Was verbessert werden sollte: erstaunlicherweise ist Mailchimp beim Thema Automationen hinten dran. Fast alle Wettbewerber haben hier schon wesentlich bessere Lösungen am Start. Verlässt man den kostenlosen Tarif, dann ist der Affenmailer (der ausschließlich in USD abrechnet) leider auch nicht mehr ganz so preiswert. Deutscher Support und Editor wären auch wünschenswert.
Es gibt keine genauen Richtlinien, was das Design deiner Nachricht betrifft. Es hängt alles davon ab, wer deine Zielgruppe ist, welchen Inhalt du anbietest und was dein Markenimage ist. Wir können deine E-Mails nicht für dich gestalten, aber wir können dir allgemeine Empfehlungen geben. Es liegt allerdings ganz bei dir, ob du ihnen folgst oder nicht.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
Ebenso dezent wie eine eigene Seite und ein eige­ner Menü­punkt für das News­let­ter-For­mu­lar ist ein Wid­get in der Sei­ten­leiste. Wid­gets, das sind diese “Din­ger”, für die man kei­nen ande­ren Namen hat, Ele­mente, die man fest auf jeder Blog­seite ein­bauen kann. Ich nutze der­zeit kein sol­ches Wid­get zur Abon­nen­ten­ge­win­nung, weil ich auf mei­nen Blog­bei­trags­sei­ten mit auf­fäl­li­ge­ren Mit­teln gear­bei­tet habe (dazu unten mehr). Nach mei­nen Erfah­run­gen mit Kun­den lie­gen die Ein­tra­gungs­ra­ten hier aber eben­falls im unte­ren Erfolgs­be­reich. Ich kann Dir auch sagen, warum: Sei­ten­leis­ten wer­den von unse­rem Bewusst­sein beim Lesen des Bei­trags, der uns ja vor­nehm­lich inter­es­siert, gern aus­ge­blen­det. Man nimmt sie ein­fach nicht wahr.
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.
Eine “saubere” Kontaktliste ist eines der wesentlichen Voraussetzungen für eine optimale Zustellbarkeit. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Listen jederzeit zu bereinigen, indem Sie inaktive, Fake und abgemeldete Kontakte entfernen. Ein professionelles Tool schließt die Empfänger, die sich von Ihrem Newsletter und sonstigen Mailings abgemeldet haben, vom Versand automatisch aus, selbst wenn diese noch in der Kontaktliste aufgelistet werden.

Dabei müssen Sie sich auch nicht selbst mit den E-Mails auseinandersetzen, die nicht zugestellt werden konnten. Anstelle eines mit automatischen Bounce-Nachrichten überfüllten Postfachs haben Sie mit einer Newsletter Software eine Liste, die sich selbst auf dem neuesten Stand hält. Bounces (nicht zustellbare E-Mails) werden vermerkt. Dieses Bounce-Management sorgt dafür, dass Sie den Überblick behalten, welche Empfänger Sie mit Ihrer Serienmail nicht erreichen konnten.
Aufgrund der guten Bewertungen habe Ich zu diesem Buch gegriffen und war überrascht, wie unkompliziert und leicht verständlich das Thema behandelt wird. Der Autor geht auf alle wichtigen Punkte ein und beschreibt seine Vorgänge dabei sehr ausführlich, das Buch ist also auch für Anfänger sehr gut geeignet die sich gerade erst in das Thema einarbeiten.
Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.

Zeigen Sie daher Verständnis für Ihre Nutzer! Wenn beispielsweise die Nutzungsdauer einer kostenlosen Testversion abläuft, sollten Sie nicht mit falschen Alarmmeldungen („LETZTE CHANCE, ALL IHRE DATEN IN DIE VOLLVERSION ZU ÜBERNEHMEN!“) für Stress sorgen. Zeigen Sie lieber Empathie und machen Sie ein attraktives Angebot: „Wir wissen, wie stressig das Leben manchmal sein kann. Brauchen Sie mehr Zeit, Produkt XY zu testen?“
Mit Mailjets starken Kampagnenvergleich haben Sie die Möglichkeit vergangene Kampagnen miteinander zu vergleichen, sodass Sie von Ihren Stärken und Schwächen lernen und neue Ziele für die Zukunft setzen. Der Kampagnenvergleich hilft Ihnen Benchmarks zu erstellen, welche Sie als Referenz für die Auswertung Ihrer E-Mail Performance von individuellen Kampagne nutzen können. Um einen Kampagnenvergleich zu starten, gehen Sie auf Ihre Kampagnen und wählen Sie ´Compare campaigns´aus.

