E-mail is a compound noun, made out of two words—“electronic” and “mail.” The e in e-mail is an abbreviation for “electronic,” and it’s used in a lot of other words as well—e-commerce, e-learning, and e-business, for example. There are also other compound nouns formed from an abbreviation and a noun, like the H-bomb, which is short for hydrogen bomb.
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen.

Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Neben den Maß­nah­men direkt auf Dei­ner Web­site hast Du auch wei­tere Mög­lich­kei­ten, online Deine Liste mit Abon­nen­ten zu fül­len. Twit­ter und Face­book sind da die Klas­si­ker! Wenn Du eine gute Fol­lo­wer­zahl auf Twit­ter hast, die Deine Bei­träge ken­nen, favo­ri­sie­ren und tei­len, so kannst Du auch ein­fach mal auf Dei­nen News­let­ter hin­wei­sen, zum Abon­nie­ren auf­for­dern und mit dem Link auf die Ein­tra­gungs­seite ver­wei­sen.
Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
Eines der Hauptprobleme im heutigen E-Mail-Marketing ist die Qualität der E-Mail-Adressen. Bei Neuimporten von E-Mail-Listen in Klick-Tipp werden im Durchschnitt 25 Prozent der E-Mail-Adressen von unserem Trashmail-Filter gelöscht, der mittlerweile rund 450 Trashmail-Domains kennt. Wenn Sie Ihre Kontaktverwaltung mit Klick-Tipp Deluxe aufbauen, dann erhalten Sie nur hochwertige, verifizierte E-Mail-Adressen – jene E-Mail-Adressen, mit denen sich die betreffenden Personen bei Facebook registriert haben. Bei der überwältigenden Mehrheit der Facebook-User ist dies zugleich auch diejenige Adresse, die zum Austausch mit Freunden und Bekannten verwendet wird. Sie werden also nicht nur exzellente Eintragungsraten erreichen, sondern darüber hinaus auch hervorragende Öffnungsraten!
Eine der besten Möglichkeiten, um die Leute vom Lesen Deines Inhaltes zu überzeugen, ist das Durchführen einer E-Mail-Kampagne. Die schickt Deinen Inhalt an die Leute, die ihn auch teilen und dafür sorgen, dass er eine größere Zielgruppe erreicht. Du kannst auch bezahlten Traffic benutzen, um mehr Leute dazu zu bringen, Deinen Inhalt zu lesen. Zum Beispiel kannst Du einige Werbeanzeigen für Deinen Post auf Facebook schalten.

Gerade große Firmen haben oft unglaublich große Mail-Verteiler, was natürlich dazu lockt, diesen zu nutzen und Newsletter zu versenden. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie wirklich etwas mitzuteilen haben, wenn Sie Ihren Lesern Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Inspiration zu bieten haben! Mit einer uninspirierten Mail ohne Mehrwert machen Sie sich dagegen unnötig unbeliebt und riskieren eine hohe Abmelderate.
Empfänger für den eigenen Newsletter zu finden, erscheint wie eine anstrengende und langwierige Angelegenheit. Deshalb erscheint es wie eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit, einfach Adressen oder ganze E-Mail-Listen zu kaufen. Auf diese Weise kann man mit einem Mal für einen gewissen Preis viele Kontaktdaten auf einmal erhalten. Wenn Sie Adressen kaufen, sind neben den E-Mail-Adressen oft auch weitere Empfängerdaten und verhaltensbasierte Daten erhalten. Es scheint, als ob man so mit geringem Aufwand seinen Newsletter an viele Empfänger senden kann.

Vergessen Sie nicht, Inhalte wie z.B. die Anrede zu personalisieren. Auf diese Weise individualisieren Sie den Newsletter und sprechen Ihre Empfänger persönlich an. Für eine größere Reichweite und mehr Engagement mit Ihren Inhalten können Sie Social Media-Funktionen einbauen. Was Sie vermeiden sollten, sind Spam-Begriffe, die beispielsweise auf Geld oder Gewinne anspielen. Mit solchen Begriffen gefährden Sie die Zustellung Ihres Newsletters.

