Es gibt jedoch auch eine legale Möglichkeit, eine bestimmte Zielgruppe unter Nutzung fremder Adresslisten anzusprechen: Für viele Branchen gibt es etablierte Newsletter mit großem Empfängerkreis, die gegen ein Entgelt Ihre Inhalte in ihre E-Mail mit aufnehmen. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, die Leser auf sich aufmerksam zu machen und sie bestenfalls als Abonnenten Ihres eigenen Newsletters zu gewinnen.
Das Web wächst und ändert sich sekündlich. Mit jeder Änderung einer Domain können sich auch ihre E-Mail Adressbestände verändern. Mit unserem E-Mail Verifikation Tool bereinigen Sie Ihre E-Mail Adresslisten und säubern diese von inaktiven Mailboxen, Expired-Domains sowie möglichen Spam-Traps. Dieses sogenannte List-Cleaning sollten Sie regelmäßig durchführen, da ein „sauberer“ Verteiler mit einer hohen Zahl an gültigen E-Mail Adressen auch gleichzeitig Ihre Reputation verbessert, Ihr Bounce-Risiko minimiert und demnach Ihre Zustellrate in die Inboxen der Empfänger steigert!
Die Absprungrate bei Newsletter-Abonnenten im Double-Opt-In Prozess liegt nach den Angaben einiger Studien in den meisten Fällen zwischen 20-50 %. Für einen rechtlich sicheren Opt-In-Prozess kann man allerdings nicht auf das Double-Opt-In Verfahren verzichten. Umso wichtiger ist es also sich damit zu beschäftigen, wie man die Double-Opt-In Abbrüche verringern kann. Studien belegen, dass eine Verringerung der Absprungrate […]

HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.
HINWEIS: Damit beim nächsten Erstellen eines neuen Kontos die zusätzlichen Optionen standardmäßig angezeigt werden, klicken Sie auf das Symbol mit der Heftzwecke, damit dieser Bereich geöffnet angeheftet wird. Wenn Sie erneut auf das Symbol mit der Heftzwecke klicken, wird die Heftzwecke entfernt und der Bereich mit den zusätzlichen Optionen ist standardmäßig geschlossen.
Er ist der Mitbegründer von Neil Patel Digital. Das Wall Street Journal zählt ihn zu den Top-Influencern im Web. Laut Forbes ist er einer der 10 besten Vermarkter und laut Entrepreneur Magazine hat er eins der 100 erfolgreichsten Unternehmen gegründet. Neil ist ein New York Times Bestseller Autor. Er wurde bereits vor seinem 30. Lebensjahr von Präsident Obama und vor seinem 35. Lebensjahr von den United Nations als Top 100 Unternehmer ausgezeichnet.

Auch das Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudimentär bis nicht vorhanden. Sobald die Liste größer wird, hat man außerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie „Newsletter for WordPress“ ihre Aussendungen auch über mehrere Stunden – ein weiterer Nachteil.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Open-Source Shopsystems osCommerce entwickelt. Es kann eine zusätzliche Box Newsletter im osCommerce Frontend integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Ebenfalls kann, wie beim normalen Script, ein Abmeldelink im Newslettertext hinterlegt werden.
Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Außerdem lassen sie sich kostengünstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk – oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je früher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller können Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine höhere Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
Vergessen Sie nicht, Inhalte wie z.B. die Anrede zu personalisieren. Auf diese Weise individualisieren Sie den Newsletter und sprechen Ihre Empfänger persönlich an. Für eine größere Reichweite und mehr Engagement mit Ihren Inhalten können Sie Social Media-Funktionen einbauen. Was Sie vermeiden sollten, sind Spam-Begriffe, die beispielsweise auf Geld oder Gewinne anspielen. Mit solchen Begriffen gefährden Sie die Zustellung Ihres Newsletters.
Opt-in-Formulare oder spezielle Seiten auf Ihrer Website, Orte, an denen sich Ihre Visitors für Ihren Verteiler anmelden können. Einige EMS-Systeme helfen Ihnen, Formulare zu erstellen, die Sie in Ihre Website integrieren können. Sie können allerdings auch Drittanbieter-Plugins und -Systeme wie LeadPages oder Thrive Leads verwenden, die Ihnen bei der Erstellung, Einbettung und Verwaltung Ihrer Opt-In-Formulare helfen.

