-Verteiler, was natürlich dazu lockt, diesen zu nutzen und Newsletter zu versenden. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie wirklich etwas mitzuteilen haben, wenn Sie Ihren Lesern Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Inspiration zu bieten haben! Mit einer uninspirierten Mail ohne Mehrwert machen Sie sich dagegen unnötig unbeliebt und riskieren eine hohe Abmelderate.
Vergewissern Sie sich, dass alle Elemente Ihres Systems vollständig integriert sind und ordnungsgemäß funktionieren, bevor Sie damit loslegen, weitere Abonnenten zu generieren. Schicken Sie eine Test-E-Mail und abonnieren Sie Ihre E-Mails genau so, wie ein regulärer Abonnent das machen würde. So garantieren Sie, dass alles reibungslos funktioniert.
Im gesamten E-Mail-Werkzeug gibt es Bereiche, in denen Daten zur Performance Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne dargestellt werden, angefangen beim E-Mail-Dashboard, in dem eine Ansicht der Ergebnisse Ihrer gesamten E-Mails oder der E-Mails pro Kampagne angezeigt werden, damit Sie Zukunftsentscheidungen treffen können, ohne zu Sources (Quellen) oder Reporting (Bericht-Startseite) wechseln zu müssen, um diese Informationen zu sehen. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Dashboard zu allen E-Mails oder den gesendeten E-Mails navigieren, können Sie die Spalten anpassen, um weitere Metriken für Ihre E-Mails zu sehen. Sobald Sie die Daten ausgewählt haben, die Sie in den Spalten sehen möchten, wird diese Ansicht angezeigt.
Nutzen Sie verschiedene Marketing-Kanäle, um Abonnenten für Ihren Newsletter zu gewinnen. Bewerben Sie diesen also nicht nur auf Ihrer Website selbst sowie auf Ihren Social-Media-Profilen, sondern auch offline: Binden Sie bspw. auf Plakaten oder Flyern einen QR-Code ein, den die Interessenten mit dem Handy scannen können, um so auf die Website zur Newsletter-Anmeldung zu gelangen.

Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Um aus den jahrelangen Konflikten zwischen verschiedensten Verkehrsanbietern zulasten der Kunden herauszukommen, wird unsere Gruppe Lösungen und Maßnahmen ausarbeiten, die einerseits der eigenen Bevölkerung – Berufspendler, Schüler etc. – sowie andererseits auch den Touristen „neue Wege“ in Tirol als auch „nach Tirol“ eröffnen, die weder Staus noch zu hohe Lärm- und Schadstoffbelastungen verursachen.

Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.


Ihre Website ist für Ihre Besucher zunächst ein unbekannter Ort. Facebook hingegen ist den allermeisten Internet-Usern vertraut. Die Menschen verbinden Facebook vor allem mit Freundschaft und Beziehungen. Sie erinnern sich: Eines Ihrer Hauptziele beim Einsatz Ihres E-Mail-Marketings ist es, zu Ihren Adressaten eine vertrauensvolle Beziehung zu schaffen. Wenn Sie eine Facebook-Seite nutzen, um Ihre Kontaktverwaltung aufzubauen, dann sind Ihre Besucher bereits beim ersten Kontakt mit Ihnen positiv eingestellt. Ideale Voraussetzungen also, um Ihr Ziel – die vertrauensvolle Beziehung – zu erreichen!
Auch wenn Du natür­lich nicht mehr jeden ein­zel­nen Dei­ner Abon­nen­ten per­sön­lich ken­nen kannst, Du soll­test nie ver­ges­sen, dass es sich bei die­sen um Men­schen han­delt. Um Men­schen, die Dich wert­schät­zen und Dir ver­trauen — zumin­dest so weit ver­trauen, dass sie Dir Ihre E-Mail-Adresse und oft auch ihren Namen oder sogar mehr anver­trauen.
Im gesamten E-Mail-Werkzeug gibt es Bereiche, in denen Daten zur Performance Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne dargestellt werden, angefangen beim E-Mail-Dashboard, in dem eine Ansicht der Ergebnisse Ihrer gesamten E-Mails oder der E-Mails pro Kampagne angezeigt werden, damit Sie Zukunftsentscheidungen treffen können, ohne zu Sources (Quellen) oder Reporting (Bericht-Startseite) wechseln zu müssen, um diese Informationen zu sehen. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Dashboard zu allen E-Mails oder den gesendeten E-Mails navigieren, können Sie die Spalten anpassen, um weitere Metriken für Ihre E-Mails zu sehen. Sobald Sie die Daten ausgewählt haben, die Sie in den Spalten sehen möchten, wird diese Ansicht angezeigt.
Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wunderschönen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du weißt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverständniserklärung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einfügst, um den Leuten zu ermöglichen, sich für deine E-Mails anzumelden. Einverständniserklärungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.
Newsletter2Go sticht hervor durch ein außergewöhnliches Preismodell. Der deutsche Dienstleister, dessen Newsletter Software sich unter anderem durch exzellente Tracking-Optionen auszeichnet, rechnet grundsätzlich nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Bis zu 1.000 E-Mails monatlich sind kostenlos, was etwa ausreicht für wöchentliche Newsletter an einen 250-Abonnenten-Verteiler. Darüber ist Newsletter2Go vor allem dann im Vergleich zum Wettbewerb preiswert, wenn größere Verteiler nur sehr selten adressiert werden. 
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