Sobald Du ein Thema für die Erstellung eines Inhaltes hast, solltest Du über das Schreiben nachdenken. Du solltest etwas produzieren, das besser ist als die bereits verfügbaren Inhalte. Wie ich vorhin erwähnt habe, kannst Du das erreichen, indem Du existierende Inhalte umsetzbarer machst. Das kann sich auch auf das Erstellen eines Inhaltes mit einer besseren Gestaltung beziehen. Und vielleicht fügst Du einfach mehr Bilder hinzu, denn Inhalte mit mehr Bildern werden in der Regel 94% mehr gelesen, als Inhalte ohne Bilder. Das Verfassen von Inhalten mit vielen Wörtern ist auch hilfreich, denn ein Post mit über 1.500 Wörter erreicht bessere Platzierungen in den Suchmaschinen.
Im gesamten E-Mail-Werkzeug gibt es Bereiche, in denen Daten zur Performance Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne dargestellt werden, angefangen beim E-Mail-Dashboard, in dem eine Ansicht der Ergebnisse Ihrer gesamten E-Mails oder der E-Mails pro Kampagne angezeigt werden, damit Sie Zukunftsentscheidungen treffen können, ohne zu Sources (Quellen) oder Reporting (Bericht-Startseite) wechseln zu müssen, um diese Informationen zu sehen. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Dashboard zu allen E-Mails oder den gesendeten E-Mails navigieren, können Sie die Spalten anpassen, um weitere Metriken für Ihre E-Mails zu sehen. Sobald Sie die Daten ausgewählt haben, die Sie in den Spalten sehen möchten, wird diese Ansicht angezeigt.
HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.
Möchten Sie eine e-Mail-Liste mit so viele Namen wie möglich zu erstellen. Vielleicht möchten es verwenden, um eine Liste der Menschen, einen Newsletter an, um zu versuchen, etwas zu verkaufen, oder für eine beliebige Anzahl von Gründen haben. Unabhängig davon, warum Sie die Liste erstellen möchten, Sie wollen nicht bezahlen, ein online-Unternehmen um die Liste zu erstellen. Sie müssen nicht an--Sie können selber kostenlos.
Auch wenn Du natür­lich nicht mehr jeden ein­zel­nen Dei­ner Abon­nen­ten per­sön­lich ken­nen kannst, Du soll­test nie ver­ges­sen, dass es sich bei die­sen um Men­schen han­delt. Um Men­schen, die Dich wert­schät­zen und Dir ver­trauen — zumin­dest so weit ver­trauen, dass sie Dir Ihre E-Mail-Adresse und oft auch ihren Namen oder sogar mehr anver­trauen.
E-Mail Extractor ist ein kostenloses All-In-One E-Mail Spider Programm. Es ist ein leicht-bedienbares und mächtiges Programm, welches E-Mail Adressen von verschiedenen Quellen sammelt: lokale Dateien, Webseiten, Suchmaschinen und noch mehr. Es ist ein großartiges Werkzeug, um die Kontaktliste Ihrer Kunden zu erstellen, mithilfe Ihrer Mailbox Daten.
Eine “saubere” Kontaktliste ist eines der wesentlichen Voraussetzungen für eine optimale Zustellbarkeit. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Listen jederzeit zu bereinigen, indem Sie inaktive, Fake und abgemeldete Kontakte entfernen. Ein professionelles Tool schließt die Empfänger, die sich von Ihrem Newsletter und sonstigen Mailings abgemeldet haben, vom Versand automatisch aus, selbst wenn diese noch in der Kontaktliste aufgelistet werden.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Er ist der Mitbegründer von Neil Patel Digital. Das Wall Street Journal zählt ihn zu den Top-Influencern im Web. Laut Forbes ist er einer der 10 besten Vermarkter und laut Entrepreneur Magazine hat er eins der 100 erfolgreichsten Unternehmen gegründet. Neil ist ein New York Times Bestseller Autor. Er wurde bereits vor seinem 30. Lebensjahr von Präsident Obama und vor seinem 35. Lebensjahr von den United Nations als Top 100 Unternehmer ausgezeichnet.
Das DOI ist unerlässlich für den Beweis einer ausdrücklichen Einwilligung. Ohne Bestätigung der E-Mail-Adresse lässt sich in einem Prozess nicht die Inhaberschaft der Adresse verifizieren, was im Ergebnis dazu führt, dass die Einwilligungserklärung nicht dem Besteller zugeordnet werden kann. Im Zweifel könnte nämlich auch ein Dritter (unberechtigterweise) die E-Mail bei der Bestellung des Newsletters angegeben haben. Im Prozess muss immer das werbende Unternehmen das Vorliegen der Einwilligung beweisen.
Ver­folge unbe­dingt nach, woher Deine Abon­nen­ten kom­men. Am ein­fachs­ten ist das über ein tag­ba­sier­tes News­let­ter­sys­tem (wie Active­Cam­paign, Klick Tipp oder Sen­din­Blue, seit 2018 auch Mail­chimp) zu bewerk­stel­li­gen. Nur auf diese Weise kannst Du Erkennt­nisse gewin­nen, ler­nen und Deine Stra­te­gie zur Abon­nen­ten­ge­win­nung ent­spre­chend anpas­sen.
Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.
Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.