Bei der Implementierung der Newsletter-Anmeldung in Ihr Webprojekt sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass Ihre Besucher diese auch entdecken. Versteckt auf einer Unterseite Ihrer Website oder in Form eines kleinen Buttons an beliebiger Position in Ihrem Blog stehen die Chancen auf Erfolg nämlich eher schlecht – insbesondere, wenn Sie gerade erst damit beginnen, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen. Um die Anmeldung optimal zu präsentieren, empfiehlt sich der Einsatz von Newsletter-Tools, die häufig neben Pop-up-Lösungen und individuell gestaltbaren Schaltflächen für Ihre Website auch Anmeldebuttons für soziale Netzwerke beinhalten.


Sieht so aus, als hätten wir eine Menge abgedeckt, oder? Die Wahrheit ist, selbst wenn dies die grundsätzlichen Regeln sind, um deine E-Mail-Strategie schnell in Gang zu bringen, verändert sich die Welt der E-Mails immerzu und es gibt eine Menge Tools, um deine Sendungen anzukurbeln. Wenn du mehr erfahren möchtest, bleibe mit den neuesten Trends immer auf dem Laufenden und finde Tipps und Tricks, wie du deine Sendungen in die Höhe treiben kannst. Schau regelmäßig auf unseren Blog!
Neben dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Marketing Liste kann man auch E-Mail Adressen mieten und somit den Radius der Newsletter Empfänger ausweiten. Wichtig ist zu verstehen, dass man E-Mail Adressen niemals kaufen kann, denn nur der ursprüngliche Inhaber hat sich die Rechte zur Zusendung von E-Mails durch ein rechtlich korrektes Opt-In Verfahren zusichern lassen. Neben dem Mieten und Versand eigener Newsletter besteht auch die Möglichkeit Anzeigen innerhalb eines Newsletters zu schalten, wo nicht der gesamte Inhalt selbstbestimmt ist sondern neben dem gewohnten Layout und Inhalt auf ein interessantes Angebot aufmerksam gemacht wird. Ein Beispiel wäre, dass innerhalb des Newsletters einer Webdesignercommunity auf die hochauflösenden Fotos eines Bildmarktplatzes für Webdesigner hingewiesen wird.
Wenn ich mich aus­schließ­lich auf diese Methode der Abon­nen­ten­ge­win­nung ver­las­sen hätte, hätte ich bis jetzt nur ein Fünf­tel der Abon­nen­ten, die ich bis­her habe. Dabei “kon­ver­tiert” diese Seite mit inzwi­schen fast 82 % sehr gut! Das heißt, 82 Pro­zent der Men­schen, die auf den Menü­punkt “News­let­ter” geklickt haben, abon­nie­ren auch. Das ist ins­be­son­dere dafür, dass meine News­let­ter-Seite sehr spar­ta­nisch ist, rich­tig gut.

Als letzten Punkt möchte ich anführen, dass Sie mit Anmeldeformularen zunächst nur die Adressen von Interessenten gewinnen können. Eine Kundenadresse kann allerdings ungleich viel wertvoller sein als eine Interessentenadresse. Vor kurzem sendete Ryan Deiss, einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Internet-Entrepreneure, ein und dieselbe E-Mail an zwei verschiedene Gruppen von Adressaten. Die erste Empfängergruppe umfasste 10.000 Kundenadressen. Die zweite bestand aus den E-Mail-Adressen von 50.000 Interessenten, die noch kein Produkt gekauft hatten. Der Umsatz aus der Kundenliste war doppelt so hoch wie jener aus der Interessentenliste. In diesem Beispiel war eine Kundenadresse im Durchschnitt also zehn Mal so viel wert wie eine Interessentenadresse! Mithilfe von Klick-Tipp Deluxe können Sie Ihren neuen Interessenten umgehend nach der Eintragung – direkt in Facebook – ein Angebot unterbreiten. Sie gewinnen also Fans, Leads und Neukunden für Ihr Unternehmen und schlagen somit drei Fliegen mit einer Klappe!
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
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