Machen Sie sich auch andere Websites als Ihre eigene zu Nutze. Schreiben Sie Gastbeiträge für fremde Websites. Dabei müssen Sie das Rad nicht immer neu erfinden – veröffentlichen Sie zwischendurch einfach Beiträge, die Sie auf Ihrer eigenen Seite bereits veröffentlicht haben. Ein weiterer erfolgversprechender Weg: Affiliate Marketing. Üblicherweise heißt das, Sie lassen andere Websites für Ihre Produkte werben, im Gegenzug für eine vorher festgelegte Provision. Das Ganze funktioniert aber auch mit E-Mail Adressen. Finden Sie Influencer in Ihrem Bereich und fragen Sie nach Kooperationsmöglichkeiten, die über deren Seiten E-Mail Adressen auf Ihre Adressliste bringen.
Es gibt jedoch auch eine legale Möglichkeit, eine bestimmte Zielgruppe unter Nutzung fremder Adresslisten anzusprechen: Für viele Branchen gibt es etablierte Newsletter mit großem Empfängerkreis, die gegen ein Entgelt Ihre Inhalte in ihre E-Mail mit aufnehmen. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, die Leser auf sich aufmerksam zu machen und sie bestenfalls als Abonnenten Ihres eigenen Newsletters zu gewinnen.
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.

Biete ihnen exklu­sive Son­der­an­ge­bote an. Das kön­nen Son­der­an­ge­bote Dei­ner Leis­tun­gen sein, aber auch tolle Ange­bote Dei­ner Koope­ra­ti­ons­part­ner. Wenn ich von einem Pro­dukt oder einer Leis­tung beson­ders über­zeugt bin, gebe ich mei­nen Lesern gerne sol­che Ange­bote wei­ter. Das kön­nen, müs­sen aber nicht auch Affi­liate-Ange­bote sein. Affi­liate-Ange­bote bedeu­tet, dass ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, wenn der Bestel­ler oder Auf­trag­ge­ber über mei­nen News­let­ter etwas beauf­tragt. So habe ich auch noch einen klei­nen Vor­teil davon, ohne dass der Bestel­ler einen Nach­teil hat.
Ein Konto ist erforderlich, um Schlüssel für die API zu erzeugen, ist es diese, die Ihnen den Zugriff auf den Dienst. Wir empfehlen Ihnen, so viele Schlüssel zu erstellen, wie Quellen, zum Beispiel, wenn Sie 2 Websites haben, erstellen Sie 2 Tasten mit diesen beiden Domain-Namen. In obwohl der Domain-Name oder die IP-Adresse verwendet, um eine Anfrage an die API zu machen. Jede Woche werden wir zu generieren für Sie eine Datei von API-Schlüssel zu schützen, mit der Liste der E-Mails auf diese Weise überprüft. Sie können dann laden Sie diese Listen, und löschen Sie sie.
Maß­nah­men, die eine hohe Ein­trags­rate zur Folge haben, haben oft auch eine hohe Aus­trags­rate — das heißt, sie sind nicht nach­hal­tig. Umge­kehrt sieht es mit Maß­nah­men mit nied­ri­ger Ein­trags­rate aus. Hier­mit gewinne ich offen­sicht­lich meine treu­es­ten Fans. Mein Fazit aus die­ser Erkennt­nis: Ver­lasse Dich nie auf ein ein­zi­ges Pop Up oder eine ein­zige Ein­tra­gungs­seite und mische die Metho­den, mit denen Du Deine Abon­nen­ten gewin­nen willst.
Email Extractor ist eine große Hilfe bei der Führung von E-Mail Marketing Kampagnen. Jede E-Mail Kampagne benötigt lange Listen von E-Mail Adressen. Es ist nahezu unmöglich, die E-Mail Adressen manuell zu sammeln. E-Mail Extractor ist ein perfektes Werkzeug, um die Listen Ihrer Kunden aus Dateien von der Mailbox zu erstellen. Sie können die Testversion von Free E-Mail Extractor herunterladen und feststelle, ob es für Sie geeignet ist.

