Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabhĂ€ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel 🌿


Polieren Sie Ihre DatensĂ€tze, indem Sie Dubletten entfernen, Vornamen und Nachnamen auf Umlautfehler prĂŒfen und ggf. korrigieren oder fehlende Gender- bzw. Anrede-Angaben auf Basis des Vornamens des jeweiligen Datensatzes ergĂ€nzen. Nichts kann einen guten Eindruck mehr stören, als einen EmpfĂ€nger persönlich mit einem falschen Namen oder Geschlecht anzusprechen!
As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.
Um dies zu ermöglichen, werden die Links des Newsletters mit bestimmten Parametern versehen. Mithilfe von Tools wie Google Analytics und Perfect Audience können dann genau die Personen identifiziert werden, die diesen Link angeklickt haben. Diese Personen werden dann ĂŒber gezielt geschaltete Facebook-Werbung oder Google Ads erneut kontaktiert – bspw. mit einem bestimmten Banner, das sie auffordert, ein E-Book herunterzuladen.
Hallo Walter, vielen Dank fĂŒr diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder BlogbeitrĂ€gen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein SelbstlĂ€ufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt fĂŒhren, sondern in Ihrem Newsletter auch ausfĂŒhrlich ĂŒber Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen prĂ€sentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer BeitrĂ€ge im eigenen oder externen Blog.
Zum Versand von Newslettern empfiehlt sich grundsĂ€tzlich die Nutzung von Online-Tools. FĂŒr einzelne Aussendungen kann zwar grundsĂ€tzlich jedes E-Mail-Programm von Outlook bis Gmail als Newsletter Software zweckentfremdet werden, indem die EmpfĂ€ngeradressen ins bcc kopiert werden. Dann stĂ¶ĂŸt man aber sehr schnell an Grenzen: bei An- und Abmeldungen, bei der VerteilergrĂ¶ĂŸe und im Bezug auf jegliche Statistiken.
Zum GlĂŒck ist man heute nicht mehr auf die teuren und komplexen Mail Programme von frĂŒher angewiesen. Es gibt inzwischen eine Reihe von professionellen E-Mail Anbietern, die kostenlose Tarife anbieten – ideal fĂŒr kleine Verteilerlisten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen zeigen, was die kostenlosen Anbieter zu bieten haben und worauf Sie achten sollten.
Neben den Maß­nah­men direkt auf Dei­ner Web­site hast Du auch wei­tere Mög­lich­kei­ten, online Deine Liste mit Abon­nen­ten zu fĂŒl­len. Twit­ter und Face­book sind da die Klas­si­ker! Wenn Du eine gute Fol­lo­wer­zahl auf Twit­ter hast, die Deine Bei­trĂ€ge ken­nen, favo­ri­sie­ren und tei­len, so kannst Du auch ein­fach mal auf Dei­nen News­let­ter hin­wei­sen, zum Abon­nie­ren auf­for­dern und mit dem Link auf die Ein­tra­gungs­seite ver­wei­sen.

GrundsĂ€tzlich können Sie mit jedem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird Serienmails erstellen und versenden. Empfehlenswert ist dies aber nicht, denn im Vergleich zu einer professionellen E-Mail Marketing Software ĂŒberwiegen die Nachteile. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind eingeschrĂ€nkt, Platzhalter fĂŒr die Personalisierung mĂŒssen von Hand eingefĂŒgt werden. Dabei sind die RĂŒcklĂ€uferquoten hoch und die Zustellraten dadurch schlecht.


