Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natürlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂

Auch wenn Blog-Posts im Vergleich zu vielen neueren Online-Marketing-Taktiken langweilig erscheinen mögen, sind die Posts immergrün, leben für immer auf Ihrem eigenen Grundstück (es sei denn, Sie löschen sie), und Sie haben die volle Kontrolle über sie. Wenn es also darum geht, Abonnenten zu generieren und Conversions voranzutreiben, sollten Sie auf jeden Fall Blog-Posts in Ihre Content-Strategie aufnehmen, um Leser zu gewinnen und zu binden.

Besonders wichtig für einen zuverlässigen Versand: Bei einer E-Mail Marketing Software wie Newsletter2Go sind die Versandserver gewhitelistet. Das bedeutet, dass sie bei den E-Mail-Providern als vertrauenswürdig hinterlegt sind. Ihre E-Mails werden deshalb erst gar nicht auf Spam-Verdacht geprüft, sondern direkt ins Postfach der Empfänger zugestellt. Das garantiert Ihnen deutlich höhere Zustellraten: Im Vergleich zu häufig weniger als 50% erfolgreichen Zustellungen beim manuellen Versand erreichen Sie mit einer professionellen Serienmail-Software bis zu 99% der Adressen.
Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.
Prüfen Sie vor dem Versand Ihre Empfängerliste auf Aktualität. Um diesen Schritt müssen Sie sich mit Newsletter2Go zum Glück keine Gedanken machen, denn Ihre Liste bleibt über die Anmeldeformulare und Schnittstellen der Newsletter Software von selbst aktuell. Auf keinen Fall sollten Sie bereits abgemeldete Adressen oder Bounces erneut kontaktieren. Dadurch verschlechtert sich die Zustellrate und im schlimmsten Fall sammeln Sie Spam-Beschwerden ein.
Texte werden von links nach rechts gelesen – zumindest, solange wir uns im europäischen Sprach- und Schriftraum bewegen. Entsprechend dieser Lesegewohnheit sollten Sie bei der Formatierung Ihrer Texte darauf achten, dass diese linksbündig ausgerichtet oder horizontal zentriert sind.  Rechtsbündige Texte wirken ungewohnt sperrig und sollten nur als Style-Elemente vereinzelt genutzt werden – es sei denn, Sie versenden Newsletter auf Arabisch oder Japanisch!
Gerade Abon­nen­ten, die ich über ein Gewinn­spiel gewon­nen habe, bestel­len ins­be­son­dere dann den News­let­ter wie­der ab, wenn ich ein eige­nes kos­ten­pflich­ti­ges Ange­bot im News­let­ter mache. Sei nicht trau­rig darum, wenn das pas­siert — denn das sind sowieso “Nicht­käu­fer”, die nie Deine Leis­tun­gen bezah­len wür­den und nur auf Deine kos­ten­lo­sen Ange­bote aus sind. Hast Du aber beson­ders viele von sol­chen Abon­nen­ten in Dei­ner Liste, passt auch die Faust­for­mel “Ein Abon­nent = 1 Euro monat­li­cher Umsatz” nicht mehr.

Beim Erstellen einer E-Mail in HubSpot können Sie einfach andere HubSpot-Inhalte in die E-Mail einbinden. Jede in HubSpot vorhandene CTA ebenso wie alle Bilder und Dokumente, die Sie mit Ihrem Datei-Manager hochgeladen haben, können Sie leicht in Ihre E-Mail einfügen. Sie sind nicht nur in der Lage, Ihren Content in einer E-Mail zu verwenden, sondern können auch Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank nutzen, um E-Mail an Listen mit gezielt ausgewählten Kontakten zu senden und Ihren Content für einen bestimmten Kontakt zu personalisieren.


Die einzigartige Topografie des Landes mit einem nur zu elf Prozent besiedel- und bewirtschaftbaren Raum (wobei nahezu die Hälfte davon bereits als versiegelt zu bewerten ist) braucht keinen weiteren Aus- bzw. Neubau von sündteuren Transitstrukturen. Die Herausforderung lautet vielmehr, die notwendige Mobilität sowohl des inneralpinen als auch des alpenquerenden Verkehrs auf den bestehenden Verkehrswegen (Straße/Schiene) bestmöglich effizient abzuwickeln. Die Liste setzt auf einen mittel- und langfristigen Umstieg beim Öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV). Das ist zudem die wichtigste Eigenleistung von uns allen zur Schadstoffentlastung des Tiroler Zentralraums und kann nicht hoch genug gefördert werden, wenn man sieht, wie leicht und locker öffentliche Gelder in die BBT-Fata-Morgana fließen.
Eine E-Mail-Liste aufzubauen ist eine gute Idee, das hast du ja auch aufgezeigt. Jedoch bin ich der Meinung, das ein Newsletter mehr sein muss als eine Erinnerung, das es neue Beiträge auf dem Blog gibt. Der Newsletter muss einen Mehrwert haben darüber hinaus haben. Über neue Blogartikel werde ich auch Facebook, Twitter, per RSS und ggf auch auf Google+ informiert.
Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
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