Channelübergreifendes Marketing zahlt sich auch bei bereits gewonnenen Newsletter-Abonnenten aus: Integrieren Sie Barcodes für Gutschein- und Rabattaktionen in Ihre Newsletter! Ihre Leser können diese dann bequem in der Filiale einlösen, indem sie sie beim Kassiervorgang einscannen lassen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie messen können, wie viele Ihrer Abonennten sich online informieren und im Geschäft kaufen.
Ein typisches Beispiel sind gefüllte Warenkörbe, die aber nicht zur Kasse gebracht werden – d.h. die Transaktion findet nicht statt. Ein anderes Beispiel wären die Nutzer einer Fitness-App, die sich zwar registriert haben, aber noch kein Workout getrackt haben. Auch Anbieter wie AirB’n’B nutzen Nachfass-Mails, um Nutzern, die sich zwar Ferienwohnungen in einer bestimmten Region angeschaut, aber keine Buchung getätigt haben, eine Mail mit weiteren passenden Angeboten zu schicken. Erinnern Sie auch nochmals an nicht eingelöste Gutscheine.

Neben den Maß­nah­men direkt auf Dei­ner Web­site hast Du auch wei­tere Mög­lich­kei­ten, online Deine Liste mit Abon­nen­ten zu fül­len. Twit­ter und Face­book sind da die Klas­si­ker! Wenn Du eine gute Fol­lo­wer­zahl auf Twit­ter hast, die Deine Bei­träge ken­nen, favo­ri­sie­ren und tei­len, so kannst Du auch ein­fach mal auf Dei­nen News­let­ter hin­wei­sen, zum Abon­nie­ren auf­for­dern und mit dem Link auf die Ein­tra­gungs­seite ver­wei­sen.
Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.
Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Ein wichtiges Merkmal des FollowUpMailer ist der zeitgesteuerte Versand von Folge-E-Mails (Follow-Up-Responder-Funktion, auch E-Mail-Nachfass System). Sie erstellen dabei personalisierte oder unpersonalisierte E-Mails im HTML- und Text-Format und geben an zu welchem Zeitpunkt die E-Mails versendet werden sollen. FollowUpMailer wird die E-Mails automatisch an die Empfänger der E-Mail-Datenbank zu den angegebenen Zeitpunkten versenden. Für den Empfang von E-Mails wird ein normales POP3- oder IMAP-Postfach benötigt.

Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.
Stellen Sie sicher, dass Sie genau wissen, an wen Sie E-Mails senden werden, da dies alles vom Inhalt Ihres Newsletters bis zu Ihrem Kommunikationston und -stil betrifft. Und noch einfacher: Bist du B2B oder ein B2C? B2B E-Mail-Kampagnen sind in der Regel Informationsquellen und informativer Inhalt, wo B2C eher Rabatte und tolle Fotos von Menschen enthalten, die Ihre Produkte verwenden.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.

Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
Segmentiere und Personalisiere: Marketing-E-Mails sind ein nützlicher Kommunikationskanal, wenn es darum geht, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten. Das bedeutet aber nicht, dass du dieselbe Nachricht an all deine Kontakte schicken musst. Nutze die Daten, die du über deine Kontakte gesammelt hast (Name, Alter, Ort …), um deine Liste zu segmentieren und das richtige Publikum mit der richtigen E-Mail zu erreichen (Frauen im Alter zwischen 35 und 50, die in Europa leben, zum Beispiel). Durch das Segmentieren kannst du ihnen Kampagnen mit Produkten und Dienstleistungen schicken, die für sie relevant sind. Personalisierung ist alles von der Verwendung des Vornamens deines Kontakts bis hin zu maßgeschneiderten Mails, mit Angeboten, die auf dem vorherigen Verhalten und den Interaktionen auf deiner Website basieren. Du verleihst deiner Nachricht etwas Wärme und lässt sie noch relevanter werden. Zusätzlich generieren personalisierte E-Mails (mit personalisiertem Betreff und Inhalt) höhere Öffnungs- und Klickraten.
Achten Sie bei der Gestaltung Ihres Anmeldeformulares darauf, dass Sie das Kopplungsverbot einhalten. So dürfen Sie beispielsweise nicht einfach so den Download eines Whitepapers an eine Newsletter-Anmeldung koppeln, ohne dies offen und klar zu kommunizieren. Gehen Sie ganz transparent auf Ihr Tauschgeschäft ein. Ein Beispiel: „Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie unser Whitepaper zum Download!“.
Die Emailiste ist für jeden Blogger oder Internet Unternehmer Pflicht. Ebenso wie der Aufbau einer persönlichen Bindung zu den Abonnenten. Eine Riesenliste mit >1.000 Usern bringt überhaupt nichts wenn ich kein vertrauen aufgebaut habe und diese Liste komplett zuspamme. Eine gute und gepflegte Liste kann und sollte der Grundsetin sein, falls du mal irgendwann ein eigenes digitales Produkt herausbringen möchtest. Wenn du 2.000 Abonnenten hast z.b. nach 2 Jahren und du jetzt ein eigenes ebook veröffentlichst, ist das schonmal eine gesunde Basis. Bei einem theoretischen VK von 30 € und einer Conversion von 1,5% wären das schon die ersten 900 € Umsatz ;-)
When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)
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