Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Marketing E-Mails: E-Mails, die unregelmäßig oder in einem festen Turnus versendet werden. Beim unregelmäßigen Versand steht das Bewerben einer aktuellen Aktion oder ein neues Produkt im Mittelgrund. Regelmäßig versandte Marketing E-Mails, auch Newsletter genannt, dienen eher dazu, konstant im Gedächtnis der Empfänger und damit beim aktiven und/oder potenziellen Kunden zu bleiben.
Zum Versand von Newslettern empfiehlt sich grundsätzlich die Nutzung von Online-Tools. Für einzelne Aussendungen kann zwar grundsätzlich jedes E-Mail-Programm von Outlook bis Gmail als Newsletter Software zweckentfremdet werden, indem die Empfängeradressen ins bcc kopiert werden. Dann stößt man aber sehr schnell an Grenzen: bei An- und Abmeldungen, bei der Verteilergröße und im Bezug auf jegliche Statistiken.
Nach dem Erwerb eines E-Mail-Pakets oder wenn Sie kostenlose E-Mail-Gutschriften haben, können Sie unter Ihrer Domain benutzerdefinierte E-Mail-Adressen erstellen. Ihr neues E-Mail-Konto und die Adressen sollten innerhalb von 90 Minuten einsatzbereit sein. Sobald die Verfügbarkeit gegeben ist, können Sie unter email.secureserver.net auf Ihre E-Mail zugreifen.
Channelübergreifendes Marketing zahlt sich auch bei bereits gewonnenen Newsletter-Abonnenten aus: Integrieren Sie Barcodes für Gutschein- und Rabattaktionen in Ihre Newsletter! Ihre Leser können diese dann bequem in der Filiale einlösen, indem sie sie beim Kassiervorgang einscannen lassen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie messen können, wie viele Ihrer Abonennten sich online informieren und im Geschäft kaufen.
Einerseits sollen Ihre Leser wissen, was Ihre Mails erwarten lassen – bspw. einen informativen Fachartikel am Mittwochmorgen oder die fünf besten Sonderangebote der Woche, andererseits muss natürlich eine Gewisse Neugier aufgebaut werden. Hier ist den Abonnenten zwar der genaue Inhalt unbekannt, aber sie haben gelernt, hochwertigen Content zu erwarten und werden die Mail daher mit hoher Wahrscheinlichkeit öffnen.
Kunden lesen E-Mails zu unterschiedlichen Zeiten und aus verschiedenen Gründen. Deshalb müssen Sie Ihre E-Mail in ihren Posteingang bringen, wenn diese am ehesten gelesen werden. Um zu beginnen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden. Überlegen Sie sich, ob Ihre Kunden am Morgen als erstes ihre Mails lesen oder eher am Ende des Tages auf dem Sofa. Dies alles beeinflusst den Versandzeitpunkt Ihrer Kampagne.

