(Testbericht) 250 Empfänger, 1000 E-Mails pro Monat Die nutzerfreundliche Newsletter Software bietet viele Funktionen. Der Template-Editor ist sehr effizient, könnte hier und da aber ein wenig flexibler sein. Im kostenlosen Tarif gibt es einen Werbebutton, der leider nicht entfernt werden kann. Nicht alle Funktionen (z.B. Autoresponder) können kostenlos genutzt werden.
Denk schmal: Du denkst also schon mal über Responsivität nach (und das zu Recht). Jetzt wollen wir, dass du darüber nachdenkst, wie du am besten an einem responsiven Design arbeitest. Um eine schöne E-Mail zu erstellen, die auf jedem Bildschirm gut aussieht, setze auf eine einspaltige Struktur. Dann musst du dich nicht um das übereinanderstapeln verschiedener Elemente kümmern.
E-mail is a compound noun, made out of two words—“electronic” and “mail.” The e in e-mail is an abbreviation for “electronic,” and it’s used in a lot of other words as well—e-commerce, e-learning, and e-business, for example. There are also other compound nouns formed from an abbreviation and a noun, like the H-bomb, which is short for hydrogen bomb.
Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem mobilen Endgerät – Smartphone oder Tablet – geöffnet. Ist das Format also nicht an den kleineren Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Die Wirkung ist also hin. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Das Format sollte immer responsiv sein und sich somit automatisch an das Endgerät anpassen.
By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
Da kommt als Antwort immer schnell: „Ich mag mich nicht verkaufen“. Ich mich auch nicht. Aber ich möchte Menschen beglücken. Ich liebe es, wenn mich aus meinem Schreibkurs begeisterte E-Mails erreichen. Wenn Leute mir dankbar sind für das, was ich mache. Wenn einer meiner Romane sie froh gemacht hat. DESHALB mag ich Marketing. Weil ich, wenn ich es richtig mache, genau die Menschen erreiche, zu denen ich gehöre. Meinen Tribe, wie die Amerikaner das so nett nennen. Meine E-Mail-Liste verwende ich weniger für meine Bücher als für meine Kurse, aber natürlich kannst du für jeden Zweck eine Liste aufbauen.

Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.


Super Übersicht. Aber ein klasse Tool fehlt noch: Die E-Mail-Marketing-Automation-Lösungen Evalanche. Die Software wurde speziell für Agenturen und Marketing-Abteilungen größerer Unternehmen entwickelt und bietet eine Vielzahl von Marketing-Automation-Funktionalitäten für ein wirkungsvolles Lead Management. Evalanche wird in TÜV-zertifizierten Rechenzentren gehostet und ist selbst seit 2011 in den Bereichen Funktionalität und Datensicherheit vom TÜV Süd zertifiziert. – Gerade in Zeiten der DSGVO sehr zu empfehlen. https://www.sc-networks.de/loesungen/email-marketing-software/

Brian Klanten macht, was leider viel zu selten der Fall ist: Er schafft einen wirklichen Mehrwert - Brian ist bekannt dafür, sein Wissen und seine Zeit vielen Menschen kostenlos zur Verfügung zu stellen. In seinem "1x1 des Online-Business" zeigt er sehr ausführlich und punktgenau wie man sich ein Online-Business aufbaut - Realistisch und strukturiert bekommt der Leser eine Handreichung, mit der man Schritt für Schritt die Vision vom eigenen Online-Business in die Tat umsetzen kann.
Neben den Co-Registrierungen besteht auch die Möglichkeit zum Co-Sponsoring. Hierbei beteiligt man sich an externe Gewinnspiele und stellt Preise oder Kapital zur Verfügung und erhält im Gegenzug die Teilnehmerdaten für den eigenen Newsletter Aufbau. Durch Co-Sponsoring können in der Regel sehr schnell viele Newsletter Abonnenten gewonnen werden, insbesondere wenn das Gewinnspiel beispielsweise durch Aufsetzen eines Affiliate Marketing Partnerprogramms umfangreich beworben wird.
Blog: Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Website einen Link zu Ihrem Blog hat. Wenn das der Fall ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Leser mit einem Pop-Up nach deren Adressen fragen, um diese über neue Themen und Posts zu informieren. Sie können ihnen einen Anreiz für das Teilen ihrer wertvollen Kontaktinformation bieten, indem Sie im Gegenzug ein Sonderangebot, einen Handbuch o.ä. erhalten.

