Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Segmentierung erlaubt Ihnen unterschiedliche Eigenschaften zu erstellen und sich mit Ihrer Kampagne auf die Kunden zu fokussieren, die Sie erreichen wollen. Wollen Sie sich beispielsweise auf Kunden im Alter von 18 bis 35 Jahren konzentrieren, ist zur optimalen Segmentierung, die Erstellung von zwei neuen Filtern erforderlich: ein Filter, um die Kunden, die 18 Jahre alt und älter sind auszuwählen und einen anderen Filter, um Personen die 35 Jahre alt und jünger sind zu erreichen.
Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.
Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.
Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies für Sie ein großartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigennützig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die häufigsten Gründe für die Newsletter-Anmeldung:
Als Leser erhält man einen sehr guten und umfangreichen Gesamtüberblick über das Thema E-Mail-Marketing. Ich konnte einige sehr nützliche Tipps lernen und meine E-Mail Kampagnen stark optimieren. Obwohl Ich keine besondere Erfahrung habe was E-Mail-Marketing angeht, konnte Ich das erlernte Wissen aufgrund der detaillierten Beschreibungen sehr gut umsetzen.
Wir werden hier nicht genauer darauf eingehen, aber sobald Du einige Werbeanzeigen durchgeführt und damit begonnen hast, Abonnenten zu bekommen, kannst Du über das Benutzen von „Doppelgänger-Zielgruppen“ nachdenken. Dann übernimmt Facebook die Zielgruppenansprache für Dich. Deine Anzeigen werden dann Leute gezeigt, die den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner E-Mail-Liste ähneln.
Das ist jedoch mit einem nicht zu vernachlässigenden Risiko verbunden. Es gibt viele Gründe, warum man keine E-Mail-Adressen kaufen sollte. Erstens ist die Größe der E-Mail-Liste allein kein Erfolgsgarant für den Newsletter. Um Neukunden gewinnen zu können, gibt es deutlich effektivere Methoden. In gekauften Adresslisten sind oft unvollständige, falsche oder veraltete Daten enthalten. Das heißt, dass Sie einen Teil der Adressen kaufen und gar nicht nutzen können. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist damit eher schlecht.

Falls du Menschen finden willst, die deine Produkte oder deinen Service toll finden, ist Facebook aber großartig. Jeden Monat 30 Millionen aktive deutschsprechende Nutzer. Da ist auch jemand dabei, der deinen Service mag. Aber wenn du gerade erst anfängst, warte mit Facebook-Anzeigen, bis der Rest steht und du weißt, was du mit ihnen erreichen willst.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.

Zudem gibt es eine Vorgehensweise, die andere Marketing-Menschen vorziehen. Sie führen mit einer Facebook-Anzeige Besucher erst auf die Webseite zu einem Artikel. Im zweiten Schritt werden sie dann mit einer erneuten Retargeting-Anzeige angesprochen, sich für deine E-Mail-Liste einzutragen. Hääää? Du steigst gerade aus? Warst du schon mal auf einer Webseite und danach „verfolgen“ dich Anzeigen dieser Seite? Das ist Retargeting. Du hast nämlich Daten hinterlassen, welche die Firmen nutzen. Einfach durch den Besuch, der durch das sogenannte Facebook Pixel aufgezeichnet wurde. Du denkst: Frechheit! Damit war ich doch nie einverstanden! Ich fürchte, das Einverständnis hast du Facebook gegeben, als du damals ein Konto eröffnet hast.
Die Liste wird ein neues Nahverkehrskonzept für Tirol erstellen, mit dem Ziel, alle öffentlichen Verkehrsträger zu integrieren. Die Versorgungssicherheit für die mehr als 200.000 Tiroler Pendler soll durch ein flächendeckendes, zeitgemäßes und kostengünstiges Angebot gewährleistet werden. Das verlangt den massiven Ausbau des Schienennetzes Ost-West und Nord-Süd zur Einrichtung einer Schnellbahn für ganz Tirol und die Modernisierung und Attraktivierung bestehender Linien. Dazu gehört auch die Einrichtung einer Tiroler Nahverkehrsgesellschaft mit getakteten und aufeinander abgestimmten Fahrplänen sowie einheitlichen und transparenten Tarifen.

Mit unserem Verifikations-Tool können wir Ihnen die Adressen und Absenderdomains markieren, deren Signale auf einen Inhaberwechsel hindeuten. Diese Adressen können Sie dann nachqualifizieren oder ggf. aus Ihrem E-Mail Verteiler löschen. Auch im B2C Bereich erfreuen sich dank neuer Toplevel-Domains und Services immer mehr Nutzer einer eigenen Domain mit der auch Emails empfangen und versendet werden.


Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:


However you want to approach it, email is accepted or recommended by an increasing number of publications. Arguably the biggest blow to the pro-hyphenation camp came in 2011, when The AP Stylebook came down on the side of email. In 2013, The New York Times joined the anti-hyphenation ranks, also filled with media outlets like The Guardian and The Huffington Post.
[...] is stuck in a traffic jam The freeway is congested, all lanes closed Theoretically Diana could stand in for her colleague, but neither did she take her laptop along nor did she prepare for the appointment The solution to the problem is smaller than a pack of tissues and fits into a jacket pocket: the Smartphone, a gadget that combines a mobile phone with an organizer integrating Office applications Diana Cleary stops at the next parking lot She downloads the most important [...] tecurity.de
Wegwerf-E-Mail-Adressen haben eine kurze Lebensdauer. Teilweise liegt diese nur im Minutenbereich. Diese Adressen sind für ein Nachhaltiges E-Mail Marketing nicht verwendbar, da schon beim nächsten Newsletterversand das Risiko einer Fehlzustellung sehr hoch ist. Bekannte Wegwerfadressen werden mit Hilfe des E-Mail Verification Tools gefilter dargestellt.
Es gibt jedoch auch eine legale Möglichkeit, eine bestimmte Zielgruppe unter Nutzung fremder Adresslisten anzusprechen: Für viele Branchen gibt es etablierte Newsletter mit großem Empfängerkreis, die gegen ein Entgelt Ihre Inhalte in ihre E-Mail mit aufnehmen. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, die Leser auf sich aufmerksam zu machen und sie bestenfalls als Abonnenten Ihres eigenen Newsletters zu gewinnen.

Ihre Website ist für Ihre Besucher zunächst ein unbekannter Ort. Facebook hingegen ist den allermeisten Internet-Usern vertraut. Die Menschen verbinden Facebook vor allem mit Freundschaft und Beziehungen. Sie erinnern sich: Eines Ihrer Hauptziele beim Einsatz Ihres E-Mail-Marketings ist es, zu Ihren Adressaten eine vertrauensvolle Beziehung zu schaffen. Wenn Sie eine Facebook-Seite nutzen, um Ihre Kontaktverwaltung aufzubauen, dann sind Ihre Besucher bereits beim ersten Kontakt mit Ihnen positiv eingestellt. Ideale Voraussetzungen also, um Ihr Ziel – die vertrauensvolle Beziehung – zu erreichen!
Konfrontieren Sie Newsletter-Interessenten nicht gleich beim ersten Kontakt mit einer Unmenge von Fragen zu seiner Person und seinen Interessen. Je länger das Formular erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer das Ausfüllen auf später verschiebt oder gänzlich die Lust verliert. Nutzen Sie stattdessen ein zweistufiges Verfahren:
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.
Wie das geht? Über unsere kostenlosen E-Mail-Vorlagen, die nach Kategorien sortiert sind, finden Sie immer die richtige für Ihre Zwecke. Erstellen Sie ein Layout über den in SendBlaster integrierten Editor oder über einen externen HTML-Editor. Oder erwerben Sie eine maßgeschneiderte Vorlage, die unsere professionellen Webdesigner und E-Mail-Marketingexperten erstellt haben.
Seien wir mal ehrlich: Mit ca. 2,6 Milliarden aktiven E-Mail-Nutzern weltweit (Tendenz steigend!), ist die E-Mail jedem anderen digitalen Kommunikations- und Marketingkanal weit voraus (ca. 1,65 Milliarden Facebook-Nutzer und +300 Millionen Twitter-Nutzer). Und ihr ROI (Return on Investment) ist unglaublich hoch: Für jeden Dollar, den man in E-Mail-Marketing investiert, bekommt man im Schnitt 36 Dollar zurück! Das ist wesentlich mehr als die 13 Dollar durch soziale Netzwerke und die 22 Dollar durch SEM (Suchmaschinenmarketing).
Wählen Sie aus einer Vielzahl an responsive E-Mail Vorlagen Ihre Lieblinge aus und passen diese individuell an. Sämtliche E-Mail Vorlagen sind kostenlos und rechtsfrei einsetzbar - unabhängig vom gewählten Konto-Typ. Natürlich erlaubt unsere E-Mail Marketing Software, dass Sie Ihre eigenen E-Mail Vorlagen hochladen und hier weiter bearbeiten können.
Allgemeines zum Sammeln von E-Mail-Adressen: Stellen Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund. Werben Sie höflich, aber nicht zu offensiv. Seien Sie transparent. Geben Sie zum Beispiel an, wie oft die E-Mail-Adresse angeschrieben werden wird und dass der Kunde jederzeit die Möglichkeit hat, seine E-Mail-Adresse wieder aus Ihrem Newsletter-Verteiler zu entfernen.
Optional: Um ein anderes E-Mail-Paket zu verwenden, klicken Sie unter "E-Mail" auf Paket ändern. Wählen Sie im Register "E-Mail" in der Liste Paket eine verfügbare Gutschrift für kostenlose E-Mail aus. Wählen Sie dann, sofern noch nicht geschehen, die Region aus, in der Sie dieses E-Mail-Konto verwenden, wählen Sie den gewünschten Domainnamen aus und klicken Sie dann auf OK.

Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
Mit mehr als 8 Millionen Kunden ist Mailchimp klarer Marktführer unter den E-Mail-Marketing-Diensten – auch dank des sehr attraktiven Kostenlos-Angebotes. Die funktionsstarke und intuitiv bedienbare Newsletter Software ist bis zu einer vergleichsweise hohen Listen-Größe dauerhaft gratis nutzbar und lockt auch anschließend mit guten Preisen. Nutzer des kostenlosen Angebotes müssen allerdings auf einige Funktionen verzichten: Automationen, das Testen von E-Mail-Darstellungen in Clients sowie der Support stehen nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Nichts desto trotz sollte Mailchimp für jeden Newsletter-Novizen in die engste Auswahl genommen werden.
Die Liste bekennt sich zu einem Zusammenführen sämtlicher vorhandener Strukturen mit dem Ziel der effizienten Nutzung sowie einer starken Reduktion und Vereinfachung sämtlicher Tarife. Dort, wo es notwendig ist, sollen Strukturen nach dem Prinzip der Kundenfreundlichkeit und durch ein effizientes Monitoring der Strecken laufend verbessert werden. Die Anbindung des Nahverkehrs (ÖPNV) hat in alle Gemeinden zu erfolgen und soll vom Taxi bis hin zur Inntalbahn reichen.
Kunden lesen E-Mails zu unterschiedlichen Zeiten und aus verschiedenen Gründen. Deshalb müssen Sie Ihre E-Mail in ihren Posteingang bringen, wenn diese am ehesten gelesen werden. Um zu beginnen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden. Überlegen Sie sich, ob Ihre Kunden am Morgen als erstes ihre Mails lesen oder eher am Ende des Tages auf dem Sofa. Dies alles beeinflusst den Versandzeitpunkt Ihrer Kampagne.
Da viele Mailprogramme grafische Inhalte automatisch ausblenden, sollten jedoch alle Schlüsselbotschaften in Textform enthalten sein! Quetschen Sie nicht möglichst viel Text und Bilder in den verfügbaren Platz, sondern treffen Sie eine Auswahl und arrangieren Sie diese mit reichlich Freiraum, d.h. großzügigen Seitenrändern und Abständen zwischen den einzelnen Elementen.

Ich finde diesen Vergleich Social Media – Newsletter nicht angebracht. Wie Katharina schon meinte, es sind zwei verschiedene Kanäle, die man anders angehen sollte. Als Blogger (bzw. Unternehmer) haben wir die Pflicht, uns um alle Personen, die mit uns im Kontakt stehen, gleich gut zu kümmern. Wenn ich einen neuen Artikel habe, dann sehe ich zu, dass sowohl meine Abonnenten, als auch Social Media Follower davon mitbekommen. Das ist ja unser Job :-) Was der Inhalt und der Mehrwert angeht: Ich baue den Newsletter so auf, dass der eigene Artikel an erstes Stelle prominent dargestellt wird. Darunter verlinke ich noch 3 lesenswerte Artikel zum selben Thema aus anderen Quellen. Das mag jetzt vielleicht nicht der Sinn der Sache sein (also die Leute woanders leiten), aber es hat den Vorteil, dass der Leser sich einen kompletten Überblick schaffen kann und auch mal andere, bzw. ergänzende Meinungen liest. Was meint ihr denn dazu?
Vielen Dank für diesen schönen Beitrag, der keine Wünsche offen lässt. Ich bin als E-Mail-Marketing Experte bei einem Versandlösung-Anbieter tätigt und kann diesen Beitrag, insbesondere zum Einstieg, nur empfehlen! Wer schon bereits angefangen hat seine Liste aufzubauen, den wird sicherlich mein Experteninterview interessieren. Dabei gehe ich auf Fragen ein, deren Antworten, insbesondere beim Einstieg in das Thema E-Mail-Marketing weiterhelfen dürften.

