Natürlich sollte es Teil deiner Strategie sein, deine Kampagnen regelmäßig zu verschicken. Es gibt keine Erfolgsformel, was die Häufigkeit betrifft, also probiere es einfach aus. Wöchentlich, jede zweite Woche, es liegt an dir, herauszufinden, was am besten funktioniert. Du kannst auch Zeiten und Tage testen, um herauszufinden, wann deine Kontakte am ehesten deine Mails öffnen. Auf diese Art wird dein Newsletter zu einer Regelmäßigkeit für deine Abonnenten.
To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.

Hi Monika, ja, da stimme ich dir absolut zu. Trotzdem denke ich, dass „erst mal sammeln“ und dann erst einige Wochen oder Monate später die erste E-Mail zu schreiben, immer noch besser ist, als gar nicht zu sammeln. Obwohl es da definitiv einige Abmeldungen geben wird, aber am Ende werden dennoch einige Abonnenten übrig bleiben :-) Viele Grüße, Katharina
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.

​Kaum jemand abonniert „freiwillig“ einen Newsletter. Noch eine E-Mail in meiner Inbox? Du musst ihnen etwas anbieten, was sie gern haben möchten und dafür lassen sie die E-Mail-Adresse da. Ich nenne das, weil es viele Amerikaner so machen, ein „Content Upgrade“. Und ja, danach solltest du auch nützliche Informationen senden. Jede E-Mail-Adresse ist eine Person. Niemand mag Spam.

Wenn Sie attraktive Newsletter mit interessanten Inhalten versenden, dürfen Sie Ihre Abonnenten ruhig ermuntern, Sie weiterzuempfehlen. Sprechen Sie sie direkt an, heben Sie noch einmal die Vorteile des Newsletters hervor und bieten Sie einen entsprechenden Link. Sehr praktisch – weil zeitsparend für den Nutzer – ist bspw. ein Link zu einer vorausgefüllten Empfehlungs-Mail, komplett mit Betreffzeile und Text, in die der Nutzer lediglich die Adresse des Empfängers eintragen muss.

Die Erfindung des Digitaldrucks hat es letztendlich ermöglicht, Briefe zu Werbezwecken zu nutzen. 1971 hat Ray Tomlinson dann die erste Mail verschickt und damit die Breite an Möglichkeiten der Kommunikation vervielfacht. Hat sich das Interesse mit den Möglichkeiten erhöht? Wir werden es nie herausfinden. Doch vermutlich hätte auch Caesar regelmäßige Newsletter mit seinen neusten Eroberungen verschickt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.
Wenn Sie eine E-Mail-Liste aufbauen, wollen Sie auch, dass diese langfristig Bestand hat. Der Fokus sollte also nicht einzig darauf liegen, neue Nutzer zu gewinnen, sondern auch darauf, bereits für Ihren Newsletter angemeldete Nutzer zu halten. Wie so oft punktet hier in erster Linie das Prinzip „Content is King“. Liefern Sie Ihren Lesern hochwertige Inhalte, die Ihren Rundbrief lesenswert machen. Achten Sie dabei auch darauf, dass der Content eine gewisse Relevanz für Ihre Nutzer besitzt und sich nicht ausschließlich aus themenfremden und werblichen Beiträgen zusammensetzt. Weitere Möglichkeiten, Ihre Abonnenten langfristig zu binden, sind u. a.:

Als Leser erhält man einen sehr guten und umfangreichen Gesamtüberblick über das Thema E-Mail-Marketing. Ich konnte einige sehr nützliche Tipps lernen und meine E-Mail Kampagnen stark optimieren. Obwohl Ich keine besondere Erfahrung habe was E-Mail-Marketing angeht, konnte Ich das erlernte Wissen aufgrund der detaillierten Beschreibungen sehr gut umsetzen.

