5. Machen Sie sich mit der Software vertraut. Erstellen Sie die Formulare zum automatischen An- und Abmelden für Ihren Newsletter (auch wenn Sie noch keinen haben) – mit dem Double-Opt-in-Verfahren. Legen Sie eine neue Gruppe an (z.B. Newsletter-Empfänger). Platzieren Sie Hinweise und Einladungen zum Newsletter gut sichtbar auf Ihrer Website. Oder: Suchen Sie jemanden, der das für Sie übernimmt. Wenn Sie diese Person gefunden haben, geht es für Sie beim eMail Liste aufbauen sofort weiter mit Schritt 6.
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen. 

Auch wenn Blog-Posts im Vergleich zu vielen neueren Online-Marketing-Taktiken langweilig erscheinen mögen, sind die Posts immergrün, leben für immer auf Ihrem eigenen Grundstück (es sei denn, Sie löschen sie), und Sie haben die volle Kontrolle über sie. Wenn es also darum geht, Abonnenten zu generieren und Conversions voranzutreiben, sollten Sie auf jeden Fall Blog-Posts in Ihre Content-Strategie aufnehmen, um Leser zu gewinnen und zu binden.
Newsletter2Go sticht hervor durch ein außergewöhnliches Preismodell. Der deutsche Dienstleister, dessen Newsletter Software sich unter anderem durch exzellente Tracking-Optionen auszeichnet, rechnet grundsätzlich nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Bis zu 1.000 E-Mails monatlich sind kostenlos, was etwa ausreicht für wöchentliche Newsletter an einen 250-Abonnenten-Verteiler. Darüber ist Newsletter2Go vor allem dann im Vergleich zum Wettbewerb preiswert, wenn größere Verteiler nur sehr selten adressiert werden.
Kunden erwarten eine kundenspezifische Ansprache. Dies bietet Ihnen die Personalisierung und Segmentierung. Erstellen Sie einen personalisierten Newsletter statt unpersönlicher Massenmail. Mithilfe der Segmentierung wählen Sie genau die Empfänger aus, die Sie erreichen möchten. Professionelle E-Mail Marketing Anbieter ermöglicht es Ihnen, eine unbegrenzte Anzahl an Variablen und Attributen zu erstellen und damit eine garanulare Kampagnenaussteuerung zu gewährleisten.
Die Erfindung des Digitaldrucks hat es letztendlich ermöglicht, Briefe zu Werbezwecken zu nutzen. 1971 hat Ray Tomlinson dann die erste Mail verschickt und damit die Breite an Möglichkeiten der Kommunikation vervielfacht. Hat sich das Interesse mit den Möglichkeiten erhöht? Wir werden es nie herausfinden. Doch vermutlich hätte auch Caesar regelmäßige Newsletter mit seinen neusten Eroberungen verschickt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.
Nachdem Sie eine ausreichende Menge an E-Mail Adressen gesammelt haben, ist der nächste Schritt, die Echtheitsüberprüfung. E-Mail Extractor ruft alle E-Mail Adressen vom Web ab ohne sie in echt oder gefälscht zu sortieren. Das Internet ist überfüllt mit so gefälschten E-Mail Adressen, also mit so genannten Spam Traps. Sie müssen Ihre Listen verifizieren anhand Ihrer E-Mail Verifier-Software, welche solche E-Mail Adressen aufspürt und entfernt, da Sie sonst von Ihrem Internetdienstanbieter geblockt oder in eine Blacklist eingetragen werden. Wie senden Sie Massen E-Mails: empfohlene E-Mail Software
Wählen Sie aus einer Vielzahl an responsive E-Mail Vorlagen Ihre Lieblinge aus und passen diese individuell an. Sämtliche E-Mail Vorlagen sind kostenlos und rechtsfrei einsetzbar - unabhängig vom gewählten Konto-Typ. Natürlich erlaubt unsere E-Mail Marketing Software, dass Sie Ihre eigenen E-Mail Vorlagen hochladen und hier weiter bearbeiten können.
Mit Mailjets starken Kampagnenvergleich haben Sie die Möglichkeit vergangene Kampagnen miteinander zu vergleichen, sodass Sie von Ihren Stärken und Schwächen lernen und neue Ziele für die Zukunft setzen. Der Kampagnenvergleich hilft Ihnen Benchmarks zu erstellen, welche Sie als Referenz für die Auswertung Ihrer E-Mail Performance von individuellen Kampagne nutzen können. Um einen Kampagnenvergleich zu starten, gehen Sie auf Ihre Kampagnen und wählen Sie ´Compare campaigns´aus.

