Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabhĂ€ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel 🌿

Auch wenn man anfangs natĂŒrlich möglichst viel ĂŒber seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und spĂ€ter weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfĂŒllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto hĂ€ufiger fragt man sich, ob es „die ganze MĂŒhe“ wirklich wert ist.
Heutzutage sind so viele Menschen, die Sie erreichen möchten, stĂ€ndig unterwegs und lesen ihre E-Mails auf ihrem MobilgerĂ€t. HubSpot weiß, dass es wichtig ist, seine E-Mail auf allen GerĂ€ten lesen zu können, und deshalb verfĂŒgt das E-Mail-Werkzeug von HubSpots ĂŒber ein integriertes E-Mail-Testwerkzeug. Dieses Feature ermöglicht Ihnen, zu sehen, wie Ihre E-Mail auf verschiedenen GerĂ€ten und Webclients aussehen wird, bevor Sie sie senden. Die E-Mail-Vorlagen von HubSpot sind auch mit Elementen ausgestattet, die die Interaktion ĂŒber MobilgerĂ€te fördern.
The countification of e-mail mirrors some other recent developments in tech-talk. Unwanted e-mail, known as spam, is usually treated as a mass noun (just like the canned meat after which it is named), but individual spam messages now often get called spams. And the word blog, while always countable, has taken a new semantic turn: some use it to mean a single post to a Web site, rather than a whole site consisting of such posts. A recent survey by the Copyediting newsletter finds that most writers and editors reject this usage of blog as improper, but who knows? In a decade's time, it could be as unremarkable as countable e-mails.

Ihre Website ist fĂŒr Ihre Besucher zunĂ€chst ein unbekannter Ort. Facebook hingegen ist den allermeisten Internet-Usern vertraut. Die Menschen verbinden Facebook vor allem mit Freundschaft und Beziehungen. Sie erinnern sich: Eines Ihrer Hauptziele beim Einsatz Ihres E-Mail-Marketings ist es, zu Ihren Adressaten eine vertrauensvolle Beziehung zu schaffen. Wenn Sie eine Facebook-Seite nutzen, um Ihre Kontaktverwaltung aufzubauen, dann sind Ihre Besucher bereits beim ersten Kontakt mit Ihnen positiv eingestellt. Ideale Voraussetzungen also, um Ihr Ziel – die vertrauensvolle Beziehung – zu erreichen!
Die Liste Dinkhauser wird jegliche Beteiligungen oder finanziellen Vorleistungen an möglichen kĂŒnftigen europĂ€ischen Eisenbahnprojekten wie dem Brennerbasistunnel sofort beenden. Jede weitere Planung ist zu stoppen, solange nicht vonseiten der EU sowie vonseiten des Bundes eindeutige VertrĂ€ge ĂŒber Transitobergrenzen auf Tirols Autobahnen sowie die Verlagerung der GĂŒter- und Verkehrsströme von der Straße auf die Schiene abgeschlossen werden. Jeglicher Ausbau ĂŒberregionaler Infrastrukturen zieht sonst nur noch weiteren Verkehr an.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem EmpfĂ€nger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder EmpfĂ€nger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fĂŒhlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erlĂ€utern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes StĂŒckchen nĂ€her zu kommen.
Newsletter2Go sticht hervor durch ein außergewöhnliches Preismodell. Der deutsche Dienstleister, dessen Newsletter Software sich unter anderem durch exzellente Tracking-Optionen auszeichnet, rechnet grundsĂ€tzlich nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Bis zu 1.000 E-Mails monatlich sind kostenlos, was etwa ausreicht fĂŒr wöchentliche Newsletter an einen 250-Abonnenten-Verteiler. DarĂŒber ist Newsletter2Go vor allem dann im Vergleich zum Wettbewerb preiswert, wenn grĂ¶ĂŸere Verteiler nur sehr selten adressiert werden.
ZunĂ€chst einmal ist es in zahlreichen LĂ€ndern verboten, Menschen, die nicht ausdrĂŒcklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt gehört haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem ĂŒberfĂŒllten Posteingang öffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ...

Der Posteingang voller unerwĂŒnschter Werbemails – das zehrt an den Nerven. Zu viele unseriöse Marketer versuchen sich ganz ohne Erlaubnis den Weg in die PosteingĂ€nge potenzieller Kunden zu verschaffen. Das ist in Deutschland jedoch verboten: Wer ohne die Einwilligung des EmpfĂ€ngers kommerzielle E-Mails versendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Auf der sicheren Seite ist man mit dem...