Mich würde zu dem Thema interessieren, wie es sich mit dem ausdünnen des Empfängerstamms verhält. Macht es Sinn Kunden, die seit über einem Jahr keinen einzigen Newsletter geöffnet haben, und auch nicht auf eine/mehrere Reaktivierungskampange/n reagieren, nicht mehr anzuschreiben? Es geht dabei nicht um das Schönen von Öffnungsraten oder sparen von Credits, sondern um gezielteres Anschreiben und z.B. Filtern von Interessen.


Vorab: Dieser Artikel ist ganz schön lang. Jedoch sollte jeder, der Interesse am E-Mail Marketing hat, oder gar mal Newsletter anbieten möchte, sich vorher über die Vor- und Nachteile der Newsletter-Dienstleister bewusst werden. Wir haben technische Hintergründe nicht ausgelassen, sodass die Vor- und Nachteile nachvollziehbarer werden – den Beitrag dafür aber entsprechend in die Länge zogen. […]
Als letzten Punkt möchte ich anführen, dass Sie mit Anmeldeformularen zunächst nur die Adressen von Interessenten gewinnen können. Eine Kundenadresse kann allerdings ungleich viel wertvoller sein als eine Interessentenadresse. Vor kurzem sendete Ryan Deiss, einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Internet-Entrepreneure, ein und dieselbe E-Mail an zwei verschiedene Gruppen von Adressaten. Die erste Empfängergruppe umfasste 10.000 Kundenadressen. Die zweite bestand aus den E-Mail-Adressen von 50.000 Interessenten, die noch kein Produkt gekauft hatten. Der Umsatz aus der Kundenliste war doppelt so hoch wie jener aus der Interessentenliste. In diesem Beispiel war eine Kundenadresse im Durchschnitt also zehn Mal so viel wert wie eine Interessentenadresse! Mithilfe von Klick-Tipp Deluxe können Sie Ihren neuen Interessenten umgehend nach der Eintragung – direkt in Facebook – ein Angebot unterbreiten. Sie gewinnen also Fans, Leads und Neukunden für Ihr Unternehmen und schlagen somit drei Fliegen mit einer Klappe!
Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.
Eine der besten Möglichkeiten, um die Leute vom Lesen Deines Inhaltes zu überzeugen, ist das Durchführen einer E-Mail-Kampagne. Die schickt Deinen Inhalt an die Leute, die ihn auch teilen und dafür sorgen, dass er eine größere Zielgruppe erreicht. Du kannst auch bezahlten Traffic benutzen, um mehr Leute dazu zu bringen, Deinen Inhalt zu lesen. Zum Beispiel kannst Du einige Werbeanzeigen für Deinen Post auf Facebook schalten.
Die erste Option ist perfekt für Leute mit bestimmten technischen und/oder gestalterischen Bedürfnissen. Denk aber daran, dass das Programmieren einer HTML-E-Mail mühsam sein kann. Es gibt viele verschiedene Geräte und Dienste, auf denen E-Mails gelesen werden, also sollte deine Nachricht richtig angezeigt werden, unabhängig davon, wo sie geöffnet wird. Da mehr als die Hälfte der Mails zuerst auf Mobilgeräten geöffnet werden, ist Responsivität unverzichtbar. Wenn du nicht die Mittel hast, um sicherzustellen, dass deine Mails auf allen Geräten richtig angezeigt werden, mach dir keinen Kopf – die zweite Option ist genau die Richtige für dich. Die meisten E-Mail-Anbieter bieten ein benutzerfreundliches Drag-and-Drop Tool, mit dem man tolle und wunderschöne responsive Designs erstellen kann.
Nach dem Erwerb eines E-Mail-Pakets oder wenn Sie kostenlose E-Mail-Gutschriften haben, können Sie unter Ihrer Domain benutzerdefinierte E-Mail-Adressen erstellen. Ihr neues E-Mail-Konto und die Adressen sollten innerhalb von 90 Minuten einsatzbereit sein. Sobald die Verfügbarkeit gegeben ist, können Sie unter email.secureserver.net auf Ihre E-Mail zugreifen.