Texte werden von links nach rechts gelesen – zumindest, solange wir uns im europĂ€ischen Sprach- und Schriftraum bewegen. Entsprechend dieser Lesegewohnheit sollten Sie bei der Formatierung Ihrer Texte darauf achten, dass diese linksbĂŒndig ausgerichtet oder horizontal zentriert sind.  RechtsbĂŒndige Texte wirken ungewohnt sperrig und sollten nur als Style-Elemente vereinzelt genutzt werden – es sei denn, Sie versenden Newsletter auf Arabisch oder Japanisch!
(Testbericht) 2.000 EmpfĂ€nger mit bis zu 12.000 E-Mails pro Monat. Im Gegensatz zu MailerLite bietet MailChimp leider keinen kostenlosen Support (bzw. nur 30 Tage lang). DafĂŒr darf man bis zu 2.000 EmpfĂ€nger in seinen Account laden. Die Bezahltarife sind relativ teuer und werden ausschließlich in USD abgerechnet. Zudem baut Mailchimp einen kleinen Werbebutton in jede versendete E-Mail.
Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Außerdem lassen sie sich kostengĂŒnstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk – oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je frĂŒher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller können Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine höhere Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Dennoch sollten Sie sich selbst regelmĂ€ĂŸig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie lĂ€uft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? FĂŒhlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwĂŒrdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?
Polieren Sie Ihre DatensĂ€tze, indem Sie Dubletten entfernen, Vornamen und Nachnamen auf Umlautfehler prĂŒfen und ggf. korrigieren oder fehlende Gender- bzw. Anrede-Angaben auf Basis des Vornamens des jeweiligen Datensatzes ergĂ€nzen. Nichts kann einen guten Eindruck mehr stören, als einen EmpfĂ€nger persönlich mit einem falschen Namen oder Geschlecht anzusprechen!
Solange bspw. die Betreiber des Projekts Brennerbasistunnel selbst nach Inbetriebnahme nur eine „Verlangsamung des StraßengĂŒterzuwachses“ erwarten bzw. erhoffen (EU-Koordinator Karel van Miert) und die Mitgliedsstaaten sowie die EU-Kommission nach wie vor auf ihrem lĂ€ngst ĂŒberholten Dogma des „Freien GĂŒterverkehrs auf der Straße“ und damit auf einem weiteren Anwachsen der Transitlawine beharren, erĂŒbrigt sich jede Diskussion um eine Beteiligung des österreichischen Steuerzahlers. Diese Bedenken hat im Übrigen auch der österreichische Rechnungshof voll inhaltlich bestĂ€tigt.
Eine professionelle Newsletter-Software ermöglicht es Ihnen, eine Kampagne anzupassen. Damit können Sie die oben genannten Abmeldungen vermeiden. Erstellen Sie verschiedene EmpfĂ€ngerlisten und entscheiden Sie, welche Liste welchen Newsletter erhalten soll. Damit vermeiden Sie hohe Streuverluste und wir kommen dem “Liebesbrief” schon ein bisschen nĂ€her.
Möchten Sie jedem EmpfĂ€nger Ihrer Serienmail einen anderen Anhang zusenden bzw. den Anhang personalisieren lassen? FĂŒgen Sie einfach einen personalisierten Anhang hinzu. Es kann damit jedem EmpfĂ€nger ein individueller Anhang, z.B. Rechnung, Einladung oder Gutscheincode, zugesendet werden. In einer Word-Datei oder Writer-Datei können Sie ebenfalls Personalisierungen vornehmen lassen, diese in PDF umwandeln und die Datei als Anhang  der Serienmail versenden lassen. Weitere Informationen zu personalisierten AnhĂ€ngen finden Sie in der Hilfe.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschĂ€ftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als ĂŒber irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenĂŒber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle ĂŒber die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Dies kann zum einen bereits bei der Anmeldung geschehen, zum anderen aber auch im Laufe des Abonnements. FĂŒgen Sie hierzu am Ende Ihres Newsletters bspw. folgenden Verweis ein: „[Hier] können Sie Ihre Newsletter-Einstellungen individuell anpassen.“ Und verlinken Sie diesen Verweis auf ein Formular, auf dem er seine individuellen Einstellungen vornehmen und anpassen kann.
GrundsĂ€tzlich gibt es zwei Arten von Marketing E-Mails: E-Mails, die unregelmĂ€ĂŸig oder in einem festen Turnus versendet werden. Beim unregelmĂ€ĂŸigen Versand steht das Bewerben einer aktuellen Aktion oder ein neues Produkt im Mittelgrund. RegelmĂ€ĂŸig versandte Marketing E-Mails, auch Newsletter genannt, dienen eher dazu, konstant im GedĂ€chtnis der EmpfĂ€nger und damit beim aktiven und/oder potenziellen Kunden zu bleiben.
Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschließen. Es ist der Grund, warum sich jemand fĂŒr mehr E-Mails von Ihnen anmelden könnte, also mĂŒssen Marken sorgfĂ€ltig ĂŒberlegen, was sie ĂŒber ihre Blog-Posts anbieten werden.
Denk schmal: Du denkst also schon mal ĂŒber ResponsivitĂ€t nach (und das zu Recht). Jetzt wollen wir, dass du darĂŒber nachdenkst, wie du am besten an einem responsiven Design arbeitest. Um eine schöne E-Mail zu erstellen, die auf jedem Bildschirm gut aussieht, setze auf eine einspaltige Struktur. Dann musst du dich nicht um das ĂŒbereinanderstapeln verschiedener Elemente kĂŒmmern.
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