Ein Konto ist erforderlich, um SchlĂŒssel fĂŒr die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele SchlĂŒssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren fĂŒr Sie eine Datei von API-SchlĂŒssel zu schĂŒtzen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise ĂŒberprĂŒft. Sie können dann laden Sie diese Listen, und löschen Sie sie.
EmpfĂ€nger fĂŒr den eigenen Newsletter zu finden, erscheint wie eine anstrengende und langwierige Angelegenheit. Deshalb erscheint es wie eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit, einfach Adressen oder ganze E-Mail-Listen zu kaufen. Auf diese Weise kann man mit einem Mal fĂŒr einen gewissen Preis viele Kontaktdaten auf einmal erhalten. Wenn Sie Adressen kaufen, sind neben den E-Mail-Adressen oft auch weitere EmpfĂ€ngerdaten und verhaltensbasierte Daten erhalten. Es scheint, als ob man so mit geringem Aufwand seinen Newsletter an viele EmpfĂ€nger senden kann.
Sie sehen also, dass mit Hilfe einer Newsletter-Software wie Mailify, Ihre E-Mail-Kampagnen personalisiert und optimiert werden können. Damit möchten wir Ihnen ein Ergebnis ermöglichen, mit dem Sie und Ihre Kunden glĂŒcklich werden und eine wertvolle, langfristige Beziehung aufbauen können. Wir liefern die Software, Sie fĂŒllen das GerĂŒst mit Ihren Ideen. Und gemeinsam gehen wir einen Schritt weiter in der Geschichte des geschriebenen Wortes. ❀
Stellen Sie sicher, dass Sie genau wissen, an wen Sie E-Mails senden werden, da dies alles vom Inhalt Ihres Newsletters bis zu Ihrem Kommunikationston und -stil betrifft. Und noch einfacher: Bist du B2B oder ein B2C? B2B E-Mail-Kampagnen sind in der Regel Informationsquellen und informativer Inhalt, wo B2C eher Rabatte und tolle Fotos von Menschen enthalten, die Ihre Produkte verwenden.
GlĂŒcklich mit deiner E-Mail? Sicher? Findest du nicht, dass die Betreffzeile besser sein könnte oder ein hellerer Hintergrund die Nachricht mehr hervorheben wĂŒrde? Wenn die Antwort ja ist, ist Testen die Antwort. Die meisten E-Mail-Anbieter kommen heutzutage mit einem A/B Test-Tool, das dir dabei hilft, festzulegen, welche Elemente bei deiner Zielgruppe am besten funktionieren.
Sobald die ÜberprĂŒfung abgeschlossen ist, können Sie die Datei mit unterschiedlichen Informationen oder die gesamte Liste oder nur eine Liste der gĂŒltigen E-Mails, ungĂŒltig, oder solche, deren Status unbekannt ist herunterladen. FĂŒr jede Zeile, sind Spalten hinzugefĂŒgt: StatuskostenlosRolle Einweg-Riskant Warning, wird Ihre Liste mit einem Passwort verschlĂŒsselt und geschĂŒtzt, wird es auf dem Klicken auf die SchaltflĂ€che "Download" angezeigt. Sobald Sie Ihre Liste erholt zu haben, empfehlen wir Ihnen, aus der Warteschlange zu löschen.

E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an AnfĂ€nger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So mĂŒssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom EmpfĂ€nger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden mĂŒssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte fĂŒr das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster fĂŒr E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind Ă€ußerst wertvoll, da die EmpfĂ€nger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklĂ€rt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kĂ€mpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und mĂŒssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um kĂŒnftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer AbmahnanwĂ€lte zu geraten. Das Buch stellt die hĂ€ufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. ‱ Die VorzĂŒge von E-Mail-Marketing gegenĂŒber anderen Methoden. ‱ Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. ‱ Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte fĂŒr das E-Mail-Marketing. ‱ Wie Auswertungen RĂŒckschlĂŒsse ĂŒber den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage fĂŒr Optimierungen bilden. ‱ Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.


Das Erstellen einer professionellen Kampagne ist kaum mit einem normalen E-Mail-Programm möglich, wie oben bereits erwĂ€hnt. Zudem möchten Sie ja (Menschen denken prozessoptimiert) das ganze möglichst effektiv erreichen. Das bedeutet keine unnötigen Kosten, sei es fĂŒr Personal, Technik oder Ihren eigenen umgerechneten Stundenlohn, vergeuden, weil Sie sich mit Dingen aufhalten, die eine Software lĂ€ngst im Vorhinein optimiert und gelöst hat.
Verweisen Sie auf die zeitliche Begrenztheit, bspw. auf den ‚Deal des Tages‘ oder den letzten Tag einer großen Rabattaktion. Auch mit der Information, dass bestimmte Produkte nur noch in geringer StĂŒckzahl vorrĂ€tig sind, können Sie Dringlichkeit erzeugen. Besonders effektstark wirkt die Botschaft durch Countdowns, die dem EmpfĂ€nger die Dringlichkeit vor Augen fĂŒhren.
By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."