As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.
herzlichen Dank für den Beitrag. Du hast thematisch genau das abgedeckt, was ich gerade gesucht habe. Heute Abend lege ich eine Nachtschicht ein, um alles mit MailChimp umzusetzen. Eine Checkliste für Redner habe ich schon erstellt. Deine Infos waren sozusagen das fehlende Puzzlestück, um eine E-Mail Liste aufzubauen. Freut mich, dein Blog entdeckt zu haben.
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
E-Commerce-Plattformen sind eine Bewertungsseite, auf der das Gute, Tolle, Schlechte und Hässliche von Online-Shop-Building-Software dargestellt wird. Wir bemühen uns, einfach zu lesende Reviews bereitzustellen, die Ihnen dabei helfen zu wählen, welche E-Commerce-Plattform für Sie die richtige ist. Wir pflegen eine Affiliate-Beziehung zu einigen der überprüften Produkte, was bedeutet, dass wir einen Prozentsatz des Verkaufs erhalten, wenn Sie von unserer Website klicken (ohne für unsere Leser kostenlos). Fühlen Sie sich frei, uns zu folgen auf Twitter, kommentieren, fragen, Kontakt und genieße.
Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natürlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂
Ich würde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch über eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu später mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.
Stellen Sie sicher, dass Sie genau wissen, an wen Sie E-Mails senden werden, da dies alles vom Inhalt Ihres Newsletters bis zu Ihrem Kommunikationston und -stil betrifft. Und noch einfacher: Bist du B2B oder ein B2C? B2B E-Mail-Kampagnen sind in der Regel Informationsquellen und informativer Inhalt, wo B2C eher Rabatte und tolle Fotos von Menschen enthalten, die Ihre Produkte verwenden.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
Biete deinen Besuchern etwas an, das sie unbedingt haben möchten, kostenlos im Austausch für ihre E-Mail-Adresse. Und zwar ein genau passendes Angebot für deinen idealen Kunden. Der ideale Kunde ist einer, den du lieb hast und mit dem du gern kommunizierst. Ist dir bei mir alles zu rosa? Das ist gar kein Problem! Du kannst einen Blog finden, der besser zu dir passt. Ich will damit sagen, ich versuche nicht verkrampft, es jedem Recht zu machen, sondern „meinen“ Tribe zu finden.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
Ja, das machen leider viele falsch. Katharina und Markus hatten das schon letztens bemerkt: Zu viele Blogger erschaffen monströse eKurse oder eBooks als kostenlose Goodies. Damit legen sie sich selbst einen Stein in den Weg – und die meisten Leser brauchen gar nicht so einen riesen Hammer, sondern und einen schnellen „Schlüssel“ für ein konkretes Problem.
Hallo Walter, vielen Dank für diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeiträgen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
Bei herkömmlichen Anmeldeformularen müssen Ihre Besucher zunächst ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Formular eintragen, dann ihr Posteingangsfach öffnen und auf den Link in der Bestätigungs-E-Mail klicken. Dank unserer Facebook-Listbuilding-App können sich die Besucher Ihrer Facebook-Seite vor Ort mit nur zwei Mausklicks für Ihre Informationen eintragen. Sie vereinfachen also den Eintragungsprozess für Ihre neuen Abonnenten erheblich. Dementsprechend viele Besucher werden sich zum Bezug Ihrer Newsletter anmelden!
Da Emoticons nicht von allen Mail-Programmen und Browsern unterstützt werden bzw. zum Teil unterschiedlich dargestellt werden, achten Sie darauf, dass Ihre Botschaft auch ohne das korrekt angezeigte Emoticon verständlich ist. Das Emoticon soll Ihr Thema transportieren bzw. ergänzen. Wählen Sie also bspw. ein Flugzeug-Symbol für Reise-Angebote oder eine Schneeflocke für Ihren Winter-Sale. Es sollte jedoch auch zu Ihrem Unternehmen passen. Falls Ihre Zielgruppe Emoticons und Sonderzeichen eher als kitschig einstuft, verzichten Sie besser darauf. Wie so oft im Leben gilt auch hier: zu viel des Guten ist schlecht. Eine Betreff-Zeile voller Emoticons wirkt wenig professionell und könnte den Spam-Filter auf den Plan rufen.
