Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die Möglichkeit eine sogenannte „Autoren-Biografie“ zu erstellen. Hier kannst Du erwähnen, dass Du ergänzende Inhalte zur Verfügung stellst. Das wird häufig als „Content-Upgrade“ bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erhöhst Du die Chancen für eine bessere Conversion Rate.
https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2015/11/Leadgenerierung-online.jpg 300 300 Elisabeth & René Penselin https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2016/05/logo-wipec-1.jpg Elisabeth & René Penselin2015-05-21 09:00:332016-07-13 18:27:39eMail Liste aufbauen: Wie Sie in 7 Tagen mit 14 Schritten den Grundstein für Ihren Marketingerfolg legen
Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.

Machen Sie sich auch andere Websites als Ihre eigene zu Nutze. Schreiben Sie Gastbeiträge für fremde Websites. Dabei müssen Sie das Rad nicht immer neu erfinden – veröffentlichen Sie zwischendurch einfach Beiträge, die Sie auf Ihrer eigenen Seite bereits veröffentlicht haben. Ein weiterer erfolgversprechender Weg: Affiliate Marketing. Üblicherweise heißt das, Sie lassen andere Websites für Ihre Produkte werben, im Gegenzug für eine vorher festgelegte Provision. Das Ganze funktioniert aber auch mit E-Mail Adressen. Finden Sie Influencer in Ihrem Bereich und fragen Sie nach Kooperationsmöglichkeiten, die über deren Seiten E-Mail Adressen auf Ihre Adressliste bringen.


Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wunderschönen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du weißt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverständniserklärung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einfügst, um den Leuten zu ermöglichen, sich für deine E-Mails anzumelden. Einverständniserklärungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
13. Prüfen Sie nochmal alle Funktionen und Formulare Ihrer Software und auf der Website. Haben Sie alle Schritte bedacht? Ist der Prozess für den Interessenten nachvollziehbar? Ist die Anmeldung zum Newsletter attraktiv? Ist der Goodie attraktiv? Ist beides gut sichtbar? Ist die Hürde zum Anmelden sehr klein oder bestenfalls nicht vorhanden? Funktioniert alles? Ja? Dann…
Software von COMPUTER BILD online laden Sie virengeprüft und meistens gratis herunter. Welche Funktionen einzelne Mailclients beherrschen, zeigen Ihnen unsere redaktionellen Beschreibungen. Hierbei geben wir Ihnen in allen Kategorien Empfehlungen darüber, bei welchen Programmen sich der Download besonders lohnt. Ob Anwendungen oder Apps mit Ihrem Betriebssystem kompatibel sind, ermittelt COMPUTER BILD online automatisch für Sie. Weltbekannte Standardprogramme ergänzen wir immer wieder um Specials und Sonderprogramme. Zu vielen Anwendungen ist eine Anleitung verfügbar, die Ihnen den Einstieg ins Mailprogramm erleichtert. Natürlich finden Sie bei uns noch weitere Programme, die zur Grundausstattung Ihres PCs gehören.
Thunderbird ist der vielleicht bekannteste Client weltweit. Bei COMPUTER BILD online laden Sie das renommierte Mailprogramm von Mozilla für Windows XP bis 10 herunter. Außerdem finden Sie bei uns Mozilla Thunderbird Portable. Diese App ist für den einfachen Mailempfang auf Smartphones und Tablets konzipiert. Eine beliebte Alternative zur Verwaltung Ihrer POP3- oder IMAP-Mailkonten ist IncrediMail. Das Gratisprogramm ermöglicht Ihnen die einfache Integration von Hintergrundbildern, Emoticons und mehr. Mit Windows Live Mail 2012 nutzen Sie unter Windows 7 bis 10 das aktuell gefragteste Mailprogramm von Microsoft. Auch der Klassiker Microsoft Outlook 2013 wartet zum Download auf Sie und kann als Testversion ausprobiert werden.
Wenn ich neben meiner Dienstleistung als Coach aber auch noch ein Produkt erstellen möchte, dass über meine Seite gekauft werden kann, wie umfassend sollte es sein um dafür Geld verlangen zu können? Es war ja die Idee mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Zu diesem Thema meine ich aber noch nichts auf deinem Blog gelesen zu haben. Dazu bekomme ich keinen Einblick in anderen Blogs, da ich ja nicht alle Produkte kaufen kann 😉 vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Herzliche Grüße. Janine

Gewinn­spiele zie­hen immer und sor­gen dafür, dass Deine Abon­nen­ten­liste für Dei­nen News­let­ter schnell wächst. Aber hier ist beson­dere Vor­sicht und Pla­nung gebo­ten! Hat Dein aus­ge­lob­ter Preis nichts mit Dei­nem Ange­bot zu tun, wirst Du auch viele Abon­nen­ten gewin­nen, die sich nur für den Preis, nicht aber für Deine Dienst­leis­tung oder Dein Ange­bot inter­es­sie­ren.
Auf den Blog­bei­trä­gen bekamst Du lange ein klei­nes Slide In von rechts ange­zeigt, sobald Du beim Scrol­len mehr als 80 % des Tex­tes erreicht hast. Auch diese Zahl ist kein Zufall. Ich bin über­zeugt, wer bis hier hin gele­sen hat, der ist auch am Arti­kel und mei­ner Art zu schrei­ben inter­es­siert — und da darf ich dann schon ein­mal ein Ange­bot machen, oder?! 🙂
Wenn ich Blogbeiträge lese, habe ich eine größere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als würde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewählt hast. Ich weiß, du hättest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafür morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhängig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.
Da Emoticons nicht von allen Mail-Programmen und Browsern unterstützt werden bzw. zum Teil unterschiedlich dargestellt werden, achten Sie darauf, dass Ihre Botschaft auch ohne das korrekt angezeigte Emoticon verständlich ist. Das Emoticon soll Ihr Thema transportieren bzw. ergänzen. Wählen Sie also bspw. ein Flugzeug-Symbol für Reise-Angebote oder eine Schneeflocke für Ihren Winter-Sale. Es sollte jedoch auch zu Ihrem Unternehmen passen. Falls Ihre Zielgruppe Emoticons und Sonderzeichen eher als kitschig einstuft, verzichten Sie besser darauf. Wie so oft im Leben gilt auch hier: zu viel des Guten ist schlecht. Eine Betreff-Zeile voller Emoticons wirkt wenig professionell und könnte den Spam-Filter auf den Plan rufen.
Meine Emp­feh­lung am Rande ist übri­gens, nicht nur ein glo­ba­les “gro­ßes” Free­bie für Deine Web­site anzu­bie­ten, son­dern nach Mög­lich­keit lie­ber the­ma­tisch ver­schie­dene und zu Dei­nen jewei­li­gen Blog­bei­trä­gen pas­sende. Damit kannst Du dann genau nach­voll­zie­hen, wel­cher Abon­nent sich für wel­che Dei­ner Ange­bote inter­es­siert und wo Bedarf an Dei­ner Unter­stüt­zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt lässt sich das nicht mehr umset­zen. Schade eigent­lich.

E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
×