As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttäuschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal überarbeitet werden, vielleicht stimmt die Tonalität nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen Empfänger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gängigsten KPIs.
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man nachhaltig und rechtlich sauber das Sammeln von E-Mail-Newsletter-Adressen für den eigenen Newsletter-Verteiler angeht. Dies bildet die Grundlage für E-Mail und Newsletter Marketing. E-Mail-Adressen zu generieren, ist der erste Schritt, bevor man einen Newsletter überhaupt versenden kann – schließlich benötigt man Empfänger, die man kontaktieren kann.
Neben dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Marketing Liste kann man auch E-Mail Adressen mieten und somit den Radius der Newsletter Empfänger ausweiten. Wichtig ist zu verstehen, dass man E-Mail Adressen niemals kaufen kann, denn nur der ursprüngliche Inhaber hat sich die Rechte zur Zusendung von E-Mails durch ein rechtlich korrektes Opt-In Verfahren zusichern lassen. Neben dem Mieten und Versand eigener Newsletter besteht auch die Möglichkeit Anzeigen innerhalb eines Newsletters zu schalten, wo nicht der gesamte Inhalt selbstbestimmt ist sondern neben dem gewohnten Layout und Inhalt auf ein interessantes Angebot aufmerksam gemacht wird. Ein Beispiel wäre, dass innerhalb des Newsletters einer Webdesignercommunity auf die hochauflösenden Fotos eines Bildmarktplatzes für Webdesigner hingewiesen wird.

Anmerkung: Die Suche nach „Richtlinien für Mitarbeiter“ ist sehr hilfreich. Der Vorgang zum Einsenden variiert von Seite zu Seite, und manche haben vielleicht nicht einmal „Richtlinien.“ In der Strickbranche gibt es Seiten, die das Einsenden über ein Kontaktformular ermöglichen, während andere um den Kontakt per E-Mail bitten. Falls Du keine Kontaktinformationen finden kannst, abonniere die E-Mail-Liste und antworte dann auf die E-Mail-Adresse, die benutzt wird.
Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabhängiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel 🌿
Betreff . Was hat das E-Mail-Thema mit der Gestaltung eines guten Newsletters zu tun? Eigentlich alles. Es ist das erste, was Ihre Kontakte in ihrem Posteingang sehen, und es ist ein langer Weg festzustellen, ob Ihre E-Mail überhaupt geöffnet wird. Relevanz ist wichtiger als Länge. Lassen Sie Ihre Kontakte genau wissen, warum sie Ihre E-Mail öffnen sollten.

(Testbericht) 250 Empfänger, 1000 E-Mails pro Monat Die nutzerfreundliche Newsletter Software bietet viele Funktionen. Der Template-Editor ist sehr effizient, könnte hier und da aber ein wenig flexibler sein. Im kostenlosen Tarif gibt es einen Werbebutton, der leider nicht entfernt werden kann. Nicht alle Funktionen (z.B. Autoresponder) können kostenlos genutzt werden.
Senden Sie die fertig erstellte E-Mail an das Postfach mit der E-Mail-Adresse, welches durch SuperWebMailer auf den Eingang neuer E-Mails überprüft wird. SuperWebMailer wird danach an die Empfänger, der hinterlegten Empfängerliste, die E-Mails einzeln personalisiert versenden, so dass die Empfänger sich nicht gegenseitig sehen können (kein Cc oder BCc-Versand).
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Marketing E-Mails: E-Mails, die unregelmäßig oder in einem festen Turnus versendet werden. Beim unregelmäßigen Versand steht das Bewerben einer aktuellen Aktion oder ein neues Produkt im Mittelgrund. Regelmäßig versandte Marketing E-Mails, auch Newsletter genannt, dienen eher dazu, konstant im Gedächtnis der Empfänger und damit beim aktiven und/oder potenziellen Kunden zu bleiben.

​Kaum jemand abonniert „freiwillig“ einen Newsletter. Noch eine E-Mail in meiner Inbox? Du musst ihnen etwas anbieten, was sie gern haben möchten und dafür lassen sie die E-Mail-Adresse da. Ich nenne das, weil es viele Amerikaner so machen, ein „Content Upgrade“. Und ja, danach solltest du auch nützliche Informationen senden. Jede E-Mail-Adresse ist eine Person. Niemand mag Spam.
Die Liste schlägt die schrittweise Einführung des Nulltarifs bei öffentlichen Verkehrsmitteln im Bundesland Tirol für bestimmte Gruppen vor. Dabei sollen insbesondere Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr die Möglichkeit der Freifahrt haben. Ziel ist es, junge Menschen zum richtigen Umgang mit den öffentlichen Verkersmitteln zu erziehen, wodurch im späteren Leben, wie Beispiele in anderen Ländern zeigen, die Fixierung auf den Pkw reduziert wird.

Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.