(Testbericht) 2.000 Empfänger mit bis zu 12.000 E-Mails pro Monat. Im Gegensatz zu MailerLite bietet MailChimp leider keinen kostenlosen Support (bzw. nur 30 Tage lang). Dafür darf man bis zu 2.000 Empfänger in seinen Account laden. Die Bezahltarife sind relativ teuer und werden ausschließlich in USD abgerechnet. Zudem baut Mailchimp einen kleinen Werbebutton in jede versendete E-Mail.
Sobald die Überprüfung abgeschlossen ist, können Sie die Datei mit unterschiedlichen Informationen oder die gesamte Liste oder nur eine Liste der gültigen E-Mails, ungültig, oder solche, deren Status unbekannt ist herunterladen. Für jede Zeile, sind Spalten hinzugefügt: StatuskostenlosRolle Einweg-Riskant Warning, wird Ihre Liste mit einem Passwort verschlüsselt und geschützt, wird es auf dem Klicken auf die Schaltfläche "Download" angezeigt. Sobald Sie Ihre Liste erholt zu haben, empfehlen wir Ihnen, aus der Warteschlange zu löschen.
Dabei müssen Sie sich auch nicht selbst mit den E-Mails auseinandersetzen, die nicht zugestellt werden konnten. Anstelle eines mit automatischen Bounce-Nachrichten überfüllten Postfachs haben Sie mit einer Newsletter Software eine Liste, die sich selbst auf dem neuesten Stand hält. Bounces (nicht zustellbare E-Mails) werden vermerkt. Dieses Bounce-Management sorgt dafür, dass Sie den Überblick behalten, welche Empfänger Sie mit Ihrer Serienmail nicht erreichen konnten.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des Empfängers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der Empfänger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsächlich ein soziales Profil bei den einschlägigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestätigt wird. Der Empfänger muss das Gefühl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.
E-Commerce-Plattformen sind eine Bewertungsseite, auf der das Gute, Tolle, Schlechte und Hässliche von Online-Shop-Building-Software dargestellt wird. Wir bemühen uns, einfach zu lesende Reviews bereitzustellen, die Ihnen dabei helfen zu wählen, welche E-Commerce-Plattform für Sie die richtige ist. Wir pflegen eine Affiliate-Beziehung zu einigen der überprüften Produkte, was bedeutet, dass wir einen Prozentsatz des Verkaufs erhalten, wenn Sie von unserer Website klicken (ohne für unsere Leser kostenlos). Fühlen Sie sich frei, uns zu folgen auf Twitter, kommentieren, fragen, Kontakt und genieße.
*Pflichtfeld. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Meine E-Mails enthalten neben zahlreichen kostenlosen Tipps und Inhalten auch Informationen zu meinen Produkten, Angeboten, Aktionen und zu meinem Unternehmen. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung erhältst du unter Datenschutz.

Gerade große Firmen haben oft unglaublich große Mail-Verteiler, was natürlich dazu lockt, diesen zu nutzen und Newsletter zu versenden. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie wirklich etwas mitzuteilen haben, wenn Sie Ihren Lesern Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Inspiration zu bieten haben! Mit einer uninspirierten Mail ohne Mehrwert machen Sie sich dagegen unnötig unbeliebt und riskieren eine hohe Abmelderate.
Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.
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