Also wird es wohl erlaubt sein seine ekligen Dolcett-Spiele hier in SL zu realisieren. Und wem es dabei wir mir geht, dass da statt einer sexuellen Erregung eher noch das Frühstück in einem hochsteigt, der sollte einfach da nicht hin gehen. Aber die Leute denen das Spass macht sich gegenseitig zu essen, die können das ja gern tun.. Pixelarme und Pixelbeine scheinen ja schnell wieder nachzuwachsen...
Wichtig sind klar formulierte und direkte Aufforderungen. Wenn Sie bspw. ein Webinar veranstalten, sollten Sie Ihre Leser nicht nur darauf hinweisen, sondern Sie gleich auffordern, es über den entsprechenden Button in Ihren Kalender aufzunehmen. Sobald es im Kalender steht, werden Sie automatisch daran erinnert und sind deshalb mit größerer Wahrscheinlichkeit tatsächlich dabei!
Smart Lists bieten eine flexible Möglichkeit zum Organisieren von Kontakten in HubSpot und zur Automatisierung Ihrer Marketing-Aktionen. Sie können diese sich automatisch aktualisierenden Listen anhand von Kontakten erstellen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Das HubSpot Marketingteam beispielsweise verwendet Smart Lists zum Erstellen von Listen mit Kontakten, an die E-Mails versendet werden sollen, und Listen mit Kontakten, die für das E-Mail-Marketing unterdrückt werden sollen.
Die einzigartige Topografie des Landes mit einem nur zu elf Prozent besiedel- und bewirtschaftbaren Raum (wobei nahezu die Hälfte davon bereits als versiegelt zu bewerten ist) braucht keinen weiteren Aus- bzw. Neubau von sündteuren Transitstrukturen. Die Herausforderung lautet vielmehr, die notwendige Mobilität sowohl des inneralpinen als auch des alpenquerenden Verkehrs auf den bestehenden Verkehrswegen (Straße/Schiene) bestmöglich effizient abzuwickeln. Die Liste setzt auf einen mittel- und langfristigen Umstieg beim Öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV). Das ist zudem die wichtigste Eigenleistung von uns allen zur Schadstoffentlastung des Tiroler Zentralraums und kann nicht hoch genug gefördert werden, wenn man sieht, wie leicht und locker öffentliche Gelder in die BBT-Fata-Morgana fließen.

E-Mail Extractor ist ein kostenloses All-In-One E-Mail Spider Programm. Es ist ein leicht-bedienbares und mächtiges Programm, welches E-Mail Adressen von verschiedenen Quellen sammelt: lokale Dateien, Webseiten, Suchmaschinen und noch mehr. Es ist ein großartiges Werkzeug, um die Kontaktliste Ihrer Kunden zu erstellen, mithilfe Ihrer Mailbox Daten.

Biete deinen Besuchern etwas an, das sie unbedingt haben möchten, kostenlos im Austausch für ihre E-Mail-Adresse. Und zwar ein genau passendes Angebot für deinen idealen Kunden. Der ideale Kunde ist einer, den du lieb hast und mit dem du gern kommunizierst. Ist dir bei mir alles zu rosa? Das ist gar kein Problem! Du kannst einen Blog finden, der besser zu dir passt. Ich will damit sagen, ich versuche nicht verkrampft, es jedem Recht zu machen, sondern „meinen“ Tribe zu finden.
E-Mail bedeutet in HubSpot nicht nur, so viele E-Mails wie möglich an Ihre Kontakte zu senden, sondern hier geht es darum, die richtigen Inhalte an die richtigen Leute zu senden. Die E-Mail-Werkzeuge von HubSpot geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mail für die Kontaktaufnahme zu personalisieren und Ihre Kontaktdatenbank zu erweitern. Zudem sammelt HubSpot jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail senden, die Daten zur Performance Ihrer E-Mail. Bei HubSpot können Sie Ihre E-Mail-Metriken mit Ihren Marketing-Analysen kombinieren.
Gerade Abon­nen­ten, die ich über ein Gewinn­spiel gewon­nen habe, bestel­len ins­be­son­dere dann den News­let­ter wie­der ab, wenn ich ein eige­nes kos­ten­pflich­ti­ges Ange­bot im News­let­ter mache. Sei nicht trau­rig darum, wenn das pas­siert — denn das sind sowieso “Nicht­käu­fer”, die nie Deine Leis­tun­gen bezah­len wür­den und nur auf Deine kos­ten­lo­sen Ange­bote aus sind. Hast Du aber beson­ders viele von sol­chen Abon­nen­ten in Dei­ner Liste, passt auch die Faust­for­mel “Ein Abon­nent = 1 Euro monat­li­cher Umsatz” nicht mehr.
Bei Co-Registrierungen wird die Newsletter Anmeldung auf externen Webseiten z.B. innerhalb des Anmelde- oder Bestellprozesses angeboten. Hierbei wird meistens ein Logo, sowie ein Text samt Checkbox angezeigt, welcher den Newsletter schmackhaft machen soll. Der Vorteil dieser Variante liegt auf der Hand. Der mögliche neue Abonnent muss nicht noch einmal seine Daten eingeben. Auf den Bereich der Adressgenerierung durch Co-Registrierungen haben sich mittlerweile einige Anbieter spezialisiert. Wichtig ist hier allerdings, sich umfassend über die rechtliche Situation aufklären zu lassen. Denn je nachdem welche Daten über die Co-Registrierung an ein anderes Unternehmen "verkauft" werden, müssen unterschiedliche Datenschutzbestimmungen berücksichtigt werden. Generell gilt auch hier das Recht der Datensparsamkeit  (BDSG § 3a).

