Natürlich geht es in diesem Artikel nicht darum, die Leute vom Lesen Deines Posts zu überzeugen – es geht darum, Abonnenten für Deine E-Mail-Liste zu sammeln. Von daher sollten wir uns auf Möglichkeiten zum Erweitern von E-Mail-Listen konzentrieren. Es ist wichtig, dass Du alles bisher Besprochene verstehst, bevor Du beginnst, für Deinen Inhalt zu werben. Sonst sind Deine Bemühungen sinnlos.
(Testbericht) 250 Empfänger, 1000 E-Mails pro Monat Die nutzerfreundliche Newsletter Software bietet viele Funktionen. Der Template-Editor ist sehr effizient, könnte hier und da aber ein wenig flexibler sein. Im kostenlosen Tarif gibt es einen Werbebutton, der leider nicht entfernt werden kann. Nicht alle Funktionen (z.B. Autoresponder) können kostenlos genutzt werden.
E-mail and email are both correct ways to spell the same word. The issue of the hyphen (or lack thereof) in e-mail is still far from being settled. Different style guides prefer one spelling over the other, so if you need to follow one make sure you use the spelling it prescribes. If you don’t need to follow a style guide, pick one of the spellings and use it consistently.
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
Die erste Option ist perfekt für Leute mit bestimmten technischen und/oder gestalterischen Bedürfnissen. Denk aber daran, dass das Programmieren einer HTML-E-Mail mühsam sein kann. Es gibt viele verschiedene Geräte und Dienste, auf denen E-Mails gelesen werden, also sollte deine Nachricht richtig angezeigt werden, unabhängig davon, wo sie geöffnet wird. Da mehr als die Hälfte der Mails zuerst auf Mobilgeräten geöffnet werden, ist Responsivität unverzichtbar. Wenn du nicht die Mittel hast, um sicherzustellen, dass deine Mails auf allen Geräten richtig angezeigt werden, mach dir keinen Kopf – die zweite Option ist genau die Richtige für dich. Die meisten E-Mail-Anbieter bieten ein benutzerfreundliches Drag-and-Drop Tool, mit dem man tolle und wunderschöne responsive Designs erstellen kann.
Ver­folge unbe­dingt nach, woher Deine Abon­nen­ten kom­men. Am ein­fachs­ten ist das über ein tag­ba­sier­tes News­let­ter­sys­tem (wie Active­Cam­paign, Klick Tipp oder Sen­din­Blue, seit 2018 auch Mail­chimp) zu bewerk­stel­li­gen. Nur auf diese Weise kannst Du Erkennt­nisse gewin­nen, ler­nen und Deine Stra­te­gie zur Abon­nen­ten­ge­win­nung ent­spre­chend anpas­sen.
Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
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