FĂŒr die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die QualitĂ€t Ihrer EmpfĂ€ngerliste enorm und sorgt fĂŒr langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natĂŒrlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch ĂŒbersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂
Ich wĂŒrde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch ĂŒber eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu spĂ€ter mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.
Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.
Auch ĂŒber eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur fĂŒr ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
Das Erstellen einer professionellen Kampagne ist kaum mit einem normalen E-Mail-Programm möglich, wie oben bereits erwĂ€hnt. Zudem möchten Sie ja (Menschen denken prozessoptimiert) das ganze möglichst effektiv erreichen. Das bedeutet keine unnötigen Kosten, sei es fĂŒr Personal, Technik oder Ihren eigenen umgerechneten Stundenlohn, vergeuden, weil Sie sich mit Dingen aufhalten, die eine Software lĂ€ngst im Vorhinein optimiert und gelöst hat.
PrĂŒfen Sie vor dem Versand Ihre EmpfĂ€ngerliste auf AktualitĂ€t. Um diesen Schritt mĂŒssen Sie sich mit Newsletter2Go zum GlĂŒck keine Gedanken machen, denn Ihre Liste bleibt ĂŒber die Anmeldeformulare und Schnittstellen der Newsletter Software von selbst aktuell. Auf keinen Fall sollten Sie bereits abgemeldete Adressen oder Bounces erneut kontaktieren. Dadurch verschlechtert sich die Zustellrate und im schlimmsten Fall sammeln Sie Spam-Beschwerden ein.
[...] is stuck in a traffic jam The freeway is congested, all lanes closed Theoretically Diana could stand in for her colleague, but neither did she take her laptop along nor did she prepare for the appointment The solution to the problem is smaller than a pack of tissues and fits into a jacket pocket: the Smartphone, a gadget that combines a mobile phone with an organizer integrating Office applications Diana Cleary stops at the next parking lot She downloads the most important [...] tecurity.de
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr fĂŒr E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre EmpfĂ€nger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je EmpfĂ€nger.

Die Absprungrate bei Newsletter-Abonnenten im Double-Opt-In Prozess liegt nach den Angaben einiger Studien in den meisten FĂ€llen zwischen 20-50 %. FĂŒr einen rechtlich sicheren Opt-In-Prozess kann man allerdings nicht auf das Double-Opt-In Verfahren verzichten. Umso wichtiger ist es also sich damit zu beschĂ€ftigen, wie man die Double-Opt-In AbbrĂŒche verringern kann. Studien belegen, dass eine Verringerung der Absprungrate [
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Vielen Dank fĂŒr diesen schönen Beitrag, der keine WĂŒnsche offen lĂ€sst. Ich bin als E-Mail-Marketing Experte bei einem Versandlösung-Anbieter tĂ€tigt und kann diesen Beitrag, insbesondere zum Einstieg, nur empfehlen! Wer schon bereits angefangen hat seine Liste aufzubauen, den wird sicherlich mein Experteninterview interessieren. Dabei gehe ich auf Fragen ein, deren Antworten, insbesondere beim Einstieg in das Thema E-Mail-Marketing weiterhelfen dĂŒrften.

Texte werden von links nach rechts gelesen – zumindest, solange wir uns im europĂ€ischen Sprach- und Schriftraum bewegen. Entsprechend dieser Lesegewohnheit sollten Sie bei der Formatierung Ihrer Texte darauf achten, dass diese linksbĂŒndig ausgerichtet oder horizontal zentriert sind.  RechtsbĂŒndige Texte wirken ungewohnt sperrig und sollten nur als Style-Elemente vereinzelt genutzt werden – es sei denn, Sie versenden Newsletter auf Arabisch oder Japanisch!


Ich finde diesen Vergleich Social Media – Newsletter nicht angebracht. Wie Katharina schon meinte, es sind zwei verschiedene KanĂ€le, die man anders angehen sollte. Als Blogger (bzw. Unternehmer) haben wir die Pflicht, uns um alle Personen, die mit uns im Kontakt stehen, gleich gut zu kĂŒmmern. Wenn ich einen neuen Artikel habe, dann sehe ich zu, dass sowohl meine Abonnenten, als auch Social Media Follower davon mitbekommen. Das ist ja unser Job :-) Was der Inhalt und der Mehrwert angeht: Ich baue den Newsletter so auf, dass der eigene Artikel an erstes Stelle prominent dargestellt wird. Darunter verlinke ich noch 3 lesenswerte Artikel zum selben Thema aus anderen Quellen. Das mag jetzt vielleicht nicht der Sinn der Sache sein (also die Leute woanders leiten), aber es hat den Vorteil, dass der Leser sich einen kompletten Überblick schaffen kann und auch mal andere, bzw. ergĂ€nzende Meinungen liest. Was meint ihr denn dazu?
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttĂ€uschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal ĂŒberarbeitet werden, vielleicht stimmt die TonalitĂ€t nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen EmpfĂ€nger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gĂ€ngigsten KPIs.
Es gibt LĂ€nder, in denen regulatorische Vorschriften den Abgleich an Robinsonlisten vorschreiben. In Österreich mĂŒssen kommerzielle Massenversender an der RTR Liste abgleichen und dĂŒrfen keine E-Mailadressen anschreiben,die dort verzeichnet sind. Wir markieren mit Hilfe unserer Software fĂŒr Mailadressvalidierung diese öffentlichen Listen und kennzeichen diejenigen die in den Robinsonlisten einen Treffer erzeugen.

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