Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Außerdem lassen sie sich kostengünstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk – oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je früher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller können Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine höhere Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Ein Konto ist erforderlich, um Schlüssel für die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schlüssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren für Sie eine Datei von API-Schlüssel zu schützen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise überprüft. Sie können dann laden Sie diese Listen, und löschen Sie sie.
Zunächst einmal ist es in zahlreichen Ländern verboten, Menschen, die nicht ausdrücklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt gehört haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem überfüllten Posteingang öffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ...

Der Versand eines Newsletter ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Man möchte auf keinen Fall, dass sich Fehler einschleichen, wenn man mehrere tausend Empfänger gleichzeitig kontaktiert. Um Ihnen beim Newsletter-Versand mehr Sicherheit zu geben, haben wir eine Checkliste für allen Etappen der Newsletter-Erstellung zusammengestellt. Wenn Sie alle Punkte dieser Liste abgehakt haben, sollten Sie Ihren Newsletter unbesorgt abschicken können.
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.
Auch das Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudimentär bis nicht vorhanden. Sobald die Liste größer wird, hat man außerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie „Newsletter for WordPress“ ihre Aussendungen auch über mehrere Stunden – ein weiterer Nachteil.
Der große Wunsch, den nach Deutschland geflüchteten Menschen zu helfen, hat sich bei unserem Projekt HelferZentrale.org direkt gezeigt. Viele Leser unserer Fach-Newsletter zeigten sich hocherfreut und dankbar für diesen Newsletter, der ihnen nun wöchentlich vor Augen führt, wie stark die Helferbewegung hierzulande wirklich ist. Eine überdurchschnittliche Öffnungsrate zeigt: Dieser Newsletter greift nicht nur eine starke Emotion auf, sondern verstärkt sie sogar noch. Für alle, die sich bei der Flüchtlingshilfe und Integration engagieren, ein echter Mehrwert, der hoch geschätzt wird.
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.
Last but not least kannst Du auch für Deine Abon­nen­ten exklu­siv ein Gewinn­spiel ver­an­stal­ten. Beson­ders wenn Du Dienst­leis­ter bist, ist das eine prima Mög­lich­keit um her­aus­zu­fin­den, wer von Dei­nen Lesern sich eigent­lich für Deine Unter­stüt­zung ganz unmit­tel­bar inter­es­siert, wenn Du bei­spiels­weise eine Bera­tungs­stunde ver­lost. Denn an einem sol­chen Gewinn­spiel wird nie­mand teil­neh­men, der Deine Dienst­leis­tung nicht braucht und nicht erwägt, in Anspruch zu neh­men.

Auch größere Kontaktlisten lassen sich über die professionellen Versandserver sehr schnell erreichen. Der manuelle Aufwand beim Versenden entfällt. Wenn Sie Ihre Serienmail versendet haben, erhalten Sie eine Auswertung mit den wichtigsten Zahlen. Dort sehen Sie auf einen Blick, wie viele Empfänger erreicht wurden, wie viele Kontakte die E-Mail geöffnet haben und wie viele gegebenenfalls einen Link angeklickt haben. Das verschafft Ihnen wertvolle Informationen für die nächste Serienmail.

Smart Lists bieten eine flexible Möglichkeit zum Organisieren von Kontakten in HubSpot und zur Automatisierung Ihrer Marketing-Aktionen. Sie können diese sich automatisch aktualisierenden Listen anhand von Kontakten erstellen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Das HubSpot Marketingteam beispielsweise verwendet Smart Lists zum Erstellen von Listen mit Kontakten, an die E-Mails versendet werden sollen, und Listen mit Kontakten, die für das E-Mail-Marketing unterdrückt werden sollen.
When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)
Auch größere Kontaktlisten lassen sich über die professionellen Versandserver sehr schnell erreichen. Der manuelle Aufwand beim Versenden entfällt. Wenn Sie Ihre Serienmail versendet haben, erhalten Sie eine Auswertung mit den wichtigsten Zahlen. Dort sehen Sie auf einen Blick, wie viele Empfänger erreicht wurden, wie viele Kontakte die E-Mail geöffnet haben und wie viele gegebenenfalls einen Link angeklickt haben. Das verschafft Ihnen wertvolle Informationen für die nächste Serienmail.