Senden Sie Kampagnen basierend auf dem Verhalten Ihrer Kontakte. Beispiele für Auslöserkampagnen können Personen sein, die sich für Ihren Newsletter registriert haben, aber nichts von Ihnen gekauft haben. Kunden, die eine bestimmte Art von Produkt kaufen; oder jedes andere Ereignis, das verfolgt und in Ihre E-Mail-Marketing-Software hochgeladen werden kann.


Meine Emp­feh­lung am Rande ist übri­gens, nicht nur ein glo­ba­les “gro­ßes” Free­bie für Deine Web­site anzu­bie­ten, son­dern nach Mög­lich­keit lie­ber the­ma­tisch ver­schie­dene und zu Dei­nen jewei­li­gen Blog­bei­trä­gen pas­sende. Damit kannst Du dann genau nach­voll­zie­hen, wel­cher Abon­nent sich für wel­che Dei­ner Ange­bote inter­es­siert und wo Bedarf an Dei­ner Unter­stüt­zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt lässt sich das nicht mehr umset­zen. Schade eigent­lich.

Das ist jedoch mit einem nicht zu vernachlässigenden Risiko verbunden. Es gibt viele Gründe, warum man keine E-Mail-Adressen kaufen sollte. Erstens ist die Größe der E-Mail-Liste allein kein Erfolgsgarant für den Newsletter. Um Neukunden gewinnen zu können, gibt es deutlich effektivere Methoden. In gekauften Adresslisten sind oft unvollständige, falsche oder veraltete Daten enthalten. Das heißt, dass Sie einen Teil der Adressen kaufen und gar nicht nutzen können. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist damit eher schlecht.