https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2015/11/Leadgenerierung-online.jpg 300 300 Elisabeth & René Penselin https://www.kundengewinnung-im-internet.com/wp-content/uploads/2016/05/logo-wipec-1.jpg Elisabeth & René Penselin2015-05-21 09:00:332016-07-13 18:27:39eMail Liste aufbauen: Wie Sie in 7 Tagen mit 14 Schritten den Grundstein für Ihren Marketingerfolg legen
Das Impressum ist nicht nur eine vertrauensbildende Maßnahme, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. § 5 Telemediengesetz sieht vor, dass ein Diensteanbieter bei geschäftlichen Telemedien ein Impressum bereitstellen muss. Ein kommerzieller Newsletter wird als ein solches Telemedium im Sinne von § 5 TMG angesehen. Bei Verstoß drohen kostenpflichtige Abmahnungen von Mitbewerbern. In der Praxis genügt im Zweifel eine Verlinkung auf das Impressum der Homepage, wenn der Link deutlich in der E-Mail kenntlich gemacht wird. Das Impressum auf der Homepage sollte dann auch einen Hinweis enthalten, dass die Informationspflichten auch für den gewerblichen Newsletter gelten.
Um eine Liste von E-Mail-Adressen zu sehen, für die ein „Hard Bounce“ registriert wurde (etwa weil die Adressen nicht mehr existieren oder ungültig sind), exportieren Sie zunächst eine Liste aller E-Mail-Adressen in Ihrem Account, die von Ihren E-Mails abgemeldet wurden bzw. für die ein Bounce registriert wurde. Dann entfernen Sie gegebenenfalls die abgemeldeten und gelöschten Kontakte aus diesem Export. Danach können Sie eine statische Liste der Kontakte erstellen, für die ein Hard Bounce registriert wurde, indem Sie die bearbeitete Liste wieder in HubSpot importieren.
Überschaubare Dateneingabe. Verlangen Sie im Newsletter-Anmeldeformular nicht zu viele Daten. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Mehr als 3 Parameter sollten im Newsletter-Anmeldeformular nicht abgefragt werden (zum Beispiel: E-Mail-Adresse, Geschlecht und Name). Je mehr abgefragt wird, desto niedriger ist die Anmelderate und desto beschwerlicher wird das Sammeln der E-Mail-Adressen.

Man­che Men­schen mögen ein­fach keine News­let­ter und fin­den Dich trotz­dem toll! Auch das gibt es und beob­achte ich anhand der Tags in mei­ner Abon­nen­ten-Liste. So gibt es einige, die sich alle mei­ner Free­bies her­un­ter gela­den haben, die sich sogar für mei­nen kos­ten­pflich­ti­gen Twit­ter­kurs als Inter­es­sen­ten regis­triert haben, die aber trotz­dem jedes Mal den News­let­ter sofort wie­der abbe­stel­len. Eine Abbe­stel­lung muss für Dich also kein nega­ti­ves Signal sein. Auch das kannst Du am ein­fachs­ten mit einem tag­ba­sier­ten News­let­ter-Sys­tem her­aus­fin­den und nach­voll­zie­hen.
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.
Ebenso dezent wie eine eigene Seite und ein eige­ner Menü­punkt für das News­let­ter-For­mu­lar ist ein Wid­get in der Sei­ten­leiste. Wid­gets, das sind diese “Din­ger”, für die man kei­nen ande­ren Namen hat, Ele­mente, die man fest auf jeder Blog­seite ein­bauen kann. Ich nutze der­zeit kein sol­ches Wid­get zur Abon­nen­ten­ge­win­nung, weil ich auf mei­nen Blog­bei­trags­sei­ten mit auf­fäl­li­ge­ren Mit­teln gear­bei­tet habe (dazu unten mehr). Nach mei­nen Erfah­run­gen mit Kun­den lie­gen die Ein­tra­gungs­ra­ten hier aber eben­falls im unte­ren Erfolgs­be­reich. Ich kann Dir auch sagen, warum: Sei­ten­leis­ten wer­den von unse­rem Bewusst­sein beim Lesen des Bei­trags, der uns ja vor­nehm­lich inter­es­siert, gern aus­ge­blen­det. Man nimmt sie ein­fach nicht wahr.
Was uns gefällt: der Editor ist einfach toll und auch die Funktionsvielfalt kann überzeugen. Dass man seine 1000 Empfänger unbegrenzt oft anschreiben kann, ist klasse. Und sollte man einmal in einen Bezahltarif wechseln, wird man nicht gleich geschröpft – die Preise sind nämlich sehr moderat. Und dann gibt es noch tolle Zusatzfunktionen wie Anmelde-Pop-ups und Landing Pages.
Was uns gefällt: der Editor ist einfach toll und auch die Funktionsvielfalt kann überzeugen. Dass man seine 1000 Empfänger unbegrenzt oft anschreiben kann, ist klasse. Und sollte man einmal in einen Bezahltarif wechseln, wird man nicht gleich geschröpft – die Preise sind nämlich sehr moderat. Und dann gibt es noch tolle Zusatzfunktionen wie Anmelde-Pop-ups und Landing Pages.