Heutzutage ist es schwer Besucher für die Anmeldung an einem Newsletter zu begeistern, wenn man ihnen im Gegenzug nicht direkt einen deutlichen Mehrwert präsentiert. Hierbei reicht es heutzutage gerade im E-Commerce Umfeld in der Regel nicht mehr aus, rein mit News aus der Branche zu werben. Sehr erfolgreich kann man allerdings Besucher für eine Anmeldung begeistern, wenn sie unmittelbar den Wert dieser Interaktion erkennen können. Aus diesem Grund werden heutzutage meistens Gutscheine oder Informationen mit Produktcharakter zum Beispiel in Form eines E-Books, einer Checkliste oder ähnliche Ausarbeitungen angeboten.


Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
Natürlich sollte es Teil deiner Strategie sein, deine Kampagnen regelmäßig zu verschicken. Es gibt keine Erfolgsformel, was die Häufigkeit betrifft, also probiere es einfach aus. Wöchentlich, jede zweite Woche, es liegt an dir, herauszufinden, was am besten funktioniert. Du kannst auch Zeiten und Tage testen, um herauszufinden, wann deine Kontakte am ehesten deine Mails öffnen. Auf diese Art wird dein Newsletter zu einer Regelmäßigkeit für deine Abonnenten.
Danke für diesen Artikel! Ich lese schon etwas länger hier mit und habe diesen „Starte Deinen Email-Newsletter“- Tipp wirklich schon oft gelesen. Aber jetzt hat es bei mir endlich Klick gemacht und ich habe mich sofort bei Mailchimp angemeldet =) Vor allem der Tipp Nummer 30 ist jetzt endlich angekommen! Danke dafür und für deine vielen anderen hilfreichen Artikel!
Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
Seit eini­gen Mona­ten ist noch eine neue Methode dazu gekom­men: Eine Leiste, die dau­er­haft sicht­bar bleibt, bis der Abon­nent sie schließt. Im Grunde sieht sie so ähn­lich aus wie diese Leis­ten, die auf die Ver­wen­dung von Coo­kies hin­wei­sen. Einige schwö­ren dar­auf — ich habe sie noch nicht im Ein­satz und kann darum nicht sagen, ob sie gut funk­tio­nie­ren oder eher weni­ger.
Ebenso dezent wie eine eigene Seite und ein eige­ner Menü­punkt für das News­let­ter-For­mu­lar ist ein Wid­get in der Sei­ten­leiste. Wid­gets, das sind diese “Din­ger”, für die man kei­nen ande­ren Namen hat, Ele­mente, die man fest auf jeder Blog­seite ein­bauen kann. Ich nutze der­zeit kein sol­ches Wid­get zur Abon­nen­ten­ge­win­nung, weil ich auf mei­nen Blog­bei­trags­sei­ten mit auf­fäl­li­ge­ren Mit­teln gear­bei­tet habe (dazu unten mehr). Nach mei­nen Erfah­run­gen mit Kun­den lie­gen die Ein­tra­gungs­ra­ten hier aber eben­falls im unte­ren Erfolgs­be­reich. Ich kann Dir auch sagen, warum: Sei­ten­leis­ten wer­den von unse­rem Bewusst­sein beim Lesen des Bei­trags, der uns ja vor­nehm­lich inter­es­siert, gern aus­ge­blen­det. Man nimmt sie ein­fach nicht wahr.
Sieht so aus, als hätten wir eine Menge abgedeckt, oder? Die Wahrheit ist, selbst wenn dies die grundsätzlichen Regeln sind, um deine E-Mail-Strategie schnell in Gang zu bringen, verändert sich die Welt der E-Mails immerzu und es gibt eine Menge Tools, um deine Sendungen anzukurbeln. Wenn du mehr erfahren möchtest, bleibe mit den neuesten Trends immer auf dem Laufenden und finde Tipps und Tricks, wie du deine Sendungen in die Höhe treiben kannst. Schau regelmäßig auf unseren Blog!

Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.
Zudem gibt es eine Vorgehensweise, die andere Marketing-Menschen vorziehen. Sie führen mit einer Facebook-Anzeige Besucher erst auf die Webseite zu einem Artikel. Im zweiten Schritt werden sie dann mit einer erneuten Retargeting-Anzeige angesprochen, sich für deine E-Mail-Liste einzutragen. Hääää? Du steigst gerade aus? Warst du schon mal auf einer Webseite und danach „verfolgen“ dich Anzeigen dieser Seite? Das ist Retargeting. Du hast nämlich Daten hinterlassen, welche die Firmen nutzen. Einfach durch den Besuch, der durch das sogenannte Facebook Pixel aufgezeichnet wurde. Du denkst: Frechheit! Damit war ich doch nie einverstanden! Ich fürchte, das Einverständnis hast du Facebook gegeben, als du damals ein Konto eröffnet hast.
Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.
Bei der Implementierung der Newsletter-Anmeldung in Ihr Webprojekt sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass Ihre Besucher diese auch entdecken. Versteckt auf einer Unterseite Ihrer Website oder in Form eines kleinen Buttons an beliebiger Position in Ihrem Blog stehen die Chancen auf Erfolg nämlich eher schlecht – insbesondere, wenn Sie gerade erst damit beginnen, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen. Um die Anmeldung optimal zu präsentieren, empfiehlt sich der Einsatz von Newsletter-Tools, die häufig neben Pop-up-Lösungen und individuell gestaltbaren Schaltflächen für Ihre Website auch Anmeldebuttons für soziale Netzwerke beinhalten.

Email Extractor ist eine große Hilfe bei der Führung von E-Mail Marketing Kampagnen. Jede E-Mail Kampagne benötigt lange Listen von E-Mail Adressen. Es ist nahezu unmöglich, die E-Mail Adressen manuell zu sammeln. E-Mail Extractor ist ein perfektes Werkzeug, um die Listen Ihrer Kunden aus Dateien von der Mailbox zu erstellen. Sie können die Testversion von Free E-Mail Extractor herunterladen und feststelle, ob es für Sie geeignet ist.


Dorthin gehört auch CleverReach, der größte deutsche Anbieter. CleverReach kann im Vergleich zu Mailchimp mit einem komplett deutschsprachigen Interface punkten und muss sich auch beim Funktionsumfang nicht hinter dem Marktführer verstecken. Bonus: Wie auch bei Newsletter2Go stehen die Server von CleverReach ausschließlich in der Europäischen Union, was zusätzliche Rechtssicherheit bedeutet. Das „Bezahl-Limit“ ist bei CleverReach allerdings deutlich niedriger als bei Mailchimp.
Auf Basis einer umfangreichen E-Mail-Adressenliste wird sich Ihr Newsletter schnell zu einer wirkungsstarken Marketing-Instanz entwickeln, von der Sie in der Regel weit mehr profitieren als die Leser vom Inhalt des Rundbriefs. Daher sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihren Nutzern die Anmeldung mit einem zusätzlichen Angebot zu versüßen. Denkbar sind beispielsweise

Die Bedeutung der Spam-Begriffe war früher höher. Inzwischen haben sich die Algorithmen der Spamfilter verbessert und andere Faktoren haben an Relevanz gewonnen. So ist beispielsweise die IP-Adresse des Versandservers ein wichtiger Garant dafür, dass es sich um ein seriöses E-Mail handelt. Die meisten E-Mails werden über Server versandt, die von der Certified Senders Alliance zertifiziert sind. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich noch immer, Spambegriffe zumindest in der Betreffzeile zu vermeiden.
Stellen Sie sicher, dass Sie genau wissen, an wen Sie E-Mails senden werden, da dies alles vom Inhalt Ihres Newsletters bis zu Ihrem Kommunikationston und -stil betrifft. Und noch einfacher: Bist du B2B oder ein B2C? B2B E-Mail-Kampagnen sind in der Regel Informationsquellen und informativer Inhalt, wo B2C eher Rabatte und tolle Fotos von Menschen enthalten, die Ihre Produkte verwenden.
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.

Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.


Quentn ist eine intuitive und benutzerfreundliche Marketing-Automation-Software. Besonders wird Quentn durch seinen einzigartigen, visuellen Campaign-Builder nach dem Prinzip von sog. „Concept Maps“, mit dem anspruchsvolle Marketing-Funnel (Trichter) per echtem(!) Drag & Drop frei auf einer digitalen weißen Tafel entwickelt werden können. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen nicht kompliziert in einer unübersichtlichen Webseiten-Navigation an 5 unterschiedlichen Stellen Einstellungen vorgenommen werden.

Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Open-Source Shopsystems osCommerce entwickelt. Es kann eine zusätzliche Box Newsletter im osCommerce Frontend integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Ebenfalls kann, wie beim normalen Script, ein Abmeldelink im Newslettertext hinterlegt werden.


Damit sprechen Sie ein wichtiges Thema an. Die Segmentierung nach aktiven bzw. inaktiven Empfänger ist grundsätzlich fast immer sinnvoll. Je gezielter und spezifischer die aktiven Empfänger kontaktiert werden, desto höher liegen auch die Erfolgschancen Ihres Newsletters. Bei Newsletter2Go können Sie Ihre Empfänger mittlerweile auch anhand des Empfängerratings segmentieren. Dieses Merkmal berücksichtigt die Aktivität und erleichtert die Segmentierung.

Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:
Was uns gefällt: der Editor ist einfach toll und auch die Funktionsvielfalt kann überzeugen. Dass man seine 1000 Empfänger unbegrenzt oft anschreiben kann, ist klasse. Und sollte man einmal in einen Bezahltarif wechseln, wird man nicht gleich geschröpft – die Preise sind nämlich sehr moderat. Und dann gibt es noch tolle Zusatzfunktionen wie Anmelde-Pop-ups und Landing Pages.
Gerade Abon­nen­ten, die ich über ein Gewinn­spiel gewon­nen habe, bestel­len ins­be­son­dere dann den News­let­ter wie­der ab, wenn ich ein eige­nes kos­ten­pflich­ti­ges Ange­bot im News­let­ter mache. Sei nicht trau­rig darum, wenn das pas­siert — denn das sind sowieso “Nicht­käu­fer”, die nie Deine Leis­tun­gen bezah­len wür­den und nur auf Deine kos­ten­lo­sen Ange­bote aus sind. Hast Du aber beson­ders viele von sol­chen Abon­nen­ten in Dei­ner Liste, passt auch die Faust­for­mel “Ein Abon­nent = 1 Euro monat­li­cher Umsatz” nicht mehr.
Wählen Sie aus einer Vielzahl an responsive E-Mail Vorlagen Ihre Lieblinge aus und passen diese individuell an. Sämtliche E-Mail Vorlagen sind kostenlos und rechtsfrei einsetzbar - unabhängig vom gewählten Konto-Typ. Natürlich erlaubt unsere E-Mail Marketing Software, dass Sie Ihre eigenen E-Mail Vorlagen hochladen und hier weiter bearbeiten können.
Zudem sollten Sie ihnen auch ermöglichen, den Empfang Ihres Newsletters für eine gewisse Zeit zu pausieren – bspw., wenn sie sich im Urlaub befinden oder wissen, dass sie erst im nächsten Halbjahr über eine Neuanschaffung in Ihrem Angebotsspektrum nachdenken können. Mit einer Pausieren-Option können sie dann bspw. angeben, dass sie erst in 3 Monaten wieder Post von Ihnen erhalten möchten.

Denk schmal: Du denkst also schon mal über Responsivität nach (und das zu Recht). Jetzt wollen wir, dass du darüber nachdenkst, wie du am besten an einem responsiven Design arbeitest. Um eine schöne E-Mail zu erstellen, die auf jedem Bildschirm gut aussieht, setze auf eine einspaltige Struktur. Dann musst du dich nicht um das übereinanderstapeln verschiedener Elemente kümmern.


All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.
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