Betreff . Was hat das E-Mail-Thema mit der Gestaltung eines guten Newsletters zu tun? Eigentlich alles. Es ist das erste, was Ihre Kontakte in ihrem Posteingang sehen, und es ist ein langer Weg festzustellen, ob Ihre E-Mail überhaupt geöffnet wird. Relevanz ist wichtiger als Länge. Lassen Sie Ihre Kontakte genau wissen, warum sie Ihre E-Mail öffnen sollten.
Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina
Newsletter-Marketing ist für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel, um Kunden und Interessenten zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die elektronischen Rundbriefe so zu gestalten, dass sie nicht nur als günstige Werbemittel dienen, sondern den Lesern auch einen Mehrwert bieten. Schicke Templates sind zwar etwas fürs Auge, ohne einschlägiges Konzept und hochwertigen Content werden Abonnenten Ihren...
Bei Facebook, das immerhin auf dem zweiten Platz steht, sieht das sehr viel schlechter aus. Dort habe ich derzeit etwa 2300 „Fans“. Wenn ich was poste, erreiche ich derzeit meist zwischen 600 und 1500 Leser (im Schnitt 40 Prozent), doch habe ich am Ende nur zwischen 100 bis 200 Leute, die meinen Text anklicken, manchmal noch weniger. Das wären also etwa 5 bis 10 Prozent.
Solange bspw. die Betreiber des Projekts Brennerbasistunnel selbst nach Inbetriebnahme nur eine „Verlangsamung des Straßengüterzuwachses“ erwarten bzw. erhoffen (EU-Koordinator Karel van Miert) und die Mitgliedsstaaten sowie die EU-Kommission nach wie vor auf ihrem längst überholten Dogma des „Freien Güterverkehrs auf der Straße“ und damit auf einem weiteren Anwachsen der Transitlawine beharren, erübrigt sich jede Diskussion um eine Beteiligung des österreichischen Steuerzahlers. Diese Bedenken hat im Übrigen auch der österreichische Rechnungshof voll inhaltlich bestätigt.
Ebenso dezent wie eine eigene Seite und ein eige­ner Menü­punkt für das News­let­ter-For­mu­lar ist ein Wid­get in der Sei­ten­leiste. Wid­gets, das sind diese “Din­ger”, für die man kei­nen ande­ren Namen hat, Ele­mente, die man fest auf jeder Blog­seite ein­bauen kann. Ich nutze der­zeit kein sol­ches Wid­get zur Abon­nen­ten­ge­win­nung, weil ich auf mei­nen Blog­bei­trags­sei­ten mit auf­fäl­li­ge­ren Mit­teln gear­bei­tet habe (dazu unten mehr). Nach mei­nen Erfah­run­gen mit Kun­den lie­gen die Ein­tra­gungs­ra­ten hier aber eben­falls im unte­ren Erfolgs­be­reich. Ich kann Dir auch sagen, warum: Sei­ten­leis­ten wer­den von unse­rem Bewusst­sein beim Lesen des Bei­trags, der uns ja vor­nehm­lich inter­es­siert, gern aus­ge­blen­det. Man nimmt sie ein­fach nicht wahr.
Fazit: Das Generieren von Newsletter-Anmeldungen bedarf einiger Kreativität aber auch Achtsamkeit. Beachten Sie unbedingt die rechtliche Lage. Durch die Datenschutz-Grundverordnung werden personenbezogene Daten noch mehr geschützt, als mit dem BDSG. Achten Sie entsprechend auf die Vorgaben, kommunizieren Sie klar und beachten Sie das Prinzip der Datensparsamkeit. Für weitere Informationen zum Thema DSGVO, besuchen Sie einfach unsere Übersichtsseite. Kreative Ideen zur Adressgenerierung finden Sie in unserem Whitepaper „Von 0 auf 1.000: Die Anleitung für kreative Adressgenerierung“.
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