SendBlaster ist die beste Software für Massen-E-Mails, über die Sie Ihre Mailing-Listen verwalten und in wenigen, einfachen Schritten E-Mail-Marketingkampagnen einrichten können. SendBlaster vereint in nur einem Produkt die praktische Anwendbarkeit einer Software für Massen-E-Mails mit der Flexibilität eines Webservices. Erstellen Sie auf der einen Seite Newsletter und verwalten Sie Listen direkt auf Ihrem Desktop, und nutzen Sie auf der anderen Seite einen Cloud-basierten Tracking-Service bei der Berichterstellung zur Verbesserung Ihrer E-Mail-Kampagnen.
Vielen Dank für den tollen Artikel. Genau zur richtigen Zeit. Ich baue gerade einen neuen Blog auf und möchte dieses Mal von Anfang an auf Email Marketing setzen. Aber ich hatte noch offene Fragen zur Umsetzung. Danke die hast du mir nun alle beantwortet. Ich fände es super, wenn du auch noch genau erklären würdest, wie man einem Email-Kurs in Mailchimp umsetzt.
Optional: Um ein anderes E-Mail-Paket zu verwenden, klicken Sie unter "E-Mail" auf Paket ändern. Wählen Sie im Register "E-Mail" in der Liste Paket eine verfügbare Gutschrift für kostenlose E-Mail aus. Wählen Sie dann, sofern noch nicht geschehen, die Region aus, in der Sie dieses E-Mail-Konto verwenden, wählen Sie den gewünschten Domainnamen aus und klicken Sie dann auf OK.
Ob Drag and Drop Editor, Bildbearbeitung, umfassende Newsletter Vorlagen Bibliothek, Segmentierung, Personalisierung, Kontaktverwaltung, Newsletter Anmelde Widget, Echtzeit-Überwachung, Kampagnenvergleich, SMTP Relay, REST und SEND API, A/X Testing, Template Language, Open Markup Language, Support oder Dedizierte IP - wir bieten Ihnen alle wichtigen Funktionen, um erfolgreiche und responsible E-Mail Marketing Kampagnen zu erstellen und mit einer optimalen Zustellbarkeit zu versenden.
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Ich habe hier und hier erklärt, wie Du für einen Blog-Artikel werben kannst. Auch wenn Du hart an der Werbung arbeitest und so beeinflussen kannst, wie gut Dein Artikel abschneidet, ist doch der Inhalt am Wichtigsten. Denn qualitativ hochwertiger Inhalt wird öfter geteilt. Darum solltest Du Dich, wenn Du gerade erst mit der Erstellung Deines Blogs beginnst, auf die Erstellung von Posts über beliebte Themen Deiner Branche konzentrieren.
Ja, das machen leider viele falsch. Katharina und Markus hatten das schon letztens bemerkt: Zu viele Blogger erschaffen monströse eKurse oder eBooks als kostenlose Goodies. Damit legen sie sich selbst einen Stein in den Weg – und die meisten Leser brauchen gar nicht so einen riesen Hammer, sondern und einen schnellen „Schlüssel“ für ein konkretes Problem.
Da Emoticons nicht von allen Mail-Programmen und Browsern unterstützt werden bzw. zum Teil unterschiedlich dargestellt werden, achten Sie darauf, dass Ihre Botschaft auch ohne das korrekt angezeigte Emoticon verständlich ist. Das Emoticon soll Ihr Thema transportieren bzw. ergänzen. Wählen Sie also bspw. ein Flugzeug-Symbol für Reise-Angebote oder eine Schneeflocke für Ihren Winter-Sale. Es sollte jedoch auch zu Ihrem Unternehmen passen. Falls Ihre Zielgruppe Emoticons und Sonderzeichen eher als kitschig einstuft, verzichten Sie besser darauf. Wie so oft im Leben gilt auch hier: zu viel des Guten ist schlecht. Eine Betreff-Zeile voller Emoticons wirkt wenig professionell und könnte den Spam-Filter auf den Plan rufen.
Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.
Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Sobald Sie Ihre Kontakte importiert haben, ist es an der Zeit, sie zu segmentieren. Sie sollten Gruppen basierend auf gemeinsamen Merkmalen - Alter, Standort, Geschlecht, Kaufhistorie - erstellen, mit denen Sie relevantere Inhalte an Ihre Kontakte senden können. Ich empfehle dringend, dynamische Gruppen zu erstellen, die sich automatisch aktualisieren, um Kontakte mit bestimmten Merkmalen aufzunehmen. Sie sparen sich viel manuellen Aufwand.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
E-mail is a compound noun, made out of two words—“electronic” and “mail.” The e in e-mail is an abbreviation for “electronic,” and it’s used in a lot of other words as well—e-commerce, e-learning, and e-business, for example. There are also other compound nouns formed from an abbreviation and a noun, like the H-bomb, which is short for hydrogen bomb.