Als E-Commerce-Unternehmer wird dies nicht schwierig sein: Die beste Möglichkeit, Ihre Kontakte zu organisieren und zu segmentieren, ist die Integration Ihrer E-Commerce-Plattform mit einer E-Mail-Marketing-Softwarelösung über ein Plug-In oder eine andere Schnittstelle. Dies synchronisiert automatisch Ihre Kontakte, einschließlich ihrer grundlegenden Informationen sowie Kaufhistorie und andere identifizierende Merkmale.
Die Gültigkeit einer E-Mail Adresse lässt sich dank genauer Vorgaben und Definitionen gegenprüfen. Viele Unternehmen nutzen bereits bei der Eingabe der Adressdaten ein solches Muster und verhindern damit fehlerhafte Adresseingaben. Doch das Web ist in Bewegung, mit mehr als 15 Millionen .de Domains ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Domainregistrierungsrate innerhalb einer Länder-Domainendung, weltweit. Allein in Berlin wurden 2016 über 1.000.000 .de Domains registriert. Im B2B Bereich nutzen gut 70% eine eigene Domain. Doch was wenn das Unternehmen schließt, insolvent wird oder fusioniert und seine genutzt Domain wie frei wird? In diesem Fall mailen Sie diese Adressen einfach weiter an, ohne dass Ihnen eine Zustimmung des möglichen neuen Besitzer vorliegt. Dadurch entsteht ein hohes Risiko eine Spam-Beschwerde einzufangen.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
Die einzigartige Topografie des Landes mit einem nur zu elf Prozent besiedel- und bewirtschaftbaren Raum (wobei nahezu die Hälfte davon bereits als versiegelt zu bewerten ist) braucht keinen weiteren Aus- bzw. Neubau von sündteuren Transitstrukturen. Die Herausforderung lautet vielmehr, die notwendige Mobilität sowohl des inneralpinen als auch des alpenquerenden Verkehrs auf den bestehenden Verkehrswegen (Straße/Schiene) bestmöglich effizient abzuwickeln. Die Liste setzt auf einen mittel- und langfristigen Umstieg beim Öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV). Das ist zudem die wichtigste Eigenleistung von uns allen zur Schadstoffentlastung des Tiroler Zentralraums und kann nicht hoch genug gefördert werden, wenn man sieht, wie leicht und locker öffentliche Gelder in die BBT-Fata-Morgana fließen.
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.

Statische Listen sind eine Möglichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie können durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden.  Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unverändert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzufügen oder entfernen.  Statische Listen sind ähnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine Möglichkeit mehr, sie nachträglich zu ändern, außer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche.  
Die US-Firma Benchmark bietet ihre Newsletter Software in allen wichtigen europäischen Sprachen an, darunter natürlich auch Deutsch. Erfreulich ist der großzügige kostenlose Tarif: bis zu 2000 Abonnenten darf man 14.000 E-Mails senden. Wer gerade erst mit E-Mail Marketing anfängt, wird sicher eine Weile brauchen um dieses Kontingent zu überschreiten. Leider fehlen einige wichtige Funktionen, wie die Automatisierungen und Autoresponder.

Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttäuschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal überarbeitet werden, vielleicht stimmt die Tonalität nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen Empfänger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gängigsten KPIs.