Segmentiere und Personalisiere: Marketing-E-Mails sind ein nützlicher Kommunikationskanal, wenn es darum geht, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten. Das bedeutet aber nicht, dass du dieselbe Nachricht an all deine Kontakte schicken musst. Nutze die Daten, die du über deine Kontakte gesammelt hast (Name, Alter, Ort …), um deine Liste zu segmentieren und das richtige Publikum mit der richtigen E-Mail zu erreichen (Frauen im Alter zwischen 35 und 50, die in Europa leben, zum Beispiel). Durch das Segmentieren kannst du ihnen Kampagnen mit Produkten und Dienstleistungen schicken, die für sie relevant sind. Personalisierung ist alles von der Verwendung des Vornamens deines Kontakts bis hin zu maßgeschneiderten Mails, mit Angeboten, die auf dem vorherigen Verhalten und den Interaktionen auf deiner Website basieren. Du verleihst deiner Nachricht etwas Wärme und lässt sie noch relevanter werden. Zusätzlich generieren personalisierte E-Mails (mit personalisiertem Betreff und Inhalt) höhere Öffnungs- und Klickraten.


In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man nachhaltig und rechtlich sauber das Sammeln von E-Mail-Newsletter-Adressen für den eigenen Newsletter-Verteiler angeht. Dies bildet die Grundlage für E-Mail und Newsletter Marketing. E-Mail-Adressen zu generieren, ist der erste Schritt, bevor man einen Newsletter überhaupt versenden kann – schließlich benötigt man Empfänger, die man kontaktieren kann.


E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.
Mit SuperMailer-Bounce können nicht zustellbare E-Mails (Hard Bounces, z.B. Mailbox unavailable, account disabled, user unknown usw.) abgerufen und in einer Textdatei gesammelt werden. Die E-Mail-Adressen in der Textdatei können über "Importieren" - "Rückläufer importieren" importiert werden. SuperMailer wird die importierten E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste löschen, so dass Sie dies nicht von Hand tun müssen.
Neben den Co-Registrierungen besteht auch die Möglichkeit zum Co-Sponsoring. Hierbei beteiligt man sich an externe Gewinnspiele und stellt Preise oder Kapital zur Verfügung und erhält im Gegenzug die Teilnehmerdaten für den eigenen Newsletter Aufbau. Durch Co-Sponsoring können in der Regel sehr schnell viele Newsletter Abonnenten gewonnen werden, insbesondere wenn das Gewinnspiel beispielsweise durch Aufsetzen eines Affiliate Marketing Partnerprogramms umfangreich beworben wird.
Es klingt vielleicht so, als würdest du dadurch Geld verlieren, aber das ist nicht der Fall. Indem du die Kontakte loswirst, die kein Interesse an deinen Mails haben, stellst du sicher, dass du nur die Leute behältst, die sich wirklich für das interessieren, was du ihnen schickst, und die am ehesten kaufen, was du anbietest. Du willst keine Zombiekontakte, die sich nicht für deine Nachrichten interessieren und einen negativen Einfluss auf die Öffnungsraten und Zustellbarkeit haben.
Remember, if your organisation has ‘chosen’ to use a certain spelling, without looking at the derivation, and ‘decided’ on no hyphen, then you are going to run into trouble when trying to write ‘eeconomy’; ‘eenvironment’. (If you use our well-founded reasoning, then you have something to back up your spelling, giving freedom to use e-economy and e-environment, along with e-mail and e-commerce.)
Smart Lists aktualisieren sich automatisch: Neue Kontakte, die die Kriterien für die jeweilige Liste erfüllen, werden hinzugefügt und Kontakte, die die Kriterien nicht mehr erfüllen, werden entfernt. Statische Listen sind Momentaufnahmen, denn sie aktualisieren sich nicht von selbst. Daher fügen sie neue Kontakte, die die beim Erstellen der Liste anfänglich angegebenen Kriterien erfüllen, nicht automatisch hinzu und aktualisieren die Liste nicht automatisch. Sie können Kontakte manuell zu statischen Listen hinzufügen und aus diesen entfernen. Bei Smart Lists haben Sie diese Möglichkeit nicht.
Senden Sie die fertig erstellte E-Mail an das Postfach mit der E-Mail-Adresse, welches durch SuperWebMailer auf den Eingang neuer E-Mails überprüft wird. SuperWebMailer wird danach an die Empfänger, der hinterlegten Empfängerliste, die E-Mails einzeln personalisiert versenden, so dass die Empfänger sich nicht gegenseitig sehen können (kein Cc oder BCc-Versand).
Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
Was verbessert werden sollte: erstaunlicherweise ist Mailchimp beim Thema Automationen hinten dran. Fast alle Wettbewerber haben hier schon wesentlich bessere Lösungen am Start. Verlässt man den kostenlosen Tarif, dann ist der Affenmailer (der ausschließlich in USD abrechnet) leider auch nicht mehr ganz so preiswert. Deutscher Support und Editor wären auch wünschenswert.
Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
Man stellt sich bei „Marketing“ schnell einen etwas schmierigen Typen vor, der einem etwas andrehen will, das man nie wollte. Da erzählt jemand, ein Buch sei „passives Einkommen“. Ach wirklich? Das ist großer Quatsch. Oder jemand schreibt: „So verdienst du 10.000 Euro in zwei Tagen ohne zu arbeiten“ Und so weiter. Echtes Marketing bedeutet aber, die Menschen zu erreichen, die mit deinem Service oder deinem Produkt glücklich sind. Es ist eine Win-Win Situation für alle, um im Business Speak zu bleiben. Ich gebe seit letztem Jahr vermehrt Online-Kurse. Von den Gewinnen möchte ich eine Schule bauen. Gleichzeitig möchte ich andere motivieren und dabei unterstützen, ihre Bücher zu schreiben. Ich glaube, da haben alle gewonnen.
Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt täglich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu ärgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz über dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gefühl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: „unsubscribe me“ – oder schieb mich in den Spam-Ordner…
Hallo Walter, vielen Dank für diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeiträgen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
Als Emma ihren neuen Sommerjob in einem Café in den Hamptons antritt, ist sie wie verzaubert. Von der gemütlichen Atmosphäre, der Nähe zum Strand und dem perfekten Latte macchiato. Nur zwischen dem Juniorchef Leo und ihr fliegen von der ersten Sekunde an die Fetzen. Wider Willen fühlt sich Emma zu dem unnahbaren, aber unverschämt gut aussehenden Barista hingezogen – auch wenn dieser ihr unmissverständlich klarmacht, dass er romantische Beziehungen zum Personal ablehnt. Doch je mehr Zeit Leo und Emma miteinander verbringen, desto weniger können sie ihre Gefühle verbergen. Bis die Vergangenheit einen dunklen Schatten auf die Sommertage wirft und sie vor eine schwierige Entscheidung stellt.
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.

Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.

Computerspiele sind nicht ohne Grund so beliebt, dass manche Menschen sogar abhängig werden. Die in solchen Spielen zu gewinnenden Belohnungen stärken bestimmte Verhaltensweisen und motivieren die Spieler, sie zu wiederholen. Sie erreichen Ziele und neue Level, um dann auf neue Missionen zu neuen Zielen und Leveln geschickt zu werden – eine psychologisch hochinteressante Angelegenheit.


Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
Verweisen Sie auf die zeitliche Begrenztheit, bspw. auf den ‚Deal des Tages‘ oder den letzten Tag einer großen Rabattaktion. Auch mit der Information, dass bestimmte Produkte nur noch in geringer Stückzahl vorrätig sind, können Sie Dringlichkeit erzeugen. Besonders effektstark wirkt die Botschaft durch Countdowns, die dem Empfänger die Dringlichkeit vor Augen führen.

Aber es könnte sein, dass der Bedarf bei deinen Websitebesuchern zu einem späteren Zeitpunkt entsteht – und dann willst du doch derjenige sein, bei dem sie kaufen, oder? Auch hierfür eignen sich regelmäßige „Erinnerungen“ (hochwertige Inhalte!) an, die du deinen Lesern per E-Mail zukommen lässt. Denn dass sie sich nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren noch an deine tolle Website oder deinen Blog erinnern, geschweige denn an die entsprechende Webadresse, ist doch eher unwahrscheinlich …
Sieht so aus, als hätten wir eine Menge abgedeckt, oder? Die Wahrheit ist, selbst wenn dies die grundsätzlichen Regeln sind, um deine E-Mail-Strategie schnell in Gang zu bringen, verändert sich die Welt der E-Mails immerzu und es gibt eine Menge Tools, um deine Sendungen anzukurbeln. Wenn du mehr erfahren möchtest, bleibe mit den neuesten Trends immer auf dem Laufenden und finde Tipps und Tricks, wie du deine Sendungen in die Höhe treiben kannst. Schau regelmäßig auf unseren Blog!
Grundsätzlich können Sie mit jedem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird Serienmails erstellen und versenden. Empfehlenswert ist dies aber nicht, denn im Vergleich zu einer professionellen E-Mail Marketing Software überwiegen die Nachteile. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, Platzhalter für die Personalisierung müssen von Hand eingefügt werden. Dabei sind die Rückläuferquoten hoch und die Zustellraten dadurch schlecht.
Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
Es gibt Länder, in denen regulatorische Vorschriften den Abgleich an Robinsonlisten vorschreiben. In Österreich müssen kommerzielle Massenversender an der RTR Liste abgleichen und dürfen keine E-Mailadressen anschreiben,die dort verzeichnet sind. Wir markieren mit Hilfe unserer Software für Mailadressvalidierung diese öffentlichen Listen und kennzeichen diejenigen die in den Robinsonlisten einen Treffer erzeugen.

Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
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