However you want to approach it, email is accepted or recommended by an increasing number of publications. Arguably the biggest blow to the pro-hyphenation camp came in 2011, when The AP Stylebook came down on the side of email. In 2013, The New York Times joined the anti-hyphenation ranks, also filled with media outlets like The Guardian and The Huffington Post.
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen. 

Wenn ich Blogbeiträge lese, habe ich eine größere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als würde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewählt hast. Ich weiß, du hättest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafür morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhängig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.

Um dies zu ermöglichen, werden die Links des Newsletters mit bestimmten Parametern versehen. Mithilfe von Tools wie Google Analytics und Perfect Audience können dann genau die Personen identifiziert werden, die diesen Link angeklickt haben. Diese Personen werden dann über gezielt geschaltete Facebook-Werbung oder Google Ads erneut kontaktiert – bspw. mit einem bestimmten Banner, das sie auffordert, ein E-Book herunterzuladen.
E-mail is a compound noun, made out of two words—“electronic” and “mail.” The e in e-mail is an abbreviation for “electronic,” and it’s used in a lot of other words as well—e-commerce, e-learning, and e-business, for example. There are also other compound nouns formed from an abbreviation and a noun, like the H-bomb, which is short for hydrogen bomb.
Dorthin gehört auch CleverReach, der größte deutsche Anbieter. CleverReach kann im Vergleich zu Mailchimp mit einem komplett deutschsprachigen Interface punkten und muss sich auch beim Funktionsumfang nicht hinter dem Marktführer verstecken. Bonus: Wie auch bei Newsletter2Go stehen die Server von CleverReach ausschließlich in der Europäischen Union, was zusätzliche Rechtssicherheit bedeutet. Das „Bezahl-Limit“ ist bei CleverReach allerdings deutlich niedriger als bei Mailchimp.

Pop Ups sind Ele­mente, die sich über den aktu­el­len Inhalt einer Web­seite legen. Frü­her hat man das mit rich­ti­gen “Fens­tern” (also einer wei­te­ren Instanz Dei­nes Brow­sers) rea­li­siert, aber diese sind mei­nes Wis­sens schon lange aus­ge­stor­ben, denn inzwi­schen kann man die­ses Ver­hal­ten mit jedem aktu­el­len Brow­ser ein­fach abstel­len. Es gibt Pop Ups, die rela­tiv klein sind und andere, die gleich den gesam­ten Sei­ten­in­halt aus­bel­en­den.
Polieren Sie Ihre Datensätze, indem Sie Dubletten entfernen, Vornamen und Nachnamen auf Umlautfehler prüfen und ggf. korrigieren oder fehlende Gender- bzw. Anrede-Angaben auf Basis des Vornamens des jeweiligen Datensatzes ergänzen. Nichts kann einen guten Eindruck mehr stören, als einen Empfänger persönlich mit einem falschen Namen oder Geschlecht anzusprechen!

Eine Mail-Liste zu erstellen ist selten ein Selbstläufer: Teilen Sie dem Netz mit, dass Sie nicht nur einen exzellenten Blog, Webshop oder Internetauftritt führen, sondern in Ihrem Newsletter auch ausführlich über Neuigkeiten und interessante Themen berichten. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke und kreieren Sie spezielle Kampagnen, die Ihren Rundbrief und eventuelle Zusatzaktionen präsentieren und interessierte Leser zur Newsletter-Anmeldung weiterleiten. Zögern Sie auch nicht, Ihre Besucher konkret darum zu bitten, Ihrer Mail-Liste beizutreten – beispielsweise am Ende Ihrer Beiträge im eigenen oder externen Blog.
In einem weiteren Schritt schlägt die Liste vor, die Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen (Bezieher von Mindesteinkommen, Mindestrentner, Notstandshilfebezieher, Alleinerzieher und Arbeitssuchende) schrittweise zu senken bzw. einen Sozialtarif einzuführen. Außerdem soll nach dem Beispiel anderer Bundesländer durch die Schaffung der notwendigen Infrastruktur eine Tirol- Netzkarte zu einem überaus günstigen Preis angeboten werden. Gedacht als ein echtes Signal zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. In Zeiten explodierender Treibstoffkosten eine wirksame Hilfe zur finanziellen Entlastung für Familien und Pendler und der beste Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität im Inntal.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
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