Allgemeines zum Sammeln von E-Mail-Adressen: Stellen Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund. Werben Sie höflich, aber nicht zu offensiv. Seien Sie transparent. Geben Sie zum Beispiel an, wie oft die E-Mail-Adresse angeschrieben werden wird und dass der Kunde jederzeit die Möglichkeit hat, seine E-Mail-Adresse wieder aus Ihrem Newsletter-Verteiler zu entfernen.
Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.
Wegwerf-E-Mail-Adressen haben eine kurze Lebensdauer. Teilweise liegt diese nur im Minutenbereich. Diese Adressen sind für ein Nachhaltiges E-Mail Marketing nicht verwendbar, da schon beim nächsten Newsletterversand das Risiko einer Fehlzustellung sehr hoch ist. Bekannte Wegwerfadressen werden mit Hilfe des E-Mail Verification Tools gefilter dargestellt.

Segmentierung erlaubt Ihnen unterschiedliche Eigenschaften zu erstellen und sich mit Ihrer Kampagne auf die Kunden zu fokussieren, die Sie erreichen wollen. Wollen Sie sich beispielsweise auf Kunden im Alter von 18 bis 35 Jahren konzentrieren, ist zur optimalen Segmentierung, die Erstellung von zwei neuen Filtern erforderlich: ein Filter, um die Kunden, die 18 Jahre alt und älter sind auszuwählen und einen anderen Filter, um Personen die 35 Jahre alt und jünger sind zu erreichen.


Zeigen Sie daher Verständnis für Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abläuft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen („LETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU ÜBERNEHMEN!“) für Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: „Wir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?“
Smart Lists aktualisieren sich automatisch: Neue Kontakte, die die Kriterien für die jeweilige Liste erfüllen, werden hinzugefügt und Kontakte, die die Kriterien nicht mehr erfüllen, werden entfernt. Statische Listen sind Momentaufnahmen, denn sie aktualisieren sich nicht von selbst. Daher fügen sie neue Kontakte, die die beim Erstellen der Liste anfänglich angegebenen Kriterien erfüllen, nicht automatisch hinzu und aktualisieren die Liste nicht automatisch. Sie können Kontakte manuell zu statischen Listen hinzufügen und aus diesen entfernen. Bei Smart Lists haben Sie diese Möglichkeit nicht.
Ich habe hier und hier erklärt, wie Du für einen Blog-Artikel werben kannst. Auch wenn Du hart an der Werbung arbeitest und so beeinflussen kannst, wie gut Dein Artikel abschneidet, ist doch der Inhalt am Wichtigsten. Denn qualitativ hochwertiger Inhalt wird öfter geteilt. Darum solltest Du Dich, wenn Du gerade erst mit der Erstellung Deines Blogs beginnst, auf die Erstellung von Posts über beliebte Themen Deiner Branche konzentrieren.
13. Prüfen Sie nochmal alle Funktionen und Formulare Ihrer Software und auf der Website. Haben Sie alle Schritte bedacht? Ist der Prozess für den Interessenten nachvollziehbar? Ist die Anmeldung zum Newsletter attraktiv? Ist der Goodie attraktiv? Ist beides gut sichtbar? Ist die Hürde zum Anmelden sehr klein oder bestenfalls nicht vorhanden? Funktioniert alles? Ja? Dann…