(Testbericht)	9.000 E-Mails pro Monat (Tageslimit: 300)	Anbieter aus Frankreich, mit einem Drag and Drop-Editor, der gut funktioniert. Bietet eine deutsche Oberfläche. Im kostenlosen Tarif enthalten die E-Mails einen Werbebutton. Zu beachten ist hier das Tageslimit an E-Mails. Eignet sich auch für reine Transaktions-E-Mails (Rechnungen, Bestätigungs-E-Mails etc.).

Bei der Implementierung der Newsletter-Anmeldung in Ihr Webprojekt sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass Ihre Besucher diese auch entdecken. Versteckt auf einer Unterseite Ihrer Website oder in Form eines kleinen Buttons an beliebiger Position in Ihrem Blog stehen die Chancen auf Erfolg nämlich eher schlecht – insbesondere, wenn Sie gerade erst damit beginnen, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen. Um die Anmeldung optimal zu präsentieren, empfiehlt sich der Einsatz von Newsletter-Tools, die häufig neben Pop-up-Lösungen und individuell gestaltbaren Schaltflächen für Ihre Website auch Anmeldebuttons für soziale Netzwerke beinhalten.

(Testbericht) 250 Empfänger, 1000 E-Mails pro Monat Die nutzerfreundliche Newsletter Software bietet viele Funktionen. Der Template-Editor ist sehr effizient, könnte hier und da aber ein wenig flexibler sein. Im kostenlosen Tarif gibt es einen Werbebutton, der leider nicht entfernt werden kann. Nicht alle Funktionen (z.B. Autoresponder) können kostenlos genutzt werden.

Falls du Menschen finden willst, die deine Produkte oder deinen Service toll finden, ist Facebook aber großartig. Jeden Monat 30 Millionen aktive deutschsprechende Nutzer. Da ist auch jemand dabei, der deinen Service mag. Aber wenn du gerade erst anfängst, warte mit Facebook-Anzeigen, bis der Rest steht und du weißt, was du mit ihnen erreichen willst.

Eine E-Mail Adressvalidierung direkt bei der Eingabe der eMailadresse anhand eines zulässigen Eingabemusters in das Formular gibt es schon ewig. Doch was passiert, wenn das Muster stimmt, der Nutzer sich jedoch vertippt hat und eine E-Mail Adresse eingegeben hat, die ansich gültig erscheint, doch der Nutzer die Email nie zur Bestätigung (Double Opt-In) bekommt? Enttäuschung beim Endverbraucher ist vorprogrammiert und ein wertvoller Lead geht Ihnen verloren. Beendet Sie dieses Frusterlebnis und Validieren Sie den „user input“ bereits live bei der Eingabe der Adresse. Mit unserem AddressProof Live Tool werden E-Mail Adresseinghaben direkt bei der Verarbeitung dank einer direkten API-Anbindung geprüft. Im Fehlerfall wird dem Nutzer direkt ein Hinweis ausgegeben, sodass eine Korrektur der Emailadressen noch im laufenden Prozess vorgenommen werden kann.