Ich habe auf meinem Autorenblog vielleicht 300 E-Mails in einem Jahr gesammelt. Es gab etwas zum Herunterladen (irgendwie hatte ich das schon verstanden). Aber weiter habe ich mich nicht gekümmert. Jetzt kümmere mich darum. Meine Liste ist schon um 450 E-Mails pro Woche gewachsen. Für solch rapides Wachstum habe ich Facebook-Anzeigen genutzt. Aber auch ohne Anzeigen wächst sie jetzt um die 70 Personen in der Woche.
Bei den sogenannten Permission E-Mail Adressen sollte man darauf achten, dass diese per Double-Opt-In Verfahren gewonnen wurden und der Anbieter vielleicht sogar Mitglied der CSA (Certified Senders Alliance) ist, welches positive Auswirkungen auf die Zustellrate der E-Mails hat, da sie z.B. seltener von FreeMail Anbietern als Spam identifiziert werden.
Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.
HubSpot bietet Ihnen eine Vielzahl von Standardvorlagen, wenn Sie das E-Mail-Werkzeug nutzen. Diese Vorlagen können mit einer einfachen Drag-&-Drop-Schnittstelle an Ihre Design-Wünsche angepasst werden. Beim Erstellen einer Vorlage können Sie neue Module hinzufügen, diejenigen Module entfernen, die Ihnen nicht gefallen, und Module an die gewünschte Position verschieben. Darüber hinaus bietet HubSpot einen Vorlagen-Marketplace, wo Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre E-Mail kaufen können. Später in diesem Handbuch erfahren Sie über das Erstellen von Drag-&-Drop-Vorlagen sowie benutzerdefinierte Vorlagen.
herzlichen Dank für den Beitrag. Du hast thematisch genau das abgedeckt, was ich gerade gesucht habe. Heute Abend lege ich eine Nachtschicht ein, um alles mit MailChimp umzusetzen. Eine Checkliste für Redner habe ich schon erstellt. Deine Infos waren sozusagen das fehlende Puzzlestück, um eine E-Mail Liste aufzubauen. Freut mich, dein Blog entdeckt zu haben.
In vorherigen Artikeln zeigten wir, warum Missbrauchsbeschwerden die Zustellung Ihres Newsletter beeinflussen und warum es so wichtig ist, Ihre eigene Datenbank aufzubauen. Aber wussten Sie, dass es auch fast ebenso wichtig ist, diese anschließend auch zu pflegen? Wenn Ihre Kontaktliste nicht aktuell ist, werden Sie Probleme mit der Zustellung bekommen, und das bedeutet nicht nur, dass Sie nicht so viele Konvertierungen erreichen werden, wie Sie erwarten, sondern auch, dass es ein erhöhtes Risiko gibt, dass Ihre E-Mails als Spam markiert werden. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Sie bessere Ergebnisse mit Ihren E-Mail-Marketing-Strategie erhalten.
Es gibt keine genauen Richtlinien, was das Design deiner Nachricht betrifft. Es hängt alles davon ab, wer deine Zielgruppe ist, welchen Inhalt du anbietest und was dein Markenimage ist. Wir können deine E-Mails nicht für dich gestalten, aber wir können dir allgemeine Empfehlungen geben. Es liegt allerdings ganz bei dir, ob du ihnen folgst oder nicht.
Der große Wunsch, den nach Deutschland geflüchteten Menschen zu helfen, hat sich bei unserem Projekt HelferZentrale.org direkt gezeigt. Viele Leser unserer Fach-Newsletter zeigten sich hocherfreut und dankbar für diesen Newsletter, der ihnen nun wöchentlich vor Augen führt, wie stark die Helferbewegung hierzulande wirklich ist. Eine überdurchschnittliche Öffnungsrate zeigt: Dieser Newsletter greift nicht nur eine starke Emotion auf, sondern verstärkt sie sogar noch. Für alle, die sich bei der Flüchtlingshilfe und Integration engagieren, ein echter Mehrwert, der hoch geschätzt wird.
Wenn ich neben meiner Dienstleistung als Coach aber auch noch ein Produkt erstellen möchte, dass über meine Seite gekauft werden kann, wie umfassend sollte es sein um dafür Geld verlangen zu können? Es war ja die Idee mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Zu diesem Thema meine ich aber noch nichts auf deinem Blog gelesen zu haben. Dazu bekomme ich keinen Einblick in anderen Blogs, da ich ja nicht alle Produkte kaufen kann 😉 vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Herzliche Grüße. Janine
Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies für Sie ein großartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigennützig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die häufigsten Gründe für die Newsletter-Anmeldung:
Allgemeines zum Sammeln von E-Mail-Adressen: Stellen Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund. Werben Sie höflich, aber nicht zu offensiv. Seien Sie transparent. Geben Sie zum Beispiel an, wie oft die E-Mail-Adresse angeschrieben werden wird und dass der Kunde jederzeit die Möglichkeit hat, seine E-Mail-Adresse wieder aus Ihrem Newsletter-Verteiler zu entfernen.

Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.

Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann. 
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