​Kaum jemand abonniert „freiwillig“ einen Newsletter. Noch eine E-Mail in meiner Inbox? Du musst ihnen etwas anbieten, was sie gern haben möchten und dafür lassen sie die E-Mail-Adresse da. Ich nenne das, weil es viele Amerikaner so machen, ein „Content Upgrade“. Und ja, danach solltest du auch nützliche Informationen senden. Jede E-Mail-Adresse ist eine Person. Niemand mag Spam.
Gewinn­spiele zie­hen immer und sor­gen dafür, dass Deine Abon­nen­ten­liste für Dei­nen News­let­ter schnell wächst. Aber hier ist beson­dere Vor­sicht und Pla­nung gebo­ten! Hat Dein aus­ge­lob­ter Preis nichts mit Dei­nem Ange­bot zu tun, wirst Du auch viele Abon­nen­ten gewin­nen, die sich nur für den Preis, nicht aber für Deine Dienst­leis­tung oder Dein Ange­bot inter­es­sie­ren.
In Deutschland greift heute jeder Zweite bei der Vorbereitung seiner Kaufentscheidung auf persönliche Empfehlungen zurück. Während immer mehr Konsumenten den Versprechen der klassischen Werbung misstrauen, gewinnt der Rat von Freunden und von erfahrenen Benutzern immer mehr an Bedeutung. Der Erfolg der zahlreichen Internet-Seiten mit persönlichen Produkt- und Service-Bewertungen hat die gleiche Ursache, wie die zunehmende Verbreitung der beliebten Ad-Blocker: Verbraucher trauen Verbrauchern mehr als Anbietern! Deshalb müssen unabhängige Bewertungsseiten in die Produktkommunikation der Anbieter eingebaut werden. Links auf Google Plus Local, ciao.com, tripadvisor und kununu gehören deshalb in jeden E-Mail-Newsletter.
Vielen Dank für den tollen Artikel. Genau zur richtigen Zeit. Ich baue gerade einen neuen Blog auf und möchte dieses Mal von Anfang an auf Email Marketing setzen. Aber ich hatte noch offene Fragen zur Umsetzung. Danke die hast du mir nun alle beantwortet. Ich fände es super, wenn du auch noch genau erklären würdest, wie man einem Email-Kurs in Mailchimp umsetzt.
Denk schmal: Du denkst also schon mal über Responsivität nach (und das zu Recht). Jetzt wollen wir, dass du darüber nachdenkst, wie du am besten an einem responsiven Design arbeitest. Um eine schöne E-Mail zu erstellen, die auf jedem Bildschirm gut aussieht, setze auf eine einspaltige Struktur. Dann musst du dich nicht um das übereinanderstapeln verschiedener Elemente kümmern.
Im gesamten E-Mail-Werkzeug gibt es Bereiche, in denen Daten zur Performance Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne dargestellt werden, angefangen beim E-Mail-Dashboard, in dem eine Ansicht der Ergebnisse Ihrer gesamten E-Mails oder der E-Mails pro Kampagne angezeigt werden, damit Sie Zukunftsentscheidungen treffen können, ohne zu Sources (Quellen) oder Reporting (Bericht-Startseite) wechseln zu müssen, um diese Informationen zu sehen. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Dashboard zu allen E-Mails oder den gesendeten E-Mails navigieren, können Sie die Spalten anpassen, um weitere Metriken für Ihre E-Mails zu sehen. Sobald Sie die Daten ausgewählt haben, die Sie in den Spalten sehen möchten, wird diese Ansicht angezeigt.
Channelübergreifendes Marketing zahlt sich auch bei bereits gewonnenen Newsletter-Abonnenten aus: Integrieren Sie Barcodes für Gutschein- und Rabattaktionen in Ihre Newsletter! Ihre Leser können diese dann bequem in der Filiale einlösen, indem sie sie beim Kassiervorgang einscannen lassen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie messen können, wie viele Ihrer Abonennten sich online informieren und im Geschäft kaufen.
13. Prüfen Sie nochmal alle Funktionen und Formulare Ihrer Software und auf der Website. Haben Sie alle Schritte bedacht? Ist der Prozess für den Interessenten nachvollziehbar? Ist die Anmeldung zum Newsletter attraktiv? Ist der Goodie attraktiv? Ist beides gut sichtbar? Ist die Hürde zum Anmelden sehr klein oder bestenfalls nicht vorhanden? Funktioniert alles? Ja? Dann…
Was uns gefällt: der Editor ist einfach toll und auch die Funktionsvielfalt kann überzeugen. Dass man seine 1000 Empfänger unbegrenzt oft anschreiben kann, ist klasse. Und sollte man einmal in einen Bezahltarif wechseln, wird man nicht gleich geschröpft – die Preise sind nämlich sehr moderat. Und dann gibt es noch tolle Zusatzfunktionen wie Anmelde-Pop-ups und Landing Pages.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
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