Mit diesen Tipps wird es Ihnen gelingen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, die in Bezug auf Umfang, Qualität und Langfristigkeit besticht. Ihre Umsetzung bedarf allerdings sowohl eines gewissen Zeitaufwands als auch unterschiedlich hoch ausfallender finanzieller Mittel. Stützen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kampagne daher unbedingt auf ein grundlegendes Konzept, in dem Sie Ziele, Strategie und Kosten definieren, und wägen Sie auch im Nachhinein regelmäßig Aufwand und Nutzen für Ihr Webprojekt ab. Auf diese Weise bauen Sie nach und nach eine E-Mail-Liste auf, die Ihnen ein Vielfaches Ihrer Investitionen einbringen wird.
Um eine Liste von E-Mail-Adressen zu sehen, für die ein „Hard Bounce“ registriert wurde (etwa weil die Adressen nicht mehr existieren oder ungültig sind), exportieren Sie zunächst eine Liste aller E-Mail-Adressen in Ihrem Account, die von Ihren E-Mails abgemeldet wurden bzw. für die ein Bounce registriert wurde. Dann entfernen Sie gegebenenfalls die abgemeldeten und gelöschten Kontakte aus diesem Export. Danach können Sie eine statische Liste der Kontakte erstellen, für die ein Hard Bounce registriert wurde, indem Sie die bearbeitete Liste wieder in HubSpot importieren.
Dabei müssen Sie sich auch nicht selbst mit den E-Mails auseinandersetzen, die nicht zugestellt werden konnten. Anstelle eines mit automatischen Bounce-Nachrichten überfüllten Postfachs haben Sie mit einer Newsletter Software eine Liste, die sich selbst auf dem neuesten Stand hält. Bounces (nicht zustellbare E-Mails) werden vermerkt. Dieses Bounce-Management sorgt dafür, dass Sie den Überblick behalten, welche Empfänger Sie mit Ihrer Serienmail nicht erreichen konnten.
Ein Postfach ist ein Ordner, indem Sie Ihre E-Mails sortieren können. In der Mail-App können Sie standardmäßige Postfächer wie "Eingang", "Gesendet", "Entwürfe" und "Papierkorb" verwenden, oder Sie erstellen eigene Postfächer. Wenn Sie es bevorzugen, dass die Mail-App Ihre E-Mails automatisch sortiert, dann können Sie auch intelligente Postfächer einsetzen.
Als E-Commerce-Unternehmer wird dies nicht schwierig sein: Die beste Möglichkeit, Ihre Kontakte zu organisieren und zu segmentieren, ist die Integration Ihrer E-Commerce-Plattform mit einer E-Mail-Marketing-Softwarelösung über ein Plug-In oder eine andere Schnittstelle. Dies synchronisiert automatisch Ihre Kontakte, einschließlich ihrer grundlegenden Informationen sowie Kaufhistorie und andere identifizierende Merkmale.
Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Ver­folge unbe­dingt nach, woher Deine Abon­nen­ten kom­men. Am ein­fachs­ten ist das über ein tag­ba­sier­tes News­let­ter­sys­tem (wie Active­Cam­paign, Klick Tipp oder Sen­din­Blue, seit 2018 auch Mail­chimp) zu bewerk­stel­li­gen. Nur auf diese Weise kannst Du Erkennt­nisse gewin­nen, ler­nen und Deine Stra­te­gie zur Abon­nen­ten­ge­win­nung ent­spre­chend anpas­sen.
As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.
Oft werden noch immer über Textverarbeitungsprogramme oder über E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Serienmails versendet. Aufgrund der vorhandenen Serienmail-Funktionen ist dies zwar eine naheliegende, aber keine zielführende Lösung. Ohne spezielle Serienmail-Software mit entsprechenden Versandservern erreichen Sie höchstwahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis.
Eine “saubere” Kontaktliste ist eines der wesentlichen Voraussetzungen für eine optimale Zustellbarkeit. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Listen jederzeit zu bereinigen, indem Sie inaktive, Fake und abgemeldete Kontakte entfernen. Ein professionelles Tool schließt die Empfänger, die sich von Ihrem Newsletter und sonstigen Mailings abgemeldet haben, vom Versand automatisch aus, selbst wenn diese noch in der Kontaktliste aufgelistet werden.
Sobald die Überprüfung abgeschlossen ist, können Sie die Datei mit unterschiedlichen Informationen oder die gesamte Liste oder nur eine Liste der gültigen E-Mails, ungültig, oder solche, deren Status unbekannt ist herunterladen. Für jede Zeile, sind Spalten hinzugefügt: StatuskostenlosRolle Einweg-Riskant Warning, wird Ihre Liste mit einem Passwort verschlüsselt und geschützt, wird es auf dem Klicken auf die Schaltfläche "Download" angezeigt. Sobald Sie Ihre Liste erholt zu haben, empfehlen wir Ihnen, aus der Warteschlange zu löschen.