Letztendlich ist es sehr wahrscheinlich, dass das Benutzen einer gekauften Liste dich zum Spammer macht. Die meisten Akteure in der E-Mail-Welt (Webmails, E-Mail-Anbieter, Internetanbieter ...) fügen ungenutzte E-Mail-Adressen in diese fertigen Kontaktlisten ein. Diese falschen, inaktiven Adressen werden Spam-Traps genannt. Die Person, von der du die Liste gekauft hast, hat wahrscheinlich versprochen, sie wäre sauber. Ist sie nicht. Spam-Traps finden sich in den meisten Drittanbieterlisten, die heutzutage verkauft werden. Wenn du eine E-Mail an eine Spam-Trap schickst, wird das von demjenigen, der sie eingerichtet hat, bemerkt und du wirst schon bald als zweifelhafter Sender markiert. Und wir wissen alle, was ein schlechter Ruf bedeutet. Er wird sich in der Branche verbreiten. Jeder wird es wissen und als Ergebnis werden deine E-Mails deine Kontakte nicht erreichen. Du hast Geld und Zeit für nichts verloren.  

Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.


Wir werden hier nicht genauer darauf eingehen, aber sobald Du einige Werbeanzeigen durchgeführt und damit begonnen hast, Abonnenten zu bekommen, kannst Du über das Benutzen von „Doppelgänger-Zielgruppen“ nachdenken. Dann übernimmt Facebook die Zielgruppenansprache für Dich. Deine Anzeigen werden dann Leute gezeigt, die den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner E-Mail-Liste ähneln.

Die Topografie des Landes erfordert kein Forcieren von Großprojekten, sondern den Ausbau des Nahverkehrs. Gerade in diesem Bereich hat Tirol die höchsten Tarifkosten Österreichs. Der Verkehrsverbund muss aus diesem Grund billiger werden, der Nahverkehr muss von der Straße vermehrt auf die Schiene verlegt werden, wobei Anreize zu schaffen sind. Das Nahverkehrsnetz muss ausgebaut und bessere, schnellere und bequemere Verbindungen müssen geschaffen werden.


Wenn Sie eine E-Mail-Liste aufbauen, wollen Sie auch, dass diese langfristig Bestand hat. Der Fokus sollte also nicht einzig darauf liegen, neue Nutzer zu gewinnen, sondern auch darauf, bereits für Ihren Newsletter angemeldete Nutzer zu halten. Wie so oft punktet hier in erster Linie das Prinzip „Content is King“. Liefern Sie Ihren Lesern hochwertige Inhalte, die Ihren Rundbrief lesenswert machen. Achten Sie dabei auch darauf, dass der Content eine gewisse Relevanz für Ihre Nutzer besitzt und sich nicht ausschließlich aus themenfremden und werblichen Beiträgen zusammensetzt. Weitere Möglichkeiten, Ihre Abonnenten langfristig zu binden, sind u. a.:
Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des Empfängers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der Empfänger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsächlich ein soziales Profil bei den einschlägigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestätigt wird. Der Empfänger muss das Gefühl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.
Laut dem „Email Statistics Report, 2015-2019“ des Marktforschungsunternehmens The Radicati Group existierten 2015 weltweit über 4 Milliarden E-Mail-Accounts von rund 2,5 Milliarden Nutzern: Damit hatten deutlich mehr Menschen eine Mailadresse als einen Social-Media-Account. Nach wie vor gilt die E-Mail als das wichtigste und seriöseste elektronische Kommunikationsmedium – trotz der Tatsache, dass es sich bei rund 80 Prozent aller verschickten Nachrichten um Spam handelt.
Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies für Sie ein großartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigennützig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die häufigsten Gründe für die Newsletter-Anmeldung:

Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.
Außerdem kann mit einer Serienmail leicht der Eindruck eines persönlichen Anschreibens erweckt werden. Die Anrede mit dem Namen des Empfängers („Lieber Herr Meier“) ist ebenso leicht möglich wie das Einfügen persönlicher Daten. Dazu benötigt man lediglich eine Datenbank oder Merkmalstabelle (z.B. als Excel-Datei), in der die entsprechenden Daten hinterlegt sind. In Verbindung mit einer Dokumenten-Vorlage, also der E-Mail, in welche die Daten eingefügt werden sollen, können Sie im Handumdrehen eine Serienmail erstellen.
The countification of e-mail mirrors some other recent developments in tech-talk. Unwanted e-mail, known as spam, is usually treated as a mass noun (just like the canned meat after which it is named), but individual spam messages now often get called spams. And the word blog, while always countable, has taken a new semantic turn: some use it to mean a single post to a Web site, rather than a whole site consisting of such posts. A recent survey by the Copyediting newsletter finds that most writers and editors reject this usage of blog as improper, but who knows? In a decade's time, it could be as unremarkable as countable e-mails.

Einerseits sollen Ihre Leser wissen, was Ihre Mails erwarten lassen – bspw. einen informativen Fachartikel am Mittwochmorgen oder die fünf besten Sonderangebote der Woche, andererseits muss natürlich eine Gewisse Neugier aufgebaut werden. Hier ist den Abonnenten zwar der genaue Inhalt unbekannt, aber sie haben gelernt, hochwertigen Content zu erwarten und werden die Mail daher mit hoher Wahrscheinlichkeit öffnen.


Gerade große Firmen haben oft unglaublich große Mail-Verteiler, was natürlich dazu lockt, diesen zu nutzen und Newsletter zu versenden. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie wirklich etwas mitzuteilen haben, wenn Sie Ihren Lesern Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Inspiration zu bieten haben! Mit einer uninspirierten Mail ohne Mehrwert machen Sie sich dagegen unnötig unbeliebt und riskieren eine hohe Abmelderate.
Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Mit Mailjets starken Kampagnenvergleich haben Sie die Möglichkeit vergangene Kampagnen miteinander zu vergleichen, sodass Sie von Ihren Stärken und Schwächen lernen und neue Ziele für die Zukunft setzen. Der Kampagnenvergleich hilft Ihnen Benchmarks zu erstellen, welche Sie als Referenz für die Auswertung Ihrer E-Mail Performance von individuellen Kampagne nutzen können. Um einen Kampagnenvergleich zu starten, gehen Sie auf Ihre Kampagnen und wählen Sie ´Compare campaigns´aus.
Das ist eigentlich kein Taschenbuch sondern mehr eine Broschüre, denn dieses Buch hat keine 70 Seiten sondern nur 66 Seiten und ist sehr groß geschrieben. Und bei der frage wie man sich eine eMail List aufbaut, heißt ja man kann sie kaufen oder auf der Webseite oben oder unten für Newsletter werben. Ich finde dies leider nur weit zu Oberflächlich und zu Allgemein gehalten erklärt, es ist als ob jemanden nur grob erklärt wird was email marketing ist aber nicht das Konw-How
Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.
5. Machen Sie sich mit der Software vertraut. Erstellen Sie die Formulare zum automatischen An- und Abmelden für Ihren Newsletter (auch wenn Sie noch keinen haben) – mit dem Double-Opt-in-Verfahren. Legen Sie eine neue Gruppe an (z.B. Newsletter-Empfänger). Platzieren Sie Hinweise und Einladungen zum Newsletter gut sichtbar auf Ihrer Website. Oder: Suchen Sie jemanden, der das für Sie übernimmt. Wenn Sie diese Person gefunden haben, geht es für Sie beim eMail Liste aufbauen sofort weiter mit Schritt 6.

Achten Sie bei der Gestaltung Ihres Anmeldeformulares darauf, dass Sie das Kopplungsverbot einhalten. So dürfen Sie beispielsweise nicht einfach so den Download eines Whitepapers an eine Newsletter-Anmeldung koppeln, ohne dies offen und klar zu kommunizieren. Gehen Sie ganz transparent auf Ihr Tauschgeschäft ein. Ein Beispiel: „Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie unser Whitepaper zum Download!“.