Um eine Liste von E-Mail-Adressen zu sehen, für die ein „Hard Bounce“ registriert wurde (etwa weil die Adressen nicht mehr existieren oder ungültig sind), exportieren Sie zunächst eine Liste aller E-Mail-Adressen in Ihrem Account, die von Ihren E-Mails abgemeldet wurden bzw. für die ein Bounce registriert wurde. Dann entfernen Sie gegebenenfalls die abgemeldeten und gelöschten Kontakte aus diesem Export. Danach können Sie eine statische Liste der Kontakte erstellen, für die ein Hard Bounce registriert wurde, indem Sie die bearbeitete Liste wieder in HubSpot importieren.


Viele Follower auf Instagram, Likes auf Facebook, Twitter-Follower: sie alle kannst du nur bedingt erreichen. Der Aufschrei war groß, als plötzlich die Reichweiten der Facebook-Seiten eingeschränkt wurden. Aber hatte Facebook je behauptet, aus Menschenliebe zu handeln? Jetzt muss man für Reichweite zahlen (eine super Werbeplattform übrigens, aber keine kostenlose).
Segmentierung erlaubt Ihnen unterschiedliche Eigenschaften zu erstellen und sich mit Ihrer Kampagne auf die Kunden zu fokussieren, die Sie erreichen wollen. Wollen Sie sich beispielsweise auf Kunden im Alter von 18 bis 35 Jahren konzentrieren, ist zur optimalen Segmentierung, die Erstellung von zwei neuen Filtern erforderlich: ein Filter, um die Kunden, die 18 Jahre alt und älter sind auszuwählen und einen anderen Filter, um Personen die 35 Jahre alt und jünger sind zu erreichen.
Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."
E-mail and email are both correct ways to spell the same word. The issue of the hyphen (or lack thereof) in e-mail is still far from being settled. Different style guides prefer one spelling over the other, so if you need to follow one make sure you use the spelling it prescribes. If you don’t need to follow a style guide, pick one of the spellings and use it consistently.
Oft werden noch immer über Textverarbeitungsprogramme oder über E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Serienmails versendet. Aufgrund der vorhandenen Serienmail-Funktionen ist dies zwar eine naheliegende, aber keine zielführende Lösung. Ohne spezielle Serienmail-Software mit entsprechenden Versandservern erreichen Sie höchstwahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis.
Denk schmal: Du denkst also schon mal über Responsivität nach (und das zu Recht). Jetzt wollen wir, dass du darüber nachdenkst, wie du am besten an einem responsiven Design arbeitest. Um eine schöne E-Mail zu erstellen, die auf jedem Bildschirm gut aussieht, setze auf eine einspaltige Struktur. Dann musst du dich nicht um das übereinanderstapeln verschiedener Elemente kümmern.

Ebenso dezent wie eine eigene Seite und ein eige­ner Menü­punkt für das News­let­ter-For­mu­lar ist ein Wid­get in der Sei­ten­leiste. Wid­gets, das sind diese “Din­ger”, für die man kei­nen ande­ren Namen hat, Ele­mente, die man fest auf jeder Blog­seite ein­bauen kann. Ich nutze der­zeit kein sol­ches Wid­get zur Abon­nen­ten­ge­win­nung, weil ich auf mei­nen Blog­bei­trags­sei­ten mit auf­fäl­li­ge­ren Mit­teln gear­bei­tet habe (dazu unten mehr). Nach mei­nen Erfah­run­gen mit Kun­den lie­gen die Ein­tra­gungs­ra­ten hier aber eben­falls im unte­ren Erfolgs­be­reich. Ich kann Dir auch sagen, warum: Sei­ten­leis­ten wer­den von unse­rem Bewusst­sein beim Lesen des Bei­trags, der uns ja vor­nehm­lich inter­es­siert, gern aus­ge­blen­det. Man nimmt sie ein­fach nicht wahr.
Wann lesen Sie Ihre Mails? Morgens beim Kaffee, in der Bahn auf dem Weg ins Büro oder vielleicht ganz gemütlich am Abend auf dem Sofa? Die Frage erscheint müßig – dennoch beschäftigt sie Marketer schon seit dem Versand des ersten Newsletters. Denn der Versandzeitpunkt und auch die Versandfrequenz von Newslettern und Mailings sind eng verbunden mit der Öffnungs- und Klickrate – und damit...

Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
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