Deine E-Mail-Liste gehört dir. Das sind deine Kunden oder Fans, egal ob Facebook morgen komplett abgeschaltet wird. Es gibt Studien, die zeigen, dass die Ansprache per E-Mail immer noch am effektivsten ist. Wenn ich an meine über 3600 Twitter Follower etwas tweete, etwa, ob sie an einer Umfrage teilnehmen, nehmen ein paar Leute daran teil, vielleicht 10? 15?. Von meiner E-Mail-Liste von inzwischen knapp 10.000  Personen beteiligen sich Hunderte.
Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.
Last but not least kannst Du auch für Deine Abon­nen­ten exklu­siv ein Gewinn­spiel ver­an­stal­ten. Beson­ders wenn Du Dienst­leis­ter bist, ist das eine prima Mög­lich­keit um her­aus­zu­fin­den, wer von Dei­nen Lesern sich eigent­lich für Deine Unter­stüt­zung ganz unmit­tel­bar inter­es­siert, wenn Du bei­spiels­weise eine Bera­tungs­stunde ver­lost. Denn an einem sol­chen Gewinn­spiel wird nie­mand teil­neh­men, der Deine Dienst­leis­tung nicht braucht und nicht erwägt, in Anspruch zu neh­men.
Wenn du eine dedizierte IP gewählt hast, musst du sie erst ein wenig „vorwärmen“, bevor du mit dem regelmäßigen Versenden beginnst, besonders, wenn du sie zum ersten Mal verwendest. Eine neue (dedizierte) IP hat noch keinen Ruf, was bedeutet, dass Internetanbieter und Webmails keine Ahnung haben, wem die Adresse gehört oder wie die Qualität der Inhalte ist. Du musst diesen Ruf aufbauen, bevor du Kampagnen verschickst. Dies zu tun ist ganz einfach: Versende täglich kleine Mengen E-Mails (100 bis 200 pro Versand) innerhalb einer kurzen Zeitspanne (2 bis 3 Wochen). Wenn du den Tipps zum Aufbau einer Kontaktliste gefolgt bist, werden deine Statistiken gut und somit auch dein Ruf. Dann kannst du damit beginnen, Kampagnen an ein größeres Publikum zu verschicken.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.

Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
Rein rechtlich ist keine besondere Form der Abmeldung (des Widerspruchs) vorgesehen, was bedeutet, dass jedwede Erklärung des Empfängers durch das werbende Unternehmen berücksichtigt werden muss. Der Versender kann sich deshalb nicht darauf berufen, dass der Empfänger den mehrstufigen Abmeldeprozess nicht korrekt durchgeführt hat. Jede Widerspruchserklärung (z.B. per Telefon oder E-Mail) ist für den Versender bindend und entsprechend umzusetzen.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
Ich würde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch über eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu später mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.
Bei einer Abmeldung oder einer ungültigen Adresse wird der jeweilige Kontakt automatisch aus Ihrer Liste entfernt. Weder Sie noch Ihre Empfänger müssen sich demnach Sorgen machen, dass unerwünschte Mails versendet werden. Das schützt nicht nur Ihre Reputation und nimmt Ihnen die Gefahr einer Bußgeldforderung auf Grund des Versandes unberechtigter Werbung, es optimiert auch die Relevanz Ihrer Statistiken.
By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."

Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Man­che Men­schen mögen ein­fach keine News­let­ter und fin­den Dich trotz­dem toll! Auch das gibt es und beob­achte ich anhand der Tags in mei­ner Abon­nen­ten-Liste. So gibt es einige, die sich alle mei­ner Free­bies her­un­ter gela­den haben, die sich sogar für mei­nen kos­ten­pflich­ti­gen Twit­ter­kurs als Inter­es­sen­ten regis­triert haben, die aber trotz­dem jedes Mal den News­let­ter sofort wie­der abbe­stel­len. Eine Abbe­stel­lung muss für Dich also kein nega­ti­ves Signal sein. Auch das kannst Du am ein­fachs­ten mit einem tag­ba­sier­ten News­let­ter-Sys­tem her­aus­fin­den und nach­voll­zie­hen.
Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche Belästigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
Anmerkung: Die Suche nach „Richtlinien für Mitarbeiter“ ist sehr hilfreich. Der Vorgang zum Einsenden variiert von Seite zu Seite, und manche haben vielleicht nicht einmal „Richtlinien.“ In der Strickbranche gibt es Seiten, die das Einsenden über ein Kontaktformular ermöglichen, während andere um den Kontakt per E-Mail bitten. Falls Du keine Kontaktinformationen finden kannst, abonniere die E-Mail-Liste und antworte dann auf die E-Mail-Adresse, die benutzt wird.
Wählen Sie eine bestehende Vorlage oder erstellen Sie Ihre Inhalte von Grund auf neu mit dem EmailBuilder von Mailify: ein einfach zu bedienender Drag & Drop-Editor, der Sie Schritt für Schritt beim Entwerfen Ihrer Nachricht begleitet und Ihre E-Mails in Echtzeit für die angepasste Anzeige auf allen Bildschirmen optimiert (Smartphone, Tablet, Computer).
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Letztendlich ist es sehr wahrscheinlich, dass das Benutzen einer gekauften Liste dich zum Spammer macht. Die meisten Akteure in der E-Mail-Welt (Webmails, E-Mail-Anbieter, Internetanbieter ...) fügen ungenutzte E-Mail-Adressen in diese fertigen Kontaktlisten ein. Diese falschen, inaktiven Adressen werden Spam-Traps genannt. Die Person, von der du die Liste gekauft hast, hat wahrscheinlich versprochen, sie wäre sauber. Ist sie nicht. Spam-Traps finden sich in den meisten Drittanbieterlisten, die heutzutage verkauft werden. Wenn du eine E-Mail an eine Spam-Trap schickst, wird das von demjenigen, der sie eingerichtet hat, bemerkt und du wirst schon bald als zweifelhafter Sender markiert. Und wir wissen alle, was ein schlechter Ruf bedeutet. Er wird sich in der Branche verbreiten. Jeder wird es wissen und als Ergebnis werden deine E-Mails deine Kontakte nicht erreichen. Du hast Geld und Zeit für nichts verloren.  
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.

Bei herkömmlichen Anmeldeformularen müssen Ihre Besucher zunächst ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Formular eintragen, dann ihr Posteingangsfach öffnen und auf den Link in der Bestätigungs-E-Mail klicken. Dank unserer Facebook-Listbuilding-App können sich die Besucher Ihrer Facebook-Seite vor Ort mit nur zwei Mausklicks für Ihre Informationen eintragen. Sie vereinfachen also den Eintragungsprozess für Ihre neuen Abonnenten erheblich. Dementsprechend viele Besucher werden sich zum Bezug Ihrer Newsletter anmelden!

Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
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