Und jetzt: Fang einfach an. Ganz einfach wäre es z.B. indem du dir einen E-Mail-Anbieter suchst, etwa Mailchimp. Und einfach deren sehr simple Vorlage benutzt und auf deiner Webseite einbindest. Das schaffst du in ein paar Stunden. Perfektionieren kannst du später! Auf meiner Seite ist vieles nicht perfekt. Ich bin auch kein großes Unternehmen, sondern eben Autorin.
Das Prinzip war und ist immer das gleiche. Sender, Empfänger, Botschaft. Und die Botschaft soll etwas erreichen. Dabei war das Schreiben einer Nachricht nicht immer einer so breiten Masse an Menschen möglich, wie wir das heute kennen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Versenden eines Briefes ein Privileg, das nur wenigen, sehr wohlhabenden Leuten zuTeil wurde. Erst im 20. Jahrhundert, während des ersten Weltkrieges, rückte die Bedeutung des Briefes für das gesamte Volk in den Vordergrund.
In den letzten Jahren haben soziale Netzwerke, allen voran natürlich Facebook, enormen Zukauf erhalten. Entsprechend viel Online-Marketing-Budget fließt inzwischen in die Bewerbung von Fanpages und Sponsored Postings. Dabei begibt man sich aber zum einen immer mehr in die Abhängigkeit eines einzigen Anbieters und seines Algorithmus. Zum anderen sieht es mit dem „harten“ Return on Investment bei Social-Media-Marketing häufig mau aus.
Super Übersicht. Aber ein klasse Tool fehlt noch: Die E-Mail-Marketing-Automation-Lösungen Evalanche. Die Software wurde speziell für Agenturen und Marketing-Abteilungen größerer Unternehmen entwickelt und bietet eine Vielzahl von Marketing-Automation-Funktionalitäten für ein wirkungsvolles Lead Management. Evalanche wird in TÜV-zertifizierten Rechenzentren gehostet und ist selbst seit 2011 in den Bereichen Funktionalität und Datensicherheit vom TÜV Süd zertifiziert. – Gerade in Zeiten der DSGVO sehr zu empfehlen. https://www.sc-networks.de/loesungen/email-marketing-software/
Erstellen Sie Landing Pages, die lediglich dem Zweck dienen, E-Mail Adressen zu sammeln. Landing Pages sind erwiesenermaßen einer der erfolgreichsten Wege, die eigene E-Mail Adressliste zu vergrößern. Bieten Sie den Besuchern Ihrer Landing Page im Gegenzug für Ihre E-Mail Adressen etwas an, z.B. E-Books, Guides, Videos oder eine andere Form von nützlichem Inhalt. Um Ihre Besucher dazu zu bringen, ihre E-Mail Adressen zu übermitteln, bauen Sie ansprechende Call to Action Buttons, Pop-ups, Scroll Boxes oder Sidebar sign-ups ein.
To give you a better overall experience, we want to provide relevant ads that are more useful to you. For example, when you search for a film, we use your search information and location to show the most relevant cinemas near you. We also use this information to show you ads for similar films you may like in the future. Like Oath, our partners may also show you ads that they think match your interests.
