Vielen Dank für diesen schönen Beitrag, der keine Wünsche offen lässt. Ich bin als E-Mail-Marketing Experte bei einem Versandlösung-Anbieter tätigt und kann diesen Beitrag, insbesondere zum Einstieg, nur empfehlen! Wer schon bereits angefangen hat seine Liste aufzubauen, den wird sicherlich mein Experteninterview interessieren. Dabei gehe ich auf Fragen ein, deren Antworten, insbesondere beim Einstieg in das Thema E-Mail-Marketing weiterhelfen dürften.

Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
Mit Mailjets starken Kampagnenvergleich haben Sie die Möglichkeit vergangene Kampagnen miteinander zu vergleichen, sodass Sie von Ihren Stärken und Schwächen lernen und neue Ziele für die Zukunft setzen. Der Kampagnenvergleich hilft Ihnen Benchmarks zu erstellen, welche Sie als Referenz für die Auswertung Ihrer E-Mail Performance von individuellen Kampagne nutzen können. Um einen Kampagnenvergleich zu starten, gehen Sie auf Ihre Kampagnen und wählen Sie ´Compare campaigns´aus.
Das Prinzip war und ist immer das gleiche. Sender, Empfänger, Botschaft. Und die Botschaft soll etwas erreichen. Dabei war das Schreiben einer Nachricht nicht immer einer so breiten Masse an Menschen möglich, wie wir das heute kennen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Versenden eines Briefes ein Privileg, das nur wenigen, sehr wohlhabenden Leuten zuTeil wurde. Erst im 20. Jahrhundert, während des ersten Weltkrieges, rückte die Bedeutung des Briefes für das gesamte Volk in den Vordergrund.
Wenn ich mich aus­schließ­lich auf diese Methode der Abon­nen­ten­ge­win­nung ver­las­sen hätte, hätte ich bis jetzt nur ein Fünf­tel der Abon­nen­ten, die ich bis­her habe. Dabei “kon­ver­tiert” diese Seite mit inzwi­schen fast 82 % sehr gut! Das heißt, 82 Pro­zent der Men­schen, die auf den Menü­punkt “News­let­ter” geklickt haben, abon­nie­ren auch. Das ist ins­be­son­dere dafür, dass meine News­let­ter-Seite sehr spar­ta­nisch ist, rich­tig gut.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
Erstellen Sie die E-Mail, die an die Empfänger des E-Mail-Verteilers gesendet werden soll, in Ihrem bevorzugten E-Mail-Programm, z.B. Microsoft Outlook, Thunderbird, Windows Live Mail, Newsletter Software SuperMailer... Die E-Mail kann im reinen Textformat oder als formatierte HTML-E-Mail mit eingebetteten Bildern und Anhängen erstellt werden. Optional ist es möglich Platzhalter für die Personalisierung der E-Mail, z.B. mit dem Namen, einem Browserlink zur Darstellung der E-Mail im Browser oder einem Abmeldelink, zu verwenden, in der Hilfe finden Sie die Bezeichnungen der Platzhalter.
Nutzen Sie verschiedene Marketing-Kanäle, um Abonnenten für Ihren Newsletter zu gewinnen. Bewerben Sie diesen also nicht nur auf Ihrer Website selbst sowie auf Ihren Social-Media-Profilen, sondern auch offline: Binden Sie bspw. auf Plakaten oder Flyern einen QR-Code ein, den die Interessenten mit dem Handy scannen können, um so auf die Website zur Newsletter-Anmeldung zu gelangen.
Berücksichtigen Sie bei der Gestaltung des Call-to-Action Elements die Frage, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der Rezipient mutmaßlich befindet. Insbesondere bei erklärungsbedürftigen und hochpreisen Produkten oder Dienstleistungen kann eine zu verbindliche Handlungsaufforderung („Jetzt kaufen!“) abschreckend wirken und damit kontraproduktiv sein: Der Empfänger ist zum Zeitpunkt der Lektüre der E-Mail schlichtweg noch nicht bereit, „jetzt zu kaufen“. Testen Sie, ob Sie mit unverbindlicheren Handlungsaufforderungen wie „Mehr erfahren“, „Angebote ansehen“ o.ä., bessere Ergebnisse erzielen.
Der große Wunsch, den nach Deutschland geflüchteten Menschen zu helfen, hat sich bei unserem Projekt HelferZentrale.org direkt gezeigt. Viele Leser unserer Fach-Newsletter zeigten sich hocherfreut und dankbar für diesen Newsletter, der ihnen nun wöchentlich vor Augen führt, wie stark die Helferbewegung hierzulande wirklich ist. Eine überdurchschnittliche Öffnungsrate zeigt: Dieser Newsletter greift nicht nur eine starke Emotion auf, sondern verstärkt sie sogar noch. Für alle, die sich bei der Flüchtlingshilfe und Integration engagieren, ein echter Mehrwert, der hoch geschätzt wird.
Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina
Eine “saubere” Kontaktliste ist eines der wesentlichen Voraussetzungen für eine optimale Zustellbarkeit. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Listen jederzeit zu bereinigen, indem Sie inaktive, Fake und abgemeldete Kontakte entfernen. Ein professionelles Tool schließt die Empfänger, die sich von Ihrem Newsletter und sonstigen Mailings abgemeldet haben, vom Versand automatisch aus, selbst wenn diese noch in der Kontaktliste aufgelistet werden.

Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.
Seien wir mal ehrlich: Mit ca. 2,6 Milliarden aktiven E-Mail-Nutzern weltweit (Tendenz steigend!), ist die E-Mail jedem anderen digitalen Kommunikations- und Marketingkanal weit voraus (ca. 1,65 Milliarden Facebook-Nutzer und +300 Millionen Twitter-Nutzer). Und ihr ROI (Return on Investment) ist unglaublich hoch: Für jeden Dollar, den man in E-Mail-Marketing investiert, bekommt man im Schnitt 36 Dollar zurück! Das ist wesentlich mehr als die 13 Dollar durch soziale Netzwerke und die 22 Dollar durch SEM (Suchmaschinenmarketing).
Der Versand eines Newsletter ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Man möchte auf keinen Fall, dass sich Fehler einschleichen, wenn man mehrere tausend Empfänger gleichzeitig kontaktiert. Um Ihnen beim Newsletter-Versand mehr Sicherheit zu geben, haben wir eine Checkliste für allen Etappen der Newsletter-Erstellung zusammengestellt. Wenn Sie alle Punkte dieser Liste abgehakt haben, sollten Sie Ihren Newsletter unbesorgt abschicken können.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
SendBlaster ist die beste Software für Massen-E-Mails, über die Sie Ihre Mailing-Listen verwalten und in wenigen, einfachen Schritten E-Mail-Marketingkampagnen einrichten können. SendBlaster vereint in nur einem Produkt die praktische Anwendbarkeit einer Software für Massen-E-Mails mit der Flexibilität eines Webservices. Erstellen Sie auf der einen Seite Newsletter und verwalten Sie Listen direkt auf Ihrem Desktop, und nutzen Sie auf der anderen Seite einen Cloud-basierten Tracking-Service bei der Berichterstellung zur Verbesserung Ihrer E-Mail-Kampagnen.
Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
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