Das SuperMailer MySQL-Export-Script kann verwendet werden, um Newsletter Empfänger aus MySQL-Datenbanken zu exportieren und in die SuperMailer Empfängerliste leicht zu importieren. Über die Funktion Importieren - aus dem Internet geben Sie einfach den Aufruf des Scripts an, klicken Sie danach auf "Jetzt importieren", um die Daten importieren zu lassen.

Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.
To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.
Zur ersten Frage: Nach den Downloads bietest du deinen Lesern, das, was du ihnen versprochen hast. Es können Blog-Updates, exklusive Gedanken und Tipps, Downloads und Mehrwert jeglicher Art sein. Entscheidend ist, was für ein Versprechen du deinen Lesern im „Teaser“ der List gibst. Das Pulver ist nicht verschossen, da jede E-Mail immer wieder neuen Mehrwert liefert.

Texte werden von links nach rechts gelesen – zumindest, solange wir uns im europäischen Sprach- und Schriftraum bewegen. Entsprechend dieser Lesegewohnheit sollten Sie bei der Formatierung Ihrer Texte darauf achten, dass diese linksbündig ausgerichtet oder horizontal zentriert sind.  Rechtsbündige Texte wirken ungewohnt sperrig und sollten nur als Style-Elemente vereinzelt genutzt werden – es sei denn, Sie versenden Newsletter auf Arabisch oder Japanisch!

Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.

Hallo Walter, vielen Dank für diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeiträgen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
Polieren Sie Ihre Datensätze, indem Sie Dubletten entfernen, Vornamen und Nachnamen auf Umlautfehler prüfen und ggf. korrigieren oder fehlende Gender- bzw. Anrede-Angaben auf Basis des Vornamens des jeweiligen Datensatzes ergänzen. Nichts kann einen guten Eindruck mehr stören, als einen Empfänger persönlich mit einem falschen Namen oder Geschlecht anzusprechen!

In der Bestätigungsmail wird der Empfänger aufgefordert, das Abonnement des Newsletters durch einen Klick zu bestätigen. Diese Bestätigungsmail sollte keinerlei Werbung oder Sonderangebote enthalten, sie dient lediglich der Absicherung, dass die E-Mail-Adresse korrekt funktioniert und der Empfänger Ihren Newsletter auch tatsächlich empfangen will. Erst nach erfolgter Bestätigung, also erfolgreichem Double-Opt-in, wird die neue Adresse in Ihren Newsletter-Verteiler aufgenommen.

Natürlich sollte es Teil deiner Strategie sein, deine Kampagnen regelmäßig zu verschicken. Es gibt keine Erfolgsformel, was die Häufigkeit betrifft, also probiere es einfach aus. Wöchentlich, jede zweite Woche, es liegt an dir, herauszufinden, was am besten funktioniert. Du kannst auch Zeiten und Tage testen, um herauszufinden, wann deine Kontakte am ehesten deine Mails öffnen. Auf diese Art wird dein Newsletter zu einer Regelmäßigkeit für deine Abonnenten.


Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.
Jedes Mal, wenn Sie eine Kampagne senden, müssen Sie darauf achten, wer Ihre Nachrichten öffnet und wer sie nicht öffnet. Wenn Sie eine Gruppe von Leuten haben, die Ihre Nachrichten seit einiger Zeit nicht geöffnet haben, sind sie vielleicht nicht mehr an Ihrem Produkt interessiert. In Fällen wie diesen erhöht sich das Risiko als Spam markiert zu werden. Vielleicht haben sie auch Ihre E-Mail-Adresse geändert.

Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.
Ich würde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch über eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu später mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.
Mit diesen Tipps wird es Ihnen gelingen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, die in Bezug auf Umfang, Qualität und Langfristigkeit besticht. Ihre Umsetzung bedarf allerdings sowohl eines gewissen Zeitaufwands als auch unterschiedlich hoch ausfallender finanzieller Mittel. Stützen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kampagne daher unbedingt auf ein grundlegendes Konzept, in dem Sie Ziele, Strategie und Kosten definieren, und wägen Sie auch im Nachhinein regelmäßig Aufwand und Nutzen für Ihr Webprojekt ab. Auf diese Weise bauen Sie nach und nach eine E-Mail-Liste auf, die Ihnen ein Vielfaches Ihrer Investitionen einbringen wird.
Damit sprechen Sie ein wichtiges Thema an. Die Segmentierung nach aktiven bzw. inaktiven Empfänger ist grundsätzlich fast immer sinnvoll. Je gezielter und spezifischer die aktiven Empfänger kontaktiert werden, desto höher liegen auch die Erfolgschancen Ihres Newsletters. Bei Newsletter2Go können Sie Ihre Empfänger mittlerweile auch anhand des Empfängerratings segmentieren. Dieses Merkmal berücksichtigt die Aktivität und erleichtert die Segmentierung.
Auf Basis einer umfangreichen E-Mail-Adressenliste wird sich Ihr Newsletter schnell zu einer wirkungsstarken Marketing-Instanz entwickeln, von der Sie in der Regel weit mehr profitieren als die Leser vom Inhalt des Rundbriefs. Daher sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihren Nutzern die Anmeldung mit einem zusätzlichen Angebot zu versüßen. Denkbar sind beispielsweise
Auch die bereits gewonnenen Mitglieder Ihrer E-Mail-Liste können Ihnen dabei helfen, Ihren Rundbrief zu bewerben. Zum einen werden sie dies ganz automatisch tun, wenn Ihr Newsletter ein lohnenswertes Angebot darstellt. Zum anderen können Sie dabei auch nachhelfen, indem Sie Social-Media- und E-Mail-Buttons hinzufügen, mit deren Hilfe Leser Ihren Rundbrief mit Freunden und Bekannten teilen können. Zuletzt bleiben Ihnen auch die Möglichkeiten des traditionellen Marketings mit Werbeanzeigen und QR-Codes oder im Rahmen von Webinaren, Konferenzen und Fachmessen.
Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Segmentierung erlaubt Ihnen unterschiedliche Eigenschaften zu erstellen und sich mit Ihrer Kampagne auf die Kunden zu fokussieren, die Sie erreichen wollen. Wollen Sie sich beispielsweise auf Kunden im Alter von 18 bis 35 Jahren konzentrieren, ist zur optimalen Segmentierung, die Erstellung von zwei neuen Filtern erforderlich: ein Filter, um die Kunden, die 18 Jahre alt und älter sind auszuwählen und einen anderen Filter, um Personen die 35 Jahre alt und jünger sind zu erreichen.

Eine professionelle Newsletter-Software ermöglicht es Ihnen, eine Kampagne anzupassen. Damit können Sie die oben genannten Abmeldungen vermeiden. Erstellen Sie verschiedene Empfängerlisten und entscheiden Sie, welche Liste welchen Newsletter erhalten soll. Damit vermeiden Sie hohe Streuverluste und wir kommen dem “Liebesbrief” schon ein bisschen näher.


Der Grund liegt darin, dass normale E-Mail-Adressen und Versandserver nicht auf den Massenversand ausgelegt sind. Spam-Filter sortieren E-Mails, die an viele Empfänger gesendet werden, automatisch aus. Im schlimmsten Fall landen Sie als Versender auf einer Blacklist und werden zukünftig stark blockiert. Besonders hoch ist die Gefahr dafür bei Verwendung der BCC-Funktion.

HINWEIS: Wenn Sie zum ersten Mal eine E-Mail-Adresse einrichten und dafür eine vorhandene kostenlose E-Mail-Gutschrift verwenden möchten, klicken Sie neben dem gewünschten Konto auf Einrichten, wählen die gewünschte Kontogutschrift aus (einschließlich Typ, Größe und Region), wählen die Domain oder das Produkt für dieses E-Mail-Konto aus und klicken dann auf Einrichten. Kehren Sie nun zur E-Mail-Liste zurück und klicken Sie neben dem gewünschten Konto auf Starten. (Möglicherweise müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, damit das neue E-Mail-Paket in Ihrer Liste angezeigt wird.)


Ich würde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch über eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu später mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.

Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
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