vielen Dank für deine tollen Tipps, die hätte ich vor einigen Jahren gut gebrauchen können. Ich habe leider erst viel später mit einem Newsletter begonnen. Ich finde den persönlichen Kontakt über einen Newsletter besonders wichtig und es macht mir auch ganz viel Freude, wenn ich Rückmeldungen erhalte. Dann weiß ich, mein Newsletter ist angekommen und inspiriert.
Um schnell viele neue E-Mail-Adressen zu gewinnen, sollten Sie den Interessenten einen Anreiz für die Anmeldung bieten. Wenn Sie es richtig anstellen, geht dies fast genauso schnell wie E-Mail-Adressen kaufen. Die Neukundenakquise funktioniert besonders gut, wenn Sie für die Newsletter-Anmeldung einen kleinen Gutschein als Belohnung verschicken, z.B. 10% auf die erste Bestellung im Onlineshop. Auch andere exklusive Vorteile oder Goodies eignen sich, um neue Adressen zu sammeln.
E-Mail bedeutet in HubSpot nicht nur, so viele E-Mails wie möglich an Ihre Kontakte zu senden, sondern hier geht es darum, die richtigen Inhalte an die richtigen Leute zu senden. Die E-Mail-Werkzeuge von HubSpot geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mail für die Kontaktaufnahme zu personalisieren und Ihre Kontaktdatenbank zu erweitern. Zudem sammelt HubSpot jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail senden, die Daten zur Performance Ihrer E-Mail. Bei HubSpot können Sie Ihre E-Mail-Metriken mit Ihren Marketing-Analysen kombinieren.
Besonders wichtig für einen zuverlässigen Versand: Bei einer E-Mail Marketing Software wie Newsletter2Go sind die Versandserver gewhitelistet. Das bedeutet, dass sie bei den E-Mail-Providern als vertrauenswürdig hinterlegt sind. Ihre E-Mails werden deshalb erst gar nicht auf Spam-Verdacht geprüft, sondern direkt ins Postfach der Empfänger zugestellt. Das garantiert Ihnen deutlich höhere Zustellraten: Im Vergleich zu häufig weniger als 50% erfolgreichen Zustellungen beim manuellen Versand erreichen Sie mit einer professionellen Serienmail-Software bis zu 99% der Adressen.
Seit eini­gen Mona­ten ist noch eine neue Methode dazu gekom­men: Eine Leiste, die dau­er­haft sicht­bar bleibt, bis der Abon­nent sie schließt. Im Grunde sieht sie so ähn­lich aus wie diese Leis­ten, die auf die Ver­wen­dung von Coo­kies hin­wei­sen. Einige schwö­ren dar­auf — ich habe sie noch nicht im Ein­satz und kann darum nicht sagen, ob sie gut funk­tio­nie­ren oder eher weni­ger.
Wolfgang Peppert (Lokaler Anzeigenverkauf Schwechat) Telefon:0664/88645511Email: Sylvia Schmidrathner (Verkaufsleitung NÖ Nord & Produktmgmt. Anzeigenleitung) Telefon:02742/802 1438Email: Region ändern Amstetten Baden Bruck Erlauftal Gänserndorf Gmünd Haag Herzogenburg Hollabrunn Horn Korneuburg Klosterneuburg Krems Lilienfeld Melk Mistelbach Mödling Neulengbach Neunkirchen Pielachtal Purkersdorf Schwechat St. Pölten Tulln Waidhofen Wr. Neustadt Ybbstal Zwettl NÖN.at im Überblick