Es gibt keine genauen Richtlinien, was das Design deiner Nachricht betrifft. Es hängt alles davon ab, wer deine Zielgruppe ist, welchen Inhalt du anbietest und was dein Markenimage ist. Wir können deine E-Mails nicht für dich gestalten, aber wir können dir allgemeine Empfehlungen geben. Es liegt allerdings ganz bei dir, ob du ihnen folgst oder nicht.
Erstellen Sie Landing Pages, die lediglich dem Zweck dienen, E-Mail Adressen zu sammeln. Landing Pages sind erwiesenermaßen einer der erfolgreichsten Wege, die eigene E-Mail Adressliste zu vergrößern. Bieten Sie den Besuchern Ihrer Landing Page im Gegenzug für Ihre E-Mail Adressen etwas an, z.B. E-Books, Guides, Videos oder eine andere Form von nützlichem Inhalt. Um Ihre Besucher dazu zu bringen, ihre E-Mail Adressen zu übermitteln, bauen Sie ansprechende Call to Action Buttons, Pop-ups, Scroll Boxes oder Sidebar sign-ups ein.
Gestalten Sie innerhalb WordPress tolle Marketing Newsletter, indem Sie Mailjet´s HTML Bearbeitungsprogramm benutzen oder eines der vielen E-Mail Vorlagen aus der Mediathek auswählen. Verwandeln Sie Ihren Newsletter mit nur einem einfachen Klick in eine neue Vorlage und speichern Sie diese für zukünftige Kampagnen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit bereits bestehende Vorlagen zu importieren, indem Sie ganz einfach Ihren HTML Code in unseren HTML Editor kopieren.
Außerdem kann mit einer Serienmail leicht der Eindruck eines persönlichen Anschreibens erweckt werden. Die Anrede mit dem Namen des Empfängers („Lieber Herr Meier“) ist ebenso leicht möglich wie das Einfügen persönlicher Daten. Dazu benötigt man lediglich eine Datenbank oder Merkmalstabelle (z.B. als Excel-Datei), in der die entsprechenden Daten hinterlegt sind. In Verbindung mit einer Dokumenten-Vorlage, also der E-Mail, in welche die Daten eingefügt werden sollen, können Sie im Handumdrehen eine Serienmail erstellen.
Auch das Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudimentär bis nicht vorhanden. Sobald die Liste größer wird, hat man außerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie „Newsletter for WordPress“ ihre Aussendungen auch über mehrere Stunden – ein weiterer Nachteil.
Eine Serienmail dient in erster Linie der Automatisierung des E-Mail-Versands an große Verteiler. Sie eignet sich dann besonders gut, wenn Sie vielen Empfängern eine E-Mail mit variierenden Daten senden müssen. Das können zum Beispiel neue Zugangsdaten für ein Mitarbeiterportal oder neue persönliche Telefonnummern sein. Diese jedem Kontakt einzeln zu senden und die Informationen von Hand auszutauschen, wäre extrem aufwendig und in der Praxis kaum umzusetzen. Serienmails lösen dieses Problem, indem die Informationen beim Versand automatisch für den jeweiligen Empfänger eingetragen werden.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.
Remember, if your organisation has ‘chosen’ to use a certain spelling, without looking at the derivation, and ‘decided’ on no hyphen, then you are going to run into trouble when trying to write ‘eeconomy’; ‘eenvironment’. (If you use our well-founded reasoning, then you have something to back up your spelling, giving freedom to use e-economy and e-environment, along with e-mail and e-commerce.)
Ein wichtiges Merkmal des FollowUpMailer ist der zeitgesteuerte Versand von Folge-E-Mails (Follow-Up-Responder-Funktion, auch E-Mail-Nachfass System). Sie erstellen dabei personalisierte oder unpersonalisierte E-Mails im HTML- und Text-Format und geben an zu welchem Zeitpunkt die E-Mails versendet werden sollen. FollowUpMailer wird die E-Mails automatisch an die Empfänger der E-Mail-Datenbank zu den angegebenen Zeitpunkten versenden. Für den Empfang von E-Mails wird ein normales POP3- oder IMAP-Postfach benötigt.
Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen. 
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