Das Prinzip war und ist immer das gleiche. Sender, Empfänger, Botschaft. Und die Botschaft soll etwas erreichen. Dabei war das Schreiben einer Nachricht nicht immer einer so breiten Masse an Menschen möglich, wie wir das heute kennen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Versenden eines Briefes ein Privileg, das nur wenigen, sehr wohlhabenden Leuten zuTeil wurde. Erst im 20. Jahrhundert, während des ersten Weltkrieges, rückte die Bedeutung des Briefes für das gesamte Volk in den Vordergrund.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
Sie können einzelne E-Mail-Metriken sogar noch tiefer analysieren. Nachdem Sie eine E-Mail gesendet haben, stellt HubSpot die Gesamtleistung dieser gesendeten E-Mail dar. Sie können die Interaktionsraten der gesendeten E-Mail, Zustellbarkeit, verlorene Kontakte, Interaktionen im Laufe der Zeit, „Geöffnet nach Gerätetyp“ und Klicks nach Gerätetyp sehen.
Als letzten Punkt möchte ich anführen, dass Sie mit Anmeldeformularen zunächst nur die Adressen von Interessenten gewinnen können. Eine Kundenadresse kann allerdings ungleich viel wertvoller sein als eine Interessentenadresse. Vor kurzem sendete Ryan Deiss, einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Internet-Entrepreneure, ein und dieselbe E-Mail an zwei verschiedene Gruppen von Adressaten. Die erste Empfängergruppe umfasste 10.000 Kundenadressen. Die zweite bestand aus den E-Mail-Adressen von 50.000 Interessenten, die noch kein Produkt gekauft hatten. Der Umsatz aus der Kundenliste war doppelt so hoch wie jener aus der Interessentenliste. In diesem Beispiel war eine Kundenadresse im Durchschnitt also zehn Mal so viel wert wie eine Interessentenadresse! Mithilfe von Klick-Tipp Deluxe können Sie Ihren neuen Interessenten umgehend nach der Eintragung – direkt in Facebook – ein Angebot unterbreiten. Sie gewinnen also Fans, Leads und Neukunden für Ihr Unternehmen und schlagen somit drei Fliegen mit einer Klappe!
Remember, if your organisation has ‘chosen’ to use a certain spelling, without looking at the derivation, and ‘decided’ on no hyphen, then you are going to run into trouble when trying to write ‘eeconomy’; ‘eenvironment’. (If you use our well-founded reasoning, then you have something to back up your spelling, giving freedom to use e-economy and e-environment, along with e-mail and e-commerce.)
Vorsicht bei deinen Bildern: Die meisten Webmails begrenzen den Inhalt der E-Mails, wenn sie zu groß sind (normalerweise über 150KB). Das bedeutet, dass du besonders vorsichtig mit den Bildern, die du verwendest, sein musst. Vermeide große Bilder, beschneide sie, setze auf kleine Formate (.jpg oder.png) und ändere die Größe, wenn nötig. Du kannst nicht wissen, ob ein Kontakt das Bild sehen kann, also acht darauf, einen alternativen Text beizufügen, um dem Leser zu sagen, wofür das Bild steht.
Hi Monika, ja, da stimme ich dir absolut zu. Trotzdem denke ich, dass „erst mal sammeln“ und dann erst einige Wochen oder Monate später die erste E-Mail zu schreiben, immer noch besser ist, als gar nicht zu sammeln. Obwohl es da definitiv einige Abmeldungen geben wird, aber am Ende werden dennoch einige Abonnenten übrig bleiben :-) Viele Grüße, Katharina

Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 15 Prozent Rabatt.
Um dies zu ermöglichen, werden die Links des Newsletters mit bestimmten Parametern versehen. Mithilfe von Tools wie Google Analytics und Perfect Audience können dann genau die Personen identifiziert werden, die diesen Link angeklickt haben. Diese Personen werden dann über gezielt geschaltete Facebook-Werbung oder Google Ads erneut kontaktiert – bspw. mit einem bestimmten Banner, das sie auffordert, ein E-Book herunterzuladen.
Biete ihnen exklu­sive Son­der­an­ge­bote an. Das kön­nen Son­der­an­ge­bote Dei­ner Leis­tun­gen sein, aber auch tolle Ange­bote Dei­ner Koope­ra­ti­ons­part­ner. Wenn ich von einem Pro­dukt oder einer Leis­tung beson­ders über­zeugt bin, gebe ich mei­nen Lesern gerne sol­che Ange­bote wei­ter. Das kön­nen, müs­sen aber nicht auch Affi­liate-Ange­bote sein. Affi­liate-Ange­bote bedeu­tet, dass ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, wenn der Bestel­ler oder Auf­trag­ge­ber über mei­nen News­let­ter etwas beauf­tragt. So habe ich auch noch einen klei­nen Vor­teil davon, ohne dass der Bestel­ler einen Nach­teil hat.
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
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