Das SuperMailer Magento Newsletter-Empfänger-Export-Script kann verwendet werden, um aus dem Online-Shop-System Magento die angemeldeten Newsletter-Empfänger in SuperMailer direkt zu importieren. Über die Funktion Importieren - aus dem Internet geben Sie einfach den Aufruf des Scripts an, klicken Sie danach auf "Jetzt importieren", um die Daten importieren zu lassen.
Prüfung der Responder verändert. Dauerte die Prüfung der Postfächer der Responder zu lange z.B. weil E-Mails im Postfach belassen wurden, dann führte dies dazu, dass die Responder selbst nicht mehr verändert werden konnten, weil die nächste Prüfung der Responder bereits wieder ansteht. Es wird jetzt die unter Menü Konfiguration - Optionen eingestellte Zeit auf jeden Fall als Wartezeit angenommen nachdem der letzte Autoresponder oder Follow-Up-Responder während eines Prüfzyklus überprüft wurde. Man kann so in der eingestellten Zeit Veränderungen an den Respondern vornehmen.
Für die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die Qualität Ihrer Empfängerliste enorm und sorgt für langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschließen. Es ist der Grund, warum sich jemand für mehr E-Mails von Ihnen anmelden könnte, also müssen Marken sorgfältig überlegen, was sie über ihre Blog-Posts anbieten werden.
Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabhängiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel 🌿
Gerade wenn man schnell wachsen will, wird oft mit dem Gedanken gespielt, sich Empfängeradressen zu kaufen, um diese mit einem Newsletter bewerben zu können. So könnte zum Beispiel ein kleiner Shop schnell eine hohe Anzahl an potentiellen Käufern mit den Shopprodukten in einem Newsletter bewerben. Das Sammeln von E-Mail-Adressen erscheint im Vergleich aufwendiger und langwieriger.
Von nun an wird es leichter, kostenlose E-Mail Adressen mithilfe unsere E-Mail Spider Software zu sammeln. E-Mail Extractor zu benutzen könnte man vergleichen mit Internet Suchmaschinen zu benutzen. Alles, was Sie tun müssen, ist die Schlüsselbegriffe einzutippen und E-Mail E-Mail Extractor sammelt die bestplatzierten Webseiten direkt von bekannten Suchmaschinen wie Google, Yahoo!, AOL und andere Suchmaschinen für Sie. Dieses Programm besitzt fortgeschrittene Begrenzer, welche Ihnen ermöglichen, nur die nötigen E-Mail Adressen von den Webseiten zu sammeln. E-Mail Address Extractor ist vollkommen automatisiert . Sie brauchen nur einige Details zu spezifizieren und E-Mail Spider erledigt die mühsame Arbeit für sie. Der E-Mail Extractor ist ein extrem schnelles E-Mail Spider Programm und unterstützt Multi-Threaded Seiten laden.
Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.
HINWEIS: Wenn Sie zum ersten Mal eine E-Mail-Adresse einrichten und dafür eine vorhandene kostenlose E-Mail-Gutschrift verwenden möchten, klicken Sie neben dem gewünschten Konto auf Einrichten, wählen die gewünschte Kontogutschrift aus (einschließlich Typ, Größe und Region), wählen die Domain oder das Produkt für dieses E-Mail-Konto aus und klicken dann auf Einrichten. Kehren Sie nun zur E-Mail-Liste zurück und klicken Sie neben dem gewünschten Konto auf Starten. (Möglicherweise müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, damit das neue E-Mail-Paket in Ihrer Liste angezeigt wird.)

Biete exklu­sive Inhalte an. Jeder mag exklu­sive Inhalte. Und warum sollte jemand Dei­nen News­let­ter abon­nie­ren und lesen, wenn alles, was darin steht, auch anderswo zu fin­den ist? Gib Dir also beson­dere Mühe, immer auch Inhalte zu erstel­len, Tipps zu geben, Geheim­nisse preis­zu­ge­ben, die Du nir­gendwo anders ver­öf­fent­lichst. Bei­spiels­weise biete ich mei­nen Lesern jede Woche die Mög­lich­keit, meine Blog­bei­träge drei Stun­den vor der eigent­li­chen Ver­öf­fent­li­chung zu lesen. Das ist schein­bar nicht viel, aber wer hat nicht gern einen klei­nen Wis­sens­vor­sprung gegen­über ande­ren?

Überschaubare Dateneingabe. Verlangen Sie im Newsletter-Anmeldeformular nicht zu viele Daten. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Mehr als 3 Parameter sollten im Newsletter-Anmeldeformular nicht abgefragt werden (zum Beispiel: E-Mail-Adresse, Geschlecht und Name). Je mehr abgefragt wird, desto niedriger ist die Anmelderate und desto beschwerlicher wird das Sammeln der E-Mail-Adressen.


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