All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.
Neben den Maß­nah­men direkt auf Dei­ner Web­site hast Du auch wei­tere Mög­lich­kei­ten, online Deine Liste mit Abon­nen­ten zu fül­len. Twit­ter und Face­book sind da die Klas­si­ker! Wenn Du eine gute Fol­lo­wer­zahl auf Twit­ter hast, die Deine Bei­träge ken­nen, favo­ri­sie­ren und tei­len, so kannst Du auch ein­fach mal auf Dei­nen News­let­ter hin­wei­sen, zum Abon­nie­ren auf­for­dern und mit dem Link auf die Ein­tra­gungs­seite ver­wei­sen.
Wenn Ihnen die Inspiration für mögliche Themen fehlt, empfehlen wir Ihnen die Newsletter Ihrer Mitbewerber als auch erfolgreiche Newsletter anderer Unternehmen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren. Dies ist eine gute Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Ideen für neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen zu erhalten.
Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies für Sie ein großartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigennützig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die häufigsten Gründe für die Newsletter-Anmeldung:
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.
Auch das Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudimentär bis nicht vorhanden. Sobald die Liste größer wird, hat man außerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie „Newsletter for WordPress“ ihre Aussendungen auch über mehrere Stunden – ein weiterer Nachteil.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.

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As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.
Damit sind Serienmails eine sehr gute Alternative zum manuellen Newsletter Versand, bei dem die Inhalte für jeden Empfänger von Hand eingetragen müssen. Beim Versand über übliche E-Mail-Programme wie Outlook oder über Word treten jedoch häufig Probleme oder Fehler auf. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Vorteile Ihnen eine Serienmail-Software bietet.
Dabei müssen Sie sich auch nicht selbst mit den E-Mails auseinandersetzen, die nicht zugestellt werden konnten. Anstelle eines mit automatischen Bounce-Nachrichten überfüllten Postfachs haben Sie mit einer Newsletter Software eine Liste, die sich selbst auf dem neuesten Stand hält. Bounces (nicht zustellbare E-Mails) werden vermerkt. Dieses Bounce-Management sorgt dafür, dass Sie den Überblick behalten, welche Empfänger Sie mit Ihrer Serienmail nicht erreichen konnten.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
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